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Sonntagsgedanken: von Newcomern, Mogelpackungen und grauen Eminenzen..

..oder: Trau, schau, wem – Lug und Trug beim Freundschaftsbuhlen…

Die Leser meiner Sonntagsgedanken können sich diesmal entspannt zurück lehnen – Heute stehen zur Abwechslung weder dumme Politiker, kriminelle Machenschaften multinationaler Konzerne, Rentendebakel oder ähnliche schwer zu verdauende Themen auf der Agenda – obwohl die Wasserprivatisierung ein Wort wert wäre oder die Demonstrationen in Brasilien – oder in der Türkei. Doch heute mal zur Abwechslung leichte Kost.

Das heißt aber nicht, dass es diesmal ein kurzer Beitrag wird – also geht vorher lieber noch mal schnell aufs Töpfchen – Langsamleser könnten sonst nach einer halben Stunde mit einem Bein aufs andere treten – und hier gibt’s keine Werbepausen um mal schnell die Nasszelle auf zu suchen..

Also Bereit? Dann starten wir… JETZT!

Das Thema heute: BLOGS ARE DEAD!

Dies ist eine Parole, die seit längerem im Internet die Runde macht. In der Tat, ein Blog – sofern er öffentlich ist – muss heute ums überleben kämpfen. Doch die totgesagten Blogs sind nicht dahingeschieden – auch die Blogger nicht. Es gibt nur viel zu viele Blogs.

Die meisten Blogs sind dazu noch schlecht gemacht, mit dem Ziel nur auf maximalen Kommerz getrimmt zu sein (weil irgendwann mal im Internet Jemand behauptet hat, ein Blog wäre eine Goldgrube. Dies ist er de Facto nicht!.  Ich habe selber google Adsense geschaltet und wenn ich im Monat 10,00 bis 20,00 € einnehme, deckt das grade mal die Hosting-Kosten).

Es gibt also tausende von halbherzigen geschriebenen, schlecht gemachten, inhaltlich wertlosen, Werbeblocken überladene, mit Augenkrebs verursachendem Design verunstaltete Blogs,  über dessen geldgeile Betreiber die Internet-Höchststrafe – das verseuchen des Rechners mit einem besonders resistentem BKA-Virus – verhängt werden sollte.

Regelmäßig zum erbrechen reizen mich während meinen Stippvisiten im weltweiten Wahnsinn (WWW), beispielsweise Werbeblogs mit dümmlichen in 3 Sätzen erzählten Geschichten zu irgendwelchen Produkten, die man über den Klee lobt – meistens von “Hausfrauen” geführt, die selbst dem grottigsten Produkt (welchem schon beim aus der Schachtel pfriemeln alle Lebensgeister in Richtung Schrott-Himmel entfleuchen) attestieren, dass es Ihr Leben nachhaltig verändert hat und einen Lieblingsplatz in der Küche/Bad/Schlafzimmer bekommen wird. Ich möchte hier keinen Link zu einer Beispielseite anführen, um solchen Oskar-Preisträgern der Rubrik Realitätsverzerrung nicht auch noch Opfer bzw. kostenlos Leser zu bescheren.

In der g+ community “Blogs” findet mal reichlich Anschauungs-Material, und viele Blogger aus der genannten Klientel veröffentlichen dort im Minutentakt diese bonbonrosa gefärbten Beiträge – zum Teil wiederholt – damit auch ja jeder mitbekommt, was man den unwissenden Verbrauchern für tolle Neuigkeiten zu berichten hat.

(die klassische Mogelpackung – in einer großen Verpackung ist entweder Müll, oder es wird ein von der Packung her wesentlich wertiger erscheinender Inhalt suggeriert)

Diese Blogs gehören in die oben erwähnte Rubrik “Mogelpackungen” – denn hier steht nicht die tatsachenbasierende Recherche im Vordergrund, sondern nur eines: der monetäre Vorteil.

Und dafür wird dann gelogen, dass sich die Balken biegen. Das hat natürlich einen guten Grund: Für einen negativ formulierten Produkttest zahlt keine Firma.

Vielleicht sind die Betreiber aber auch tatsächlich so einfach gestrickt – oder auf Droge und auf einer rosaroten Wolke festgetackert – Ich lass mich da gern eines besseren belehren

Doch Mogelpackungen gibt es noch woanders – und zwar grade im großen Bereich Web Marketing – doch dazu kommen wir später…

Es ist also gegenwärtig Usus: Jeder Blogger, der etwas auf sich hält ist auch in den sozialen Netzwerken aktiv. Nicht weil er die sozialen Netzwerke so toll findet (meine Mitgliedszeit bei facebook war aufgrund der sinnentleerten Posts eine intellektuelle Todesstrafe) – der Grund ist eher anderer, aber (Blog)lebensnotwendiger Natur: es ist eine der wenigen Möglichkeiten neue Besucher (und damit sind wiederkehrende und kommentierende Besucher gemeint) zu bekommen.

So wird es wenigstens von Internet Gurus aller Schattierungen lauthals im Web kund getan. Ohne einen eigenen Account bei Facebook, Twitter, Bauer Ewald und Co., auf dem Du möglichst im Minutentakt irgendwas Geniales postest, bist Du ein Nichts und hast die Entwicklung des Internets verpennt!

Wirklich, wenn es nach den “Profis”, die ihre Weisheiten für dreistellige Eurogagen pro Stunde vermarkten, gehen würde, solltest Du am besten deinen Blog schließen und wieder unter den Stein zurück kriechen unter dem Du die letzten 100 Jahre verbracht hast.

Aber ist das tatsächlich so?

Ich bin auch Blogger – sogar seit mehreren Jahren. Ich glaube sogar, dass mein Blog durchaus hohe Qualität bietet – sei es von der Aufmachung, dem Schreibstil, der Themenvielfalt – es gibt bei google einige Beiträge von mir, welche in den Suchergebnissen ein Top Ranking haben (und das bei über mehreren Million ähnlichen Beiträgen).  Mein Blog ist also nicht ganz unbekannt, und ich habe ein ganz gutes Besucher Grundrauschen über google.

Hat also das tummeln in sozialen Netzwerken für mich zählbaren Erfolg, während ich dort aktiv bin, indem ich bei anderen Usern kommentiere, selber Beiträge poste, die ich auf meinem Blog veröffentlich habe – und sogar als Betreiber einer eigenen Community bei g+?

Antwort: Ein ganz klares NEIN!

Ich habe zwar ein paar Leser mehr (dies sehe ich über PIWIK, aber Die haben weder den Drang sich in meiner NERD-O-MANIA Community anzumelden – und noch weniger auf meinem Blog etwas zu kommentieren), im Vergleich zu den “Fremden” die über die google Suche auf meine Seite kommen, ist die Anzahl vernachlässigbar.

Stellt man dem auch noch den Zeit-Aufwand dagegen, noch auf einer anderen Plattform die Massen zu bespassen – ist dies eigentlich Zeitverschwendung und vom kaufmännischen her ein Zuschussgeschäft, welches man sofort stoppen müsste.

Hier erkennt man klar das seit Jahren immer stärker werdende Facebook-Phänomen, dass die Leser mit einem simplen klicken auf den “like”-Button einem Beitrag Ihren Respekt zollen – bei google Plus ist es halt das vergeben des Plus-Zeichens. Kommentiert wird kaum noch – das ist das eigentlich traurige.

Grade der Blog eignet sich als Kommunikationsplattform mehr als die sozialen Netzwerke – bleiben die Kommentare doch immer bei den beiträgen und wandern nicht wie bei Facebook im Minutentakt in der Timeline nach unten.

Und ich empfinde es immer noch als Qualitätsmerkmal eines Blogs, und auch der Arbeit des Betreibers als Aufmerksamkeit geschuldet, wenn unter den Beiträgen einige Kommentare geschrieben stehen.

Schaue ich mir andere – und durchaus bekannte und vielbesuchte – Blogs an, kann ich das zurückhaltende Kommentarverhalten auch dort erkennen. In einem Fall ( www.onlinelupe.de ) waren über einen Zeitraum von 2 Monaten klägliche 3 Kommentare hinterlassen worden – und die auch noch zu alten Beiträgen! Ich glaube kaum, dass solche Zahlen der Blogbetreiberin die Freudentränen in die Augen schießen lassen.

Ich persönlich halte Jasmina – obwohl noch nicht so lange als Blogbetreiberin aktiv wie einige Andere – anhand der großen Erfahrung in Ihrem Bereich, für eine graue Eminenz.

Zu denen gehören natürlich auch die Urgesteine aus der Wordpress-Szene, deren Links quasi fest verwurzelt im Backend jeder WordPress Installation zu finden sind: Frank Bültge, Vladimir Simovic aka perun und einige andere Größen. Aber selbst bei denen fällt auf: Kommentare sind in Relation zum Besucheraufkommen selten. Beispiel: aktuell wird in meinem WP-Backend ein Beitrag vom 17.6 angezeigt. Thema: “Ist WordPress eine Frau?” Es gibt grade mal 10 Kommentare in 10 Tagen. Das ist schon verdammt wenig!..

Wenn man dann die Arbeit der gut recherchierten und informativ geschriebenen Beiträge dagegen setzt, möchte man am liebsten “pay-per-read” einführen (Zeitschriften wie “Stiftung Warentest” gibt’s ja auch nicht umsonst).

Eine Vermarktungs-Idee, die darauf abzielt, guten Inhalt nur gegen Bezahlung anzeigen zu lassen  – wer nicht bereit ist für eine Dienstleistung, die einem  hilft ein Problem zu lösen oder vor einem teuren Fehlkauf bewahrt, zu zahlen, der kann ja im Internet genügend kostenlose Beiträge finden.

Es gab Ansätze wie “Flattr” – darüber konnte man selbstdefinierte Geldbeträge an die Autoren spenden.

Traurigerweise glauben alle Leute, dass Dinge die man über ein Browser-Fenster sieht kostenlos sind und generell ist die Klientel Internet-User geizig wie Dagobert Duck und würde sich eher selber die Augen mit einem glühendem Nagel ausstechen, als für einen in stundenlanger Arbeit recherchierten Artikel freiwillig 2-3 Cent zu bezahlen.

Dazu kommt leider: die wenigen Kommentare die man ergattert, sind häufig Allerweltskommentare, die zu jedem Beitrag passen, und die von Kommentarspammern hinterlassen worden sind, und nur darauf abzielen für Ihre eigenen mit Werbebannern zugekleisterten Blogs Backlinks zu kreieren.

Der Kampf um Kommentatoren ist nicht nur in sozialen Netzwerken ein Kampf gegen Windmühlen, weil die Leute mittlerweile ihre Bereitschaft sich selbst einzubringen auf so ein niedriges Level herunter gefahren haben, dass es kaum noch möglich ist, die Besucher zur Mitarbeit zu bewegen.

Eine typische Diskussion, die ich oft in meinem realen Umwelt führe, um Freunde und Bekannte dazu zu bringen auf meinem Blog ein Konto zu eröffnen und mal bei der Community mit zu machen verläuft in der Regel so:

Ich: Hörmal XXX, du bist doch so fleißig bei Facebook, und Du warst doch schon häufiger auf meinem Blog zum lesen. Schreib doch mal was, damit ich sehe, was die Leser zu meinen Beiträgen meinen.. –
Besucher: “Oooch, da muss man sich ja jedes Mal anmelden”..
Ich: “Bei Facebook doch auch, oder nicht?”
Besucher: “Ja schon, aber nur einmal, Facebook merkt sich meinen Namen und beim nächsten Mal muss ich nix mehr machen”
Ich: „was Du meinst hat was mit den Sicherheitseinstellungen deines Browsers zu tun. Bei mir musst Du dich auch nur einmal anmelden – dann werden Name und Passwort automatisch bei Eingabe des ersten Buchstabens ausgefüllt..“
Besucher: “Ja, aber da kann man chatten..”
Ich: “kannst Du bei mir auch..”
Besucher: “Ja, aber da ist ja keiner”
Ich: “Ich bin da – und wenn Du kommst, sind wir schon 2 und können chatten – sogar Video-Chat ist möglich..”
Besucher: “Hmm, aber bei Facebook kann ich Bilder hochladen”
Ich: “geht bei mir auch – sogar Videos und Musik”
Besucher: “aber bei Facebook kann ich Farmville spielen”
Ich: “OK, hast gewonnen, lad‘ weiter Katzenbildchen hoch…”

Es ist nicht zu glauben, mit welchem Eifer die Leute sich die Leute sträuben mal das Hirn einzuschalten und mal was zu tun. Es sind dies übrigens die gleichen Leute, die Sonntags Morgens bei mir anrufen, wenn Ihr Rechner nicht funktioniert – da haben die Leute dann keine Hemmungen mal aktiv zu werden um meine Nummer raus zu kramen – und verstehen die Welt nicht, weil ich nicht bereit bin, mich Sonntags stundenlang mit deren Problemen zu beschäftigen.

Ein weiteres Phänomen, welches mir aufgefallen ist, sind Profile von  – ich möchte Sie mal “Multiplikatoren” nennen. Diese gehören ganz klar ebenfalls zu den Mogelpackungen – denn diese Leute generieren selber keinen Content sondern wärmen nur im Internet (oder bei google +) gefundene Beiträge immer wieder neu auf und werfen die ins kunterbunte Rund der Beiträge.

Deren Profile sind meistens werbe – und publikumswirksam geschönt. Da werden Hochschulabschlüsse von Elite Unis angezeigt, die ausgeübten Berufe sind im sechsstelligen Jahressalär, Arbeitgeber sind Global Player, die Profilfotos könnten auch den neuen Bachelor zeigen – aber mehr? Das wird nicht kund getan. Diese Leute sind so fern von einem normalen Menschen wie Dir und mir, dass Sie nicht mal ein Geburtsdatum und einen Wohnort haben. Und welcher normal sterbliche Mensch würde eine öffentliche Meinung von so einem Übermenschen in Frage stellen?

Diese Homo Superior socialis betreiben auch keine Blogs – spätestens dort im Impressum würde man ja erfahren, welcher Lügenbaron Münchhausen tatsächlich hinter diesen Übermenschen steckt. Aber es gibt ein Phänomen – wer selber überhaupt nicht recherchiert, keine Beiträge selber formuliert, sondern quasi ein Content-Klau erster Güte ist, der müsste in den sozialen Netzwerken normalerweise geächtet werden – doch solche Typen haben im Gegenteil ein unglaublich umfangreiches Publikum –  dies ist jedoch zum einen reiner Selbstzweck; brauchen diese Knaller für Ihr Pseudo-Wissen ein riesiges Netzwerk um auf dort veröffentlichte Inhalte zugreifen zu können zum anderen schmücken sich die Normalos mit diesen Lichtgestalten in ihren Kreisen. ein solcher Kontakt ist 8 Lieschen Müller und 14 Otto Normalverbraucher wert.

Um zurück zu kommen auf die Mogelpackungen und den aktuell angesagten Bereich SEO – dessen existenzielle Notwendigkeit nun von grade in die Pubertät hineinwachsenden SEO-Spezialisten im Internet gepredigt wird:

Denn ein Unternehmen welches sich nicht mit SEO beschäftigt, was aber unbedingt benötigt wird, will man im Konkurrenzkampf nicht binnen Monatsfrist vom Markt verschwunden sein, ist von Gestern und grad noch gut genug von einem mittelmäßigen Insolvenzverwalter ausgeweidet zu werden..

Nun gibt es wie im wirklichen Leben solche und solche..

Es gibt wirklich seriöse Firmen, die eine gute Beratung bieten, aber gerade im Bereich IT, SEO, WordPress Customizing noch mehr Scharlatane – da gibt es Blogs, die vollmundig schreiben, wie man mehr Kommentare bekommt:

– dass ein Blog aktuell gehalten werden soll und Beiträge in einem gewissen Zyklus erscheinen sollen, da die Leser / Abonennten dies erwarten

– dass man keine Registrierung für User schalten soll, sondern jeder Furz ungefragt seinen Senf auf deinem Blog hinterlassen darf

– dass man seine Leser einbeziehen soll,

– dass man Beiträge beantwortet (und zwar zeitnah – selbst wenn Sie kritisch sind)

– dass Beiträge gewissenhaft recherchiert sein sollen.

Und dann scheren sich die so tolle Ratschläge erteilenden Nullschnaller um Ihre eigenen Ratschläge einen Dreck, löschen Kommentare die kritisch mit dem Thema Registrierung umgehen, antworten wenn erst nach etlichen tagen auf einen Post und schreiben in einem halben Jahr grade mal 4 Blogbeiträge, die immer wieder in den sozialen Netzwerken neu verteilt und aufgewärmt werden – auf solche Zeitgenossen reagier ich allergisch wie Dr. Sheldon Cooper aus “the Big Bang Theory”, wenn er Will Wheaton ansichtig wird..

Glücklicherweise gibt es auch positives zu berichten. Kommen wir zu der Rubrik, welche bis jetzt noch gar nicht hier genannt wurde:

Den Newcomern..

(Der Newcomer: Am Anfang seiner Laufbahn – aber nicht unbedingt unerfahren)

Ein Blog der eher zufällig in meinen Dunstkreis der Beobachtung (und auch in meine Kreise bei g+) kam ist der Blog geistreich78 von Stefan Hoffmeister. Er fragte mich vor einiger Zeit bezüglich einer CSS-Definition, weil ich zu dem Zeitpunkt das gleiche Theme “Montezuma” von ‘Bytesforall’ einsetzte. Stefan bloggt intensiv über Social Media und ecommerce Themen und er setzt immer noch Montezuma ein..

Ich kann Ihm nur wünschen, dass Er mit seinem Blog Erfolg hat und ich würde mir wünschen, dass endlich die Besucher der Blogs sich darüber im klaren sein sollten, dass guter Content nicht aus Nichts entsteht – es steht immer ein Mensch, Autor dahinter – keine seelenlose Maschine.

Gönnt uns für die Arbeit die wir machen ein bisschen Aufmerksamkeit und stellt euch nicht auf den Standpunkt: „der Nächste wird schon was schreiben – Ich mach’s dann vielleicht nächstes Mal, oder übernächstes Mal – oder irgendwann“.

Ich denke es ist nur fair, nach 10 Minuten guter Unterhaltung, die 1 Minute für einen netten Kommentar übrig zu haben.

Wenn Ihr in der Kneipe nie Trinkgeld gebt, dürft Ihr euch auch nicht wundern, wenn irgendwann euer Getränk einen Beigeschmack von Kellnerspucke hat..

Denkt mal drüber nach!

Datum letzte Änderung: 25.06.2013 11:53 Uhr

Schlagworte

Doctor Love

Peter (aka Doctor Love) hat schon mal das Attribut "bester Allround-Blogger" von einer bekannten Bloggerin verliehen bekommen - Inoffiziell versteht sich. Er ist in Netzwerken aktiv - schreibt aber hier über alle Themen, die grade aktuell sind (und dabei ist ihm kein Eisen zu heiß..)

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