Monatsrückblick

  • Monatsrückblick Juli 2026 – es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..

    Hidiho liebe Community! Alle Leser, die nicht IT-Affin sind – kommt nächsten Monat wieder, denn im Monatsrückblick Juli 2026 geht es diesmal hauptsächlich um EDV-Themen. Bereit? Dann starten wir doch direkt:

    Anfang des Monats hatte ich eine gute Ideee – dachte ich zumindest. Ich wollte den Kabelsalat hinter meinem Lowboard mal entschlacken, denn die doofen Kabel lagen nach einigen Umbauten kreuz und quer hinter dem Board und das Möbelstück liess sich wegen Steckdosenleisten und dicken Kabelgewurschtel nicht so nah an die Wand stellen, wie ich das gern gewollt hätte.

    LWL-Kabel. Unzerstörbar? Nööö! Für euch getestet..

    Monatsrückblick Juli 2026 - defekter LWL-Stecker(Bild rechts: Ja, das kann passieren, wenn man zu stark an einem Kabel zieht – oder an einem Kabel, das sich um ein anderes Kabel gewickelt hat: KAPOTT! Ziemlich doof, denn kaputt ist schnell – heile dauert in der Regel viel länger)

    Also zog ich das Lowboard von der Wand und fing an das Kabelgezumpel zu entwirren. An einem Kabel zog ich wohl etwas zu stark, denn die rechte LED meiner Fritz!Box blinkte auf einmal rot – ein schlechtes Zeichen. Auch die „Power/Fiber“ Kontroll-LED blinkte kontinuierlich – ich hatte wohl grade meinen Interrnet-Anschluß gekillt!

    Nun ist an diesem Anschluß alles gekoppelt: nicht nur der Zugang zum Internet läuft bei mir über das Glasfaserkabel sondern auch die Festnetz-Telefonie und das Fernsehprogramm – ich war quasi technisch im Jahr 1930 gestrandet.

    Nachdem ich hinten am Router etwas mit den Fingern rumgeprockelt hatte, war das Problem klar: ich hatte beim ziehen an einem der anderen Kabel das LWL-Verbindungskabel vom Kabel so stark am Router-Anschluß geknickt, dass der Stecker abgebrochen war.  Watt nu?

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..(Bild links: Na, welcher Stecker ist der richtige? Wer die Wahl hat, hat die Qual. Die Chance auf den richtigen Anschlußstecker ist 9:1.)

    Ich hatte zwar für die Installation des LWL-Anschlußes seinerzeit einige LWL-Kabel gekauft – doch die meisten hatten die falschen Stecker. Das ist das blöde bei LWL: es gibt etliche verschiedene Stecker und es ist nicht mal gesagt, dass der Stecker an beiden Seiten identisch ist.

    Die Fritz!Box 5590 hat schon 2 verschiedene Steckmodule für AON und GPON-Betrieb, wobei bei Privatkunden meist das GPON Modul Verwendung finden wird. Man sieht aber schon, dass die Glasfasertechnologie etwas komplexer ist, als die veraltete DSL-Nummer, wo man einfach einen Stecker in den Router steckte und dann war auch schon das Internet da..


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    Bei den Kabeln geht die Verwirrung weiter: Netzwerk-Profis werden sicher lachen, weil Sie sofort erkennen, welcher Stecker für welchen Verwendungszweck der richtige ist – aber ich? Auch wenn ich ITler bin – Switche und Netzwerk-Kram war in der Vergangenheit nie mein Aufgabenbereich – weshalb sollte ich mich dann damit befassen?

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..(Bild rechts: das neue Kabel ruht eingepackt in der Kabelkiste – letztlich hatte dann doch das nur 5 Meter lange Kabel gereicht – auch wenn ich dafür den Router an einen anderen Platz stellen musste.)

    Also das alte Kabel ausgebaut – dafür musste ich die Fußleiste vom Flur bis ins Wohnzimmer demontieren – und mal die Stecker angeschaut und mit Bildern aus dem Internet abgeglichen. Dann wusste ich wenigstens schon mal, was für Stecker das blöde Ding haben musste: LC auf LC – das war ja schon mal ein Anfang!

    Der nächste Weg führte mich zu meiner „Kabelkiste“ – also die riesige Plastikwanne in der jeder ITler allen möglichen IT-Kram reinballert: Stromkabel, Mehrfach-Steckdosen, Netzwerk-Kabel, USB-Kabel, Coax-Kabel, SATA-Kabel, alte Router, ausrangierte Festplatten, nicht benötigte Stromkabel von gemanagten PC-Netzteilen, Mäuse, Tastaturen, Gehäuselüfter in allen Größen, Netzteile von PC-Komponenten in allen möglichen Stärken, und, und, und…

    Dort drin lagen eben auch die damals gekauften LWL-Kabel.

    Ich rupfte die mal auseinander und schaute mir die Stecker an. Es gab eins, welches die richtigen Stecker auf beiden Seiten hatte – aber es war zu kurz – nur 5 Meter. Ich hatte zwar schon ein neues 10 Meter langes verstärktes Kabel per Express-Versand bestellt, doch das wäre erst in 2 Tagen bei mir – und 2 Tage ohne Internet und TV? Neee!

    Ich pfriemelte das 5 Meter lange LWL Kabel aus seiner Tüte, fudelte es auseinander und steckte es schon mal in den Übergabepunkt im Korridor. Dann rollte ich es auseinander und ging die Strecke ab. Ich kam durch den ganzen Korridor und um die Ecke zum Wohnzimmer und dort hatte ich noch ungefähr 2 Meter übrig. Das war nicht viel und der Router stand ganz links – an der entferntesten Stelle im Lowboard – unerreichbar für das Kabel.

    Aaaaber… das Kabel schien zu reichen, wenn ich den Router von ganz links im Lowboard nach ganz rechts versetzen würde. Also das Lowboard wieder von der Wand gezogen, die ganzen Kabel erneut geschnappt und etwas anders verlegt und die Fritz!Box 5590 genau entgegengesetzt platziert. Das sah mit der Kabellänge gut aus!

    Nachdem ich das Kabel final verlegt hatte, waren tatsächlich noch 20 Zentimeter über – gut, dass das Kabel nicht kurz auf knapp reingesteckt werden musste und kein Zug auf dem Stecker war. Also Stecker rein – Fritzi fing an zu blinken und nach wenigen Sekunden war der Internetzugang wieder hergestellt. Jetzt noch die Fussbodenleisten wieder dran und fertig!

    Desktopsuche! Nicht die Kernkompetenz von Windows..

    Das wiederherstellen des Internets war auch dringend nötig, denn ich war grade mit einer Mammut-Aufgabe beschäftigt: ich musste ja zum einen den Monatsrückblick Juli 2026 schreiben – seit dem ableben des Microsoft Live Writer geht das ja blöderweise nur noch Online – und zum anderen hatte ich mein DIE ZEIT Digital Abo gekündigt und war dabei die vergangenen Ausgaben dieser Wochenzeitschrift Stück für Stück als pdf herunterzuladen.

    Die elektronischen Ausgaben reichten zurück bis ins Jahr 2012 – bei einem wöchentlichen Erscheinungstermin sind das 52 Ausgaben multipliziert mit 14 Jahren. Ganz genau: über 700 Ausgaben wanderten in stundenlanger Klickarbeit vom Zeit-Server auf meinen Medien-Server.

    Monatsrückblick Juli 2026 - mehrere alte Playboy-Ausgaben(Bild rechts: Die Zeit – oder lieber der Playboy? Warum nicht beides? Aber vergesst den aktuellen Playboy – der ist das Geld nicht wert. Ich berichtete bereits HIER davon. Wenn der Satz: „früher war alles besser“ in einer Sache Recht hat: der frühe Playboy (im Bild Ausgaben aus den Jahren 1979 – 1995) war um Längen besser als der heutige mit Werbung vollgeklatschte weichgespülte Woke Mode-Katalog.)

    Wenn Du dich fragst weshalb? Weil ich DIE ZEIT für eine der ganz wenigen Presse-Erzeugnisse halte, die unvoreingenommen, sachlich, fundiert recherchiert und wahrheitsgetreu berichtet. Dazu ist es interessant zu sehen, wie sich die Welt und auch die politischen Kräfte auf diesem blauen Ball im Weltraum verschoben haben. Das einzige was mir bei dieser Zeitschrift fehlt, ist das aufklappbare Bild eines hauptsächlich Haut zeigendem weiblichen Homo Sapiens in der Mitte.

    Und ich traue einer Recherche von LLMs zu diesen Themen nicht über den Weg! Die Zeit ist ein gutes Werkzeug zeitgenössische Vorkommnisse gegenzuchecken.


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    Das herunterladen der ganzen PDF-Dateien, von denen einige fast 100 Megabyte groß waren, war aber nur der erste Schritt, denn der ganze Inhalt musste natürlich noch erfasst werden, die Dateien nach Jahreszahlen sortiert und verschlagwortet werden. Das war die weitaus herausforderndere Aufgabe.

    Monatsrückblick Juli 2026 - Copernic Desktop Suche(Bild oben: Die Copernic Desktop-Suche ist ein tolles Werkzeug um Dateien und deren Inhalt zu finden. Dank Vorschaufenster und eingebauten Anzeigewerkzeugen wie Media-Player, PDF-Reader und Bildvorschau kann man direkt sehen, ob der Inhalt, den man gesucht hat mit dem Ergebnis matcht. Hier im Bild habe ich das Wort Kanzlerin gesucht und dieser Begriff wurde in fast 30 Zeit-Ausgaben gefunden.)

    Hierbei halfen mir 2 Software-Tools. Zum einen die Desktop-Suche Copernic, die in der Grundversion bereits ein Scanwerkzeug für PDF-Dateien hat und automatisch den Inhalt deiner Dateien und Dokumente scannt, indiziert und dir anzeigt. Mit knapp 24,00 € im Jahr ist der Preis noch in Ordnung. Weitere Funktionen, wie OCR-Erkennung beim scannen, o.ä. lassen sich hinzuordern – zum anderen Calibre (Doch dazu später im Beitrag!).

    Es gibt auch noch andere Desktopsuchen wie Ultra Search von JAM Software (diese Firma hat auch das bekannte TreeSize entwickelt) oder auch Everything. Leider hat Everything mich nicht wirklich überzeugt, weil es einfach Dateien nicht gefunden hat, und Ultra Search von JAM funktioniert nur schnell, wenn es mit dem kostenpflichtigen „DataCentral“ Plugin einen Index erstellen kann. Aber 360 € dafür bezahlen? Das fand ich dann doch etwas überzogen für das, was ich vorhatte..

    Doch zuvor musste eine Software gefunden werden, die eBooks die für Kindle oder andere Reader gemachte Bücher – und natürlich auch PDFs – verwalten konnte. Und da kommt das bereits genannte Calibre im Monatsrückblick Juli 2026 ins Spiel..

    Calibre – das geniale Freeware-Tool zur Verwaltung deiner eBooks!

    In der Tat bin ich immer noch überrascht, was Calibre alles für coole Funktionen hat, denn eigentlich suchte ich nur ein Tool mit dem ich die über 700 PDF-Files verschlagworten konnte und die Meta-Daten wie Erscheinungsdatum und andere Dinge erfassen, bzw. ändern konnte.

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..(Bild rechts: Calibre in Aktion! Hier sieht man unter den PDF Dateien die von mir zugewiesenen Schlagwörter. Im Icon ganz oben rechts leuchtet jetzt die Wolke und der kleine Punkt grün – das Zeichen, dass der Server korrekt konfiguriert ist und über die Web Companion App die Bücher auf Endgeräte herunter geladen werden können. Dafür git es wie selbstverständlich auch eine Benutzer-Verwaltung.)

    Dass mich das Freeware-Programm Calibre mit immer neuen Funktionen überrascht hat, das hatte in dieser Form echt nicht erwartet, denn Calibre ist nicht nur eine Software, die deine eBooks lokal verwaltet – sie ist ein Server, der dir deine Bücher auf deine Endgeräte pusht, Nachrichten weltweit abholt in epub-Dateien abspeichert und dir per email schickt. Zwar nur eine Zusammenfassung – aber das reicht eigentlich allemal. Also nix mehr mit Bezahlschranke..

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..(Bild links: Calibre kann auch deine Bibliothek für andere User zur Verfügung stellen – sogar auf mobilen Endgeräten – dank der „Web Companion App“ von Calibre. Schon geil, was diese Freeware kann – da kommen viele professionelle Anbieter mit ihren Software-Lösungen nicht dran)

    Und wie es sich für eine Serverlösung gehört, gibt es auch eine Benutzerverwaltung. Auch die Verwaltung der Schlagworte ist ziemlich clever gelöst, denn die werden zentral gespeichert und nicht Stück für Stück in die Original-Dokumente geschrieben. Calibre erstellt aus den zu importierenden Dateien eine Datenbank in der jedes einzelne PDF in einem eigenen Ordner ist und dort hinein kommen die Konfigurations-Dateien und das große Vorschaubild.

    Will man im nachhinein einen Rechtschreibfehler in einem Schlagwort korrigieren, dann wirkt sich das auf alle verschlagworteten Dateien aus. Ziemlich clever, oder nicht?

    Ich muss allerdings erwähnen, dass man auf seinen Speichermedien genug Platz haben sollte. Die Bibliothek, die Calibre zusätzlich erstellt umfasst die Originaldateien plus die erwähnten Zusatzinfos. Bei mir waren das knapp 36 Gigabyte für die Original-PDF Dateien und nochmals 44 GB für die Calibre Bibliothek. Über 80 Gigabyte – den Platz muss man auch erst mal über haben..


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    Das Jannah-Theme: ein paar weitere sinnvolle Features die ich jetzt nutze..

    Aber trotz allem sollte das schreiben vom Monatsrückblick Juli 2026 nicht zu kurz kommen. Ich benutze zum schreiben immer noch den klassischen Editor und nicht den Block-Ediitor. Der Block-Editor gibt mir zwar die Möglichkeit wesentlich mehr Inhalte in den Beitrag einzubinden, aber das meiste nutze ich nicht.

    Monatsrückblick Juli 2026 - Jannah Theme Features(Bild rechts: Das Jannah Theme bringt wirklich ein ganzes Füllhorn an eigenen durchdachten Funktionen mit. Auch wenn man ein Standard-Layout für den Blog festgelegt hat, kann man jeden einzelnen Beitrag getrennt layouten. Auch das hinzufügen von Quellen unter dem Beitrag ist möglich. In Zeiten von immer mehr Fake-News mal ganz sinnvoll um das Geschreibsel des Autors gegen zu checken.)

    Dafür bietet das Jannah Theme von Tielabs ein paar eigene Features, die ich wesentlich wichtiger finde – mal ganz davon abgesehen, dass mir der klassische Editor den Beitrag in WYSIWYG (what you see is what you get) fast identisch so anzeigt, wie er auch Online in den Browsern dargestellt wird. Sinnvoll ist beispielsweise die Möglichkeit Quellenangaben unter dem Beitrag anzeigen zu lassen. Das macht die Überprüfung des Beitrags auf den Wahrheitsgehalt wesentlich einfacher. Was meint ihr? Sinnvoll, oder nicht? Ich werde es jedenfalls ab jetzt nutzen..

    Wenn man schon mal dabei ist: Eine Fritz!Box geht auf Reisen…

    Im Rahmen des Router Verschiebens machte ich mir meine Gedanken über die 2. Fritzbox 7590, die ich als Slave mit der 5590 gekoppelt hatte. Der Standort erschien mir jetzt otimierungsbedürftig, denn das große SNOM Telefon sah zwar auf dem Lowboard cool aus – zum telefonieren musste man sich aber tief hinuterbeugen oder sich davor hinknien, weshalb ich häufig nur mit den Mobiltelefonen von Fritz! telefonierte – von denen ich in der ganzen Bude 4 Stück großflächig verteilt habe (trotzdem schellen die Dinger nur immer dann, wenn man entweder auf dem Lokus sitzt, oder in der Küche irgendwas am bruzzeln ist und nicht mal eben schnell zum Telefon rennen kann)..

    Der Plan war, diesen Router sowie das große Office-Telefon in mein Büro zu versetzen. Da ich vor Monaten ein LAN-Kabel verlegt hatte, welches aber direkt an meinem Medienserver angeschlossen war, könnte man doch dieses Kabel als Master-Slaver Verbindung nutzen und dann den Medien-Server, Telefon und noch ein paar andere Hardware-Komponenten an die Fritz!Box anschließen.

    Gesagt getan – aus Schaden klug geworden, wurde zuerst das mimosenhafte LWL-Kabel aus dem im Lowboard verbleibenden Router gezogen, denn das Board musste wieder komplett weg von der Wand um alle LAN-Verbindungen, Netzteile und Datenkabel der ins Büro ziehenden Hardware sauber vom Router und den anderen Komponenten zu trennen.

    Apple Standardprogramme im Abo? Nee, Leute – ohne mich..

    Dafür wanderte mein MacBook ins Wohnzimmer, wo es sich mit einer Mac-kompatiblen Docking-Station von HP vergnügt, das Bild auf dem großen 78″ LG TV ausgibt und sich mittels MX Keys Tastatur und Maus bequem von der Couch steuern lässt. Ist ja auch mal was..

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..

    (Bild oben: Mein MacBook hat durch meinen 78″ Zoll Fernseher von LG einen MEGA-Monitor bekommen! Dank der Logitech MX Keys Tastatur und der Anywhere Maus vom gleichen Hersteller kann man den Mac bequem vom Sofa aus bedienen. Da gab es dann auch gleich die erste Überraschung: Die Programme Pages, Notes und die anderen vorinstallierten Office Programme gibt es jetzt nur noch als „Creator-Studio“ im Abo. Danke für nix, Apple und behaltet euren Scheiss!)

    Beim einschalten fiel mir auf, dass sich die früher vorinstallierten „Office“-Programme Pages, Notes, Numbers, Keynote beim Start beschwerten, dass es für die kein Update mehr gäbe und man sich die neuen Versionen herunterladen soll. Unbedarft machte ich das – nur um überrascht festzustellen, dass man nun um die Vorlagen nutzen zu können, ein Abo für das tolle Apple Creator Studio für 13,00 € im Monat abschließen muss.

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..(Bild rechts: Da habe ich doch noch eine alte VISIO 2007er Version in meinem Ordner Abandonware gefunden und schnell mal installiert um die Netzwerk-Topologie aufzuzeichnen. Die DECT Geräte – also Mobiltelefone – habe ich nicht eingetragen, da es das Schaubild eher unübersichtlich macht.)

    Damit dürfte mein MacBook wohl ausgedient haben, denn ich sehe nicht ein, fast 170 € im Jahr an Apple zu zahlen, wenn ich die wesentlich umfangreichere Office-Suite von microsoft als LTSC-Modell (ich schrieb HIER darüber) für einmalig knapp 30 € bekomme und diese Programme dann sogar jahrelang nutzen kann.

    Dazu habe ich die anderen im Creator Studio enthaltenen Programme wie Logic Pro und Final Cut Pro als lebenslange Kauflizenz. Da würde ich ja doppelt dafür bezahlen. Ich glaube Apple will damit die Kosten für die KI-Unterstützung wieder hineinholen, denn diese Kosten sind ein immenses Sümmchen.

    Zur Info: Es gibt die altbekannten Apple Office-Programme wohl noch im Apple-Store, aber die Meldung sagt wohl, dass diese Programme in Zukunft nicht weiterentwickelt werden und sich dann irgendwann auch nicht mehr installieren lassen und dann das Abo-Modell zum Zwang wird. der Autor

     

    Die verbliebenen auf Microsoft Betriebssystemen laufenden Rechner im Büro haben nun den Luxus, dass nicht nur mein im Netzwerk priorisierter DIY-Medien-Server (ich schrieb hier über das Projekt), sondern jeder der Schlingel mittels LAN-Kabel in meinem Netzwerk angebunden ist und nicht mehr über WLAN seine Daten an den Router schicken muss.

    Einzig die Consumer-Electronic, wie mein SIEMENS Kaffee-Vollautomat, die Monsieur Cuisine Küchenmaschine, der LG Side by Side und alles andere, was zum IOT (Internet of Things) gehört, kommuniziert noch über WLAN – aber diese Komponenten nutzen ja nur das 2,4 GhZ Band, da es bei Haushaltsgeräten eher auf große Reichweite als auf hohe Datenraten ankommt.


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    Ein weiteres Goodie machte ich mir, als ich mir das SNOM Telefon anschaute. Dort lässt sich über USB ein Headset anschließen. Mir fiel ein, dass ich aus der Firma noch ein JABRA Headset hatte, denn derlei Komponenten werden schon aus hygienischen Gründen nicht an andere Mitarbeiter weitergegeben um sie dort weiter einzusetzen – auch wenn dies Ressourcen schonen und Kosten senken würde.

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..(Bild links: die drei Knöppskes für Stummschaltung und Headset-Betrieb hatte ich jahrelang übersehen. Aber die funktionieren mit dem eigentlich nicht als kompatibel auf der Webseite attestierten JABRA Headset – und darauf kommt es an.)

    Aber da die IT von Thyssenkrupp ja sowieso komplett aufgelöst worden ist, stellte sich diese Thematik erst gar nicht. Die ausscheidenen Kollegen hatten ihre Headsets entweder behalten oder gleich in die Schrottkiste für den Verwerter gekloppt. Das SNOM Telefon sollte Jabra Headsets unterstützen – auf der Produktseite wurden zwar Modelle vom USB-Bluetooth Dongle angezeigt, aber ein Versuch konnte ja nicht schaden.

    Also mal das Teil auf den Rücken gelegt und den USB-A Port gesucht – Headset eingesteckt und getestet. Erst dachte ich, dass es nicht funktioniert, denn in einem Testgespräch mit mir und meinem Handy hörte ich nichts – bis ich eine Taste mit einem Headset Symbol auf dem Telefon erblickte. Mal mit dem Finger drauf getippt und schon ertönte eine Stimme im Kopfhörer „zum sprechen bitte den Lautsprecher herunterdrehen“ – und das war es. Der Headset-Modus muss manuell eingeschaltet werden und der Jabra Kopfhörer ist darüber hinaus stumm geschaltet, wenn der Mikrofonarm hochgeklappt ist.


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    Telefonieren ist nun richtig luxuriös, denn das SNOM hat doch noch eine leicht bessere Tonqualität als die Mobilteile von Fritz!.

    JAM SmartCallMonitor Professional – wenn man coole Tools aus dem Abandon-Software Ordner fischt..

    Ich hätte hier schon zufrieden sein können, aber da fiel mir doch noch etwas ein: ich hatte vor so knapp 6 oder 7 Jahren die Professional Version des wirklich coolen Tools SmartCall Monitor von JAM-Software erworben. Kein Abo sondern eine Lifetime Lizenz. Bedeutet: einmal zahlen – ewig nutzen.

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..(Bild oben: Die JAM SmartCallMonitor Software funktioniert auch nach vielen Jahren noch besser als manch aktuelle Lösung. Zwar nur mit der 32 Bit Outlook-Version, aber es läuft. Gut, wenn man  die Original Installations-Datei noch zu Hause auf seiner NAS gespeichert hat.)

    Leider hat JAM knapp 1 Jahr später die Software nicht weiterentwickelt, weil sie sich nicht im Telefonsektor sahen. JAM verwies zwar auf einen Entwickler, der die Software weiter entwickeln wollte, doch dessen Lösung fand ich von Anfang an eher Banane..

    Es wurde noch schlimmer: die Software ist nicht mehr auf den JAM Servern verfügbar. Bis Ende 2021 hätte ich die als Sicherheitskopie herunterladen müssen und alle Links im Internet zum Download verweisen nur auf die JAM Webseite (doch der Link wurde von JAM auf den Treesize Bereich umgeswitcht, was naturgemäß nicht weiterhilft).

    Gut, wenn man Jäger und Sammler ist und Software – anstatt sie aus dem Download Ordner auf Nimmerwiesersehen zu löschen – in einen Ordner auf einem Sicherungs-Medium speichert. Dort gibt es bei mir sowohl auf der NAS, als auch auf meinem Medien-Server (ihr ahnt es: es geht um Redundanz) einen Ordner, der heißt „Abandon-Software“ – also ein Ordner, der die Originale und VOLLSTÄNDIGE Installationsroutine enthält, nicht die 2 bis 3 Megabyte große Pre-Install-Datei, die erst alles benötigte aus dem Internet lädt. Wie man sieht, steht man mit solch einer Datei dumm da, wenn die Software vom Download-Server verschwunden ist.


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    Mein alter Lizenz-Key war zwar bei JAM noch gespeichert und der Hinweis, dass mir die lebenslange Nutzung mit dem Professional Key gewährt wurde auch, dass es aber keine Datei zum Download gab eher nicht. Doch selbst wenn er nicht mehr dort gespeichert wäre – Lizenzschlüssel und Aktivierungs-Keys speichere ich seit Jahren in der Keepass 2 Datenbank zusätzlich ab.

    Jetzt war es glücklicherweise so, dass die letzte offizielle Version einen Build 3.4.x hatte und ich als Installationsdatei eine Version 3.3.x auf dem Rechner fand. Das war jetzt nicht wirklich ein Drama, wenn auch eine „Zehntel“-Version ein paar Bugfixes ausmerzt. Aber nutzt ja nix. Wenn man nix anderes hat, muss man die halt nehmen, oder?

    Die JAM Lösung lässt sich nach der Installation einfach konfigurieren – jedoch: die Kopplung mit Outlook funktionierte bei mir nicht. Ich hatte erst den Verdacht, dass Outlook andere Sicherheitsfeatures oder Apis benutzt – doch der Fehler lag einfach daran, dass ich ein 64 Bit Office auf meinem Rechner installiert hatte.

    Da die JAM Software in 32 Bit programmiert ist funktioniert sie auch nur mit 32 Bit Programmen. Mit der 32 Bit Version von Outlook klappte die Verbindung mit den Kontakten dann sofort.

    Ich musste zwar ALLE Office 2024 lTSC Programme von der 64 Bit auf die 32 Bit Version ändern – auch die Exoten Visio 2024 Pro und Project 2024 Pro, obwohl die ja eher nicht zum normalen Office Standard gehören – aber so knapp dreiviertelstunden und 4 Rechner Neustarts später, waren alle Office-Programme von 64 auf 32 Bit geswitcht, neu aktiviert und das SmartMonitor Tool konnte seinen Dienst verrichten.

    Schellt jetzt das Telefon poppt direkt auf dem Monitor ein Fenster auf, und zeigt mir, wer anruft. Die Kontakte zieht sich das Tool aus der Fritzbox und Outlook und es zeigt mir Statistiken an, wann ich angerufen habe – oder wann mich jemand angerufen hat.

    Das geht sicher auch aktuell über andere Wege, wie dies mit Raspberry und Home Assistant-Geraffel gemacht werden kann, aber ich habe keinen dieser Mini-Computer (fand die auch nie besonders verlockend, weil mir das einfach zuviel Konsolengeklimper ist)  – das soll schon auf meinen Windows Rechnern laufen.

    Ich fühle mich jedenfalls wie eine Chef-Sekräterin: cooles Telefon, geiles Headset und dann auch noch eine Software, die einen beim telefonieren unterstützt. Kann das Leben schöner sein?

    Logitech G915 X – eine Tastatur mit X, das war wohl nix!..

    Da es diesen Monat eine fette Rentenerhöhung gab, gönnte ich mir mal wieder etwas Hardware. Meine Wahl fiel auf eine hochwertige RGB Tastatur von Logitech – die G915 X in Alu mit weißen Tasten. Da ich das Vorgängermodell in schwarzem Aluminium mit schwarzen Tasten habe, dachte ich, das wäre eine gute Wahl. Ich lag komplett daneben!

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..(Bild rechts: schick und wertig – aber leider eine Katastrophe in der Usability! Alleine die Software ist sowas von „Katastrophe“ – anders kann man es nicht ausdrücken.)

    Die Tastatur wirkt im ersten Moment Superstabil. Da gibt es echt nix zu meckern. Das Finish wirkt Mega: stabiles gebürstetes Aluminium – ein dazu passendes imposantes Gewicht. Aber schon beim einschalten geht die Ernüchterung los.

    Die weißen Tasten leuchten in einem Babyblau und die bei Gamern bekannten Bewegungstasten W,S,A,Y leuchten in einem Schweinchenrosa. Pff – dass muss echt nicht sein….

    Nun kann man die RGB-Beleuchtung mit der Logitech G Hub Software an seine Bedürfnisse anpassen. Unter der G915 (ohne X) ging das auch ohne Probleme – bei der neuen G915 X war ich am verzweifeln, denn die Anpassung der Farben an meine Applikationen war ein Eiertanz und so umständlich als wenn der Praktikant einer chinesischen NoName-Firma die Software programmiert hätte und nicht eine der renommiertesten Hardware-Hersteller aus dem Premium-Bereich.


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    Anpassung fertig? Cool! Anpassung auf dem Gerät speichern? ENDE! Alles wieder Babyblau und Schweinchenrosa! Ich bin jetzt echt nicht einfach aus der Ruhe zu bringen, aber diese verfi… Software trieb mich echt in den Wahnsinn. Dazu konnte ich nicht nachvollziehen warum die Anpassungen bei einer reinen Bluetooth Verbindung (ohne den speziellen Logitech G915X Dongle) nicht funktionierten – aber kaum war man per Lightsync über den Dongle verbunden, ging es.

    Monatsrückblick Juli 2026 - es gibt extrem viel Computerkram zu bequatschen..(Bild links: Nee! Echt selten – aber diesmal geht das bestellte Teil zurück an den Versender. Die Logitech G915 X konnte mich in keiner Rubrik überzeugen. Schade eigentlich für einen Hersteller im Premium-Bereich.)

    Eigentlich wollte ich die Beleuchtungs-Features der Tastatur an anderen Rechnern nutzen ohne die Logitech G Hub Software jedesmal installieren zu müssen – dafür ist ja extra die Möglichkeit gegeben worden, die angepassten Beleuchtungs-Einstellungen auf der Tastatur zu speichern. Keine Chance!

    Auch das schreiben auf der Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, denn dies ist eine ausgewiesene Gaming-Tastatur – es geht deshalb hauptsächlich um schnelle Reaktionen der Tastatur. Das heißt übersetzt: das schreiben von Texten ist nicht die Kernkompetenz – das merkt man leider beim schreiben, denn die Handhaltung ist nicht sehr komfortabel!

    Man kann die Tastatur zwar in zwei aufrechtere Positionen mittels unter der Tastatur angebrachten Abstandshaltern minimal am hinteren Bereich aufrichten, damit die Tasten der Tastatur in einem ergonomischeren Winkel zum Schreiber neigen – aber für mich ist selbst die höhere der beiden Winkel zu niedrig.


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    Ein weiterer, aber überaus wichtiger Punkt, warum die Tastatur zurückgeht ist der Umstand, dass sich die weißen Kappen der G915 X nicht mit den schwarzen Kappen der G915 austauschen lassen. Wie könnte es auch anders sein: die einen Tastatur-Switche haben einen runden Befestigungspunkt in der Mitte, die anderen zwei eckige Punkte an der äußeren Seite. Kompatibilität? Nöö.. Verstehste nicht? Nee.. ich auch nicht..

    Dazu kommt ein weiteres optisches Manko: Die Buchstaben auf den Tasten sind schlecht zu lesen. Dank LEDs eine leuchtende weiße Schrift auf weißen Kappen? Wer soll das erkennen? Schwarze Schrift geht nicht, denn dann emittiert die LED kein Licht, sondern ist ganz einfach aus. Dann ist der halbtransparente Buchstabe auf der Taste aber in einem Mittelgrau. Da muss man erahnen, was für Tasten man drückt.

    Ich muss es ganz klar sagen: Für fast 200 Ocken war diese Tastatur ein Griff ins Klo. AMAZON hätte mir zwar noch eine Gutschrift von knapp 30 € gegeben, wenn ich sie behalten hätte, anstatt sie zurück zu schicken, aber was soll ich mit einer dann immer noch fast 140 € teuren Tastatur, die in keiner einzigen Rubrik überzeugen kann? Selbst ein Preis von 50 Euro wären dann zuviel!

    Der Filmtip am Ende: Shaun das Schaf als Krimi..

    Zum relaxen bei der ganzen Aufregung, nutzte ich mein Amazon Prime Abo um mal ein paar Stunden Unterhaltung genießen zu können. Dabei fiel mir ein Film besonders auf: Glennskill: ein Schafskrimi bietet Unterhaltung, eine nette Geschichte, jede Menge Schafe (allerdings im Computer generierte) und Crime. Wie das zusammenpasst? Ich weiß es selber nicht! Aber es funktioniert und die verschiedenen Charaktäre der Schafe sind wirklich gelungen. Ich mag die Intelligenz von Lily und die destruktiven Zerstörungsorgien von Reggie und Robbie. Dass sich um friedliche Schafe eine Mordgeschichte stricken lässt ist eine ganz nette Idee. Besonders wenn die Schafe von sich aus den Mord aufklären. Ich sag mal Daumen hoch!

    Es gibt auch schlechte Bewertungen bei Amazon, denn es gibt bereits 3 „Schafskrimis“ von der deutschen Schriftstellerin Leonie Swann. Die Leser der Bücher sind mit dem Film sehr unzufrieden, denn die Buchvorlage hat mit dem Film fast nichts gemeinsam. Das kennen wir aber leider von amerikanischen Regisseuren, die bei einer literarischen Vorlage aus anderen Ländern selbst den Klappentext nicht richtig lesen. der Autor

     

    Ein weiteres Schmankerl ist für mich die Serie „Türkisch für Anfänger“ mit dem damals noch jungen Elyas M’Barek als Cem – der später als „Zeki Müller“ in den Kinofilmen der „Fack u Goethe“- Reihe zum Star wurde und Josefine Preuss als Lena, die sich in einer deutsch-türkischen Patchwork-Familie zusammenraufen müssen. Der Macho Cem und die pubertierende Lena, dazu Cems streng muslimische Schwester Yagmur, der türkische Vater – ein Kriminalkommissar und die deutsche leicht verpeilte Mutter – eine Psychologin, sowie Cems stotternder Freund Costa, der immer noch im 3. Reich lebende Opa Hermi – das ist beste Comedy!

    Uups, das war’s schon? Tja, wie gesagt – diesen Monat ging es fast nur um Technik, aber der nächste Monat wird besser – versprochen!

    Der Autor ist sich natürlich darüber im klaren, dass technischer Krams für die meisten Leser eher langweilig ist, denn die Inhalte von Sex’n Crime sind wesentlich interessanter und lassen die Followerzahl des bekanntesten unbekannten Bloggers auf eine fast zweistellige Zahl ansteigen. Da der Autor sich diesem Bereich eher „lustlos“ bzw. „stiefmütterlich“ widmet wird er versuchen dieser Rubrik in Zukunft mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

    der Autor

  • Monatsrückblick April 2026 – Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?

    Hidiho liebe Community! Der April ist vergangen  – es wird also Zeit für den Monatsrückblick April 2026 – und wie Du als treuer Leser festgestellt hast, gab es am 1. April keinen meiner üblichen Aprilscherze. Tja, für einen Scherz muss man in Stimmung sein – aber wenn ich höre, was unser „ich scheisse auf die Arbeiterklasse und Rentner“-Kanzler Merz schon wieder in Bezug auf Rente raushaut, dann frage ich mich, wann er die Spitting Image Maske abnimmt und darunter das Gesicht vom US Donny-Boy zum Vorschein kommt.

    Ähnlich rigoros den ärmeren Menschen, das bisschen was sie zum Leben brauchen zu streichen, um es denen zu geben, die mehr als genug haben, war man ja eigentlich nur aus Gods own Country von dem orangefarbenen Spinner gewohnt.

    Aber verlassen wir das Thema Politik erstmal – es gibt wirklich schönere Dinge im Leben als sich über altersstarrsinnige Narzisten in Regierungspositionen aufzuregen, oder? Genau – dafür ist später in diesem Monatsrückblick noch Zeit..

    Monatsrückblick April 2026 – es wird mal wieder gereist..

    Monatsrückblick April 2026 - Dr. Nerd auf dem Weg nach Bochum(Bild links: Achtung! Alter Mann auf Tour. Das Wetter war herrlich – mein Kumpel hat einen Audi TT Cabrio und damit kann man ganz entspannt nach Bochum düsen. Bei über 2 € für einen Liter Sprit eine schon fast verschwenderisch teure Reise.)

    Ich war mal wieder auf einer Reise – naja, was heißt Reise.. ich war in Bochum im Bergbaumuseum und wollte das erste mal den Bonus meines Rentnerausweises ziehen: „ermäßigten Eintritt“ – ja von wegen.

    Nicht nur, dass der Eintrittspreis mit 15,00 € ziemlich happig war (damit ist dann nur das überirdische Museum mit seinen Ausstellungen abgedeckt) für die Führung unter Tage – die eigentlich der spannendere Teil an dem Besuch ist, waren nochmals 3,00 € fällig. Und Ermäßigung für Rentner? Nix da!

    Ich konnte mich dunkel daran erinnern, dass ich als Schulkind mal in dem Bergbaumuseum war – war aber nicht sicher, ob es das gleiche Gebäude war, denn das Museum wirkt technisch ziemlich neu. Nachdem ich auf der Webseite des Museums war, löste sich das Rätsel: der Gebäudekomplex wurde in den Jahren 2014 bis 2019 komplett umgebaut und ich muss sagen – das haben die gut gemacht!

    Kleiner Spoiler: der Zutritt zum Cafe „Kumpels“ im Museum ist frei und kostet nichts. Und auf dem Weg dorthin kann man auch kostenlos durch das ganze Museum latschen und das ist wirklich ziemlich groß und bietet nicht nur informationen zur Kohle und Bergbau. Spart euch also den Eintritt, denn die Karten werden nicht kontrolliert. Wer genug kriminelle Energie hat, der verzichtet auch auf die Karte für die Führung, stellt sich einfach zur vollen Stunde an den Sammelpunkt und latscht mit der Truppe mit.

    Ich bin sicher 99% der Besucher haben nur ein einziges Mal Eintritt gezahlt und gehen seitdem Tagein-Tagaus dort kostenlos hin um den horrenden Eintrittspreis wieder einzuspielen.

    Die Führung durch die unteren Gefilden des Bergwerks, bzw. des Bergbaumuseums ist interessant gemacht, obwohl mir der Rundgang wesentlich kürzer erschien als damals. Lt. Webseite soll das unterirdische Stollensystem 2,5 Kilometer lang sein – wir sind maximal eine halb so lange Strecke gelatscht, wenn überhaupt.

    Monatsrückblick April 2026 - Bergbaumuseum Bochum(Bild rechts: Wer kann mir sagen, wie man diese dicken Maschinen dort runter bekommen hat? Die Gänge dorthin waren allesamt schmäler (schmaler?) als dieses Fahrzeug breit ist, dazu wäre abbiegen unmöglich. Hat man in Bochum das „Beamen“ erfunden?)

    Der simulierte „Fall“ mit einem Fahrkorb, der die Bergleute mehrere hundert Meter tief unter Tage bringt, war recht nett – wenn auch entschärft, um allzu magenempfindlichen Besuchern und Menschen mit Schließmuskelproblemen nicht dazu zu verleiten deren Kleidung ebenso wie die Outfits anderer Besucher (denn man steht sehr eng in dem Fahrstuhl) mit Magen- und anderen Säften zu besudeln. So etwas wirft dann schlechte Erinnerungen auf den Besuch.

    Nach der unterirdischen Führung konnte man noch auf den Förderturm. Auf die Spitze kommt man aber nur über mehrere Stahltreppen, deren Gitterstufen den offenen Blick nach unten gestatten, was den meisten Besuchern Schwindelgefühle bereitete.

    Monatsrückblick April 2026 - Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?(Bild links: Dieses Bild täuscht. Es ist mit 50facher Vergrößerung aufgenommen worden. Der Dortmunder Fernsehturm war in Wahrheit nur zu erahnen – dank der Superkamera meines S24 Ultra (Test) kann man die charakteristische Gondelform aber gut erkennen..)

    Aber egal – wenn man schon mal da ist, dann nimmt man das noch mit und schaut mal in die Runde. Den Dortmunder Fernsehturm „Florian“ konnte man in der Ferne erahnen. Mit meinem S24 Ultra und 50facher Vergrößerung konnte man ihn aber einigermaßen scharf erkennen.

    Am meisten hat mich gewundert, wie man diese riesigen Maschinen in die engen Katakomben bekommen hat. Dies, und dass das Leben der Bergleute den reichen Minenbesitzern jahrhundertelang völlig Humpe war. Denen waren nur die teuren Investitionen in ihre Maschinen wichtig. Die Arbeitsbedingungen der Bergleute? Nebensache. Kennt man aber irgendwie, dass die Menschen, die dafür sorgen, dass andere Menschen reich werden am wenigsten geschätzt werden.

    Monatsrückblick April 2026 - Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?(Bild rechts: aktuelle Fördertechnik schont die Gesundheit des Menschen – ist aber sündhaft teuer. Kleiner Funfact: Lt. dem Führer der Besichtigung liegt noch für über 300 Jahre Kohle Untertage, die abgebaut werden könnte – und die wäre aufgrund der aktuellen Preise auf dem Kohlenmarkt sogar rentabel beim Abbau. Klar, das CO2 bliebe ein Problem. Aber immerhin – Gut zu wissen, dass es da ist. Schlecht, wenn es Donald Trump auch erfährt – also Psst. nicht weitersagen.. )

    Irgendwie ist das schon ein seltsames Phänomen auf diesem Planeten, welches seit Jahrhunderten aufrecht erhalten werden konnte. Auch seltsam, dass sich die Menschen das gefallen lassen. Aber ich muss vorsichtig sein – mit solch kritischen und schon fast umstürzlerischen Ansichten ist man in Deutschland schnell als Linker eingestuft. Und das ist für die aktuelle Regierung in diesem Land, scheinbar schlimmer als ein Nazi zu sein.

    Die SPD der Vergangenheit klopft an – die wollen Helmut Schmidt zurück..

    Politik? Ja, bei dem Thema ist Deutschland aktuell ein Problembär. Vielleicht sollten wir es mit der aktuellen Regierung halten wie seinerzeit mit Bruno? Peng, Peng – heute Abend gibt es lecker Bärensteak auf der Grillparty!..

    Ein Kanzler, der sein Volk hasst und seinen Mitgliedsantrag bei der AfD schon in den Briefumschlag geschickt hat und eine Wirtschaftsministerin, die ganz unverhohlen Berichte zum Thema erfolgreichem Ausbau der erneuerbaren Energien verschwinden lässt, falsche Fakten in Gas(t)-Beiträgen der FAZ verbreitet und Deutschland im Bereich Energie um 30 Jahre zurückwerfen will, um ihrer Energielobby zu dienen. Und der Koalitionspartner SPD? Quasi nicht existent. Wo sind die Politiker mit Weitsicht und Charisma wie Helmut Schmidt? Welcher seelenlose Konkursverwalter der früheren Arbeiter-Partei SPD kommt als nächstes?


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    Meine Großeltern waren Zeit ihres Lebens sowohl Atheisten als auch Sozialdemokraten. Das bedeutet, dass sie obwohl nicht an Gott glaubend an ein soziales miteinander der Menschen glaubten. Witzigerweise bekommen es ja die überzeugten Christen, die so stolz darauf sind, welche zu sein es nicht mal hin sich an die 10 Gebote zu halten – was für einen Atheisten schon aufgrund seiner Weltsicht ganz selbstverständlich ist. Und ich bin auch atheistisch erzogen worden: ich wurde nicht getauft und gehöre keiner Kirche an. Dass ich auch nicht an Gott glaube habe ich glaube ich schon satirisch genug in diesem Beitrag bewiesen..

    Monatsrückblick April 2026 - Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?(Bild rechts: auch im Bergbaumuseum sieht man den größten Hühnerfuss der Welt. Er gehörte einem urzeitlichem Hühner-Vogel – wahrscheinlich ein Weibchen. Die Eier des Vogels waren so groß und schwer wie ein VW Golf (Modell 1: 1974 – 1983) und um den Vogel zu grillen brauchte man einen Metallspieß von 20 Metern Länge. Aufgrund überall tätiger Vulkane war die Feuerbeschaffung zum Glück das kleinste Problem.)

    Mein Großvater war in der SPD bis zu seinem Tod in den frühen 90ern, meine Großmutter verliess die Partei jedoch schon in den 80ern, weil sie dort schon einen Verfall der Partei gesehen hat. Der Auflösungsprozess der SPD hatte also anscheinend schon vor Jahrzehnten schleichend begonnen. Wenn ich mir anschaue, was die SPD heute noch darstellt, dann dauert es nicht mehr lange und wir haben ein Zwei-Parteien-System wie in den USA: Rechts und Ultrarechts – nämlich CDU und AfD.

    Ich bin also etwas vorbelastet durch meine Erziehung nicht an Dinge glauben zu können, solange man sie nicht beweisen kann oder der Verdacht besteht, dass andere Menschen davon einen Vorteil haben – was fast immer der Fall ist. Oder glaubst Du wirklich, dass ein schmieriger selbsternannter „Money-Coach“ auf TikTok dich in kürzester Zeit so reich machen kann, dass Du Dir ein 150 Quadratmeter Penthouse mitten in Paris leisten kannst? Dann träum weiter und gehe bitte wieder von meinem Blog – Du gehörst hier nicht hin..

    Soziale Medien? Die tuen meiner (und deiner?) Seele nicht gut..

    Dazu passt auch meine über Jahre gesammelten Beobachtungen des miteinanders der Menschen untereinander: der Homo Sapiens ist in knapp 30 Jahren zu einem oberflächlichen, agressiven, dummen, rechthaberischen, egoistischen Subjekt verkommen. Nenne einfach irgendeine negative Eigenschaft und sie stimmt. Hass ist die neue Währung in den sozialen Medien, die von den Algorithmen auch gezielt in die Timeline der User gepusht wird – denn Hass triggert die Menschen und lässt sie interagieren und länger auf den Seelenverbrenner-Portalen bleiben. Ganz ehrlich – ich bin seit knapp zwei Monat wieder auf Instagram und werde es wieder verlassen, denn ich fühle mich dort nicht wohl.


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    Die ständigen Null-Informationen die hochpoppen, dass ich irgendeinem völlig fremden Furz kennen könnte, der in der Watchlist eines Bekannten ist und mich das „vielleicht interessieren könnte“, die Only Fans Hobbynutten, die sich an einen anhängen, wenn man woanders Beiträge kommentiert. Dazu die zum Teil aus KI-Schwachsinn bestehenden Inhalte. Sprechende Tiere (natürlich KI), ebenfalls von KI generierte Gegenstände, die es schon wegen physikalischer Unmöglichkeit nie geben wird, subtile Beeinflussungen in Richtung rechten Gedankenguts und immer wieder billigstes Schrott-Werkzeug aus dem Reich der Mitte.

    Mit Instagram kommt auch noch das noch sinnlosere „Threads“: ein Portal wie früher Twitter, wo jeder seine kruden Gedankenschnipsel absondern kann – und das leider auch tut. Frauen, die sich über jeden Mann beschweren, mit denen sie sich getroffen haben,  und nur darauf gewartet haben, dass sie eine „Red Flag“ ziehen können, selbst wenn er sonst alles richtig gemacht hat – aber keinen Blumenstrauß mit mindestens 50 Rosen beim Date zu überreichen – das geht gar nicht.

    Warum müssen die ganzen kaputten Spinnerinnen mit ihren völlig abgedrehten Vorstellungen, wie ein Mann sich ihnen gegenüber zu verhalten hat, ihren Gedankenmüll auf andere Menschen ablassen? Darf ein Mann nicht einfach nur nett und normal sein? Ich mache echt drei Kreuze, dass meine Dating-Phase sein 20 Jahren vorbei ist und ich glücklicher Single bin – wobei die Betonung auf „Glücklich“ liegt!

    Dazu gesellen sich dann in den Bubbles ebenfalls Rudelweise männerhassende Feministinnen, die wie Claquere Beifall klatschen und sie auf ihrem Ego-Trip gegen die Männerwelt voranpeitschen. Auch der Versuch der Plattform einen immer wieder neu mit anderen Inhalten zu triggern, nervt mich einfach nur noch. Im Sekundentakt wird das Hirn mit den sinnlosesten Infos des bekannten Universums zugemüllt.

    In der einen Sekunde wird ein sprechender Pudel (natürlich KI generiert) interviewt, in der nächsten will dir eine Frau erzählen, dass Natron und Honig dein bestes Stück wieder hart wie Kruppstahl macht, gleich danach will dich ein Money-Coach reich machen, wobei er sich falsch ausgedrückt hat, denn eigentlich will er nicht dich sondern sich reich machen – dazwischen immer wieder kleine Selbstdarstellerinnen, die zwar dumm sind wie ein Meter Feldweg, und ihre etlichen tausende Likes ausschließlich durch fast im freien baumelnde Hupen mit Körbchengröße H ergattert haben und die dir die Welt erklären wollen, von der Sie nicht den Hauch einer Ahnung haben. What a Fuck! Wer kriegt denn da bitte nicht Hirnaufweichung?


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    Da meine Präsenz auf den sozialen Medien die Zugriffszahlen auf meinem Blog nicht verbessert haben, kann ich mir die Zeit sparen und lieber mein Augenmerk wieder auf meinen Blog lenken. Nur auf Mastodon werde ich noch aktiv sein, denn dort gibt es keine dich triggernden Algorithmen – alle anderen auf puren Kommerz ausgerichteten Social Media Plattformen, die auf Dauer die Seelen der Menschen vernichten oder sie verdummen lassen, werde ich wieder verlassen. Das tut mir zwar für die paar wenigen Menschen, die ich dort kenne leid, aber meine Nerven und mein Seelenheil gehen mir vor.

    Die paar Menschen, die ich dort kenne, können gerne einen Account auf meinem Blog erstellen und in einer Werbe- und Algorithmenfreien Zone Beiträge verfassen. Klar lesen diese Beiträge nicht tausende andere Menschen – aber es lesen die Menschen, die sie damit berühren wollen. Ob ich Likes in den sozialen Medien bekomme ist mir ebenfalls Humpe und FOMO? Echt? Glaubst Du ich hätte Angst was zu verpassen? Das fragst Du einen fast 70jährigen, der in seinem Leben schon fast alles erlebt hat – außer einen Krieg?

    Aber wenn die Welt so weitermacht, dann kann das ja noch kommen und dann wäre mein „Life fucks you“ Bingo-Kärtchen endlich voll. Und wenn die Irren, die auf diesem Planeten die größte Macht haben so weitermachen werde ich mit Sicherheit „Fuck You“-Bingo Sieger..

    Apropos Sieger: Mein Französisch-Kurs läuft..

    Monatsrückblick April 2026 - Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?(Bild rechts: wer kennt noch dieses überflüssigste Buch der ganzen Schulzeit? Ich weiß bis heute nicht, was ich damit machen soll – außer es direkt nach dem aufklappen wieder zu zuklappen. Dieses Antiquariat- sowie etliche andere noch in meinem Bücherregal stehende Zeugen eines quälenden langweiligen Schülerlebens – wurden bei einer der letzten Entrümpelungsaktionen dem Altpapier-Container übergeben. )

    Schon letzten Monat hatte ich ja erwähnt, dass ich – um meine durch Alkohol, Drogen und Weibsvolk verklebten Synapsen wieder frei zu bekommen – die französische Sprache lernen will. Ich hatte die zwar vor knapp 50 Jahren in der Schule – aber im Ernst: wer weiss denn noch, was er damals in der Schule gelernt hat? Drück mir das Buch „Siebers mathematische Tafeln“ in die Hand und ich werde dich damit augenblicklich verprügeln..

    Ich habe mal geschrieben – und dazu stehe ich immer noch: „das wichtigste was Du immer wieder im Leben brauchst, ist der Dreisatz“ – alles andere wirst Du im Leben höchstwahrscheinlich niemals brauchen. Zu blöd, dass Gen Z nicht mal den drauf hat. Was ich von der Intelligenz – insbesondere von Menschen in der USA halte, lässt sich ungefähr mit diesem Video treffend beschreiben:

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    Nee, nicht voller Schadenfreude mit dem Finger drauf zeigen – in Deutschland geht der Trend ganz klar auch dahin. Es gibt Studien, dass die jungen Leuten trotz unveränderten Bedingungen in der Schule bezüglich, Klassengröße, Unterrichtsstoff, zu vermittelnden Inhalten in den letzten 20 Jahren ständig dümmer geworden sind. Und das liegt – ja, wer hätte das gedacht an den Smartphones, die durch deren Inhalte die Gehirne der Kinder in den Pausen und auf dem Weg zur Schule schon so stressen, dass wichtige Inhalte keinen Platz mehr finden und die dadurch antrainierte Aufmerksamkeitsspanne nicht länger als wenige Minuten andauert.

    Monatsrückblick April 2026 - Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?(Bild links:  Bis ins Finale gekämpft und gewonnen – da kann man ja auch mal ein bißchen stolz auf sich sein obwohl ich etwas gehandicapt bin, was meine Hirnleistung angeht. Französisch läuft also. Das nächste Projekt steht auch schon fest: Wozu habe ich einen Roland Fantom EX 6 Synthesizer und ein Yamaha Keyboard? Du ahnst es Thomas Forschbachs Kurse auf „werde Musiker“  liegen schon bereit und warten darauf dass ich anhand der Anleitungen meinen Tasteninstrumenten sinnvolle Töne entlocke.)

    Heutige Lehrer sollten also die wichtigen Kerninformationen direkt in den ersten 5 Minuten der Stunde vermitteln – danach hören die Kiddies nur noch rosa Rauschen aus dem Mund des Lehrers.

    Waren wir früher als Kinder intelligenter? Nein, wir hatten nur mehr Biss. Den Begriff Depressionen gab es nicht: wenn du als Kind schlechte Noten nach Hause brachtest, dann war nicht der Lehrer Schuld oder deine angeknackste Psyche, sondern Du einfach nur faul. Und zu 90% traf das auch zu. Ich habe selber mehr als einmal die Hausaufgaben bei der Fahrt in der Straßenbahn zur Schule in das Schulheft hingerotzt, denn ich war in der Schule auch nicht der Strebsamste. Die Noten spiegelten das dann auch eindrucksvoll wieder.

    Ich vertrat schon damals den Leitspruch: „ein cleveres Pferd springt nur so hoch, wie es muss!“ – Noten von 3 bis 4 reichen ja auch für eine Versetzung. Damit habe ich schon als Schulkind Leistungstechnisch nach dem „Pareto-Prinzip“ gearbeitet. Und später mein ganzes Berufsleben – wobei ich selbst damit noch besser war als jeder Kollege..

    Apropos früher…

    Monatsrückblick April 2026 - Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?(Bild rechts: Die Karl-Wenk-Straße in Dortmund-Barop vor knapp 70 Jahren. Die Häuser waren grade mit öffentlichen Mitteln frisch gebaut worden und man musste einen Wohnberechtigungsschein haben um eine der Wohnungen zu bekommen – aber dort bin ich aufgewachen, und dort wohne ich auch seit 1997 wieder. Schaut euch mal an wie klein die grade gepflanzten Bäume da sind und wie wenige Autos es gibt – und vor allem, was für welche!)

    Bei früher muss ich an einige Dokumente denken, die mir letztens mal wieder in die Hände fielen. Zum einen war da ein Blatt aus einer Werks-Zeitung, der DHHU (Dortmund-Hörde Hüttenwerke Union). Dort hatte damals (also vor fast 70 Jahren!) meine Großmutter eine Seite aus der Zeitschrift für Werkstätige gerissen.

    Monatsrückblick April 2026 - Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?(Bild links: und so sieht die Karl-Wenk-Straße 2026 aus: Die Häuser haben Dämmfassaden bekommen, statt Kohleöfen gibt es Zentralheizung, die meisten Wohnungen haben große Vorbaubalkone erhalten – und die Miete ist um den Faktor 40 gestiegen: von 40 D-Mark auf 800 €. )

    Diese Siedlung hatte es ihr wohl so angetan, dass sie meinen Großvater auch für den Ort begeistern konnte. Die Wohnung in Dortmund Oespel mit eigenem Garten mussten die Großeltern aufgeben, denn das dort tätige Röhrenwerk brauchte das Gelände. Dafür wurden die Häuser von dem Unternehmen zurück gekauft.


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    Es gab aber auch Dokumente, die Zeitzeugen einer ganz anderen und schlimmeren Zeit waren:

    Unter anderem diverse Dokumente von meinem verstorbenem Großvater aus seiner Zeit nach seiner Gefangennahme im 2. Weltkrieg. Er war als Sanitätsunteroffizier in Deveter Holland am 12.4.1945 mit einigen verletzten deutschen Soldaten, die er betreute gefangen genommen worden und wurde dann in ein amerikanisches Kriegsgefangenen-Lager gebracht. 1946 wurde er wegen Krankheit in ein Krankenhaus nach England überführt und Ende 1947 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen.

    Monatsrückblick April 2026 - Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?(Bild links: Nur mal so für den Fall, falls jemand glaubt, Krieg wäre ein Kinderspiel – Nein, Krieg ist grausam. Mein Großvater hat nie viel über den Krieg erzählt, aber als Sanitätsunteroffizier musste er viel menschliches Leid sehen. Er hat sich gegen Ende des Krieges mit den verwundeten Soldaten, die er betreute, in Holland gefangen nehmen lassen und wurde dann noch ungefähr 2 Jahre in amerikanischer Kriegsgefangenschaft inhaftiert. Und damit hat er es noch vergleichsweise gut getroffen, denn das Schicksal für einen deutschen Soldaten in russischer Kriegsgefangenschaft war fast gleichbedeutend mit dem Tod. )

    Nur für den Fall, weil ja so Sätze wie „Deutschland muss kriegstüchtig werden“ und ähnliches durch die Medien rauschen und das Wort Kriegstreiberei fällt: Krieg ist nur für den witzig, der ihn gewinnt und da liegen wir trotz einer damaligen guten Mannschaft und aller Bemühungen 0:2 hinten.

    Zu glauben, dass wir irgendwann mal auf der Siegerstraße wären und die Bedingungen diktieren – vergiss es. Selbst ein vereintes Europa – sofern es denn endlich mal Anstrengungen unternimmt, dass die Bezeichnung „vereintes Europa“ verdient – wäre eine reine Verteidigungs – und Abschreckungsarmee – wenn sie denn mal endlich da wäre, denn eines haben die letzten 5 Jahre gezeigt: Auf diesem Planeten hat der letzte große Kampf um die Ressourcen begonnen – und der ist gnadenlos. Wer sich nicht verteidigen kann, der kommt unter die Räder – das hat schon der Premierminister von Kanada Mark Carney auf einer Sicherheitskonferenz in Deutschland gesagt.

    Monatsrückblick April 2026 - Was gab es denn so beim bunten Frühlingsbeginn?(Bild rechts: Dazu fiel mir auch folgendes Foto in die Hände. Auf der Rückseite steht: „Pfingsten 1930  Jugendherberge Menden“ und dort sitzen fast 30 junge Menschen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren aus Marten und Kirchlinde (beides Ortsteile von Dortmund) auf der Treppe der Jugendherberge. Das Foto ist fast 100 Jahre alt – ich frage mich, ob diese jungen Menschen ahnten, dass knapp 10 Jahre später jeder zehnte von Ihnen durch den 2. Weltkrieg sterben würde? )

    Wenn ich sehe, wie schnell die Herrscher dieses Planeten sich entscheiden, zigtausende unschuldige Menschen in einem Krieg, der nur den eigenen Interessen dient, zu töten, deren Lebensgrundlage weg zu bomben, deren Kinder und Freunde zu Krüppeln zu verunstalten, die später nie mehr ein normales Leben führen können, muss ich an einen Satz aus dem Trailer „The Expanse“ denken: „das Universum wäre ohne die Menschen besser dran“. Das kann ich echt nur unterschreiben.

    Der Autor ist sich im klaren darüber, dass besonders der letzte Teil des Monatsrückblicks für Stirnrunzeln sorgen könnte. Der Autor denkt aber, dass wir in einer Zeit leben, in der Nichts – und damit meint er wirklich Nichts – unmöglich ist. Der Leser sollte nichts als gegeben hinnehmen und glauben, dass das zumeist gesicherte und vergleichsweise angenehme Leben sich nicht in wenigen Wochen verändern kann. Oder wie der bekannter YouTuber „Father Richard“ am  Ende seiner Online-Predigt sagt: „May God bless us all!“..

    der Autor

  • Monatsrückblick März 2026 – Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..

    Monatsrückblick März 2026 – Rente ist ein Hobby, das sich nur reiche Menschen leisten können..

    Hidiho liebe Community! Es ist mal wieder soweit – der Monat ist um – ihr bekommt wie gewohnt den Monatsrückblick März 2026 auf’s Auge gedrückt und ich lasse euch an meinem (mittlerweile stinklangweiligem) Rentnerleben zurückblickend teilhaben.

    Puh.. Ich muss ganz ehrlich sagen: das Rentnerdasein ist echt nicht so mein Ding. Es ist ja ganz nett nicht in die Firma eiern zu müssen – die letzten Warnstreiks hier in NRW letzte Woche, als gleich 3 Tage hintereinander Busse und Bahnen in Dortmund still standen – da hätte ich schon echt geflucht, weil ich als untermotivierter aber dafür überbezahlter Vollzeit Senior Field Engineer kein Home-Office hätte machen können, sondern vor Ort in Essen in der Konzernzentrale hätte sein müssen. Wenn dazu das Wetter dir einen Dauerregen beschert, der dich in wenigen Minuten Aufenthalt unter freiem Himmel zu einem triefenden Bündel Klamotten mit Menschenfüllung verwandelt, dann ist man froh, wenn man die eigenen vier Wände nicht verlassen muss.


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    Da kann man doch wirklich besser schön chillig zu Hause bleiben und sich lieber im Jogger zum Kaffeeautomaten schleppen, noch so eine leckere braune Lebensgeisterbelebungs-Brühe ziehen, sich wieder auf die Couch plumpsen lassen, die Füße hochlegen und dabei so den einen oder anderen Film vom PLex-Server schauen.

    Mon Dieu! Mein TV bekam das erste Voll-Update..

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Mein LG OLED TV – genauer der OLED77B4 (Test hier) bekam ein neues Update in Form eines ganzen Betriebssystemsprunges. Nach dem Update waren nun mit dem google Assistant kompatible Geräte steuerbar. Meine „GoVee“-Hintergrundbeleuchtung kann ich nun direkt über den Fernseher steuern. Ziemlich Nice, oder?)

    Bei einer der letzten abendfüllenden Expeditionen in die Welten cineastischer Meisterwerke aus dem Hause Beate Uhse meldete mir mein LG Fernseher, dass es eine komplett neue Firmware gibt. LG spendiert seinen neueren Smart TV’s 5 komplette Betriebssystemsprünge (nicht Aktualisierungen!).

    Trotzdem: Vor dem Fernseher versumpfen und langsam aber sicher sowohl vom Gewicht, wie auch vom Geruch her zu einem seit Wochen gestrandetem Wal zu mutieren ist keine Lösung. Die verdoppelte Zahl an Tagesstunden, die man nun alleine sinnvoll (oder wenigstens halbwegs sinnvoll) füllen muss – das ist eine Herausforderung. Umso mehr, wenn man keinen fünf oder sechsstelligen Betrag auf dem Konto und einen vollgetankten Camper in der Einfahrt des abbezahlten Einfamilienhauses stehen hat, der nur darauf wartet auf eine Welteroberungs-Exkursion zu gehen.

    Ich bin mittlerweile zum Putzteufel mutiert und habe immer ein kleines Schwämmchen und Putztuch dabei und der Staubsauger steht startbereit zusammengesteckt und vollgeladen zur Beseitigung des kleinstens Fussels bereit um ihn mit brutaler Gewalt in das Endlager Staubsaugerbeutel zu saugen.

    Apropos Endlager – tickt der Geigerzähler bei euch nicht richtig?

    Denk ich an Endlager – denk ich an von der Leyen und Markus Söder. Markus S., der eine vielversprechende Food-Blogger- und Bratwurst-Influencer-Karriere als Zweit-Einkommen zur höchstwahrscheinlich schlecht bezahlten Politiker-Karriere betreibt, wird nicht müde zwischen zwei Happen Weißwurst, sehr viel dummes Zeug in die Mikrofone zu sabbeln.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild rechts: die Strompreise in der EU im Bereich der Privathaushalte. Ich habe Deutschland für euch rot markiert, damit ihr es sofort findet und nicht vergeblich am unteren Ende der Tabelle danach sucht. Die Quelle ist das statistische Bundesamt – also wesentlich vertrauenswürdiger als Schwurbler-Kanäle mit handgemalten Flipchart-Zeichnungen, die etwas anderes zeigen.)

    Dass Bayern etwas anders ist – Sorry Buddy, aber da musst Du jetzt durch – wenn es um das Endergebnis beim denken geht, dass weiß man ja nicht erst seit Markus S. im Amt ist, aber so einen schrägen Move hinzukriegen, dass man Windkrafträder verteufelt und dafür auf Mini-AKWs setzt ist großes Wählerverarsche-Kino. Zur Info: Ein AKW ist ein ATOMKRAFTWERK! Ich erwähne es mal, weil scheinbar bei der Abkürzung viele  Alm-Öis nicht wissen was die sich in den Vorgarten oder auf die Kuhweide stellen wollen.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist in Deutschland stark rückläufig. Das ist bei der Verzögerung und Verschleppung bei der Inbetriebnahme solcher Anlagen ja ein politisch gewolltes Ziel. Eine Nutzung von nur 20 %, während andere Länder wie Österreich bei 40% und Schweden sogar 60% an erneuerbaren ins Stromnetz ballern. Es ist einfach nur peinlich.. Quelle: statistisches Bundesamt)

    Das ist – nach der größten Nebelkerze: wir fliegen ja bald zum Mars auf einen neuen Planeten und leben dann da, da brauchen wir hier ja keine Klimaziele mehr erfüllen – schon so mit ‚the biggest Nebelkerze ever‘ um bloß darüber hinweg zu täuschen, dass man sich lieber eine von dankbaren Lobby-Verbänden gesponsorte Bratwurst so tief in den Rachen schiebt, dass der Triple X-Film „Deep Throat“ dagegen im Kinderprogramm laufen könnte, als das einzig vernünftige zu tun: die erneuerbaren Energien auszubauen – und das so schnell wie möglich.

    Dass ein Heer von hunderten umweltfreundlichen AKWs die Strompreise senken kann glaubst Du? Träum weiter. Alles was man importieren muss, kostet Geld – egal ob Gas, Öl, oder Uran. Bei Uran kommt zur teuren Beschaffung auch noch die Entsorgung dazu oder glaubst Du bei deinem AKW im Garten kannst Du wie bei einem Staubsauger einfach die Klappe aufmachen und die fröhlich vor sich hin strahlende Kugel heimlich im Garten verbuddeln, die bei Nacht in die gelbe Tonne des Nachbars werfen oder im heimischen Dorfweiher verklappen?

    Selbst die Industrieverbände würden gerne auf erneuerbare setzen – ist doch die Verstromung fossiler Brennstoffe wegen der CO2-Umlage für die wesentlich teurer. Nutzt nur nix: alle Berechnungen, Tabellen und Statistiken die zeigen, dass kein Weg am Ausbau der erneuerbaren vorbei führt und die fossilen Brennstoffe ein Weg in die Sackgasse ist, werden von Gas-Kathy erbarmungslos weggebissen. Weil nicht sein kann, was deren Lobby nicht will..

    Und Fritze? Der merkt von allem nix, weil er damit beschäftigt ist beim Fall Collien Fernandez/Christian Ulmen erst mal wieder den „Ausländer sind an allem schuld“-Prügel rauszuholen. Man könnte vor Mitleid mit soviel Ignoranz und Dummheit fast weinen..

    Rente in Deutschland? Muss man sich auch erstmal leisten können..

    Rente kann sich in Deutschland bei den ständig steigenden Preisen (damit meine ich aber nicht nur die Strompreise) leider nicht jeder leisten – da können Hundertausende Rentner ein Lied von singen. Ich bin da (gebe ich ehrlich zu) auch finanziell nicht grade auf Rosen gebettet. Klar, habe ich fette Jahre gehabt, wo ordentlich in die Rentenkasse eingezahlt wurde – doch es gab auch die Jahre meiner Selbstständigkeit in denen – dummerweise muss man sagen – nichts von mir eingezahlt wurde und dazu kam auch das eine oder andere Jährchen Hartz IV dazu (in diesen Jahren wird ja auch nichts an die Rentenkasse abgeführt, da man von Steuergeldern lebt).

    Glücklicherweise konnte ich die knapp 6-7 fehlenden Beitragsjahre durch das hohe Gehalt in der IT so einigermaßen kompensieren, so dass ich (noch) nicht auf Flaschensammeln oder weiterarbeiten bis zur Bahre angewiesen bin – aber es ist (besonders beim niedrigen Renten-Niveau im Vergleich mit anderen Ländern der EU) in Deutschland eine echte Umstellung, wenn man nicht einfach jeden überflüssigen Rotz kaufen kann, sondern man sich an ein knappes Budget halten muss. Weil ich ähnliches geahnt habe wurde die letzten Jahre sowohl die Wohnung komplett neu gemacht und auch alle hochpreisigen Anschaffungen getätigt.

    Ich bin momentan absolut schuldenfrei – was ich auch beabsichtige so zu belassen, habe weder eine Hypothek auf ein Haus (wie auch, denn ich habe ja kein Haus), keinen Autokredit (Nein, gar keinen Kredit am laufen) und die letzte Rate für mein S24 Ultra wurde im November letzten Jahres getilgt – und das war ein 24monatiger Kauf mit 0% Zinsen. Ansonsten ist alles in meiner Butze bezahlt und fast neuwertig. Die nächsten Jahre habe ich also, was Anschaffungen angeht, Ruhe.

    Das nicht verstummen wollende dumme Gesabbel unsere Kanzlers mit der Vorgabe länger zu arbeiten, und der weitere schmerzhafte Einschnitte ins eh schon winzig kleine Budget der deutschen Rentner durchführen möchte, um seiner Lobby noch größere Geldgeschenke in die Geldspeicher prasseln zu lassen – das führt dann doch zu so einigem Unmut bei mir – besonders wenn auf der anderen Seite die Reichen immer reicher werden. Irgendwann werden wir in diesem Land an einem Punkt angekommen sein, wo klar ist, dass wir uns die Superreichen nicht mehr leisten können.

    Aber das Merz für mich als Regierungschef in seinen Ansichten gleich hinter Trump kommt, habe ich ja nicht erst im Monatsrückblick März 2026 erwähnt:

    (Video oben: Nee, Sorry Herr Merz, aber Sie sind echt nicht mein Kanzler. Ein Kanzler soll das Volk vereinen und auch als charakterliches Vorbild dienen. Aber ein das Volk spaltender, narzistischer, nach unten tretender und nach oben buckelnder Hanswurst mit im Hirn verankertem rechtem Gedankengut, der aufgrund der vielen Millionen Euro auf dem Konto die Probleme der unteren Einkommensschichten und Rentner gar nicht realisieren kann und es auch gar nicht will, sondern nur bestrebt ist, seiner Lobby noch mehr Milliarden in den Rachen zu werfen?

    So was ist nicht die Art Kanzler, die Deutschland in der aktuellen schwierigen Zeit braucht. Wenn ich so jemanden als Staatsoberhaupt haben möchte, dann kann ich auch gleich eine Greencard beantragen und nach den USA auswandern. Bitte treten Sie zurück – und nehmen Sie Frau Reiche und Herrn Spahn gleich mit in die Versenkung. Danke!

    P.S. rufen sie doch bitte den Robert Habeck an, vielleicht will der ja den Job übernehmen. Ich glaube, der geht sogar noch ans Telefon – macht bei Ihnen ja auch nicht mehr jeder.)

    Doch es gibt auch Positives zu berichten..

    Doch genug mit den negativen Vibes – das Leben ist ja nicht nur kacke. Es gibt auch so die eine oder andere Minute, wo es sogar richtig schön ist…

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Mit Namen wie „Blue Gelato“, „Sleepy Joe“ und „Black Runtz“ kannst Du nichts anfangen? Dann bist Du sicher weder ‚Seeder‘ noch ‚Grower‘ und kannst mit Cannabis nichts anfangen. Da Privatpersonen dank der gelockerten BTM-Gesetze aber nun bis maximal 3 lebende Cannabis-Pflanzen haben dürfen, habe ich mir gedacht – why not! Hier sieht man „Brut“-Eierbecher mit jeweils einem Samen (nicht sichtbar) und davor die Zweige der vorigen Pflanze.)

    Ja, es gibt glücklicherweise Lösungen – sogar gewaltfreie – für allzu dummes Geschwafel von Merz, Reiche, Spahn und Co. und den damit verbundenen Blutdruckschwankungen. Sedierende pharmazeutische Produkte sind immer hilfreich, wenn der Blutdruck kurz davor ist die 240er Marke zu knacken, die Finger vor lauter nervösem zittern das Pillendöschen mit dem Blutdrucksenker nicht mehr aufkriegen, das Gesicht aussieht wie eine überreife Tomate und ebenso leicht bei der kleinsten Druckerhöhung den Inhalt in die Gegend verspritzt – was sowohl bei Köpfen als auch Tomaten weder appetitlich noch gesund ist..

    Unsere Regierung hat tatsächlich einmal (sagen wir zweimal, denn der Weg in erneuerbare Energien war ebenfalls der Weg in die richtige Richtung) in gefühlt 50 Jahren Entscheidungs-Verschleppung und Bürokratie-Koma etwas richtig gemacht und Cannabis zugelassen.


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    Zwar streng reglementiert aber immerhin – 3 Pflanzen darf man legal zu Hause anbauen. Wer ein „Grow-Zelt“ wie beispielsweise DIESES hat, der ist nicht an Jahreszeiten gebunden, sondern kann das ganze Jahr über Cannabis pflanzen, sich am wachsen der kleinen, grünen Freunde freuen, sie ernten und trocknen und sie zur Belohnung konsumieren. Passt ja gut – Ich wollte ja in Zukunft hier sowieso mehr Rezepte veröffentlichen.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..

    (Bild oben: wenn – wie mir – der grüne Daumen fehlt, man aber trotzdem etwas pflanzliches in der Wohnung haben möchte (denn Pflanzen verbessern bekannterweise das Raumklima), der kann mit solchen Growzelten und Zusatzequipment selbst empfindliche Grünpflanzen zu beachtlichem Wuchs bringen. Bildquelle: Spiderfarmer Webseite)

    Und einen Stellplatz von knapp 80 x 80 Zentimetern für so ein Zelt wird sich ja wohl in einer Wohnung finden lassen. Zur Not schmeiss einfach das Hundekörbchen, den Katzenbaum und deren felltragende Mitbewohner oder die ewig nörgelnde pubertierende Tochter raus..

    Einnahmen über den Blog? Fehlanzeige!

    Dass es finanziell in Zukunft nicht besser wird, liegt nicht nur an den monatlichen Rentenzahlungen, sondern auch daran, dass andere Geldkanäle langsam aber sicher versiegen. Einnahmen meines Blogs über Werbung gibt es kaum noch – Zugriffe auf Tests werden weniger, da die KI meine Tests vorab in Zusammenstellungen packt und deshalb Leser über die übermächtige google Suche gar nicht erst bei mir landen.

    Mir fällt bereits seit längerem auf, dass die Zugriffe auf meine Cash-Cow Beiträge (1, 2, 3) immer seltener werden. Das wunderte mich, denn anhand der Suche sind diese Artikel immer noch in den Top-Ergebnissen zu finden und auch soweit noch aktuell.

    Was mir in meinem „Matomo Tracking-Tool“ auffällt, sind aber Zugriffe seitens Copilot.com. Copilot.com? Da musste ich doch mal schauen, was es damit auf sich hat und ich wusste dann augenblicklich, warum die Zugriffe wesentlich weniger geworden sind. Der Copilot ist die KI von Microsoft und die ist fast allgegenwärtig. Sie will dir bei deinen Briefen mit Word helfen, deine Termine in Outlook überwachen, dich bei Paint bei deiner Kreativität unterstützen – und sie durchforstet für dich das Internet nach Inhalten, damit Du das nicht machen musst. Also habe ich einen kleinen Test gemacht. Hier unten seht Ihr das Ergebnis:

    Monatsrückblick März 2026 - Copilot Suche Monatsrückblick März 2026 - Copilotsuche Monatsrückblick März 2026 - Suche mit KI

    (Bildserie oben: auf der Webseite „Copilot.com“ kann man direkt Fragen eingeben. Also in Bild 1 doch mal eine Frage gestellt und geschaut, was da so als Ergebnis herauskommt. In Bild 2 in der Mitte sieht man das Ergebnis und auch, dass mein Blogbeitrag zur Recherche benutzt wurde und der Inhalt ohne Zugriff des Users auf meine Webseite dargeboten wird. Es werden am Ende zwar die Verweise auf die Webseiten angezeigt, die für die Frage des Copilot-Nutzers herangezogen wurden – aber seien wir ehrlich: welcher User nimmt sich denn die Zeit einen ausführlichen Beitrag zu lesen. Es gibt ja schließlich einen Grund, warum man die KI zur Recherche nutzt.)

    Das ist natürlich gar nicht witzig, denn ohne reale Besucher, die Likes vergeben oder sogar durch einen Kommentar den Beitrag durch die Indizierungs-Bots von google und anderen Suchmaschinen höher bewerten lassen, wird kein Geld zur Weiterbetreibung des Blogs eingespielt. Die Möglichkeit über die Webseite „Buymeacoffee.com“ Autoren mit einmaligen Minibeträgen von 1,3 oder 5 € zu unterstützen ist ein finanzieller Reinfall (das war aber auch bei Flattr schon so). Nicht ein einziger € in 3 Jahren fand bisher den Weg auf mein Konto – Gott sei Dank, kostet mich diese Einnahme-Möglichkeit aber wenigstens keine monatlichen Gebühren.


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    Durch den Wegfall menschlicher Besucher werden logischerweise auch keine Werbebanner angeklickt und mein google Adsense-Konto wächst kaum noch an. Im Monat März wurde grade mal 1,03 € meinem AdSense-Konto gutgeschrieben. Ich möchte schon fast eine Wette mit mir selber abschließen, dass ich die nächste Auszahlung, die immer bei 70 € erfolgt höchstwahrscheinlich gar nicht mehr erlebe.

    Und die VG Wort, die über ein Zählpixel die Seitenaufrufe für Autoren-Honorare ausschüttet, zählt derlei Aufrufe ebenfalls nicht, denn Zugriffe von Suchrobots werden ignoriert. Die Zeiten wo sich der Blog selber getragen hat sind also vorbei und es wird sich vielleicht sogar die Frage stellen, ob ich den Blog weiter betreiben kann – aber das Thema hatte ich glaube ich schon letzten Monat kurz angeschnitten.

    Es gibt eine kleine Rückkehr in die sozialen Medien..

    Aus obigen und anderen Gründen habe ich meinen Account bei Instagram wieder ins Leben gerufen. Tatsächlich hatte ich geglaubt, ich hätte den gelöscht (war mir auch sicher, das gemacht zu haben, weshalb ich einen neuen Account angelegt hatte) – doch irgendwie meinte Instagram, als ich den neuen Account eingerichtet hatte, mir meinen alten Account als „Person, die ich kennen könnte“ zum Folgen vorzuschlagen.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild rechts: eigentlich eines der wichtigsten Programme: Der Keepass- Passwortmanager speichert alle Passwörter – und das lokal auf deinem Rechner in einer verschlüsselten Datenbank und nicht irgendwo in einer Cloud, wo wer auch immer bei einem Hackerangriff drauf zugreifen kann. Noch sicherer geht kaum!)

    Damit war aber klar, dass der alte Account noch vorhanden war, aber mit Spinnweben überwuchert. Die in Keepass gespeicherten Passwörter waren sämtlich nicht korrekt. Es war eine etwas längere Ochsentour, den alten Account und die dort gepeicherten und in meinem Blog eingebundenen Inhalte wieder im Zugriff zu haben.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Muss das denn sein? Auf der einen Seite kämpfen Frauen auf der ganzen Welt berechtigterweise um Gleichberechtigung – und solche Halbnacktschnecken haben nicht besseres zu tun als das mit tittenden Wippen zu boykottieren. Ich verrate euch Textilienreduzierten Botox-Anhängerinnen mal ein streng gehütetes Männer-Geheimnis: wenn ihr kein Hirn sondern nur nacktes Fleisch anzubieten habt, seid ihr für uns nichts mehr als ein One Night Stand..)

    Nerven tuen aber bereits jetzt die bescheuerten „kennst Du diese Person? – wär doch schön, wenn Du mit der verbunden wärst“ – Meldungen und die ewigen penetranten Bitten auf meine Kontakte und Bibliotheken zugreifen zu dürfen. Nee – will ich nicht, Mark. Hau ab und nerv andere!

    Noch mehr als Mark Z., nerven mich aber Followerinnen, die anhand des Namens sicher nicht aus Deutschland stammen, sich nur leichtbekleidet ablichten lassen und außer einem begrenzten Wortschatz nichts zu bieten haben. Echt Mädels, was stimmt mit euch nicht? Ihr seid der Ast in den Speichen der weiblichen Gleichberechtigung. Und Nein – sich halbnackt zu präsentieren wie im Koberfenster ist nicht das gleiche wie seine persönliche Freiheit ausleben. Solange es sowas wie euch gibt, wird es kein „auf gleicher Augenhöhe“ geben – jedenfalls nicht bei mir. Fuck! Kaum bin ich wieder auf Instagram, bin ich auch schon wieder kurz davor es wieder angewiedert zu verlassen.

    Keepass – der einzige Passwortmanager, der mir auf den Rechner kommt..

    Vielleicht noch ein Wort zu Keepass, denn dies ist der einzige Passwortmanager, der mir auf den Rechner kommt. Warum? Er ist lokal auf meinem Rechner installiert und auch die Datenbank mit den Passwörtern ist lokal auf meinem Rechner und dazu noch sicher verschlüsselt. Eine Datenbank, die man in der Cloud speichert, wo man nie sicher sein kann, wer dort Zugriff drauf hat? Nee, das entspricht nun so ziemlich keiner IT-Sicherheitsrichtlinie – jedenfalls nicht meiner.

    Ich lege die Masterdatenbank auf meinen DIY-Medienserver und gleiche die einmal die Woche mit den Datenbanken auf meinen anderen Rechner ab – dann kann ich sicher sein, dass auch neue Passwörter und Accounts erfasst sind. Bei mir kommen nach mehreren Jahren knapp 200 Passwörter zusammen – aus Sicherheitsgründen alle unterschiedlich, mit mindestens 12 bis 16 Zeichen, die Zahlen, Groß-und Kleinschreibung und Sonderzeichen enthalten. Das kann sich nun wirklich niemand merken.


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    Wer der Meinung ist, dass ein Passwort für alle Accounts reicht, der sollte schnellstens mal zum Arzt gehen. Was glaubst Du denn wohl, was passiert, wenn jemand sowohl deine email-Adresse (bei den meisten Webshop ist damit auch die eine Hälfte der Anmeldung erfolgt!) und ein geleaktes Passwort hat? Dann laufen Scripte, die alle möglichen Shop-Adressen abklappern und checken ob sie sich damit einloggen können. Wenn dann als Zahlungsoption Kreditkarte oder noch schlimmer Rechnung als Standard gesetzt ist, dann braucht vom Hacker nur noch die Lieferadresse entsprechend geändert werden. Da man oftmals auch Packstationen angeben kann – viel Spaß bei der Suche nach dem Täter.

    Ach ja, in diesem Zusammenhang: das großzügige Angebot der hilfsbereiten Browser, die so liebend gern meine Passwörter für mich verwalten möchten, lehne ich immer dankend ab – dann kann ich sie auch gleich laut aus dem Fenster schreien.

    (Video oben: Bernie Sanders – einer der wenigen US-Politiker, denen ich abkaufe, dass er keine finanziellen Hintergedanken hat, der durch und durch Integer ist und obwohl ein paar Jährchen alter als Trump ist, sind seine Gedanken noch klar wie ein Glas frisches Leitungswasser – während die Gedanken von Trump dem Inhalt einer Jauchegrube ähneln. In diesem Interview mit der leistungsfähigen KI „Claude“ fragt er die KI nach den Gefahren, die durch die Nutzung von KI und den Unternehmen, die sie einsetzen, entstehen.

    Dieses Video ist ABSOLUT sehenswert und vielleicht überlegt sich der eine oder andere sich von „Big-Tech“ zu trennen – auch wenn das doch so schön bequem ist. Das Video ist natürlich auf englisch (Trump würde sagen auf „amerikanisch“) aber ich denke man versteht den Inhalt.)

    Man sollte wirklich vorsichtig sein, was man im Netz für Informationen von sich preisgibt. Das fängt bei den Cookies auf Webseiten an. Wenn ich dort lese, dass mehrere hundert „Werbepartner“ meine Daten bekommen, dann bin ich gleich wieder weg. Ich mag schizophren erscheinen, aber bloss weil ich einen Haken irgendwo setze garantiert mir das nicht, dass meine Daten nicht doch erfasst werden – oder glaubt noch irgend jemand den Bekundungen dass Daten bei denen sicher sind – besonders  bei amerikanischen Firmen?

    Ich hatte es in einem Beitrag schon mal erwähnt: Daten, die ihr in die Cloud schickt, werden von Microsoft indiziert. Verträge, Patente, Bilder? Was glaubt ihr, warum euch bei einer Suche auf dem PC Dateien auf externen Laufwerken angezeigt werden? Was glaubt ihr, wie die Information in die Suchergebnisse gekommen ist?

    Wir müssen realisieren, dass seit Trump nichts mehr so ist, wie es wahr. Er ist alleiniger Herrscher, komplett Gaga, kriminell und kennt keine Skrupel. Mal eben einen Krieg anfangen in dem Tausende sterben, nur um mit Insiderinfos mit Aktien hunderte Millionen Dollar zu machen. Und FBI, CIA, NSA und was weiß ich noch alles was für Geheimdienste es gibt, tanzen alle brav nach seiner Pfeife. Die Befehlsgeber und Verantwortlichen wie Kash Patel, Tulsi Gabbard oder Kristi Noem hängen an der Nabelschnur der Macht und haben ebenfalls keine Gewissensbisse jeden – aber wirklich jeden Befehl von Trump umzusetzen – völlig egal ob es mit den geltenden Gesetzen oder der Verfassung im Einklang ist.

    Dazu kommt das Damokles-Schwert Palantir, gegen den die Visionen von George Orwell in seinem Buch „1984“ wie ein Kindergeburtsatg erscheinen und die demnächst auch in Deutschland flächendeckend eingesetzt werden soll, wenn es nach der CDU geht.

    Es ist also an der Zeit auf den Überwachungssupergau (aka Superüberwachungstaat) vorbeitet zu sein.

    Linux Mint – das Windows, das nicht petzt..

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Screenshot von Windows 7. Bei Windows 7 passte eigentlich alles. Grafisch attraktiv, schnell, mit pfiffigen Features – mit Windows 8 begann das Chaos und der Versuch microsoft Produkte allgegenwärtig Zugriff auf deine Daten zu ermöglichen!)

    Solange ich in der IT bin, habe ich mich mit Windows und seinen Befindlichkeiten rumgeschlagen. Mal gab es wirklich gute – dann wieder etwas weniger gute Betriebssysteme. Das für mich persönlich gelungenste war Windows 7, dem ich immer noch etwas nachtrauere.

    Von der Oberfläche und der Usability finde ich sogar Windows 11 echt „nice“ – aber dann geht es auch schon los:

    Was mich unter Windows extrem UND DAMIT MEINE ICH WIRKLICH EXTREM!! nervt, sind die ständigen Einstellungs-Rückstellungen nach Updates. Du hast einen Browser wie Firefox als Standard installiert? Kaum rufst Du nach dem Neustart eine Webseite auf erscheint ein nerviges Banner, dass dich bittet doch den tollen Edge Browser zu nutzen. Auch dass dir andauernd das verfickte LinkedIn untergeschoben wird, dass nun wirklich niemand nutzt, in den Programmen angezeigt wird und du Mails bekommst, dass du Bill Gates auf Linked In folgen sollst, bringt mich in der gleichen Sekunde dazu den Kräuterschrank in der Küche aufzusuchen und etwas Petersilie zur Beruhigung zu kauen..

    Überhaupt ist mir Windows unter der Regierung Trump zu suspekt, als dass ich diesem Betriebssystem noch traue. Eine Lösung bot sich an, als ich verstärkt von dem Betriebssystem Linux Mint hörte. Dieses Linux Betriebssystem ist von der Bedienung her fast wie das aktuelle Windows. Ihr ahnt was als nächstes kommt?

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild rechts: Klar kann man mit Windows Bordmitteln Partitionen verschieben – wenn man masochistische Züge an sich entdeckt hat. Für alle mit Hang zu effizienter Partitions-Bearbeitung würde ich das Minitool Partition Wizard ans Herz legen. In echt. Wirklich!)

    Exakt! Ich lud mir das ISO-Image der DVD von der LINUXMINT-Webseite herunter und brannte es auf eine DVD. Jetzt brauchte ich noch etwas Platz auf einer meiner Festplatten, denn ich wollte es „nativ“ – also real und nicht in einer virtuellen Maschine auf dem Rechner installieren. Festplattenoperationen mache ich mit dem Minitool-Wizard – einem Programm, welches in meinen früheren erfolgreicheren Tagen des Bloggens von Minitool als Lifetime Pro-Version für eine Cooperation bekommen hatte.

    Dieses Programm rockt wirklich! Und Nein! Ich bekomme da jetzt kein Geld für die Erwähnung und deshalb braucht dieser Beitrag nicht als Werbung gekennzeichnet werden.

    Also so’n bissken Speicherplatz von links nach rechts verschoben, Partitionen etwas zusammengerückt und schon hatte ich so knapp 40 GB für das neue Betriebssystem freigeschrubbt!.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Dualboot darf auch schick sein. Das einbinden eines Hintergrundbildes, anpassen der Icons und der Schriftart – unter Linux geht das. Bei Windows? Nee..)

    Dann das Linux installiert und den Bootloader „grub“ (Grand Unified Bootloader) angepasst, damit man komfortabel sowohl Linux als auch Windows je nach Wunsch starten kann.

    Das Linux Mint kommt sehr „Handsome“ daher – es fühlt sich von Anfang an, wie eine Jogginghose. Die passt einfach. Programme, die ich immer unter Windows einsetze, wie Libre Office, Gimp, Inkscape, OBS, Shotcut und andere gibt es mit den gleichen Funktionen auch für Linux

    Es gibt Treiber für aktuelle Hardware – so wurde meine RTX 5060 TI unterstützt – allerdings musste ich die Treiber erst von der NVIDIA-Webseite herunterladen. Aber danach wurde meine Multimonitorumgebung erkannt und ähnlich wie bei Windows liessen sich die Monitore in der richtigen Reihenfolge und Auflösung anordnen.


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    Nachdem ich alles angepasst hatte, die erforderlichen zusätzlichen Pakete heruntergeladen hatte, war das Linux-System zum Einsatz bereit – und es sah echt cool aus! Einzig das Software-Raid, welches unter Windows erstellt wurde, lässt sich nicht einbinden und nach Recherche im Netz ist das Risiko es bei dem Versuch zu zerschießen und seine Daten komplett zu verlieren zu groß. Das ist aber schon ein echter Minuspunkt.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..

    (Bild oben: Ist es Linux? Ist es Windows? Links auf dem Desktop ist das OBS-Studio an dem zwei Webcams angeschlossen sind, in der Mitte schreibe ich grade auf Firefox an diesem Blogbeitrag – und rechts läuft im bekannten VLC Media-Player ein Film aus der „Carry On“ Serie. Sieht aus wie Windows – ist aber Linux Mint.  )

    Vielleicht verbaue ich doch noch eine weitere RAID-Controller Karte in den Server um das RAID Betriebssystemunabhängig betreiben zu können. Da es auf drei auf dem Server installierten Windows Installationen ohne Anpassung erkannt wird und problemlos läuft, kann es sich nur um eine fehlende Softwarekomponente handeln. So etwas sollte doch unter Linux zu integrieren sein.

    Tu parlez Francais? Mais oui!

    Du denkst, wir wären fertig mit dem Monatsrückblick März 2026? Beileibe nicht!

    Ein weiteres Betätigungsfeld ist mein Hirn auf Trab zu halten. Mein Hirn funktioniert leider etwas anders – Autismus ist es wohl nicht (oder doch?), aber da bei meiner Geburt was fürcherlich schief ging, sich die Nabelschnur um meinen Hals gewickelt hatte und ein bis zwei einige Minuten klinisch tot war, bin ich was das Thema Gefühle angeht etwas „behindert“ (und was das lernen angeht bin ich – muss ich echt zugeben – auch nicht der Überflieger, obwohl ich mich jetzt auch nicht direkt als Idioten bezeichnen möchte.).

    Trotzdem: in der beruflichen Erfolgsgeschichte im Stammbaum deren von Awiszus, in der fast alle hoch dotierte Approbationen oder Lehrstühle besetzen, bin ich quasi der Dorftrottel.

    Ich würde mich trotz allem als empathischen Menschen beschreiben – aber ich empfinde die Welt halt anders wie Menschen, die die volle Bandbreite der Gefühle ausleben. Ich finde extreme Gefühlsschwankungen von anderen Menschen – sagen wir schwierig –  besonders wenn Sie von Alkohol enthemmt sind. Da gehe ich sicherheitshalber lieber immer zwei Schritte zurück. Große Menschenansammlungen meide ich nach Möglichkeit – aber dank der deutschen Bahn wird dieses Bemühen regelmäßig torpediert, wenn drei S-Bahnen im Berufsverkehr hintereinander ausfallen und die vierte dann so voll ist, dass sich die Wände der Waggons schon wie bei einer Bombage nach außen biegen.

    Mr. Spock würde mich wahrscheinlich direkt als unehelichen Sohn adoptieren, aber ich versuche tatsächlich meine Gefühle gewollt auf einer NULL-Linie zu halten. Ich suche weder Nervenkitzel noch Abenteuer sondern fühle mich in meiner Wohnung eigentlich am wohlsten. Todesfälle von Extremsportler, die gerne für dicke Kohle einer Energiedrink-Firma den „Kick“ suchen – um feststellen zu müssen, dass die einzigen Flügel, die diese Suppe verleiht, die sind, die sie gen Himmelspforte beförden – lassen mich völlig kalt, da ich deren Beweggründe absolut nicht erkennen kann.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Die Duolingo App soll mir helfen, meine grauen Zellen einigermaßen Fit zu halten, damit ich nicht komplett wie ein Idiot durch die Gegend basel und mir der Seibel aus der Schnüss tropft. Läuft soweit ganz gut: Eine Stunde vor Ablauf der Wertung liege ich mit fast 3.000 Punkten uneinholbar in Führung. Die Frage ist – was kommt danach? Ich habe mich durch alle Aufstiegsklassen gekämpft und bei Diamant ist Ende.)

    Die IT war für mich aus obigem Grund ein ideales Betätigungsfeld, denn alles dort ist logisch – oder sollte wenigstens logisch sein. Deshalb bin ich im Bereich der Fehleranalyse ziemlich gut gewesen.

    Ich merke aber seit einiger Zeit, dass meine Hirn-Leistung, besonders im Bereich des Kurzzeitgedächtnisses stark nachläßt. Ich meine, es war schon vorher eher „ein Motor, der nur auf 3 Zylindern läuft“ – um mal einen Begriff aus dem KFZ-Bereich zu verwenden – aber was die letzten anderthalb Jahre an zerstörenden Metall-Spänen in die Zylinder gekippt wurde – das macht mich nachdenklich.

    Das registrierte ich vermehrt dann, wenn ich im Büro eine Tätigkeit machen wollte, wie zum Beispiel eine mail schreiben, kurz durch einen Anruf eines Kollegen abgelenkt war und dann nicht mehr wusste, was ich grade machen wollte. Diese Aussetzer verschlimmern sich leider zusehends. Es vergeht kaum ein Tag an dem ich nicht einen völligen Blackout meines KZG habe und Tätigkeiten, die ich machen wollte komplett vergesse. Doch nicht einmal, sondern ein paarmal hintereinander. Möglicherweise sind das Nachwirkungen von „Long Covid“?

    Ein früherer Arbeitskollege hatte sich auch mit Covid infiziert und musste sich danach alles aufschreiben, weil er alles vergaß. Ich habe also versucht mein Hirn etwas zu trainieren und mich damit befasst eine Sprache zu lernen. Französisch hatte ich zwar füher auf der Realschule für ein paar Jahre aber ich habe diese Sprache nie aktiv gesprochen, da in der IT Englisch als Fremdsprache vorherrscht und ich französisch nur mehr schlecht als recht im Urlaub vor über 40 Jahren in Frankreich gestammelt habe.


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    Die DUOLINGO App soll mir helfen mein Hirn wieder in Form zu bringen und das funktioniert soweit ganz gut. Es gibt aber das eine oder andere Problem, das mir zeigt, dass mein Gehirn nach etlichen Jahrzehnten Einsatz nun langsam ein paar „Datenfehler auf der HDD (Human Data Device) hat“. Aus dem früheren Französisch-Unterricht habe ich verschiedene Wörter in meinem Sprachschatz falsch gekoppelt.

    Das liegt daran, dass sich viele französische Wörter an englische Begriffe anlehnen. Auf der einen Seite hilft es dabei sich Vokabeln einfacher zu lernen – auf der anderen Seite ist die schriftliche Darstellung anders. Das französische „Travaille“ zum Beispiel habe ich so tief und fest als „Reisen“ (vom englischen Travel) abgespeichert, dass die richtige Übersetzung „Arbeit“, bzw. „arbeiten“ den alten Wert einfach nicht „überschreiben“ will.

    Dazu kommt in den Prüfungen, dass ich bei Vokabel-Übungen Wörter, die ich vor 10 Sekunden noch richtig im Sprachschatz hatte plötzlich komplett weg sind. Noch schlimmer: das Wort wird nach falscher Ausprache korrekt gesagt – poppt nach dem einen oder anderen Begriff wieder hoch – und ich habe es schon wieder vergessen. In den Momenten packt mich dann schon die Wut auf mich selbst und ich fühle mich so doof wie Donald Trump. Nur dass ich nicht stolz auf meine Blödheit bin – und nicht die Koffer mit den Atom-Codes auf meinem Schreibtisch stehen habe.

    Was ich nicht verstehe, ich behalte Vokabeln eigentlich ganz gut. Ich habe in den fast 3 Monaten über 800 französische Begriffe gelernt und die meisten von denen kann ich ohne lange zu überlegen übersetzen. Und dann ist doch das eine oder andere Wort, welches sich mit Händen und Füßen wehrt sich einen Platz in meinem Gedächtnis zu suchen. Fast so als würde man einem aus dem Käfig entlaufenem Goldhamster in der Bude hinterher jagen um den einzufangen, der sich dabei ständig unter Schränken versteckt, bis man ihn mit dem Taser bewegungs – und lebensunfähig macht und das glühende und qualmende Fellklümpchen in eine luftdichte Plastiktüte zur späteren Entsorgung einlagert.

    Noch mehr ärgere ich mich aber über die App, wenn man auf dem Display angezeigte einzelne Wörter korrekt aussprechen soll und das blöde Handy selbst beim dritten Mal das lautmalerisch ausgesprochene „Pomm“ mit dem Begriff „Pommes“ für Apfel nicht erkennen will. Da bin ich regelmäßig kurz davor das Handy in die Ecke zu pfeffern.

    Ich habe mich zwar in 82 Tagen ohne Unterbrechung bis auf die höchste Stufe auf den ersten Platz hochgekämpft und werde wohl auch das Wochenende als Sieger das Treppchen verlassen, aber irgendwie fühlt es sich nicht wie ein Sieg an, mit dem dazugehörigem ausschütten von Endorphinen – eher wie ein zähes ringen zwischen müssen, wollen, aufgeben und ein bisschen „Je ne sais quoi„..

    Der Autor distanziert sich im nachhinein im äussersten von der Anwendung von Gewalt an Tieren (und Menschen), dem Einsatz elektronischer Verteidigungssystemen an selbigen (außer im Rahmen der Notwehr und häuslicher Gewalt) und ganz besonders vom Inhalt des Absatzes über den Anbau von Cannabis in heimischen Räumen oder Gärten.

    Er verurteilt Drogenkosum in jeglicher Form, verabscheut Raucher, meidet alkoholtrinkende Gesellschaften – besonders weibliche (noch besonderser während der Karnevalszeit), macht einen Bogen um Süßigkeiten vertilgende Kinder und benutzt keine Zahnpasta mit Fluoriden – eigentlich nutzt er gar keine Zahnpasta oder Körperpflegeprodukte. Das Zelt in seiner Küche mit elektronisch gesteuertem Aktivkohlefilter, Bewässerungsanlage, Ventilation und speziellen Pflanzenlampen dient nur als Kräuterzelt in dem selbstgezoge Petersilie und Schnittlauch für sein morgendliches veganes Rührei wächst. Alles andere ist gelogen! 

    der Autor

  • Monatsrückblick Februar 2026: kurzer Monat = kurzer Monatsrückblick..

    Hidiho liebe Community, Leser und Lesereusen! Der Februar ist bekanntermaßen (hoffe ich zumindest – obwohl es sicher Verschwörungstheoretiker sowie Flacherdler gibt, für die es einen geheimen, imaginären nicht im gregorianischen Kalender vorhanden Monat gibt, der nur für Sie sichtbar ist – wohlweislich nur 3 Tage hat, von denen jeder ein Feiertag ist – und der mit einer Zeremonie mit Hühnerblut (veganes Hühnerblut aus roter Plaka-Farbe ist ebenfalls erlaubt) gefeiert wird), der kürzeste Monat.

    Ich habe meinen Monatsrückblick Februar 2026 entsprechend angepasst. Also Leute – es gab nix interessantes. War nett mit euch. Tüss und bis nächsten Monat..

    Langeweile? Da hab ich was von Ratiopharm für Sie..

    Ach halt, da war doch noch was. Ich habe vor lauter Langeweile sowohl Bad wie auch Küche komplett neu gemacht – also alles auf hübsch gedengelt (soweit das bei einer über 60 Jahre alten Küche geht). Alte, und von Fett verklebte Tapeten mit einem Kärcher Dampfstrahler aufgeweicht und abgezogen – Wände behandelt und neue Tapeten dran gekleistert und gestrichen.

    Dazu musste aber alles aus der Küche raus. Regale leer räumen, von der Wand abschrauben, ebenso die Halterungen, dann die Küchengeräte wie Herd und Spülmaschine abnabeln und aus der Küche bugsieren. Dann gab es erst mal großes saubermachen: Die Fliesen wurden geschrubbt und sehen wieder aus wie grade an die Wand gekachelt. Die Regalböden kamen in die Badewanne und das abgelagerte Fett wurde erst mal mit einem heißen Brausestrahl zum gehen aufgefordert. Den Rest erledigte Isopropanol.

    Monatsrückblick Februar 2026 - "neue" Küche

    (Bild rechts: Es war mal wieder an der Zeit die Küche vom Mief zu befreien. Also einmal alle Regale leer räumen – abschrauben, Tapeten runter, Wände aufarbeiten und vorbereiten, neue Tapeten anklatschen und dann Decke und Wände streichen und alles wieder anmontieren und einräumen. Ja, sieht wieder gut aus, auch wenn die es nicht auf das Cover eines Küchenfachgeschäfts schafft)

    Der Job den Fett-Schnodder welcher sich auf den ganzen Glasgefäßen und Oberflächen abgelagert hatte, zu entfernen war der eher unappetittliche Teil. Aber mit ein paar stabilen und flüssigkeitsdichten Gartenhandschuhen sowie Spülmittel, Isopropanol-Alkohol und einiges an Toilettenpapier (das meiner Meinung nach preiswerteste Küchentuch) war das auch Ruckzuck erledigt.

    Wo ich dann schon mal den Farbeimer auf hatte und der Kärcher noch in Griffweite war, kam das Bad auch gleich dran und wurde ebenfalls neu gestrichen. Leider hatte ich keine Leiter, die ich in die Badewanne stellen konnte, deshalb musste ich immer mit dem Farbroller in der Hand auf den Badewannenrand steigen um von dort wie ein Schwebebalken-Artist die Decke mit frischer Farbe zu bedienen. Das streichen war nicht das schlimmste – die ganzen Fingerabdrücke und Farbtropfen, die während dieser umständlichen Aktion überall im Bad rumklecksten zu beseitigen, dauerte viel länger.


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    Monatsrückblick Februar 2026 - Duolingo

    (Bild links: der Kopf muss in Bewegung bleiben. Also lerne ich wieder französisch mit der Duolingo App. Die ist gar nicht schlecht und die Lektionen sind abwechslungsreich. Ich kann mich jedenfalls schon mal auf französisch vorstellen: „Je m’appelle Peter et j’habite à Dortmund“ – auch wenn mich die verflixten Acconts grafe, aigu, circumflex und was die doofen Franzosen sich an Schnörkel auf ihren Buchstaben haben einfallen lassen, komplett wahnsinnig machen..)

    Und da ich aufgrund der vielen Freizeit trotz der tagelangen Renovierung nicht ausgelastet war habe ich die olympischen Winterspiele geschaut – mich über diverse Entscheidungen bzgl. dem Verbot von politischen Statements gewundert – und zwischendurch vor lauter Langeweile mein französisch wieder aufgefrischt. Qui sait à quoi cela pourrait vous servir un jour..

    Dass ich durch das Feld der anderen Lernwilligen pflüge wie eine heiße Klinge durch ein Stück Butter war ja klar. Leider habe ich es nicht auf Platz 1 geschafft – aber ein guter 2. Platz ist ja ein guter Ausgangspunkt um den führenden demnächst vom Thron zu stoßen.

    Plex hat neue Features bekommen..

    zwischenzeitlich habe ich meine auf meinem Windows Medienserver liegende Filmdatenbank mal etwas gepflegt, denn da sind einige neue Inhalte hinzugekommen. Die 2. Staffel von Fallout war bei Amazon verfügbar und die wurde für späteres konsumieren dort abgespeichert.

    Mit der Software Audials – aktuell in Version 2026 auf meinem Rechner – lassen sich Streamingdienste während des anschauens gut als MP4-Datei abspeichern. Je nach Streaming-Dienst werden auch Schutzmechanismen die das unterbinden sollen ausgehebelt. Im schlimmsten Fall wählt man einfach die „Bildschirmaufnahme“ zieht das Aufnahmefenster auf die Ausgabe des Webbrowsers zurecht und macht ein einfaches Screen-Grabbing. Das funktioniert selbst dann, wenn alles andere nicht klappt. Man muss nicht mal dabei sitzen bleiben, sondern kannn das im Hintergrund laufen lassen.

    Dafür git es einen Timer, den man einstellen kann. Ich gebe meistens 3 bis 4 Minuten Overzeit ein und schneide dann mit dem Programm Shotcut Vorspann, Werbung und Nachlauf raus. Die von Audials aufgenommene .MP4-Datei wird dann nochmals recodiert und gespeichert. Das schneiden und abspeichern als MP4 Datei funktioniert auch bei .ts-Dateien, die von dem Plex-Server über das Fernsehsignal meiner Fritzbox, bzw dem Fritz! DVB-C Repeater aufgenommen worden sind.


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    Das normale abspeichern mit dem Digital Rights Geraffel von Amazon oder anderen Anbietern nervt einfach nur komplett. Die Dateien werden versteckt irgendwo auf dem Rechner gespeichert und jedesmal muss eine Internet-Verbindung bestehen um zu prüfen, ob die Datei auch noch abgespielt werden darf.

    Monatsrückblick Februar 2026: kurzer Monat = kurzer Monatsrückblick..(Bild rechts: es gibt in Plex 2 neue Einträge welche die „Benutzererfahrung“ (bescheuertes Wort!) auf mobilen Geräten stark verbessert. Mit dem Eintrag Logo kann ein Bild mit transparentem Hintergrund als Overlay auf das ebenfalls neue „Square Art“ Vorschaubild gelegt werden. „Square Art“ kann das Filmcover sein oder ein Bild was man als Vorschaubild sonst passend findet.)

    Beim bearbeiten der Inhalte in Plex gab es ein neues Update und das hat außer den üblichen Bugfixes ein paar richtig gute neue Features bekommen. Es gibt nämlich 2 neue Einträge auf der „Bearbeiten“ Maske. „Logo“ und „Square Art“ dienen dazu auch auf den mobilen Endgeräten die Vorschau schick aussehen zu lassen. Der Plex-Server ist sogar so clever, dass er aus der Filmdatenbank schon die meisten Logos zieht. Im Beispielbild oben ist der Filmtitel des Hollywood Klassikers „Robin Hood“ aus dem Jahr 1939 mit Errol Flynn als .PNG-Datei einmal in englischer Originalsprache und einmal in der deutschen Version verfügbar. Man kann aber selbstverständlich auch das Logo der Produktionsfirma nehmen.

    Das muss man sich dann eben aus dem Netz herunterladen und den Hintergrund transparent stellen. Das klappt mittlerweile ja selbst mit Paint, seit es Ebenen unterstützt.

    Das Internet wird immer mehr zu einer Desinformations-Quelle..

    Etwas gänzlich anderes ist sehr unschön, weil es alle betrifft, die im Internet nach Informationen suchen: auf Mastodon hatte der Kuketz-Blog darauf hingewiesen, dass es kaum noch aussagekräftige Produkt-Tests gibt, sondern fast nur noch KI-generierte aus den Pressemitteilungen zusammen geklöppelte Zusammenfassungen von der google Suche angeboten werden. Diese Zusammenfassungen, die im Gewand eines echten Tests daherkommen, sind natürlich zu nichts zu gebrauchen, denn kein Hersteller wird negative Dinge in seinen Produktbeschreibungen veröffentlichen.

    Und tatsächlich ist mir bereits einige Male aufgefallen, dass von mir veröffentlichte Produkt-Tests schnell bei google als Top-Ergebnisse rankten, die aber nach kurzer Zeit wieder dort verschwanden und wenn überhaupt nur noch auf Seite 5 bis 6 oder noch weiter hinten in der Suche (also an einer Stelle, an der nun wirklich niemand mehr sucht) auftauchten. Da an dem Beitrag nichts verändert wurde, mein Blog auch immer online, konnte ich da nicht abgestraft worden sein. Der Grund musste also ein anderer sein.


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    Meine Vermutung geht dahin, dass Unternehmen, die bei google Werbung schalten, Einfluss auf google nehmen um kritische Beiträge zu Produkten trotz hoher SEO-Wertung abzustrafen oder komplett aus der Suche zu entfernen. Suche ich meine Beiträge über andere Suchmaschinen wie Bing, Duck Duck Go oder Yahoo, dann sind meine Beiträge unter den Top 10 Ergebnissen vertreten. Inwiefern die Suchmaschinen einen eigenen Index erstellen und die Kataloge aktualisieren kann ich natürlich nicht beantworten, denn wie Suchmaschinen Webseiten beurteilen, ist deren Geheimnis um Manipulationen bei den Suchergebnissen zu erschweren.

    Möglicherweise liegt es aber auch daran, dass google nur noch Seiten indiziert, die nicht mehr als 2 Megabyte haben. Das waren mal 12 Megabyte. Meine Startseite mit der Animation und den vielen Rubriken mit den einzelnen Beiträgen ist da schon einen Tacken größer und eventuell liegt es auch daran.

    Weniger Seitenaufrufe sind auch weniger ADSENSE Werbeklicks und Einnahmen durch die VG Wort. Kommt dann noch dazu, dass die allgegenwärtige KI meine Inhalte in Suchanfragen nutzt, kommt gar keiner mehr auf meinen Blog um den kompletten Beitrag zu lesen.

    Ist das bloggen noch rentabel?..

    Fazit: es sieht finanziell für mich dann mau aus. Bisher hat sich mein Blog finanziell immer getragen und warf auch sogar noch das eine oder andere Scheinchen für die Kaffeekasse ab. Das war schon letztes Jahr nicht mehr so. Es wird sicher fraglich sein ob ich mir das Hobby eines Blogs mit einer Rente ohne zusätzliches Einkommen  überhaupt noch leisten kann.

    Ich werde da mal etwas umbauen in Richtung Speicheroptimierung. Wundert euch also nicht, wenn die Seite jetzt optisch verändert daherkommt.

    Monatsrückblick Februar 2026: kurzer Monat = kurzer Monatsrückblick..(Bild links: Wie sagt schon die Startrek „Nummer 1“ Jonathan Frakes in der Serie „X-Faktor: Das Unfassbare„: „Sie glauben diese Geschichte ist wahr? Nein, sie ist komplett erfunden.“. Und diese Video-Kanäle werden immer mehr. Letztlich kann man die Fälschungen nur erkennen, wenn man die Transkripte abspeichert und die mit anderen Videos gegenprüft um komplett identische Inhalte festzustellen.)

    Dazu kommt, dass auf YouTube die Anzahl von KI generierten Videos geradezu explodiert. Die wenigsten werden als KI-generiert gekennzeichnet. Da werden zum Beispiel Bauprojekte mit Epoxidharz im Zeitraffermodus durchgeführt. Es geht aber nicht darum diese supertollen Fußböden, Tische oder andere Umbauten kaufen zu können, sondern man soll auf der Webseite das Epoxid-Harz kaufen um das dann selber zu machen.

    Auch unterirdische Behausungen, Landschaftsveränderungen und weiß der Henker was noch alles, wird einem als reales Bauvorhaben untergeschoben ohne darauf hinzuweisen, dass es sich komplett um durch KI erstellte Inhalte handelt, denen jeder Bezug zur Realität fehlt. Das sind dann ja noch die netten Verarschungen.

    Viel schlimmer sind Videos die kompletten Bullshit aus Amerika als wichtige und vor allem echte Nachrichten verbreiten! Diese Videos ähneln sich immer stark: vor einer Bücherwand in einem Büro sitzt eine Frau oder ein Mann im Business-Kleidung und erzählt ohne Pause irgendwelche Geschichten wo sie minutiös Fakten aufzählen – natürlich ohne Quellen oder bestätigendes Video-Material einzublenden.

    Wenn es nach den Lügen-Geschichten gehen würde, die da seitens der USA in unsere Richtung geballert werden, wären die USA schon längst Pleite und Donald in einem orangefarbenem – zu seiner Gesichtshaut passendem – Sträflingsanzug als Mitglied einer für den Strassenbau abkommandierten Chain-Gang am Steine klopfen.

    Wir sollten aber tatsächlich weniger in Richtung USA schauen, was der Psycho auf der anderen Seite des Ozeans anstellt, sondern wir sollten mal unserer Regierung auf die Patschehändchen hauen. Was unser Kanzler und ganz besonders Frau Reiche hier anstellen, steht den Umsturzplänen von Donald in Nichts nach.

    Die Abkehr von den CO2 einsparenden und einfach verfügbaren erneuerbaren Energien, hin zu teuren und uns in kritische Abhängigkeit stürzende Gaskraftwerke wird den deutschen Steuerzahler auf Jahrzehnte belasten. Politiker waren schon immer moralisch nicht koscher und geldgeil – aber was momentan durch unsere Regierung versucht wird sprengt jeden Rahmen. Irgendwann ist der Punkt erreicht wo alle Bürger sagen müssen: „ES REICHT!“ und es mal einen Generalstreik gibt. Gas-Kathy muss jedenfalls schnellstens weg – lieber gestern wie heute – und wenn Merz ihr die Treue weiterhin hält, dann ist er als Kanzler auch nicht mehr tragbar..

    So, das war’s jetzt aber wirklich. Los haut ab und macht was sinnvolles und surft nicht den ganzen Tag im Internet auf zweifelhaften Webseiten wie meiner rum..

    Der Autor ist überrascht wie schnell ihm der diesmalige Monatsrückblick aus der Feder kroch – beziehungsweise aus der Computer-Tastatur fiel. Er hat diesen Beitrag als Vorlage für die restlichen Monate dieses Jahres abgespeichert und freut sich, dass er nur noch das Datum jeden Monat anpassen muss und damit nun wesentlich mehr Zeit für sein Rentnerdasein hat.

    der Autor

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  • Monatsrückblick November 2025 – es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..

    Hidiho liebe Community! Der vorletzte Monatsrückblick dieses Jahres könnte etwas länger werden – zieht euch lieber noch schnell ’nen Kaffee und haut euch ’ne Knifte rein, bevor’s losgeht, denn der Monatsrückblick November 2025 wird „episch“ – was ein anderes Wort für ellenlanges Geschwafel ist. Es wird hier auch viel Geld für Dinge ausgegeben. Wer die Einkaufstour überspringen will, weil ihm das verbrennen von Geld körperliches Unbehagen bereitet, der kann direkt hierhin springen.

    Aber genug mit dem Vorgeplapper – wir haben über viele Themen zu reden: Let’s go!

    DIE BESTE NACHRICHT ZUERST: MEINE VERF…. CHINESISCHEN NACHBARN SIND ENDLICH WEG!

    Manno, ich konnte es kaum glauben, aber in einer Nacht und Nebel Aktion schnappten sich die aus mindestens 5 chinesischen Dumpfbacken mit Hauptberuf Müllerzeuger bestehende WG ihre Hackenporsches, polterten mitten in der Nacht durchs Treppenhaus und waren im Dunkel der Nacht auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Das ganze war kein Auszug – es war eine Flucht! Übrig geblieben war ein überfüllter Müllcontainer, der mit knapp 20 zusätzlichen Müllsäcken verziert wurde. Weil er so voll war, dass nichts mehr hineinpasste und man den Rest einfach davor schmiss, war mal wieder eine zusätzliche Müllabfuhr nötig – aber das zahle ich diesmal gerne. Hauptsache diese Penner sind endlich aus dem Haus!

    Der Auszug schien indes nicht so ganz freiwillig zu sein, denn schon 2 Tage später fuhr ein Rollkommando der VONOVIA vor, stürmte mit FFP2 Masken die Bude und schleppte mehrere Tage lang noch weiteren Unrat – in Mehrheit Sperrmüll – aus deren Wohnung.

    Dass diese Wohnung nun schnell wieder vermietet werden kann ist eher zweifelhaft. Die Haushaltsauflöser der VONOVIA erwähnten beiläufig, dass die in deren Bude einen starken Rattenbefall haben und erst mal der Kammerjäger kommen muss. Geile Nummer – ich frage mich, wie man es schafft in einem bewohnten Mietshaus in der obersten Etage Ratten zu bekommen – und das Problem dann nicht mal zu melden. Hier im Haus hält sich hartnäckig das Gerücht (nicht von mir verbreitet!), dass die von denen als kleine Mitternachtssnacks gezüchtet wurden. Na, wenn’s schmeckt. Die chinesische Küche ist halt … anders..

    Aber Scheiss drauf – Hauptsache diese Penner sind endlich weg! Puh – meine Gebote wurden erhört!! Ich glaube ich muss zu Weihnachten mal in die Kirche gehen, ’ne Runde Messwein ausgeben und dem Priester oder wie der Coach betitelt wird, der da vorne die Leute in Kauflaune für das Leben nach dem Tod bringt ’nen Zwanni in die Hand drücken..

    Filme zur Weihnachtszeit? Da habe ich was für euch..

    Normalerweise packe ich Filmtips ja erst zum Ende meiner Monatsrückblicke aus dem Sack, aber da ich nicht weiß wie lange ihr das lesen vom Monatsrückblick November 2025 durchhaltet – und ob ihr am Ende noch den Geist der Weihnacht innehabt, mache ich heute mal eine Ausnahme. Denn wie grade gesagt: zum einen ist bald Weihnachten, zum anderen ist die Lage auf diesem Planeten so katastrophal wie schon lange nicht mehr – da kann es nicht schaden, wenn man so schnell wie möglich etwas Zerstreuung hat, die nicht auf Mord und Totschlag basiert. Wer das weihnachtliche Fernsehprogramm der Privatsender kennt, der weiß, dass sich das nicht gegenseitig ausschließt.

    Na gut, bei den beiden Fantasy-Filmen könnte man beim Titel des ersten Films „Kampf der Kobolde“ schon fast übles ahnen – aber es ist ein Film, der auch für Kinder geeignet ist – also Entwarnung!


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    Ich fürchte ja, unsere Kiddies sind, was Gewalt angeht mittlerweile ganz andere Sachen gewohnt, als wir alten Greise, die noch die alten fast gewaltlosen Winnetou-Filme erleben durften, wo ein Protagonist durch ein einzelnes abgefeuertes Kügelchen und einem roten Fleck auf dem Hemd als „Peng! Du bist tot!“ geflaggt und damit aus dem weiteren Handlungsstrang des Films entfernt war und nicht durch das zerfetzen des ganzen Körpers durch eine Salve von rund einem Dutzend Knarren aller möglichen Kaliber, die es schwer machten zu erkennen welcher auf der Casting-Liste stehenden Charaktäre da zu einem Puzzle aus menschlichen Überresten zermatscht worden ist.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild links: das DVD-Cover von „das 10. Königreich“ zeigt die Hauptdarsteller: Rutger Hauert ist ja mehr durch Action Filme bekannt und Ed O’Neill ist als Al Bundy eine Legende. Die DVD ist eine schöne Weihnachtsgeschichte, wenn man mal abseits von Mord – und Totschlagfilmen rechteckige Flimmerkisten-Unterhaltung braucht.)

    Filmtip 1: das 10. Königreich

    Der erste Filmtip ist „das 10. Königreich“ – ein Märchenfilm, der eine interessante Story bietet und mit Ed O’Neill (Al Bundy) als Troll (ich habe ihn in der Maske nicht erkannt!) und Rutger Hauert (Blinde Wut) auch mit bekannten Schauspielern dienen kann. Aber auch die Rolle der Virginia ist mit Kimberly Payne Williams-Paisley nicht grade mit einer unbekannten Darstellerin besetzt. Ich kenne Sie aus der Sitcom „Immer wieder Jim“, wo sie die Schwester von Jims Ehefrau spielt.

    Der Plot der Geschichte beginnt in New York, wo die Hauptdarstellerin Virginia zusammen mit ihrem Vater in einem Wohnhaus in New York lebt. Es folgt ein Auszug aus der Wikipedia:

    Virginia arbeitet als Kellnerin in einem Restaurant, während ihr Vater der Hausmeister des Wohnblocks ist. Virginia macht sich gerade auf den Weg zur Arbeit, ohne zu ahnen, dass es neben der ihrigen Welt noch eine weitere in einem Paralleluniversum gibt. Diese andere Welt besteht aus 9 Königreichen. Im 4. Königreich bricht der Troll-König Rettich gemeinsam mit seinen Gehilfen in das „Schneewittchen-Gedächtnis-Gefängnis“ ein, um dort die böse Königin zu befreien. Prinz Wendell, der Enkel von Schneewittchen und damit der Thronerbe im 4. Königreich, will seine Stiefmutter, eben die böse Königin, im Gefängnis besuchen.

    Dabei gerät er in eine Falle und die böse Königin verwandelt Prinz Wendell in ihren Golden Retriever und ihren Hund in den Prinzen. Sie hat nämlich ganz besondere Pläne. Bei der Ausführung dieser Pläne soll ihr der ebenfalls gefangen gehaltene Wolf, ein Wolf in Menschengestalt, helfen. Allerdings gelingt es Prinz Wendell zu fliehen, die Gehilfen des Troll-Königs und auch Wolf dicht auf seinen Fersen. Er entdeckt einen Zauberspiegel und springt in diesen hinein. Dadurch landet er mitten in New York, nämlich im Central Park.

    Allerdings springt er dabei direkt vor Virginias Fahrrad und beide stürzen zu Boden. Auch die Trolle sind in New York angekommen und glauben, sie hätten das sagenumwobene 10. Königreich entdeckt und wollen es sich untertan machen, während auch Wolf im Central Park landet.“ (Quelle: Wikipedia)

    So weit der Appetizer zu meinem ersten Filmtip. Die ursprüngliche Geschichte besteht aus 5 Folgen, die zuerst am 23. Dezember 2001 (also absolut passend zu Weihnachten!) ausgestrahlt wurden.

    Filmtip 2: „Kampf der Kobolde“

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..

    Der zweite Filmtip ist der bereits erwähnte „Kampf der Kobolde“. Hier ist die Geschichte der Story folgendermaßen:

    „Der amerikanische Geschäftsmann Jack Woods (Randy Quaid) möchte einen ruhigen Urlaub in dem kleinen, verschlafenen, irischen Städtchen Kerry verbringen und mietet sich dort ein Haus. Er ist überarbeitet und möchte die Ferien nutzen, um endlich wieder zu sich zu finden. Bei einem Spaziergang überrascht er die schöne Kathleen Fitzpatrick beim Nacktbaden im See. Kathleen ist empört und verscheucht ihn, aber Jack verliebt sich sofort in sie.

    An diesem Abend bedient sich Jack an dem starken irischen Poitin, als ihm plötzlich ein Kobold erscheint. Als er wieder nüchtern ist, will er diesem Ereignis natürlich nachgehen und sucht nach dem kleinen Mann, den er auch prompt um Hilfe rufend im nahen Fluss findet. Kurz entschlossen zieht Jack den Kobold aus dem Wasser und rettet ihm damit das Leben, denn Wasser ist das einzige, das den ansonsten unsterblichen Kobolden gefährlich werden kann. Seamus Muldoon – so der Name des Geretteten – wird darauf zu Jacks neuem Freund und führt ihn in die sagenhafte Welt der Kobolde ein.“ (Quelle: Wikipedia)

    Auch das soll hier mal als Appetizer reichen – ich finde auch diese DVD Super und absolut Familientauglich. Eine FSK Freigabe ab 6 Jahren dürfte wohl Beweis genug sein, dass man mit dieser DVD nicht viel falsch machen kann.


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    Aber es gab noch mehr auf meinem Einkaufszettel für den Monatsrückblick November 2025 – und die restlichen „Weihnachtsgeschenke“ überstiegen den Wert dieser DVDs bei weitem!

    Dr. Nerd im Kaufrausch – die Pros und Contras der Geldversenkungserlebnisse..

    Fangen wir gleich mal damit an, dass bei uns Ende Oktober unser 13. Gehalt gezahlt wird, denn ohne diesen üppigen Schluck aus der Firmenkasse wären einige Käufe nicht erfolgt. Eigentlich hatte ich gehofft, dass damit das erste mal über 10.000 € pro Monat auf meiner Gehaltsabrechnung erscheinen, aber es fehlten lausige 250 Ocken. FUCK!

    Kleiner Fun Fact: in damaligen DM-Zeiten wären es umgerechnet knapp 20.000 deutsche Mark Brutto gewesen – und selbst Netto wären nach Abzug aller Sozialleistungen und Einkommenssteuer noch über 11.000 harte D-Mark auf dem Girokonto gelandet.

    Da kullern einem schon ein paar dicke Tränchen aus den Augen – nicht nur wegen meinem aktuellen Burnout, sondern auch aus Wehmut, weil zu der Zeit der frühen 80iger ein nagelneuer GOLF GTI knapp 20.000 D-Mark kostete. Nur um das mal in Relation zu setzen.

    Na gut – ab 1.1. nächsten Jahres muss ich mir keine Sorgen machen, ob mein monatliches Einkommen vier oder fünfstellig sein wird, es wird – Rente sei Dank – im niedrigen vierstelligen Bereich sein.

    Monatsrückblick November 2025 - Shop Techwear: ein übelster Fakeshop(Bild links: Dieser Shop: SHOP TECHWEAR verarscht seine Kunden vom allerübelsten! Die Produkte auf den Bildern suggerieren eine gute Qualität – aber was man nach 2 Wochen Lieferzeit bekommt ist billigster China-Schrott, gegen den sogar der Müll von TEMU noch hochwertig wirkt! Diese Jacke sieht im Webshop so aus, wie ein schickes Winterjacket mit Teddyfutter – geliefert bekommt man eine Folienrolle in Klopapiergröße, die ein wesentlich dünneres Jäckchen, aus undefinierbarem Kunststoff-Material bei dem schon beim auspacken die Nähte platzen, enthält.)


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    Zeit also schon mal ein paar Dinge zu kaufen, für die ich im nächsten Jahr vor dem Kauf immer die Entscheidung abwägen muss: Fressalien oder neues Tech-Spielerchen kaufen? Aber ich muss sowieso ein paar Kilo abspecken und das geht am besten wenn der Kühlschrank leer ist, wenn man ein kleines Hüngerchen verspürt. Vielleicht sollte ich mir ein chinesisches Kochbuch kaufen und mal bei den ausgezogenen Nachbarn nachschauen – vielleicht finde ich da noch ein Rattenei zum ausbrüten..

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild rechts: und das ist das Produkt, was man geliefert bekommt: ein Chemiefaserunfall der dazu auch noch stümperhaft verarbeitet ist. Nähte nicht grade, billiger Plastikreissverschluss ohne Stopper, und die bedruckten Teile mit sichtbarem Versatz angenäht – das ist was für das Buch „Worst of Schneidergesellenarbeit“! )

    Monatsrückblick November 2025 – Vorsicht vor Fakeshops, besonders zur Weihnachtszeit!

    Doch zurück zu meinen Geldvernichtungsaktionen in diesem Monat: da muss ich sowohl von positiven als auch negativen Erfahrungen berichten. Eine davon ist richtig mies, weil der Webshop „Shop Techwear“ ein Fakeshop allererschlimmster Kanone ist! Umso schlimmer ist, dass dieser Shop so aggressiv auf Youtube und per mail wirbt, dass es fast unmöglich ist, dem nicht irgendwann über den Weg zu laufen.

    Monatsrückblick November 2025 - shoptechwear = SAQ (schlechteste anzunehmende Qualität.(Bild rechts: Das ist keine Schneiderleistung sondern eine Beleidigung an jeden Qualitätssicherungsbeauftragten: schräge Nähte, gezogene Fäden, fehlende Waschanleitung und Produktinfo – ich weiß bis heute nicht aus welchem Material das Schrottteil ist (gehe aber vorsorglich nicht zu nahe an offenen Flammen vorbei, um diesen aus Erdölderivaten zusammengebrauten Putzlappen nicht auf dumme Gedanken in Bezug auf spontaner Selbstentzündung zu bringen) – und natürlich stimmt die angegenene Größe auch nicht! Zurückgeben? Diese tolle Firma hat ihren Sitz in China und schert sich einen Dreck um das deutsche Recht. Ach ja – diese Beleidigung für jeden Altkleider-Container soll die Jacke sein, die auf dem obigen Bild des Webshops abgebildet ist.)

    Eine echt miese Erfahrung machte ich bei diesem Shop: er wirbt sehr agressiv auf YouTube und per mail – auf den Videos und der Webseite sehen die Produkte auch cool aus – aber was man bekommt ist billigster zusammengeklöppelter Müll, den man am besten gleiich in den Altkleider-Container wirft, damit man sich mit den peinlichen Billigst-Klamotten nicht auf der Straße lächerlich macht! Diese Bekleidungs-Desaster haben nicht mal einen Einnäher der die Zusammensetzung der Material-Anteile aufschlüsselt – ein klarer Verstoß gegen die Kennzeichnungspflicht.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild links: Auch wenn man selber reingefallen ist, sollte man nicht andere Kunden auch ins Messer laufen lassen. Zur Warnung eine Bewertung bei Trustpilot schreiben, erspart vielleicht dem einen oder anderem potentiellem Käufer einen finanziellen Schaden.)

    Natürlich kann ich die Sachen nicht zurückschicken, denn die AGBs der Firma mit Sitz in China nehmen Ware nur zurück, wenn sie Originalverpackt in der ursprünglichen Verpackung zurückgeschickt werden. Das geht natürlich schon von der Logik her nicht, denn um festzustellen, dass ein Teil nicht passt, muss man es zwangsläufig ja auspacken. Klar, könnte man einen Anwalt einschalten aber für einen Warenwert von 80 € und einem Gerichtsstand in China? Zurückschicken muss man die Ware dann auch noch auf eigene Rechnung. Da zahlt man lieber zähneknirschend das Lehrgeld und schreibt eine nette Bewertung auf Trusted Shops – schon allein um andere Menschen zu warnen..

    Glücklicherweise war dieses „Einkaufserlebnis“ das einzig negative, der zahlreichen anderen Ware-gegen-Geld-Tauschaktionen im Monat November. Die übrigen liefen problemlos ab.

    Das RØDE NT1 5TH – ein Studio-Mikrofon der Spitzenklasse!

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild rechts: leider ist es für das NT1-Mikro unerlässlich einen Vorverstärker zwischen zu schalten, der die 58 Volt Phantomspannung liefert, ohne die dieses Mikro leider keine Mukkis für die Aufnahme hat. Dieses Interface von Steinberg (nun YAMAHA) kostete auch mal eben 200 €. Sollte man im Hinterkopf haben, wenn man solch ein Mikro kauft.)

    Da wäre als erster der Kauf eines neuen Studio-Mikrofons zu erwähnen. Mein RØDE NT1 wurde gegen das RØDE NT1 5TH ausgetauscht. Dieser Tausch wäre nicht unbedingt nötig gewesen, denn das Vorgängermodell ist auch schon ein absolutes Spitzenklasse-Mikro. Es ist aber halt ein Studio- und Bühnenmikrofon mit XLR-Anschluß und benötigt immer einen Vorverstärker mit 58 Volt Phantom-Spannung. Den habe ich mit dem steinberg UR22 mk II auch – aber das einstöpseln, einpegeln und connecten ging mir auf Dauer auf den Senkel. Und mitschlörren tut man das Teil ja auch nicht.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild links: das Rode-Mikro riss im Monatsrückblick November 2025 ein etwas größeres Loch in die Kasse. Mit etwas unter 200,00 € fand ich es aber preislich fair. Dass ich das Mikro nun auch mittels USB-C Anschluß direkt an ein Laptop anschließen kann, ohne noch einen Vorverstärker dazwischen schalten zu müssen, war es mir wert!)

    Da traf es sich gut, dass RØDE dem NT1 ein gehöriges Upgrade verpasst hat: zusätzlich zum bekannten XLR-Anschluß, der sich bei Musikinstrumenten und Bühnentechnik als Standard etabliert hat, kann man das Mikrofon nun mittels eines USB-C Kabels direkt mit einem Tablet, PC oder Laptop verbinden.

    Dank Software von der RØDE-Webseite lässt sich die Empfindlichkeit des NT1 5TH gut anpassen und die Qualität der Sprachaufzeichnung ist auf einem anderen Level als die der verbauten Stecknadelspitzengroßen Lautsprecher in Webcams, Laptops oder mobilen Endgeräten.


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    Die Tonaufnahme beim OBS Studio war schnell eingerichtet – glücklicherweise kann man ja Videoaufnahme und Tonsignal bei den einzelnen Komponenten entkoppeln. Mit diesem Feature kann ich das Videosignal von meiner Logitech MX Brio und der C922 Webcam aufzeichnen – nutze aber als Audioaufnahmegerät nur das RØDE NT1 5.Gen. Dadurch ist der Ton bei der kompletten Aufzeichnung immer gleich!

    Die Audioaufzeichnungsqualität war also schon mal für die nächsten 10 Jahre sicher, denn so lange gibt RØDE Garantie auf seine Mikrofone.

    Wo Ton aufgenommen wird muss auch wieder Ton rauskommen: Trust Tytan 5.1 Dolby für den PC..

    Jetzt fehlte noch eine vernünftige Lautsprecherlösung, denn meine uralten 3.1 Sounblasterboxen, die schon so knapp 20 Jahre auf dem Buckel hatten, waren leider mittlerweile fertig mit der Welt. Beim einschalten knisterten die bei niedrigen Lautstärken – das nervte echt und war auch leider nicht weg zu bekommen. Weder durch reinigen des Einschalters mit Druckluft und Isopropanol, falls ein Drehpotentiometer verdreckt sein sollte, noch durch Einstellungen in der Software der Soundblaster Z Soundkarte, die ich in meinem DIY Medienserver eingebaut habe.

    Weitergehende Reparaturmaßnahmen hilt ich aufgrund des Zeitwertes nicht mehr für sinnvoll. Neukauf ist da leider eine bessere und zeitsparendere Lösung.

    Ich schaute also mal, was es da so im Bereich PC-Lautsprecher gab. Aufgrund der Multimediafähigkeit sollten es schon Lautsprecher sein, die auch Dolby 5.1 fähig sind. Das bedeutet, dass das Set aus mindesten eben so vielen Lautsprechern bestehen musste. vorne links, vorne rechts, Center, hinten links, hinten rechts. Dazu dann noch ein Subwoofer mit ordentlich Bumms!

    Da gab es jetzt gar nicht mal so viel Auswahl – ich fand es aber ziemlich dämlich, den im Bereich „Finanzen“ eh schon stark strapaziertem Monatsrückblick November 2025 – dreihundert oder noch mehr Euros für PC-Lautsprecher auszugeben.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild rechts: wer kennt nicht diesen dämlichsten aller Film-Dialoge aus „Rambo“? Freiheitskämpfer: „Was ist das?“, Rambo: „Das ist blaues Licht“,   Freiheitskämpfer: „was macht es?“ Rambo: „Es leuchtet blau!“ – so ist das jetzt bei diesem Subwoofer auch. Wenn man will, dann leuchtet der Lautsprecher in einem schicken Blau. Da die LEDs in meinem Server auch Blau sind ist das ein schöner Effekt..)

    Die Entscheidung fiel aus diesem Grund auf ein Produkt aus dem Hause „Trust“ – eine Firma, die eher im niedrigeren Preisbereich angesiedelt ist aber trotzdem qualitativ ganz gute Kritiken bekommt. Früher waren die sehr rührig im Bereich Joysticks, doch dieser Bereich ist komplett tot.

    Auch im Bereich Lautsprecher sprach vieles dafür dass es mit der Marke Trust den Bach runtergeht: für ein 2.1 Tytan Lautsprecher-Set wollte man fast einhundert Euro haben – bei Amazon ergatterte ich ein EOL (End of Lifetime) 5.1 Tytan Set für unter 100 €. Ein guter Deal im Monatsrückblick November 2025 = 4 Lautsprecher mehr für das gleiche Geld..

    Der Klang des Sets ist richtig gut – es gibt auch eine Infrarot-Fernbedienung für das Teil und – was ich sehr gut finde – man kann 2 verschiedene Signal-Quellen per Kabel anschließen. Bei meinem selbstgebauten Medien-Server kommen die Dolby Surround Signale aus den 3 Buchsen der wesentlich höherwertigeren Soundblaster Z Soundkarte und ein reiner Stereoausgang wird von dem normalen Lautsprecherchip auf dem Mainboard mit dem Anschlußfeld hinten am Subwoofer gekoppelt.

    Dieser Subwoofer passt auch optisch gut zu meinem Server –  wie Rambo sagen würde: „es leuchtet blau“ – denn rund um den Lautsprecher sind blaue LEDs angeordnet, die je nach Lautsprecher-Hub stärker oder schwächer leuchten (diesen Effekt kann man aber auch ausschalten – so ein Mäusekino kann auch mal schnell nerven).


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    Ihr ahnt es schon oder? Damit war meine Einkaufstour noch nicht zu Ende, denn wenn schon der Sound stimmt, dann muss die 10 Jahre alte ASUS GTX 970 Grafikkarte auch mal so langsam den PCI Slot im Mainboard verlassen und Platz machen für ein aktuelles Modell mit ein paar KI-Funktionen und wesentlich schnellerer GPU.

    eine neue Grafikkarte musste her: eine ASUS RTX 5060 kommt in meinen Server..

    Die Überlegung meine betagte ASUS Strix GTX970 mal so langsam gegen eine aktuelle Grafikkarte auszutauschen hatte ich eigentlich schon letzten Monat. Ich musste aber ganz ehrlich gestehen, dass mir die Preise der Grafikarten echt die Laune vermiesten. Bekam man vor einigen Jahren noch hochwertige und schnelle Grafikkarten für 200 bis 300 € muss man jetzt für Top-Modelle wie  eine NVIDIA GeForce RTX 5090 mit 32 GB Ram fast 3.000,00 € auf den Tresen des Verkäufers legen! Haben die alle Lack gesoffen?

    Nicht mit mir – ich entschied mich für ein MidRange Modell, die für mich völlig ausreicht: Die ASUS Prime 5060 TI OC 16 GB – die hat zwar „nur“ im Benchmark etwas über 1/3 der Leistung des absoluten Topmodells – dafür ist sie mit 500 € aber auch nur 1/6 so teuer.

    Da ich sowohl durch mein 13. Gehalt als auch durch eine geschickte Aktien-Transaktion einen satten zusätzlichen Geldbetrag auf mein Konto geballert bekam hatte ich genug Spielgeld für die ganzen Spielerchen übrig: ich kaufte so knapp 400 thyssenkrupp Aktien als bekannt wurde, dass die Abspaltung des Bereichs Marine Systems bevorstand und alle Aktieneigner jeweils für 20 thyssenkrupp Aktien eine thyssenkruss Marine Systems Aktie in das Depot bekommen würden.

    Ich spekulierte darauf, dass die TKMS Aktie einen ebensolchen Höhenflug wie die Rheinmetall-Aktie machen würde, die binnen eines Jahres von 600 auf fast 2.000 € gestiegen war. Die Realität sah leider anders aus, trotzdem blieben ein paar tausender Gewinn hängen, bevor ich die Schrott-Aktien wieder schnell abgestoßen habe..

    Der Einbau war unproblematisch:  Hinten die Monitorkabel von der alten Grafikkarte abziehen > Gehäuseseite aufklappen > Halteriegel der Karten entfernen > 8poligen Stromstecker von der alten Karte abziehen > Verriegelungshebel des PCI-Slots runterdrücken um die Karte auszuwerfen > alte Grafikkarte raus. Der Einbau der neuen lief genau andersrum. Das ganze dauerte keine 10 Minuten – auch weil die Grafikkarte ebenfalls nur den einen 8poligen Stromanschluß benötigt.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild links: die drei teuersten Anschaffungen im Monatsrückblick November 2025 waren die Grafikkarte von ASUS, das Mikrofon von RØDE und (nicht im Bild der Teufel Rockster Lautsprecher). Alles drei zusammen kostete ungefähr 1.500,00 €. Damit ist mein heimischer PC und das Musikstudio aber für die nächsten 10 Jahre wieder auf aktuellem Leistungs-Niveau.)

    Ein sehr nützliches Feature der Grafikkarte ist die 0dB-Technologie – das bedeutet, dass die 3 großen Lüfter auf der Karte nur dann laufen, wenn die Karte unter Last ist (was sie im reinen Desktop-Betrieb nie ist). Dadurch ist das arbeiten am PC spürbar leiser geworden, denn obwohl mein Server eine hohe Leistung hat, ist er angenehm leise. Eigentlich dreht sich nur der CPU Lüfter im Normalbetrieb.  Das ist ein großer Vorteil – besonders bei Ton-Aufnahmen – da ich den Rechner aus Platzgründen akustisch nicht entkoppeln kann.

    Ärgerlich war aber, dass ich alle hardwarehungrigen Spiele, die auf der alten ASUS Strix Karte problemlos liefen, neu installieren musste, weil die beim Starten mit der neuen Grafikkarte mal direkt komplett abstürzten! Nicht mal das Konfigurationsmenü liess sich mehr aufrufen. Die Forza Rennspiele, der Microsoft Flug Simulator und Bethesdas Starfield waren unspielbar geworden und mussten deinstalliert werden.

    Wer weiss, wieviel Gigabyte Download die Spiele heute beanspruchen, der kann sich vorstellen, wie ich geflucht habe! Glück im Unglück = Die Spielstände waren auf den jeweiligen Servern in meinem Profil gespeichert. Ich musste wenigstens nicht auch noch alle Level neu durchspielen.

    Natürlich habe ich auch mal direkt getestet wie sehr sich das rendern bei 3ds max beschleunigt hat und auch die Videoberechnung in Shotcut mittels der GPU der RTX5060 hat einen ordentlichen Leistungsschub bekommen. Bei 3dsmax flitzen die Quader der zu berechnenden Flächen nur so über den Bildschirm und auch das neuberechnen der geschnittenen Videos geht nun ’nen Tacken schneller.


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    und noch mehr Sound: die Teufel Rockster Box – so laut, dass es weh tut!

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..Wo Bild ist muss auch Ton sein – also habe ich mal meine uralten und schon fast 50 Jahre alten MIVOC Boxen gegen 2 neue Teufel Ultima ausgetauscht. Beim Black Friday konnte man da einiges sparen. Und wo ich grade so auf der Webseite war fiel mir auch eine Box ins Auge, die genau das richtige gewesen wäre um alle Hausbewohner aus dem Haus zu verjagen – bevorzugt natürlich meine chinesischen Nachbarn: die Teufel Rockster mit 131,9 dB/1m Schalldruck.

    Na gut, bis die per Spedition kam, waren die schon von sich aus ausgezogen – konnte ich ja nicht ahnen, dass die freiwillig Fersengeld geben.. Aber nicht schlimm: schauen wir mal, wer als nächstes einzieht – die BOOM-Box zum vertreiben nerviger Nachbarn ist jedenfalls schon mal geladen und entsichert.

    Wer wissen will, wie laut 131,9 dB/1m sind: das Triebwerk eines Düsenjägers ist so laut. Ohne Gehörschutz sind deine Trommelfelle nur noch Fetzen und Du kannst den Rest deines Lebens Konversationen mit: „Hä? Was hast du gesagt?“ beginnen. Die Rockster kam deshalb auch noch in den Warenkorb – war ja schließlich Black Friday. Die Box hat ein stattliches Gewicht von fast 40 Kilo. Mit Verpackung locker drüber – dazu kommt ein Akku von fast 6 Kilo Gewicht, denn die Box ist auch ohne Steckdose einsatzbereit.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild links: das ist echt mal eine fette Box! Die Teufel Rockster sprengt mit ihren Dimensionen alles! Bei einem Gewicht von weit über 30 Kilo kommt man schon ins schwitzen, wenn man die nicht rollen kann, sondern die an den Handgriffen Treppen hoch und runter schlörren muss. Dafür entschädigt ein Tiefbass, der körperlich weh tut. Der Schall ist so kräftig, dass selbst mittlere Lautstärken ausreichen, den bei unverminderter Lautstärke in jedem Zimmer der Wohnung zu hören.)

    Der Speditionsfahrer weigerte sich zwar die Palette wieder mitzunehmen (gut, dann blieben die 10 € Trinkgeld in meiner eigenen Tasche), aber egal. Mein Versuch den Riesenkarton alleine hochzuschlörren scheiterte. Der Karton hatte keine Griffe, dazu die unhandliche Größe – das konnte nix werden. Immerhin schaffte ich es Stufenweise bis ins Erdgeschoss und packte dort den Karton aus.

    Zuerst brachte ich den fast 5 Kilo schweren Akku hoch, der in der Form und dem Gewicht nach einer Motorrad-Batterie ähnelte, danach Kabel, Rollen und anderes Zubehör. Dann zerschnitt ich den Karton in handliche Stücke und entsorgte den direkt im Altpapier-Container und zu guter letzt musste ich mir die Box an den Handgriffen schnappen und die bis in die oberste Etage hieven. Dabei musste ich aber zu meiner Schande gestehen, dass ich auf jedem Treppenabsatz absetzen musste um erst mal Luft zu schnappen – echt nix mehr los mit mir..

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild rechts: hinter einer Klappe – die magnetisch verriegelt (daran sieht man, dass die Entwickler von Teufel an alles gedacht haben) ist ein kleines Mischpult. Hier lassen sich mechanisch Überblendungen machen. Das funktioniert super! Ich habe diese Box mit meinem Omnibook gekoppelt, auf dem Virtual DJ installiert ist und ebenso mit meinem Samsung S24 Ultra. Echt Leute – das ist der Hammer – wenn die Box nicht so schwer wäre wie ein Haus – ich würde die ständig mit mir rumtragen!)

    In meiner Wohnung montierte ich dann die Rollen, die einen wirklich stabilen Eindruck machen, richtige Gummireifen haben (wichtig, wenn man damit über eine Bühne rollt, auf der Kabel verlegt sind) und baute den Akku ein. Die Stromversorgung musste dann noch so eingestellt werden, dass der Akku erst mal Sendepause hat, denn der muss erst mal 24 Stunden am Stück laden, bevor er genutzt werden kann.

    Und dann konnte auch schon der erste Soundcheck beginnen. Es war Be-ein-druck-end! So einen Bass habe ich noch nicht erlebt – da flattern echt die Hosenbeine!

    Das besondere an der Box ist das eingebaute Mischpult und die zwei Bluetooth-Empfänger mit denen man gleich zwei verschiedene Bluetooth-Geräte simultan verbinden kann. Dazu kommen die üblichen XLR-Anschlüsse für den Bereich der Bühnentechnik und 3,5 mm Klinke für Gitarre und /oder Mikrofon.

    Beim koppeln der Bluetooth Geräte sollte man echt Vorsicht walten lassen – ich habe mein S24 Ultra auf den einen Kanal gekoppelt und nicht dran gedacht, als ich auf dem Handy mit der „Poweramp“-App Musik hören wollte. Ich wäre fast von meiner Couch geplumpst, als meine GOA-Mukke mit Macht die Wohnungswände malträtierte.

    Nun ist auch schon fast gut mit dem Geldausgeben im Monatsrückblick November 2025. Na gut, einen haben wir noch, aber dann ist wirklich Ende mit dem Einkaufsrausch: Ich habe meinem Smart-TV eine Ambient-Beleuchtung, wie sie bei den PHILIPS Ambilight Fernsehgeräten serienmäßig ist, spendiert.

    PHILIPS Ambilight TV im Eigenbau – Govee TV Hintergrundbeleuchtung sei Dank..

    Warum? Weil ich hinten an den Fernseher in jeweils der Mitte aller 4 Seiten Klebe-LEDs angebracht hatte, die ich mittels Fernbedienung ein oder ausschalten konnte. Selbst Farbspiele waren möglich – aber die hatten logischerweise nichts mit dem Fernsehbild zu tun.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild rechts: für nicht mal 100 € kann man seinen Fernseher mit einem schicken Ambilight versehen. Diese Hintergrundbeleuchtung hat seinerzeit PHILIPS auf den Markt gebracht. Deren Fernseher haben auf der Rückseite Beleuchtungselemente, die je nach ausgestrahltem Bild die Farben des TV-Bildes auch auf die Rückseite projezieren. Dieser Effekt sieht in dunklen Räumen echt Klasse aus!)

    Eigentlich reichte mir diese selbstgebaute Vorrichtung – es nervte mich aber schon von Anfang an, dass in dieser Beleuchtung wohl ein Kriechstrom war, denn auch wenn die angeschlossenen 4 LEDs ausgeschaltet war, glommen sie in einem leichten Grünton.

    Letztens war aber eines der vier LED Leuchten durchgebrannt (vermute ich mal – könnte aber auch ein Kabelbruch gewesen sein) – bei einem Preis von knapp 30 € für das komplette Teil fange ich auch gar nicht an groß nach dem Fehler zu suchen. Wenn es nach pusten und am Stecker wackeln immer noch nicht funktioniert, landet die widerspenstige Hardware in der Mülltonne.


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    Ich überlegte tatsächlich kurz, ob ich wieder die gleiche Beleuchtungslösung kaufen sollte, stiess dann aber beim stöbern im Internet auf diese exklusivere Art der Beleuchtung. Der Preis von ungefähr 70 € erschien mir fair – hier gab es ja auch einen echten Mehrwert.

    Die Bewertungen lasen sich ganz gut und auch wenn diese Beleuchtung kurz davor ist in den Bereich China-Schrott zu fallen – dieser Technik-Bereich ist komplett in den Händen chinesischer Hersteller und Verkäufer. Das erkennt man bei AMAZON sofort, wenn man sieht, welche unaussprechlichen Namen die jeweiligen Verkäufer haben.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Animation oben: So sieht es dann hinterher aus. Ich habe ein kleines Video von dem TV-Sender „DELUXE Musik Ambient“  aufgenommen und das als Gif-Animation gespeichert um euch zu zeigen wie sich das Farbspiel anhand des Bildschirminhaltes verändert. Das TV-Bild ändert sich nur langsam – ihr müsst da schon länger draufschauen, aber ich denke, man kann den Effekt gut erkennen.)

    Bei diesem Artikel gibt es aber Entwarnung. Der Verkaufskarton ist stabil und wertig bedruckt, die einzelnen Komponenten sind gut verpackt gewesen und auch eine vernünftige, leserliche Installationsanleitung in einwandfreiem Deutsch auf vernünftigem Papier gibt es.

    Die Installation der GoVee Backlit Beleuchtung stellt auch keine große Herausforderung dar – es sei denn, man hat so einen Riesenklotz von Fernseher wie ich, der dann auch noch fest an der Wand montiert ist – da muss man sich schon ganz schön hinter den ausgefahrenen Fernseher zwängen und ohne Leiter kommt man auch nicht an den oberen Bereich der Rückseite um dort die LED-Leiste anzukleben.

    Einziger Kritikpunkt: Die Klebekraft der 3M-Kleberückseite der LED-Kette ist zu niedrig. Speziell bei meinem LG, der eine geriffelte Rückseite hat, klebt der Haftstreifen nur auf 50% der Oberfläche – das reicht zwar um den Streifen zu fixieren, kaum ist aber etwas Bewegung im Spiel, weil man mit dem Streifen eine Kurve verlegen muss, löst sich der bisher verklebte Bereich. Das nervt total!

    Auch die beiliegenden Klebehaken haben die gleiche mangelhafte Haftkraft und wenn man während der Montage etwas zu Boden fallen hört, kann man sicher sein, dass ein weiterer Klebehaken dem Newtonschen Schwerkraftgesetz gefolgt ist und es sich auf dem Boden bequem gemacht hat. Mal kurz in die Runde gefragt: wenn ein Teil, das eigentlich dafür gedacht ist ein anderes Produkt zu fixieren schneller wieder abfliegt, als das Produkt welches es halten soll – was sagt uns das? Genau: ist Scheiße konzipiert!…

    Jetzt bin ich aber nicht bereit mich von unterdimensionierten Klebehaken um den Lohn meiner Arbeit bringen zu lassen – ich hatte noch 2 komplette Rollen selbstklebendes Klettband von meiner Klimaanlageninstallation übrig, von dem ich wusste, dass dieses Band wie der Teufel klebt. Also einige mehrere Zentimeter lange Stücke mit einer Schere abgeschnitten und dieses Band an den nötigen Stellen über die Leiste geklebt. Da löst sich nichts mehr!

    Danach muss der Arm, der die Kamera hält oben in der Mitte des Fernsehers angebracht werden, doch der hängt automatisch schon fast richtig, wenn man ihn oben drauf legt. Govee nennt das „Schwerkraftaufhängung für die Kamera“.

    Als letztes noch die zentrale Einheit – ein kleiner Kasten, den man an die Rückseite des Fernsehers klebt – mit dem mitgelieferten Netzteil (dessen Kabel bei einem hängend angebrachtem TV zu kurz ist) den USB-C Anschlüssen des LED-Streifens und dem Verbindungskabel der Kamera verbinden und damit ist die handwerkliche Installation auch schon soweit abgeschlossen. Die Kamera muss jetzt noch zum Abschluß mittels der App (die ist auf Deutsch und gut gemacht) justiert werden.

    Vorher muss die zentrale Einheit der Beleuchtung – der bereits erwähnte kleine Kasten – mit dem WLAN gekoppelt werden. Das funktioniert aber nur im 2,4 GHz-Netz – es macht also Sinn eure heimischen WLANs namentlich auch so kenntlich zu machen, dass man weiss welches WLAN auf welcher Frequent funkt.

    Ist die Verbindung mit dem Router hergestellt, kann man mit der Kalibrierung der Kamera fortfahren: es gibt extra 8 große orangefarbene Quader, die selbstklebend sind und die man sowohl in die äußersten Ecken des TV-Displays klebt, als auch jeweils in die Mitte dazwischen – insgesamt also 7 Quader – oben in die Mitte braucht man keines, denn dort sitzt die Kamera (die Kalibrierungs-Quader kann man nach der Justierung wieder abnehmen und wieder auf das Trägerpapier pappen – falls man noch mal was nachjustieren muss). Die Kamera versucht nun die einzelnen Eckpunkte zu erkennen und gibt in der App das ermittelte Bild aus.


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    In der App zieht man mit den Fingern nun fehlerhafte Punkte auf die richtigen Stellen, denn man sieht in der Vorschau, wo die orangefarbenen Punkte sind und das war’s auch schon.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild rechts: Die Govee-App auf dem Smartphone steuert die ganzen Lichteffekte – und davon gibt es reichlich! Man kann sogar selber creativ werden und auf Wunsch eigene Farbanordnungen um den Bildschirm rotieren lassen. Oder man wählt aus vorgegebenen Szenen eine Naturkulisse aus und stellt einen Sonnenaufgang nach, oder einen Wald, oder ein rauschendes Meer.. oder, oder, oder.. Lass Dir was einfallen..)

    Als letztes fragt die App dann nur noch nach der Verlegungsrichtung des LED-Streifens und zeigt ein im 90° Winkel ausgebildetes rot-blaues Farbsignal auf der Rückseite des Fernsehers. Man wählt dann das entsprechende von den 4 Möglichkeiten aus, damit die Beleuchtungseinheit weiß, wie sie die LEDs ansteuern soll und dann ist Govee einsatzbereit.

    Mit der App kann man dann die Beleuchtung steuern: Helligkeit, Farbabgleich, ob die Beleuchtung auch auf Musik reagieren soll (ganz nett beim Radio hören, denn da bewegt sich ja nicht viel auf dem Bildschirm) und noch so einige andere Dinge. Selbst vordefinierte Beleuchtungsmodi von Usern kann man übernehmen.

    Ich persönlich finde die Beleuchtung Klasse und diese kleine Version reicht auch für meine Zwecke völlig aus. Es gibt auch noch andere Versionen aber die große Pro-Version, die zwar mehr LEDs pro Meter hat – und 3 Kameras statt nur einer – kostet auch über 200 €.. und das ist es mir dann auch ein Tacken zuviel..

    Wer schreibt, der bleibt – gilt auch beim Bloggen..

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild links: Ja, Opa gibt sich in Zukunft etwas martialischer als bisher – suche noch ein cooles Tatoo, welches ich mir auf den Arm tackern lasse – vielleicht „alles Schlampen – auch Mutti“. Mal sehen. Dieses Bild ist jedenfalls das neue Dr. Nerd Gesicht)

    Verlassen wir den Bereich „exsessiver Kaufrausch“ und kommen wir – nach fast 14 Minuten Lesezeit endlich mal zu den persönlichen Dingen. Hier geht es hauptsächlich jetzt um meinen Blog, denn ihr werdet gemerkt haben, dass in der Anfangs-Slideshow ein aktuelleres Bild von mir vor euch hin und herwandert (falls nicht solltet ihr mal den Browser-Cache aktualisieren!). Ja, Opa lässt sich jetzt einen Bart stehen und will etwas für seinen Coolness-Factor tun.. wird ja auch mal Zeit, nicht wahr? Oder wie es Zonen-Gabi sagen würde: „nöwa“..

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild rechts: die Zugriffszahlen steigen seit einiger Zeit sehr stark an. Aktuell ist er ungefähr viermal so hoch als üblich. Ich habe mal eine rote Hilfslinie eingezeichnet. Im Dezember habe ich zwar meist einen sehr starken Zugang weil unglaublich viele Anfragen mit dem Keywort „Heiligabend auf dem Gänsemarkt“ meinen Veranstaltungskalender als Top-Ergebnis auswerfen, aber aktuell kommt der Traffic hauptsächlich über die unterschiedlichsten Produkt-Tests.)

    Ich weiss nicht ob es an meinem neuen Profilbild liegt, oder weil ich durch meine etwas erhöhte – durch Krankheit bedingte – Freizeit etwas mehr gebloggt habe und google gemerkt hat, dass sich meine Schreibfrequenz erhöht hat und meinen Blog nun höher rankt: meine Zugriffszahlen steigen in letzter Zeit stark an und ältere Beiträge, die ich mangels Zugriffe schon als VG Wort Einnahmequelle abgeschrieben hatte, bekommen wieder stattliche Zugriffszahlen. Ist ja auch mal schön.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild rechts: meine Beiträge tauchen nach einer längeren Durstrecke in letzter Zeit wieder mehr und mehr in den google Suchergebnissen auf. Finde ich echt gut, da ich mehr auf „Laufkundschaft“ angewiesen bin – ihr wisst ja, wie miserabel ich im Netzwerken bin. Ich bin mehr so: „andere Menschen? Boah! Geh mir weg!!“  )

    Auch meine Suchergebnisse tauchen bei google jetzt wieder vermehrt unter den Top-Suchergebnissen auf und werden – leider – auch zur Generierung von KI generierten Suchergebnissen genutzt. Ich bin ja immer noch der Meinung, dass hier so etwas wie Diebstahl von geistigem Eigentum herrscht: es ist ja etwas anderes wenn eine Suchmaschine die wahrscheinlichsten Suchergebnisse auflistet und der Besucher dann selber wählen kann, welche Webseite er besucht, oder ihm schon der von einem anderen Autor verfasste Text als eigenes Ergebnis angezeigt wird. Google zeigt ja wenigstens die Links zu den herangezogenen Webseiten der Inhaltsgenerierung daneben an – bei Bing ist da nur ein kleines Kettenglied-Symbol mit einer Zahl auf die kein Mensch jemals klickt.


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    Plex und heimisches TV – endlich klappt das auch bei mir!

    Ich hatte ja schon vor ein paar Monaten einen Beitrag zu meinem DIY-Medienserver unter Windows 11 veröffentlicht. Darauf läuft der Plex-Server (über den hatte ich auch schon einiges veröffentlicht). Ich habe in meiner IT-Infrastruktur den Fritz! DVB-C Repeater 2400 im Einsatz, der das immer noch seitens Vodafone eingespeiste TV-Signal empfängt. In Plex kann man nun erkannte DVB-C Repeater als TV-Empfänger hinzufügen und ganz bequem direkt auf den Medienserver aufnehmen.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild rechts: Der Fehler lag bei mir, weil ich der Meinung war, dass der Kabelnetzbetreiber hier – wie auch seitens VONOVIA angegeben ist – Vodafone sein soll. Dementsprechend wählte ich die falsche Kanalliste mit anderen Frequenzen. Der immer noch ins Kabelnetz einspeisende magentafarbene Provider Telekom wäre die richtige Wahl gewesen. Mit dieser Frequenzliste kann ich nun direkt unbegrenzt aufnehmen und muss keine Angst haben, dass bei O2 mit Waipu-TV aufgenommenne Fernsehaufzeichnungen nach bestimmter Zeit gelöscht werden.)

    Plex speichert die aufgezeichneten Videostreams als .TS-Dateien ab und das nacharbeiten kann man ganz easy mit Shotcut machen. Zu diesem tollen Programm hatte ich auch letztens was geschrieben. Das aufzeichnen des Videostreams klappte aber lange Zeit nicht, weil die Senderliste irgendie nicht mehr passte. Immer kam die Meldung „Sender kann nicht eingestellt werden – bitte Verbindung prüfen“.

    Monatsrückblick November 2025 - es ging beim Cash mal wieder drüber und drunter..(Bild links: so sieht das ganze doch schon besser aus. Ich habe natürlich nicht alle verfügbaren Sender aktiv geschaltet – echt, wer schaut schon die ganzen Verkaufs, Bibelgesülze, oder andere Gedankendurchfall verbreitenden Trash-Sender? Hier habe ich echt nur alle Sender aktiv geschaltet, von denen ich auch mal Sendungen aufzeichne.)

    Dazu muss man wissen, wie man die Senderliste einbindet: Plex erkennt die im heimischen Netz verfügbare Hardware (der Fritz DVB-C Repeater gehört glücklicherweise zu den unterstützten Geräten) und fragt dann nach der Postleitzahl deines Wohnortes. Danach gibt Plex dir dann eine Auswahl an Kabelnetzbetreibern aus und man muss den richtigen auswählen. Das ist bei der Vielzahl an Anbietern schon schwer genug.

    Ich war der Meinung, dass die Telekom ihre Einspeisung an Vodafone abgegeben hatte, denn lt. VONOVIA gab es eine aktuelle Senderliste die Vodafone als Betreiber des Kabelnetzes angab. Das war leider falsch, denn anhand dieser Senderliste liess sich kein einziger Kanal anzeigen. Das EPG wurde zwar korrekt angezeigt, aber kaum wollte man etwas auf dem jeweiligen Sender anschauen, gab es die Fehlermeldung, dass der Sender nicht eingestellt werden kann. Das war schon ziemlich blöd.

    Dass der Fritz!-Repeater einwandfrei funktionierte und er auch die Sender korrekt erkannte, merkte ich mit dem VLC Player von Videolan.org. Der zeigte nämlich im Netzwerkstream auf allen meinen Endgeräten die kompletten Sender an. Auch die Fritz! TV App zeigte mir die an. Es konnte also nur an der Konfiguration in Plex liegen.

    Mehr durch Zufall wechselte ich bei der letzten Installation auf die Senderliste der Telekom und verband die erkannten Sender mit den Programmplätzen, die Plex anbot. Hier muss man an folgendes denken: Die HD Sender des öffentlich rechtlichen TV-Programms gehören zur Grundversorgung und müssen auch so ausgestrahlt werden – alle anderen HD-Sender nicht. Wer also nicht für HD bezahlt kann nur die SD-Version der Ausstrahlung koppeln. Macht er es mit einer HD-Frequenz gibt es eine Fehlermeldung. Vielleicht hift dieser Tip im Monatsrückblick November 2025 ja einem, der das gleiche Problem hat..

    Der Autor ist sich bewusst, dass der Monatsrückblick November 2025 diesmal ein echt dicker Brocken ist, der neue Leser überfordern kann – ebenso wie die zahlreichen größeren und kleineren finanziellen Transaktionen. Der Autor schwört aber, dass sein Konto immer noch im Plus ist. Der in der Über-Unterschrift (sagt man das so?) genannte Satz: „mein Studio-Equipment ruft nach „Erneuerung““ ist ein Easter-Egg für Film-Fans die ebenfalls im biblischen Alter des Autors sind. Er bezieht sich auf den Science-Fiction Film: Flucht ins 23. Jahrhundert (Originaltitel: Logan’s Run).

    In diesem Film müssen alle Menschen, die das 30. Lebensjahr erreichen in das Erneuerungskarussel. Kleiner Spoiler: Die Menschen denken, sie werden wiedergeboren, in Wahrheit werden sie abgemurkst. Aber so ist das im Leben – man wird von der Geburt bis zum Tod einfach ewig verarscht. Diese unterschwellige Botschaft hat der Autor im ganzen Blogbeitrag äußerst subtil versteckt.

    Und keine Angst – der Autor bettelt trotz baldiger Altersrente nicht um finanzielle Zuwendungen in Form von Geldleistungen oder Plastiksäcken voller Pfanddosen die Nachts von anonymen Spendern vor seiner Haustür deponiert werden – jedenfalls diesen Monat noch nicht..

    der Autor

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