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ANGESAGT!

Die KENWOOD Cooking Chef XL „Connect“ im Test..

..oder: hat die neue KENWOOD Küchenmaschine die Anlage zum Thermomix-Killer?

Artikel-Höhepunkte
  • Die nagelneue Version des Top-Modells der KENWOOD Küchenmaschinen, die “KENWOOD Cooking Chef XL”  hat Einzug in die Versuchsküche der Dr. Love Labs gehalten. KENWOOD hat ordentlich zugelegt und die Maschine Internetfähig gemacht. Ist Sie nun besser als der Vorwerk Thermomix? Und was unterscheidet Sie vom Vorgänger? Hier gibt es die Antworten.

..oder: hat die neue KENWOOD Küchenmaschine die Anlage zum Thermomix-Killer?

Seit Gestern ist SIE da! Die nagelneue Version des Top-Modells der KENWOOD Küchenmaschinen, die “KENWOOD Cooking Chef XL Connect“  hat Einzug in die Versuchsküche der Dr. Love Labs gehalten. Das war gar nicht selbstverständlich –  hatte ich doch bereits im Juni das Top-Modell der Reihe – die “KENWOOD Cooking Chief Gourmet” gekauft.  Warum also eine grade mal 3 Monate alte Küchenmaschine abgeben um das Nachfolgemodell zu bestellen – schließlich ging dies mit einem erheblichen finanziellen Verlust einher?

Der Grund war einfach: Das neue Modell ist in so vielen Punkten verbessert worden, dass ich die einfach kaufen MUSSTE – ich sage nur: HOME CONNECT UND GUIDED COOKING!

Die Kenwood Cooking Chef XL "Connect"Bild Links: die neue Cooking Chef XL und die KENWOOD – APP auf meinem Tablet. Im Gegensatz zum Vorgänger ist das Display vergrößert und nun als Touchscreen ausgebildet. Dafür fehlt das Wählrad unterhalb des Displays)

Doch der Reihe nach – fangen wir mit der Lieferung an, denn da sollte man ordentlich Schmalz in den Mukkis haben:

Hatte der Vorgänger noch ein Kiloschweres Kochbuch dabei, was den ohnehin schon sauschweren 40 Kilo wiegenden Riesenkarton bei der Lieferung  fast untransportierbar machte (Er wurde per Spedition geliefert, da kein normaler Paketdienst Pakete über 32,5 Kilo befördert. Mit einer Kantenlänge von einem Meter und ohne Griffe blieb mir nur der Weg, den Karton mittels Sackkarre in die oberste Etage zu manövrieren), ist der Nachfolger fast ein Leichtgewicht. Ohne Kochbuch und trotz gleichem Zubehör, kommt der Karton der Nachfolgerin (bei allerdings gleichen sperrigen Abmessungen) auf etwas über 30 Kilo – was bedeutete, dass ich die Sackkarre trotzdem brauchte. Für das auspacken sollte man etwas Platz einplanen. Hat man alles ausgepackt, zusammengeschraubt und aufgebaut, sieht die Küche aus wie ein Schlachtfeld – sofern man den Karton dort ausgepackt hat.

Ich habe den Karton im Flur auseinandergenommen und stand hinterher bis zur Hüfte in Kartonagen. 1 Überkarton , 1 Vierfarbiger Verkaufskarton (beide in Kühlschrank-Größe) etliche kleinere Kartonagen und riesige Styropor-Formteile. Das entsorgen der Pappe durch zerschneiden des Kartons und zerkleinern der Styropor-Stücke dauerte knapp eine Stunde – ließ mich 2 x die Treppe zum Altpapier-Container runter rennen und ich habe hier jetzt immer noch einen großen Sack mit Styropor-Müll stehen, den ich noch in den Verpackungsmüll-Behälter entsorgen muss.  Echt, ich verstehe nicht, was manche Leute am „Unboxing“ finden..

Das schwere Kochbuch ist auch nicht mehr nötig (kann aber im Kenwood-Club heruntergeladen werden), denn KENWOOD hat die ohnehin schon geniale Küchenmaschine mit einer WiFi-Karte ausgestattet. Dank der kostenlosen App kann man nun die Rezepte aus dem KENWOOD Club direkt an die Maschine senden.

Kleiner Fun Fact: Die KENWOOD heisst im heimischen WLAN-Netzwerk „espressif“ – ein Name den man eher eine Espresso-Maschine zuordnen würde. Dementsprechend blockte ich diesen Namen im heimischen Netzwerk, da ich Ihn nicht zuordnen konnte – wunderte mich aber später, dass sich meine Cooking Chef nicht mit dem Tablet verbinden konnte. Leider ist die Dokumentation der KENWOOD in diesem Bereich nicht zielführend und es kostete mich eine Stunde des googelns und lesens bis ich darauf kam, dass mit espressif die Firma espressif.com gemeint war – ein Hersteller und Entwickler von Wi-Fi und Blutooth – Modulen..

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Kenwood Cooking Chef Zubehör (Patisserie-Set)

Das Zubehör

Doch das ist noch nicht alles: die häufig gescholtene Küchenwaage, die als Zubehör beilag, aber nicht wirklich schnell war und auch nicht wirklich 100% genau, wurde ersatzlos gestrichen. Die neue KENWOOD Cooking Chef XL connect wiegt nämlich dank eingebauten Sensoren in den Standfüßen selber – und das schneller und genauer als mit der externen Waage.

Ansonsten sind im Karton getrennt verpackt, sämtliche Zubehörteile, welche man auch von der Cooking Chief Gourmet kennt: K-Haken, Knethaken, Ballonschneebesen, Flexi-Rührelement und Koch-Rührelement, ThermoResist™ Glas-Mixaufsatz, Multi-Zerkleinerer inkl. 6 Edelstahl-Arbeitsscheiben, Spritz- und Hitzeschutz, Dampfgarsieb, großer u. kleiner Schaber. Dies ist das Patisserie-Set. Alle Zubehörteile werden am Hochgeschwindigkeitsanschluss oben auf der Maschine betrieben. Es gibt auch noch zahlreiches Zubehör für den Niedriggeschwindigkeitsanschluss vorne an der Maschine.

Ich persönlich habe mir noch den Spiralizer gegönnt, der aus Zucchini oder anderem Gemüse, lange Fäden schneidet, die man dann mittels dem Gareinsatz dämpfen kann um die als kalorienarmen Nudelersatz zu nutzen.

Als Tipp: für Käufer, die sich bis zum 31.12. entscheiden die Cooking Chef XL zu kaufen gibt es sinnvolle Zubehörteile im Wert von 200,00€:  den Fleischwolf, die Gewürzmühle und den Spritzgebäckvorsatz.

Alles ist extrem hochwertig verarbeitet – bei anderen Herstellern wird viel Kunststoff verarbeitet – bei Kenwood ist soweit es möglich ist, alles aus Metall.

Die KENWOOD Erfolgsgeschichte

Dazu etwas Erfolgs-Geschichte und um auch mal gleich einen Irrtum auszuräumen: KENWOOD Küchenmaschinen sind nicht verwandt mit dem Hersteller KENWOOD Audio. Während der Hifi-Hersteller in Japan sitzt, ist der Küchenmaschinen-Hersteller eine englische Firma.

Die Erfolgsgeschichte von Kenwood beginnt vor mehr als einem halben Jahrhundert. 1947 gründete Kenneth Wood in Woking in der englischen Grafschaft Surrey ein Unternehmen zur Herstellung von Küchengeräten, die Kenwood Manufacturing Company Ltd. Sein erstes Produkt war ein Toaster, kurz darauf folgte ein Mixer mit zwei Schneebesen. Angespornt durch die hohen Umsatzzahlen und aufgrund des zunehmenden Konkurrenzdrucks, insbesondere aus den USA, arbeitete der Unternehmer an einem neuen, innovativen Gerät, um den Mitbewerbern stets einen Schritt voraus zu sein. Im März 1950 präsentierte Kenwood das Ergebnis mehrmonatiger Arbeit auf der renommierten „Ideal Home“-Ausstellung in London: eine Küchenmaschine mit mehreren Funktionen, die mehr war als nur ein einfacher Mixer. Die Kenwood Electric Chef A 700 war geboren. Im Londoner Luxuskaufhaus Harrods war die Küchenmaschine innerhalb einer Woche ausverkauft – trotz des hohen Kaufpreises. Die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf.

Seitdem werden die Kenwood Küchenmaschinen kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Um der weiterhin steigenden Nachfrage gerecht zu werden, werden sie weltweit exportiert. Mittlerweile gehören in über einhundert Ländern fünfzehn Millionen Kenwood Küchenmaschinen zur Küchenausstattung. (Quelle: KENWOOD Kochbuch)

(Bild Links: Die auffälligste Änderung der KENWOOD liegt im Mittelteil der Maschine. Statt Display mit Wählrad kommt nun ein Touchscreen zum Einsatz. Auch Wifi ist an Bord und kann mittels der KENWOOD App auf einem Smartphone oder Tablet eingerichtet werden.)
KENWOOD Cooking Chief Unterschiede

Beschreibung der Maschine

Widmen wir uns also mal dem äußeren der Maschine. Optik und Haptik sind extrem hochwertig. Wie von KENWOOD gewohnt ist die Maschine aus einem grauen Metall-Guss. Daraus resultiert auch das Gewicht der Maschine – fast 20 Kilo wiegt die KENWOOD. Der Vorteil durch das Gewicht liegt auch auf der Hand:  eine enorme Standfestigkeit. Die braucht die KENWOOD auch, denn je nach Geschwindigkeit des Knetens treten durch das Gewicht des Teiges starke Fliehkräfte auf. Bei sehr großen Geschwindigkeiten und großen Teigmengen von 2 Kilo und mehr, sollte man aber besser bereitstehen, weil dann die Maschine bockt wie ein Esel.

Die Edelstahl-Schüssel ist identisch mit dem Vorgänger und fasst 6,7 Liter (will man kochen, dann darf man aber nur bis maximal 3 Liter einfüllen. Auch das Planetengetriebe im Antriebskopf und der Spritzschutz sind unverändert. Wie beim Vorgänger ist unter der Schüssel ein leistungsfähiges Induktions-Kochfeld, welches Temeraturen bis 180° C in der Schüssel ermöglicht. Will man bei Fleisch Röstaromen erzeigen, dann reichen in der Pfanne 140° C. Kenwood legt da zur Sicherheit noch eine Schüppe drauf. Selbst frittieren soll nun möglich sein!

Auch das nicht ganz so bekannte sous-vide garen (Vakuumgaren bei niedrigen Temperaturen um die 50° C) ist aufgrund der Gradgenauen Einstellung des Kochfeldes möglich. Zur gleichmäßigen Hitzeverteilung im Wasser kann das Rührelement eingesteckt werden, welches dann im gewünschten Intervall das Wasser verwirbelt.

Die sichtbaren Unterschiede zwischen der Cooking Chief Gourmet und der KENWOOD Cooking Chef XL connect konzentrieren sich auf das mittlere Segment des Gehäuses. Statt einem Display mit Wählknebel kommt nun ein Touchscreen zum Einsatz. Das Display ist ausreichend groß um es zu bedienen und auch gut ablesbar.

Ebenfalls in die Maschine integriert und bequem über das Display ablesbar ist die Wiegefunktion. Da die Füße der Maschine die Waage-Sensoren sind und nicht die Schüsselmulde, kann man auf der Oberfläche des Arms auch mal schnell einen Brief wiegen um das Porto zu berechnen. Der Clou: öffnet man den Arm der Maschine, dreht sich die Anzeige des Displays mit und bleibt immer gut ablesbar. Das ist wichtig beim befüllen der Schüssel, mit Zutaten die abgewogen werden müssen. Zu beachten ist, dass die Maschine grade steht und nicht mit den Füßen über die Arbeitsplatte geschoben wird, sonst wiegt die Waage nur Pi mal Daumen.

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Thermomix oder Cooking Chef XL connect?

Und hier ist dann auch die Antwort auf meine Frage in der zweiten Überschrift: Ja, mit den Verbesserungen hat die KENWOOD Cooking Chef XL connect zumindest zum Vorwerk Thermomix aufgeschlossen und vielleicht sogar überholt. Das liegt nicht nur an dem vielfältigen,  zusätzlichen modularen Zubehör, oder dem Guided Cooking, welches dank der App nun möglich ist, sondern auch am Kaufpreis und den Folgekosten. Denn während die Mitgliedschaft (Voraussetzung ist eine KENWOOD Küchenmaschine, die registriert werden muss) und die Rezepte aus dem KENWOOD Club im Kaufpreis der Maschine (aktuell ca. 1200,00 € – und wenn Du meinen Hinweis oben mit dem Early Bird Angebot in Höhe von 200,00 € wahr nimmst sogar nur 1000,00 €) enthalten sind, ist der Kaufpreis des Thermomix mit ca. 1300,00 € etwas höher und auch der Zugriff auf die Rezepte ist nur für ein halbes Jahr kostenlos – danach muss man ein kostenpflichtiges Abo abschließen.  Mit der KENWOOD hat man eine All-in-One-Maschine, die jahrelang treue Dienste verrichtet. Auch KENWOOD ist von der Qualität seiner Maschine überzeugt und gibt auf den Motor der Cooking Chef XL deshalb 10 Jahre Garantie.

KENWOOD Cooking Chef XL connect & App

(Bild rechts:  STICHWORT GUIDED COOKING! Dank Tablet oder Smartphone entfällt das blättern in Kochbüchern. Einfach das Rezept suchen u. anklicken – an die Maschine schicken und den Rest macht die KENWOOD Cooking Chef XL connect. So kann wirklich jeder kochen!)

Guided Cooking

Natürlich funktioniert die Neue auch ohne Internet – die Standardprogramme des Vorgängers sind direkt an der Maschine durch berühren des Touchpads abrufbar. Aber mehr Spaß macht es mit der App!

Wer schon mal versucht hat, ein Rezept mittels Kochbuch zu kochen, der kennt es: nirgends kann man die Schwarten so richtig ablegen um zu lesen, Seiten umblättern mit Lebensmittelrückständen wie Konfitüre oder Teig führt automatisch zum besudeln der Seiten und immer wieder muss man beim lesen von vorne anfangen, weil man beim zubereiten von komplexen Gerichten nicht mehr weiß, bei welchem Schritt man war.

Mit der App ist es wesentlich leichter. Mit etwas über 1000 Rezepten findet man dort auch ausgefallene Speisen aus anderen Ländern. Toll wäre es, wenn man auch noch eigene Rezepte in seinem Profil speichern könnte, dies funktioniert zwar als Mitglied im Kenwood-Club – in der App ist dies leider (noch) nicht möglich.

Tipp: Bei der App sollte man darauf achten, dass man Rezepte für die Cooking Chef wählt – die Rezepte im Club sind auch für die anderen KENWOOD-Maschinen gedacht und das Ergebnis kann „für die Tonne“ sein. Dass die Rezepte nicht für die Cooking Chef XL sind, merkt man daran, dass man die Rezepte nicht an die Küchenmaschine senden kann, sondern die Schritte manuell an der Maschine durchführen muss und auf dem Tablet als erledigt markieren. Trotzdem ist das gut gemacht. Und die Rezepte für die XL werden tatsächlich an die Maschine gesandt und das Display zeigt dann „Fernsteuermodus“ an.

Vorteile & Nachteile

Das besondere an der KENWOOD ist die Möglichkeit über 2 Antriebe (die im normalen Betrieb hinter Abdeckkappen versteckt sind) zusätzliches Zubehör zu betreiben. An dem Hochgeschwindigkeitsanschluss – oben auf dem Arm der Maschine lässt sich der Saftbereiter und der Universal-Zerkleinerer aufsetzen. Am vorderen Niedriggeschwindigkeitsanschluss ist der ideale Platz für den Fleischwolf, die Pasta-Walzen, Entsafter und den von mir geliebten “Spiralizer”. Und dies war nur eine kleine Auswahl an erhältlichem Zubehör. Es gibt auch noch einen Dämpf-und Gareinsatz für die Schüssel.

Hier gibt es den einzigen Kritikpunkt an der KENWOOD Cooking Chef XL connect: ich habe es nie geschafft damit halbweiche Sieben-Minuten-Eier zu kochen. Die Eier waren entweder noch flüssig oder steinhart. Das liegt daran, dass die Eier nicht im Wasser liegen, sondern in heißem Wasserdampf. Infolgedessen stimmen die Garzeiten nicht. Langsames zeitmäßiges antasten an das gewünschte Ergebnis ließen massenhaft Versuchs-Eier in den Müll wandern, bis ich mich wieder an die herkömmliche Methode – das kochen in siedendem Wasser auf dem Herd – begab..

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Ein Wort noch zum Energieverbrauch: Die KENWOOD strahlt schon beim betrachten eine unbändige Kraft aus – die setzt Sie auch um. Satte 1.500 Watt bei Volllast genehmigt sich die Maschine dabei und macht damit einer Klimaanlage Konkurrenz. Benutzt man sie täglich 1 Stunde lang bei einem aktuellen Kilowattstundenpreis von ca. 0,30 € dann kommt man auf Stromkosten von knapp 13,00 € im Monat. Das Sümmchen merkt man dann doch auf seiner monatlichen Stromrechnung.

Für mich ist diese Maschine jedenfalls der Hammer und ich freue mich jetzt schon darauf , sie nach allen Regeln der Kunst zu fordern – ich fürchte nur, ich muss dann mal wieder Diät machen..

Die KENWOOD Cooking Chef XL connect im Test

Preis/Leistungsverhältnis - 87%
Aussehen - 91%
Verarbeitung - 92%
Haptik - 90%
Kompatibilität - 86%
Installation - 90%
Zubehör - 89%
Energieverbrauch - 81%

88%

Ergebnis

Der Vorgänger war toll. Diese hier ist perfekt. Damit könnte der Test schon beendet sein, denn an der "alten" Cooking Chief Gourmet gab es schon nichts auszusetzen - mit der neuen hat man jetzt auch das Internet entdeckt. Damit gibt es keinen Grund mehr einen Thermomix zu kaufen, denn die KENWOOD hat damit das Zeug ihn mit ihrer Vielfältigkeit an die Wand zu spielen. Verarbeitung Spitze, Bedienung Kinderleicht - mehr kann man kaum verlangen. Der Preis von ca. 1.100,00 € ist gerechtfertigt, man bekommt dafür zur Maschine aber auch eine Menge sinnvolle Zubehörteile.

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Doctor Love

Peter (aka Doctor Love) hat schon mal das Attribut "bester Allround-Blogger" von einer bekannten Bloggerin verliehen bekommen - Inoffiziell versteht sich. Er ist in Netzwerken aktiv - schreibt aber hier über alle Themen, die grade aktuell sind (und dabei ist ihm kein Eisen zu heiß..)

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