WordPress-Theme

  • WordPress Theme Jannah – es gibt in Version 6 interessante Neuerungen!..

    Hidiho liebe Community! Heute gibt es mal was Interessantes (glaub ich wenigstens) zu dem von mir eingesetztem WordPress Theme Jannah in der brandneuen Version 6 zu berichten. Das WordPress Theme Jannah von „TieLabs“ habe ich nun schon länger im Einsatz, weil es viele Funktionen hat, die andere professionelle Themes in dieser Form nicht bieten.

    Ich habe sogar bereits vor vielen Jahren ebenfalls auf dem Shop von Themeforest.net das weltweit meistverkaufte Theme „Avada“ erworben und auch häufig eingesetzt – trotzdem finde ich das Jannah Theme für meine Ansprüche passender.

    WordPress Theme Jannah - LogoBei Auftragsarbeiten für Kunden nehme ich tatsächlich zwar lieber das bekannte Avada Theme – auch, weil es unendlich viele Design-Optionen bietet – ich persönlich habe mich aber in das WordPress Theme Jannah verliebt – auch weil der gleiche Entwickler „TieLabs“ das ebenfalls schon etliche Jahre vorher das von mir eingesetzte Bewertungstool „Taqyemm“ entwickelt hat und dieses Plugin wunderbar in das Theme integriert ist.

    Grade weil ich ja häufiger geilen Technik-Scheiss teste, ist solch ein Bewertungstool maximal notwendig – die Sternebewertungen werden auch gerne vom google Such-Roboter indiziert. Möglicherweise ein wichtiger Grund, warum meine Technik-Beiträge in der google-Suche häufig so weit oben landen.

    Warum das WordPress Theme Jannah ?

    Das WordPress Theme Jannah ist sicher nicht jedermanns Geschmack – denn es hat zu den WordPress Standard-Themes einen unbestreitbaren Nachteil: es ist kein Leichtgewicht in Sachen Code. Alle zusätzlichen Gimmicks müssen klarerweise gecodet werden und so was bläht den Webseiten-Code auf der einen Seite auf, um auf der anderen Seite die Geschwindigkeit zu verringern. Das merke ich in den Page-Metriken von google.

    WordPress Theme Jannah - Ergebnis google PageInsights

    (Bild rechts: der Geschwindigkeitstest bei aktiviertem WordPress Theme Jannah mit dem Tool google PageMetrics zeigt, dass die Geschwindigkeit meiner Seite nicht optimal ist. Das liegt zum Teil an den umfangreichen Scripten und aktivierten Plugins, welche zusätzliche Funktionen der Seite bereitstellen – aber auch an der statischen Startseite, die sehr Bilderlastig ist. Hier besteht Optimierungsbedarf)

    Die Frage ist also schön oder schnell? Auch wenn bekannt ist, dass google durchaus Wert auf einen schnellen Seitenaufbau legt und lahme Seiten durch schlechteres Ranking bestraft, kann ich mich mit den funktionsreduzierten und dafür schnellen, aber eben leider auch ätzend langweilig aussehenden 08/15 WP-Themes nicht anfreunden.

    Auf welcher Webseite sieht denn ein Besucher direkt oben im Artikel, so wichtige Infos wie Veröffentlichkeitsdatum, Zeitpunkt der letzten Aktualisierung, Lesezeit des Artikels, Anzahl der Aufrufe und die Anzahl der bisherigen Kommentare? Oder legt Ihr darauf gar keinen Wert? Das würde mich echt interessieren..

    Mich persönlich nervt es nämlich unheimlich, wenn ich bei einer google-Suche auf einer Seite lande, bei der nicht ersichtlich ist, ob der Beitrag aktuell ist oder bereits vor einigen Jahren zu einem ähnlichen Vorfall geschrieben wurde und der Beitragsinhalt durch völlig andere Umstände nicht vergleichbar ist.

    Jannah WordPress Theme - Konkurrent any.mag(Bild links: das Theme any.mag ist eine ständige Konkurrenz zu dem WordPress Theme Jannah, weil es die Optik eines Hochglanz-Magazins perfekt rüberbringt. Leider fehlen ihm wichtige Funktionen und auch im Bereich DSGVO ist noch sehr viel Luft nach oben. Stichwort: google Fonts)

    Da ich meinen Blog eher als Multi-Themen-Magazin sehe und dieses auch so optisch präsentieren will, kam für mich eben auch nur ein Theme in Frage, welches die Forderungen an ein Magazin erfüllt. Häufige Besucher werden vielleicht festgestellt haben, dass ich zeitweise zum testen das Theme „any.mag“ (ebenfalls erhältlich auf Themeforest.net eingesetzt hatte. Optisch finde ich das Theme Megageil, und es hat coole Styling-Funktionen. Leider fehlen ihm dafür wichtige Funktionen im Bereich Usability, die es dann verhinderten, dass ich dieses Theme auf Dauer einsetze.

    Da für die Optik auch google Fonts zuständig sind, die sich aber nicht lokal einbinden lassen (diese Funktion wird von „Jannah“ vollumfänglich durch Theme-Funktionen im Bereich „Typografie“ unterstützt) schwenkte ich immer auf Jannah zurück, weil es insgesamt das bessere Paket ist und Klagen von Abmahn-Anwälten, wegen Verstoß gegen die DSGVO braucht ja auch keiner..

    WordPress Theme Jannah – voll mit Zusatzfunktionen

    Ein weiterer Punkt, weshalb ich immer auf Jannah zurückschwenke ist das ganze Rundum-Sorglos Paket, welches Jannah bereits von Haus aus mitbringt.

    WordPress Theme Jannah - es gibt in Version 6 interessante Neuerungen!..(Bild rechts: Das TAQYEEM Rating Plugin hatte ich damals auf Themeforest gekauft. Wer konnte ahnen, dass es netterweise von dem Entwickler in sein Jannah-Theme eingebaut würde)

    Schon bevor ich Themes von Tielabs einsetzte, hatte ich Rating-Plugins auf meiner Webseite im Einsatz. Das Beste welches ich fand und auch immer noch einsetze, ist das Plugin Taqyeem.

    Als Bonus ist das Feature in Jannah bereits integriert und passt sich farblich an die unterschiedlichen Kategorien an, denn Ihr werdet sicher bemerkt haben, dass ich meine Kategorien farblich unterschiedlich darstelle. Grundfarbe ist Orange – doch Berichte aus dem Bereich Technik sind Blau, Unterhaltung ist Grün, Modern Life ist Rot und die Community ist Lila. Damit bekommt der Leser schon optisch signalisiert, in welchem Bereich er sich grade aufhält. Was, das hast Du noch nicht bemerkt? Schande über Dich!

    Auch was die Darstellung der Blöcke angeht, hat man so einiges verbessert. Seit Jannah Version 5 gibt es „runde Ecken“ – die Blöcke werden abgerundet dargestellt – statt klassisch kantig umrandet.


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    Beim Standard-Layout für Beiträge hat man sogar ganze 9 verschiedene Layout-Möglichkeiten um den Beitrag optisch ansprechend darzustellen. Auf der Demo-Seite von Jannah kann man sich unter dem Menüpunkt „Features“ die beeindruckenden Effekte anschauen.

    Das WordPress Theme Jannah bringt auch ein „Mega-Menü“ mit, welches weit über die Funktionen eines normalen Standard WP-Menüs hinausgeht: horizontales oder vertikales Design, Anzahl von Spalten und Menübreite, das einbinden von Hintergrundbildern, und, und, und..

    WordPress Theme Jannah 6: Geschwindigkeit ist keine Hexerei – dank integrierter Plugins

    Aufgrund der Vielzahl an Funktionen ist das WordPress Theme Jannah natürlich nicht so performant wie Styling und Funktionsreduzierte Standard-Themes.

    Aber ich weiss nicht wie es euch geht, wenn Ihr auf andere Blogs geht: wenn ich ein Design langweilig finde, dann gehe ich dort nicht mehr gerne hin um etwas zu lesen – das Auge isst ja bekanntlich auch mit. Bei gut gemachten und visuell interessanten Blogs schaue ich aber immer mal wieder gern vorbei.

    Leider geht der Trend immer mehr zu den abgespeckten Naked-Blogs, die mich mit Standard-Schriftarten, die ich nicht mal in Word benutzen würde, um einen Brief ans Finanzamt zu schreiben. Jannah bringt sozusagen „ab Werk“ ein Geschwindigkeits Plugin mit. Dies wird bei der Installation des Themes angeboten und kann ebenfalls installiert werden. Ich kann nur empfehlen, dies auch zu tun, denn der Geschwindigkeitszuwachs ist wirklich dramatisch! Ich vermute, dass es sich um ein Caching-Modul handelt, welches den Content komprimiert ausliefert – bei mir waren die Pagemetriken bei dem aktivierten Optimierungs-Plugin um satte 20 Prozent-Punkte höher.

    Jannah 6 hat es begriffen: es wird Zeit Geld zu verdienen

    Zusätzlich zu den ganzen tollen Styling-Grundfunktionen des WordPress Theme Jannah, die es ermöglicht Beiträge auf etliche unterschiedliche Weisen darzustellen, einen Hell/Dunkel-Umschalter für das Design, eine an das Jannah-Design angepasste BuddyPress und BPress Layout, sowie etlichen anderen Goodies wie eine farbig gestaffelte Übersicht der Seitenzugriffe, und vieles andere mehr, hat die Version 6 des WordPress Theme Jannah auch noch die Monetarisierung der Autoren entdeckt.

    Klar, Likes sind toll, kann man sich aber leider nicht allzuviel für kaufen. Bares ist auch nicht zu verachten, denn seien wir ehrlich – um durch das einbinden von google Adsense auf die 79,00 € Mindest-Auszahlungssumme zu kommen, müssen schon hunderttausende Besucher den Blog durchforstet haben.

    Dem Einbau der diversen google Adsense Scripte hat man sich bei dem WordPress Theme Jannah auch angenommen und die mittels Shortcode integriert. In den Jannah Theme-Optionen gibt es einen eigenen Bereich namens „Werbung“ – dort kann man die google Scripte einfügen und später beim schreiben der Artikel einen Werbebanner durch einfaches klicken auf den Shortcode-Button an der gewünschten Stelle einfügen. Ich versuche die Anzeigen homogen und nicht allzu nervend über meine Artikel zu verteilen.

    Das automatische einfügen durch google führt nämlich leider dazu, dass der Blog zu einem Clickbait-Monster wird, weil google an allen möglichen und unmöglichen Stellen Anzeigen platziert. Google Anzeigen sind zwar nicht schlecht um wenigstens die Hosting-Gebühr wieder reinzubekommen. Wenn man davon leben müsste, würde man aber jeden Abend hungrig ins Bett müssen.


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    Der Entwickler des WordPress Theme Jannah hat sich dem Problem angenommen und weitere Methoden für ein kleines Zusatzeinkommen der Autoren eingebaut. Sowohl „Patreon“ als auch das bekannte „Buy me a coffee“ können nun mittels Widgets in den Blog und die Beiträge eingebaut werden.

    Monetarisierung durch Bezahldienste ist prinzipiell nichts neues. Schon 2010 gab es den Dienst „Flattr„, der mit viel Enthusiasmus startete aber dessen Hype schnell wieder abflachte. Der Grund war meiner Meinung, dass es sich hier um ein monatliches Abo handelte. Man entschied sich für eine bestimmte monatliche Summe, die man dann an seine Flattr Bezieher verteilen konnte. Man zahlte also nicht Leistungsbezogen, sondern nach dem Gießkannenprinzip. Im Prinzip ist „Patreon“ ähnlich, weil man seinen bevorzugten Kreator mit monatlichen Spenden unterstützt..

    Patreon habe ich aus diesem Grund erstmal links liegen gelassen, auch wenn ich es schon häufiger auf anderen Blogs gesehen habe. Ich finde die Frage mit der Bitte: „gibst Du mir einen Kaffee aus?“ wesentlich persönlicher, bescheidener und auch unverfänglicher. Denn unter einem Kaffee kann sich jeder etwas vorstellen und es ist finanziell in einem Rahmen, der niemandem weh tut. Und es bleibt finanziell für den Spender bei einer einmaligen Sache.

    Wenn man wichtige Infos zu einem Produkt bekommt, welche auf anderen Blogs nicht zu finden sind, weil dort weitestgehend nur vom Hersteller herausgebrachte Pressemitteilungen umgeschrieben werden, dann ist das, denke ich, auch mal ein Tässchen Kaffee wert – findest Du nicht auch?

    Der Einbau über ein Widget ist einfach, weil es bei dem WordPress Theme Jannah schon ein vorgefertigtes Widget dafür gibt. Das zieht man einfach dorthin, wo man es haben will – ich habe es auf den Artikelseiten ganz unten platziert. Hat natürlich einen Grund: dort ist es direkt im Sichtbereich des Lesers, wenn er am Ende des Beitrags angekommen ist.

    Am längsten hat noch die Accounterstellung bei „buymeacoffee.com“ gedauert – ebenso auf der Seite des Zahlungsdienstleisters „Stripe“. Die Dienste sind beide nur in englischer Sprache verfügbar – das erstellen der Konten sollte aber kein Problem darstellen.

    Wie sieht es bei euch aus? Nutzt Ihr auch ein Monetarisierungs-Plugin um vielleicht den einen oder anderen Euro von euren Lesern zu erhaschen, oder war das bisher für euch zu komliziert umzusetzen und Ihr könntet euch nun vorstellen, das mit Hilfe des WordPress Theme Jannah einfacher zu realisieren?

    Ich werde es mal testen. Falls Ihr hier nichts mehr lest, werde ich wahrscheinlich von dem gespendeten Geld eine Yacht gekauft haben und im Hafen von Monaco mit einigen Modells Champagner aus deren Stilettos schlürfen. In diesem Sinne: à votre santé..

    WordPress Theme Jannah 6 im Überblick

    Preis/Leistungsverhältnis - 78%
    Kompatibilität - 92%
    DSGVO-Konformität - 82%
    Funktionsumfang - 93%
    Bedienung - 91%
    Installation - 91%
    Support - 89%

    88%

    Ergebnis

    Das WordPress Theme Jannah wurde auf die Version 6 upgedatet. In diesem Versionssprung bringt es zahlreiche neue Funktionen mit, die es verdient haben erwähnt zu werden. Das Preis/Leistungsverhältnis ist mit knapp 70 US-$ noch so eben im Rahmen, bewegt sich aber an der oberen Grenze. Für die Vielzahl an wirklich sinnvollen und in dieser Form bei anderen Themes nicht erhältlichen Features ist der Preis aber angebracht. Die Kompatibilität ist gut. Trotz zahlreicher anderer Plugins habe ich keine störenden Nebeneffekte merken können. Auch Abstürze oder den häufigen 500er Fehler gibt es nur bei sehr unsauber geschriebenen 3rd Party Plugins. Bei der DSGVO ist Luft nach oben, aber die Entwickler haben das auf dem Schirm. Die google Fonts kann man auf dem eigenen Server hosten und umgeht damit den Verstoß gegen das DSGVO. Der Funktionsumfang ist kaum vorstellbar umfangreich - hier spielt das Theme fast in der Liga von Avada, ohne aber so kompliziert zu designen ist. Die Bedienung ist übersichtlich und auch sehr gut dokumentiert. Bei der Installation gibt es keine Probleme. Man installiert es wie jedes andere Theme auch und nach der Installation lädt das Theme noch benötigte Plugins zur Optimierung nach. Der Support reagiert sehr schnell - die Kommunikation erfordert aber englische Sprachkenntnisse.

    User Rating: 4.45 ( 1 votes)
  • google Fonts DSGVO konform nutzen? Beim WordPress-Theme „Jannah“ Version 6 ohne Risiko möglich..

    ..oder: google Fonts DSGVO konform nutzen? Das geht nur bei lokaler Einbindung..

    Hidiho liebe Community! Heute geht es um das Thema: google Fonts DSGVO konform nutzen. Doch zuerst mal – Ich hoffe Ihr hattet alle ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest? Was ich so von meinem Freundeskreis gehört habe, war es wohl eher Stress pur..

    Da habe ich es als Single etwas einfacher: keine familiären Verpflichtungen, kein Geschenke-Stress, keine Heul-Arien – einfach nur himmlische Ruhe. Handy auf Flugmodus gestellt, den Anrufbeantworter der Fritz!Box eingeschaltet und fertig ist die festliche Stimmung in den Laboren von Dr. Nerd..

    google Fonts DSGVO konform nutzen? Beim WordPress-Theme "Jannah" Version 6 ohne Risiko möglich..(Bild links: Ja, das Theme AVADA ist toll – aber mir persönlich ist Jannah als Theme etwas genehmer. Grade die Anzeige der Lesezeit und der Seitenaufrufe finde ich gelungen und nützlich für den Leser. Ebenso ist es möglich die Last auf Mobilgeräten zu verringern in dem nicht der ganze Beitrag geladen wird, sondern erst auf Anforderung. Was die Layout – Möglichkeiten angeht, da gibt sich Jannah auch keine Blöße.)

    Das heißt aber nicht, dass ich rastlos war. Im Gegenteil: Ich hatte ja schon erwähnt, dass dem Thema “Schmackofatz” oder weitläufiger unter “Speis und Trank” bekannt, etwas mehr Platz auf meinem Blog eingeräumt wird. Das liegt zum einen daran, dass das Lebensmittel in Mäuler fremder Menschen stopfen, ein geläufiger Trend ist – wo kommen sonst die ganzen Kochshows im TV her – zum anderen, dass das Thema IT aus beruflichen Gründen bei mir nicht mehr im Haupt-Fokus liegt.

    Also bekam mein Blog ein “Make over” – Buddy Müller wird bei den ganzen Anglizismen sicher frohlocken – ob es einen Eintrag in seine Stupidcontentpedia wert ist, wage ich aber zu bezweifeln..

    In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei allen meinen Followern entschuldigen, denn die wurden mit einer wahren Flut vermeintlich neuer Beiträge und Kommentaren auf meinem Blog völlig wuschig gemacht.

    Die Ursache dafür war, dass ich aus den Design-Vorlagen von Jannah eines suchte, welches thematisch nun eher passt (und auch ein etwas schickeres Design hat). Meine Wahl fiel auf das Template “Salad Dash”. Beim Import wurden leider neben den Layout Styles, Widgets, Bildern eben auch die Beispielbeiträge und Testkommentare importiert. Naja, und das Jetpack hatte natürlich nix besseres vor, als gleich mal alle Follower über die neuen Beiträge zu verständigen.

    Tja, dumm gelaufen..

    Out of the Box war das Theme aber immer noch nicht perfekt – jetzt ging es zwar hauptsächlich ums Essen dafür fehlte jetzt natürlich die technische Komponente.

    Also wurden die Header und Footer-Grafiken mittels Photoshop etwas “gepimpt”. Zusätzlich zu dem gezeichnetem Gemüse im Header wurde eine gezeichnete technische Zeichnung hineingepackt. Ich finde, die Grafik ist mir ganz gut gelungen und ist stimmig. Was meint Ihr?..

    Aber kommen wir zum Kern des Artikels: google Fonts DSGVO konform nutzen…

    Seit längerem nutze ich das Thema “Jannah”, welches ein paar nette Features beinhaltet, die ich bei “AVADA”, welches ich früher eingesetzt hatte (doch das ist mir nun doch etwas zu ausufernd und Skriptlastig geworden), in dieser Form nicht finde.

    Der Vorteil von Avada liegt darin, dass man dort ziemlich einfach google Schriften einbinden kann, ohne gegen die DSGVO zu verstoßen.

    Die DSGVO – das Damoklesschwert jeden Bloggers..

    Überhaupt ist für einen Blogger das Thema DSGVO nicht ohne. Klar, es geht auch einiges ohne das allgegenwärtige Cookie-Banner – aber auf der wirklich sicheren Seite ist man eigentlich nur mit. Schon ein Link zu einem eingebundenem selbsterstelltem YouTube Video kann ausreichen um sich rechtlich angreifbar zu machen. Auch Buttons zu Whatsapp, Facebook und Co. sind bedenklich. Grundsätzlich kann man sagen, dass je mehr Features man seinen Besuchern zur Verfügung stellt, umso größer ist das Risiko, dass Daten den EU Raum verlassen und nach den USA oder in andere Länder geschickt werden. Das Thema Schriftarten (und hier speziell google Fonts DSGVO konform nutzen) gehört leider dazu.

    Im ersten Moment denkt man ja bei Schriften an nichts Böses, aber da die beliebten google Fonts beim Seitenaufruf von deren Servern geladen werden und mit der IP des Besuchers verknüpft werden (können), ist der Betreiber der Webseite verpflichtet, den Besucher darauf hinzuweisen und bei Ablehnung im schlimmsten Fall die Anzeige von google Schriftarten auf der Webseite zu unterbinden.


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    Es muss dann auf die Standardschriftarten des jeweiligen Betriebs-Systems zurück gegriffen werden. In den meisten Fällen sieht das Design der mit viel Liebe gestylten Seite total kacke aus..

    Um das “Benutzererlebnis” (Echt! Wer hat sich das Wort einfallen lassen? Buddy.. warst Du das?) des Besuchers auf hohem Niveau zu halten kann man die google Fonts aber auf seiner WordPress-Installation abspeichern und per CSS auf die dortigen Schriftart-Dateien verweisen. Nun sind die Schriften sozusagen “lokal” und sind DSGVO-konform, denn es findet kein Datenaustausch mit den google-Servern statt.

    Aber wie macht man das?

    Google Fonts DSGVO konform einbinden – die Zutaten:

    Wir brauchen ein paar Plugins dafür, denn es gibt ein paar Fallstricke:

    • Da wäre zuerst mal der Sicherheitsmechanismus von WordPress, der das hochladen von Schriftarten-Dateien gar nicht erst erlaubt. Das hebeln wir mit dem WordPress Plugin WP Extra File Types (oder einem gleichgearteten) aus.
    • dann brauchen wir ein Programm, dass uns außer den True-Type Dateien mit der Endung .TTF von google auch noch die anderen Schriftart-Dateitypen .SVG, .WOFF, .WOFF2, .EOT erzeugt. Dafür nutzen wir die Seite google webfonts helper.
    • ein bisschen Ahnung von WordPress kann nicht schaden

    Und wie gehen wir vor?

    google Fonts DSGVO konform(Bild rechts: Google Schriftarten einbinden – the easy way. Auf der Webseite “google-webfonts-helper” kann man die google Fonts in den gängigen Schriftarttypen herunterladen. Während die .TTF Dateien als TrueType Schriften hauptsächlich auf PC’s mit Microsoft Windows und Apples OS zu finden sind, haben sich für die Darstellung im Web andere Dateitypen etabliert.)

    Zuerst mal gehen wir auf die google Schriftarten Seite und suchen uns Schriftarten aus, die vom Design her zu unserem Theme passen (Bei mir sind das die Schriften OSWALD und ASAP). Hier brauchen wir nichts herunterladen, sondern wir merken uns nur den Namen der Schriftart. Bei mehreren Schriften kann das aufschreiben der Namen aber hilfreich sein..

    Dann gehen wir auf die Seite “google webfonts helper” und geben dort oben links im Suchfeld die ausgewählte Schriftart ein. Die ersten Buchstaben reichen meistens schon. Wird deine Schriftart angezeigt musst Du die gewünschten Schriftartenstile anhaken. Normal ist meist 400 – 300, 200,100 sind dünnere Buchstaben – zahlen über 400 zeigen die jeweiligen Buchstaben breiter an.

    Scrolle etwas weiter runter – dort wird die der CSS-Code zum einfügen der Schriftart angezeigt. Das brauchen wir bei meinem Theme Jannah nicht. Je nach benutztem Theme wirst Du es aber eventuell benötigen. Ich beschreibe den Vorgang hier aber nur für das Jannah Theme, denn jeder Theme-Designer handhabt es eventuell etwas anders – und ich kann auch keine Garantie geben, dass es bei deinem Theme klappt oder Support für andere Themes leisten.


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    Noch etwas weiter unten ist die Zip-Datei mit der Schriftart und allen gewünschten Schriftschnitten und Schriftart-Dateien. Die lädst Du nun auf deinen Desktop und entpackst Sie.

    Jetzt geht es an das hochladen der Dateien. Hast Du eine WordPress Multilanguage/Multisite Installation ist es etwas einfacher, denn dort kannst Du in der Benutzeroberfläche unter “Netzwerkverwaltung –> Einstellungen –> Netzwerk Einstellungen” die gewünschten Sicherheits-Ausnahmen einfach per Leerzeichen getrennt in das Feld “Erlaubte Dateitypen” eintragen.

    google Fonts DSGVO konform(Bild links: Jannah ermöglicht es ziemlich einfach die google Fonts – oder generell Schriftarten lokal (das heisst auf dem Server deiner WordPress-Installation) zu speichern. Dazu den Eintrag auf “individuelle Schriftart hochladen” setzen und in den nun erscheinenden Feldern mittels Dateiupload die entsprechenden Dateitypen auf den Server laden)

    Die meisten Blogger haben aber eine “normale” Installation – hier können wir das kostenlose Plugin WP Extra File Types (oder andere mit der gleichen Funktion) nutzen. Natürlich kann man auch direkt Hardcoden in der Datei wp-config.php. Dort kann man dann am Ende der Datei den Textstring “define( ‚ALLOW_UNFILTERED_UPLOADS‘, true );” einsetzen. Damit wird der interne Dateischutz von WordPress umgangen. Ich persönlich halte aber nichts davon in Systemnahen Dateien rumzukaspern, wenn ich damit Gefahr laufe meine WordPress-Installation zu schrotten. Umso mehr, wenn es ein Plugin gibt, dass ich in einer Minute installiert habe und nach Gebrauch wieder deaktivieren, bzw. löschen kann.

    Also, das Plugin herunterladen, installieren und aktivieren und dann die gewünschten Dateitypen anhaken. Das war am zeitaufwendigsten, denn man sucht sich erst mal einen Wolf, weil die Dateitypen nicht alphabetisch nach Dateiendung aufgelistet sind, sondern nach Hersteller Dateibezeichnung. Da findet man die Dateiendung .eot nicht unter “E”, wie man erwartet, sondern unter “Microsoft Embedded OpenType”.

    Überall den Haken gesetzt?

    google Fonts DSGVO konform nutzen? Beim WordPress-Theme "Jannah" Version 6 ohne Risiko möglich..(Bild rechts: Google Page Insights zeigt es an – die Geschwindigkeit der Seite ist im grünen Bereich. Verbesserungsfähig ist die Reaktionszeit des Servers. Da gibt es ein paar Schrauben, an denen man noch etwas drehen kann, aber ansonsten bin ich mit der Geschwindigkeit zufrieden)

    Dann wechseln wir in die Einstellungen des Jannah- Themes und dort auf den Punkt “Typographie”. Dort finden wir die einzelnen Bereiche für die wir Schriftarten einstellen können: Sowohl für die Überschriften, als auch für den Textbereich im inneren – also Texte in Widgets, Blogbeiträgen, Zitaten usw..

    Jetzt ist uploaden angesagt um google Fonts DSGVO konform nutzen zu können. Für alle 5 Dateitypen gibt es einen Eintrag in der vorher entpackten Zip-Datei mit den Schriftarten. Einfach die entsprechende mit der richtigen Endung wählen und hochladen. Die werden standardmäßig bei den Medien-Dateien mit abgespeichert.

    Im Web gibt es zwar Tutorials, die das erstellen eines Ordners “Fonts” im WordPress-Verzeichnis vorschlagen und mittels CSS darauf verweisen – aber auch hier gilt: Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?

    Nachdem alle Dateien hochgeladen sind auf Einstellungen speichern klicken und das war’s dann auch schon. Ab sofort werden die google Fonts DSGVO konform genutzt, ohne dass gegen irgendwelche Richtlinien verstoßen wird.


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    Natürlich habe ich nach den Anpassungen mit den google Page Metriken die Geschwindigkeit der Seite getestet. Ich war angenehm überrascht: Von vorher 79% Leistung, welches eher mittelprächtig ist schnellte die Geschwindigkeit meiner Seite auf 90% hoch. Eine Ursache für den positiven Effekt könnte sein, dass das cachen der Dateien jetzt effektiver ist.

    Und Ihr so? Was nutzt Ihr für Fonts? Unterstützt euer Theme das einbinden von “externen” Schriften – habt Ihr gar eigene? Oder nutzt Ihr die Systemschriftarten eurer Betriebssysteme?

  • Good Bye AVADA–Welcome Jannah..

    ..oder: der König ist tot – es lebe der König aka: das Jannah-Theme im Test!..

    Tja, nun ist es nach Jahren doch soweit: das von mir seit langem eingesetzte AVADA-Theme ist leider Geschichte. Abgelöst durch ein neues – meinen Bedürfnissen mehr entgegenkommendes Theme, welches mir sofort dadurch gefiel, weil es den Ansprüchen an ein modernes Magazin-Layout am nächsten kam.

    Dazu kam ebenfalls – auch dieses darf nicht unerwähnt bleiben, dass trotz vollmundiger Versprechungen seitens der zahlreichen Entwickler von AVADA, ein Magazin-Theme als Template zu entwickeln, dies nie umgesetzt wurde. Dafür gab es dann lieber Templates für Kirchen..

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    Kirchen? Ja, richtig gelesen. Also da kratzt man sich dann doch den kahlen Kopf, denn es gibt sicher quantitativ mehr Blogger, die ein Magazin betreiben, als Pastoren, die Werbung für Ihre Kirche machen.

    Ich bastelte mir mehr schlecht als Recht eine eigene Magazin-Homepage zurecht – der Nachteil: die Ladezeit war sehr hoch, was das google-Ranking verschlechterte. Da ich mit dem neuen Blog “Nerd-O-Mania” aber grade wieder etwas auf dem aufsteigendem Ast war, was die Zugriffszahlen anging, musste eine zeitgerechte und vor allem zeitnahe Lösung her.Jannah Mobilgerät

    Die fand ich per Zufall, weil ich vor AVADA ein Theme von TieLabs (Sahifa) einsetzte und per Newsletter auf die Neuerscheinung des Themes “Jannah” hingewiesen wurde.

    (Bild rechts: das “Jannah”-Theme auf Mobilgeräten – hier iPhone 6s Plus – mit allen modernen Funktionen, die ein Blogbeitrag heute benötigt.)

    Jannah Visual Editor

    Jannah bietet genau das, was ich von einem modernem rekursivem (auf allen Geräten optimal dargestelltem) Theme erwarte: eigener Visual Builder zum einfachen Seitenbau, Shortcodes für die einfache Erstellung von Design-Elementen, die Anzeige der Lesedauer in Minuten,  die Möglichkeit der Beitragserstellung nicht nur per Datum, sondern in ‘wie lange her’ – also Bspw.: “3 Tage her”, numerische Anzeige der Aufrufe, übersichtliche farbliche Kennung der Kategorien, die Möglichkeit einen Artikel als “HOT!” hervorzuheben, unter oder über den Artikeln die Möglichkeit, die in sozialen Medien weiter zu teilen, die Möglichkeit im Beitrag Anker zu setzen, die schnell angesprungen werden können um zum entsprechendem Inhalt zu gelangen – es gibt leider einiges, was AVADA hier versäumt.

    Da Jannah auch (genau wie AVADA) etliche Vorlagen mitbringt, kann eigentlich erst mal nichts schief gehen..

    (Bild links: der Visual Editor von TieLabs “Jannah”-Theme. Erleichtert ungemein das bauen von Seiten, hat abeer auch einen Nachteil: durch die Komplexität des Themes funktionieren die AVADA-Erweiterungen Theme Fusion und Fusion Builder nicht mehr und müssen deaktiviert werden)

    Dazu kommt das eigene TieLabs Ranking Tool  – welches ich für meine Produkttests benötige, und, und, und…

    Ja, was meint Ihr? Gefällt euch das neue Outfit? Gibt’s was zu verbessern? Oder habt Ihr selber Spaß am Jannah-Theme und könntet euch vorstellen, dies auch einzusetzen? Gebt mir doch mal kurzes Feedback -würde mich freuen..

    das Jannah Theme im Test

    Preis/Leistungsverhältnis - 91%
    Installation - 88%
    Funktionsumfang - 88%
    Kompatibilität - 85%
    Usability - 87%
    Support - 82%

    87%

    Ergebnis

    besser als Avada? Nun, das ist die Frage: im Bereich Magazin-Blogs würde ich es bejahen. Das Theme kommt mit stimmigem Design und guter Geschwindigkeit daher - Avada dagegen ist in den letzten Versionen immer mehr zu einer Bloat-Programm Schleuder mutiert.

    User Rating: 4.8 ( 2 votes)
  • schickes Kontaktformular unter AVADA 5 erstellen und in anderen Themes benutzen – so wird’s gemacht..

    ..oder: wie man google Maps dank Fusion Builder farblich an AVADA und andere Themes anpassen kann..

    Man kennt das ja: man hat in stundenlangem tüfteln seinem Theme die passenden Farben spendiert, bindet auf dem Kontaktformular eine google Map mit den Standorten und den dort ansässigen Ansprechpartnern ein – und dann passt die google Map farblich so gar nicht zum Design des Blogs. Aber welcher Besucher möchte schon gern auf einem langweiligem Kontaktformular landen, welches weder stylisch noch textlich zum Rest des Blogs passt?

    Ein Beispiel wie es richtig gut aussehen kann ist hier:

    Avada google Map Template

    Klar hat nicht jedes WordPress Theme die stylischen Möglichkeiten von Avada – welches dank dem integriertem Fusion Builder wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, um auf einfache Art und Weise Seiten mit ansprechendem “WOW”-Effekten und Inhalten zu füllen. Doch AVADA bietet Sie glücklicherweise nun mal – und deshalb sollte man Sie auch nutzen.

    Und für diejenigen von euch, die das AVADA Theme und dessen unendliche Möglichkeiten noch nicht kennen, möchte ich hier zeigen, wie man ein simples Kontaktformular mit Fusion Builder Elementen “aufhübscht”. Das gute daran: das mit den Fusion Builder Elementen erstellte Formular funktioniert auch unter anderen Themes!

    Was braucht Ihr dafür?

    • Zuallererst natürlich das AVADA Theme (erhältlich bei Themeforest.net),
    • dann müssen natürlich die im AVADA Theme integrierten Plugins Fusion Core und Fusion Builder aktiv sein
    • das empfohlene Plugin Contakt Form 7 (oder ein anderes WordPress Mail-Formular) muss installiert und aktiviert sein
    • ein gültiger API Key für google Maps muss vorhanden sein
    • (optional) ein Captcha Key muss bei google generiert werden

    Alles vorhanden? Dann kann’s ja losgehen..

    Wenn Ihr diesem Link folgt, dann seht Ihr, welche Optionen AVADA bietet, um die google Maps farblich ins Theme einzubinden und die verschiedenen Orte, die angezeigt werden sollen, mit personalisierten Icons zu versehen.

    Avada Theme contact form setupEines sei vorausgeschickt: es gibt mehrere Möglichkeiten nach Rom zu kommen – bzw. ein Kontaktformular zu erstellen. Bei der 1. Möglichkeit nutzt man die Avada Themeeinstellungen, erstellt eine Seite und wählt das Contact-Template. Die google Maps Anpassungen macht man dann in den Avada Theme Optionen.

    (Bild links: Kontaktformular aus dem Avada Theme heraus erstellen – geht auch, funktioniert aber nur bei aktiviertem Avada-Theme – besser ist der Weg über den Fusion Builder)

    Der Nachteil bei dieser Verfahrensweise: wechselt man vom Avada Theme auf ein anderes, dann funktioniert das Contact Template nicht mehr, da es zu den Avada Theme Optionen  gehört.

    Man kann allerdings das Theme wechseln und das Avada Plugin “Fusion Builder” aktiv lassen. Hat man ein anderes Theme aktiviert und erstellt eine Standard Seite, funktionieren die Fusion Builder Elemente auch dort. Man kann also über die Schaltfläche “Fusion Builder Element Generator” alle für Avada verfügbaren Elemente (und davon gibt es im Vergleich zu anderen Themes wirklich reichlich) in jedem anderem Theme einbauen.

    Fusion BuilderIm nächsten Schritt muss dann nur im Menü die Standardseite eingebunden werden und als Kontaktformular benannt werden.  Dieses Vorgehen macht Sinn, wenn man öfters das Theme wechselt, wenn sich das Avada Theme als zu Scriptlastig herausstellt und lange Ladezeiten verursacht – oder wenn man einfach mal etwas neues ausprobieren möchte, was optisch noch besser zu seinem Blog passt.

    (Bild rechts: Ein anderes Theme – hier Magic Mag – ist aktiv (und wie man sieht, bringt es auch einige Elemente mit – aber bei weitem nicht die Vielfalt des Fusion Builder, der wie man sieht trotz anderem Theme aktiv ist), und trotzdem kann man mit dem Fusion Builder bequem Elemente auf seiner Seite einbauen)

    Doch kommen wir zurück zur Formularerstellung:

    Avada Fusion-BuilderZwingend ist natürlich das Formular um mit uns in Kontakt zu treten. Dies erstellt man ziemlich bequem mit dem bekannten Plug-In “Contact Form 7”. Nach der Erstellung bindet man das Formular mittels eines Shortcodes bequem auf der Kontakt-Seite ein.

    Unter normalen Umständen würde dies schon reichen – aber wir wollen ja ein Formular mit mehr Pep erstellen, deshalb binden wir auch noch eine Google Map ein, die unseren Wohnort oder bei Bedarf sogar mehrere Orte anzeigt – und dies sogar noch angepasst an unser Theme Layout.

    Und als wenn das nicht reichen würde, bauen wir auch noch eine Akkordeon Funktion, welche Fragen zum Kontaktformular enthält, ein – die sich bei anklicken “entrollt”, und den bis dahin verborgenen Inhalt freigibt.  Dieses Akkordeon kann man sehr gut bei den beliebten “FAQ”s (frequently asked Questions = häufig gestellte Fragen) einsetzen: es spart Platz auf der Seite, der Besucher muss weniger scrollen und er braucht nur auf den Punkt klicken, der Ihn interessiert – die Erklärungen, der für Ihn nicht relevanten Themen, bleiben ausgeblendet.

    Die Akkordeon Funktion heißt im Fusion Builder “Toggles” und findet sich im Reiter “Builder Elements”. Mann muss nur noch die Überschriften eintippen, wählt den Text, der beim entrollen angezeigt werden soll (der lässt sich per Editor formatieren), dann noch Styling- Bönsches wie ob ein Rahmen angezeigt werden soll, welche Rahmenfarbe der haben soll, ob eine Trennlinie angezeigt werden soll und vieles mehr.  Der Fusion Builder lässt von den Optionen her keine Wünsche offen.

    google Maps GeodatenFangen wir als erstes mit der google Map an, denn die möchte ich ganz oben auf der Seite anzeigen lassen. Ich selber habe nur eine Adresse – aber der Fusion Builder Map-Generator unterstützt mehrere Adressen – darüber hinaus für jede Adresse ein angepasstes Icon und angepasste Info-Boxen (wie das aussieht, könnt Ihr auf dieser Testseite sehen). Dazu muss für jeden Eintrag in den entsprechenden Feldern der vertikale Strich “|” als Trenner eingefügt werden. Auf der Windows Tastatur liegt dies Zeichen auf der “Alt GR” Taste und der Taste rechts neben “Shift”.

    Man kann seine Adresse/n in das dafür vorgesehene Feld ganz normal eingeben, so als würde man es in einem Brief als Anschrift eintippen. Google Maps erkennt meistens die Adresse – wie gesagt meistens. Alternativ kann man aber auch die Geodaten eingeben. Um an die zu kommen (die werden normalerweise so nicht angezeigt), klickt man an der gewünschten Position mit der RECHTEN Maustaste. Im sich nun öffnenden Kontextmenü wählt man den Eintrag “was ist hier?” und daraufhin werden die Geodaten unten im Fenster in einem Popup angezeigt. Dort auf die Geodaten geklickt, erscheint auf der linken Seite ein blauer Bereich in dem die Geodaten angeteigt werden. Wichtig dabei: nur die auf dem Bild rot umrandeten Werte mit der Maus markieren und per Paste ‘n Copy in das dafür vorgesehene Feld einfügen.

    Das schöne am Fusion Builder: benutzt man ihn, statt dem Standard Editor, erkennt er den erzeugten Code, der sehr umfangreich sein kann und zeigt Ihn in einer übersichtlichen grafischen Umgebung an. Dadurch lassen sich schnell Änderungen an den Einstellungen vornehmen, ohne dass man im Quellcode herumfummeln muss und eventuell die ganze Seite zerstört. Dies funktioniert bei allen Elementen – wenn man vorher einen Container erstellt hat (Voraussetzung für die Nutzung der Fusion Builder Elemente) .

    Über die Container kann man auch die Breite und Anzahl der gewünschten Objekte steuern. Eine Aufzählung hier würde zu weit führen – schaut einfach auf die Avada Fusion Builder Referenz.  Leider ist die Dokumentation nur auf Englisch verfügbar, aber dafür auch sehr umfangreich und gut erklärt.

    Wir erstellen also für unsere Kontaktformular-Seite einen Container in 100% Seitenbreite. In den Container packen wir nun die entsprechenden Objekte, so wir wir Sie angezeigt haben wollen (auch hier unterstützt uns der Fusion Builder: wenn ich später die Reihenfolge der Objekte ändern möchte, dann kann ich das bequem per Drag ‘n Drop tun (Wichtig: Nicht vergessen die Änderungen durch drücken der Taste “Save” ganz unten zu speichern!).  In den Container fügen wir nun das Element “Google Map” ein. Das Vorgehen ist eigentlich selbsterklärend und wird dazu auch noch in den einzelnen Masken erklärt.

    Als Breite der Map geben wir 100% ein, da Sie über die ganze Seitenbreite reichen soll. Die Höhe sollte nicht zu groß gewählt werden, damit der Besucher nicht zu weit scrollen muss um die anderen Inhalte zu sehen. Ein Ausschnitt von 300 Pixeln reicht meistens. Als nächstes kann man sich um die Zoomstufe kümmern. Der voreingestellte Wert ist eigentlich für eine einzelne Adresse schon gut –  sollten mehrere Standorte angezeigt werden sollen, dann sollte man den Zoomfaktor so weit hinauszoomen, dass alle Orte auf einer Karte angezeigt werden. Als Karten Overlay kann man sich eine Farbe auswählen, die zum Theme passt – man ist hier nicht auf die google Standardfarbe der Maps beschränkt. Ebenso verhält es sich mit den “Infoboxen” (die kleinen erklärenden popup Fenster unter den Standort-Icons). Schriftfarbe und Hintergrundfarbe lassen sich bequem per Farbpicker in exakten RGB Werten einstellen. Experimentiert einfach mal ein bisschen mit den Einstellungen

    Kommen wir zum nächsten Element: dem Akkordeon – oder Toggle Element. Auch dies brauchen wir nur aus der Bibliothek auswählen und anklicken. Ein Element reicht, denn wir können es um weitere Einträge erweitern. Auch hier sind die Einstellungen selbsterklärend, bzw. kann man damit ein bisschen herumspielen. Rahmen oder nicht, und wenn, welche Farbe? Es fällt manchmal schwer nicht zu viele Optionen zu nutzen – weniger ist meistens mehr. Wichtig ist die Einstellung “Open by Default”, heißt also, ob der versteckte Inhalt am Anfang angezeigt werden soll – also ob das “Akkordeon” entrollt ist, oder nicht. Auch hier gilt: einfach mal mit den Einstellungen herumprobieren. In das Feld der Überschriften schreiben wir die einzelnen FAQ- Fragen – in das Feld welches sich nach dem entrollen öffnet die entsprechenden Antworten.

    Nun sind wir auch schon beim letzten Element: dem eigentlichen Mailformular. Dafür wird im Fall von dem Plug-In “Contact Form 7” nur der Shortcode zu dem Mailformular eingefügt, welches vorher in den Plug-In-Einstellungen erstellt worden ist. Dort sind auch die Einstellungen für das – optional vom gleichen Entwickler erhältliche – ReCaptcha-Tool vorzunehmen. Um das ReCaptcha Tool zu nutzen muss man es bei google beantragen (hier der Link zur Webseite).  Dort erhält man einen Api-Key, den man im entsprechenden Feld des Plug-Ins einträgt.  Auch für die Nutzung der google Maps benötigt man im übrigen einen Api-Key, den man im Avada Theme unter dem Pfad:  Avada > Theme Options > Contact Form > Google Map in das entsprechende Feld eingibt.

    Tja, das war’s eigentlich auch soweit schon. Noch Fragen? Dann müsst Ihr mir schreiben – und könnt auch sofort das angepasste Super-Duper Kontaktformular benutzen!..

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  • AVADA–Version 5 ist in der Beta-Phase..

    ..oder: das beste WordPress Theme der Welt wird noch besser!

    Ein WordPress Blog ohne ein aussagekräftiges und dem persönlichen Geschmack oder auf den Inhalt des Blogs abgestimmtes Theme? Undenkbar! In meiner langen und abwechslungsreichen Bloggerzeit wurden von mir folgerichtig auch immer wieder mal neue Premium Themes eingesetzt, die ich hauptsächlich auf www.themeforest.net erwarb. Einige Themes setzte ich nur wenige Monate ein, weil Sie trotz anfänglicher Begeisterung für die Optik, dann doch zu sperrig und hakelig zu konfigurieren waren – oder sich mit anderen aktiven Plug-Ins “bissen”.

    Das bringt einen zu folgender grundsätzlichen Frage: Was soll ein Theme können? Ich erwarte von meinen Themes, dass Sie maximal Anpassungsfähig sind. Ich möchte die Breite des Blogs und der Sidebars selbst festlegen können (warum haben die meisten Themes dieses wichtige Feature eigentlich nicht?). Und ich möchte meine Schriftarten selbst festlegen – möglichst aus den sehr umfangreichen Google Fonts und die Konfiguration der Schriften sollen sich nicht nur auf die 6 Überschriften und den Body Tag beschränken.

    Ebenso wären Shortcodes von Vorteil und die Möglichkeit Designobjekte einzufügen. Und natürlich soll es sauber programmiert sein, damit es maximal kompatibel ist.

    Ein nettes Gimmick aber nicht unbedingt nötig wäre das Feature Slideshows einzubinden (ich bin ein echter Slideshow-Fetischist!)

    Ihr seht schon – meine Wünsche sind so umfangreich wie die Wunschlisten einiger Kackblagen an den Weihnachtsmann.

    Aber nicht jeder hat so hohe Ansprüche. Vielen Bloggern werden vielleicht sogar die von WordPress kostenlos mitgelieferten Themes Twenty Ten – Twenty Sixteen reichen. Grade die Blogger, die direkt bei WordPress.com hosten, haben was Themes angeht, ja nicht grade das große Los gezogen. Ein gutes Premium Theme (was aber trotzdem nur begrenzt konfiguriert werden kann) kostet dort ja jedes Jahr zwischen 49,00$ und 99,00$. Wie gesagt: Dieser Betrag wird jedes Jahr fällig! Das ist mir für mein Hobby eindeutig zu teuer. Das meistverkaufte Theme AVADA kostet aktuell 59,00$ – dieser Preis ist aber nur einmalig fällig und für eine Lifetime License.

    Warum solltest Du als Blogger dich für AVADA entscheiden?

    Ganz ehrlich? Das Theme ist einfach nur geil!!

    Das beginnt schon beim Zusammenbau der Seiten. Mittels einem eingebauten Editor – dem Fusion Builder, kann man seine Seiten wie aus einem Baukasten zusammenstellen. Dabei sind die einzelnen Elemente später noch zu konfigurieren – und das Beste: es sind keinerlei Kenntnisse in HTML oder PHP erforderlich!

    Fusion-Builder

    (Bild oben: der Fusion Builder – Seitenerstellung auf Megaeinfach! Nur Container in gewünschter Breite auf die Seite ziehen und die mit Inhalten füllen. Oder gleich eine komplette Vorlagen-Seite (die man auf Themeforest anschauen kann) einfügen.)

    Avada DemosDoch das ist nur eines der Wahnsinnsfeatures. Als eines der ganz wenigen Themes bringt AVADA hochwertige DEMO Vorlagen zum kostenlosen Download an, die ‘out of the Box’ einen perfekten Webauftritt ermöglichen. Einfach auf den installierten Seiten den Beispiel-Inhalt gegen den eigenen austauschen – schon fertig.

    Natürlich unterstützt AVADA auch den Woo Webshop, sowie BuddyPress und BBPress – und bringt eigene Einstellungen dafür mit. Blogger, die auf Ihrem Webauftritt Produkte verhökern wollen, haben also keine Probleme bei der Integration.

    Seit AVADA-Version 4.x ist auch das Event Management Modul “The Events Calender” Plugin von Modern Tribe bereits integriert. Leider ist die kostenlose Version sehr abgespeckt und unterstützt nur 2 Ansichten:  Listen- und Tagesansicht. Will man die übersichtlicheren Wochen, – Karten oder Fotoansicht haben, lässt sich das Modern Tribe sehr teuer bezahlen. 89,00$ ruft der Entwickler dafür auf. PRO JAHR! Damit ist es das mit Abstand teuerste Plug in, welches ich kenne. Auch die zusätzlichen Erweiterungen lassen Schnappatmung aufkommen..

    Kauf von Tickets über den Woo Shop? Ebenfalls 89,00$.  Ebenso verhält es sich mit Community-Events und Facebook-Events. Sorry – aber das ist einfach nur krank!!

    Ich habe auf meiner Community-Seite ebenfalls einen Event-Kalender eingebunden. Das Gute an Ihm: er ist schon in der kostenlosen Version so umfangreich, dass er selbst für anspruchsvolle Ansprüche völlig ausreicht.

    Auch Time.ly bietet ein gutes Kalender Plug in an. Der Core Calendar und das Extended Views Plug in sind kostenlos – decken aber fast alle Optionen für das gewünschte Layout ab.

    Ein weiteres Schmankerl sind die Slider, die AVADA bereits kostenlos mit an Bord hat, und die – genug Kreativität vorausgesetzt – bei deinen Besuchern für das perfekte  “WOW!”  Erlebnis sorgt!

    Der bekannte Layer-Slider, der Revolution-Slider und der Fusion-Slider stehen bereit um deine Vorstellungen umzusetzen. Ich bin ein großer Fan des Layer Slider – er ist der Wahnsinn, was die Funktionen angeht! Er erstellt aus Beiträgen selbstständig Shows, kommt mit Video und Audio-Dateien klar, beherrscht hunderte Transitionen – wer ihn einmal in Aktion erlebt hat, möchte nicht mehr drauf verzichten..

    Und dies alles wird demnächst noch verbessert, denn Theme Fusion hat bereits AVADA 5.0 angekündigt.

    Grade der Fusion Builder hat stark profitiert. Nun ist es unter anderem Möglich jede Seite mit eigenem CSS-Stil zu “bauen”.

    Die FAQ und Portfolio-Seiten wurden entfernt – dafür kann man nun die dafür nötigen Elemente mit dem Fusion Builder mittels Shortcode einbinden. Der Vorteil liegt auf der Hand: die mittels Shortcode eingefügten Elemente kann man frei auf der Seite platzieren.

    Übrigens: das AVADA Theme ist 4x in Folge das meistverkaufte Theme bei Themeforest und wird von über 240.000 Bloggern und Firmen eingesetzt.

    Wie sieht’s bei Dir aus? Welches WordPress Theme setzt Du ein, was sind deine Prioritäten – und hat dich dieser Beitrag auf AVADA neugierig gemacht?

  • Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus – mein Blog wird umgekrempelt..

    ..oder: es wird schon alles auf Avada 4.0 vorbereitet.

    Die Leser, die sich regelmäßig ihre Dosis Dr. Love Labs Schwachsinn abholen, haben es sicher schon bemerkt. Seit ein paar Tagen ist das bekannte Magic-Mag Magazin-Layout verschwunden. Dafür habe ich das Multitalent Avada wieder aktiviert.  Avada war lange Zeit mein favorisiertes WordPress Premium Theme: es ist einfach unschlagbar, was seine Variationsmöglichkeiten und integrierten Goodies angeht. Wo andere Themes  sich Premium nennen und schamlos für Themes abkassieren, die weder irgendwelche Features bieten und dazu noch langweilig aussehen, beinhaltet Avada einen ganzen Sack voller Goodies, die normalerweise beim Einzelkauf Geld kosten. Doch anstatt sich darüber zu freuen, gibt es tatsächlich Leute, die sich darüber beschweren. Claudio Schwarz zum Beispiel findet das alles gar nicht toll und würde am liebsten  alles, was unnötig ist, rausschmeißen.

    avada templatesKlar – die Konfiguration von Avada ist komplizierter als bei anderen Themes – aber dafür ist eben auch alles was man sich vorstellen kann, umsetzbar. Egal ob es um die Anzahl der Sidebars geht, deren Breite, die Theme-Farben (die mittels Farbpicker im Hexadezimalcode gewählt werden können), die Schriftarten, Schriftgrößen usw. usw..

    (Oben im Bild: Avada bringt unzählige Vorlagen mit – und jede ist für sich einmalig und kann mit wenigen Änderungen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden)

    Ja, Avada hat schon alleine 5 verschiedene Slider (wovon der Layer-Slider, der kostenlos implementiert ist schon 18,00 $ kostet, wenn man Ihn für ein “normales” Theme nachrüsten wollen würde) – und der Layer Slider für sich alleine ist schon nicht ohne. Man muss sich schon etwas damit befassen. Hat man aber das Prinzip verstanden, dann lassen sich damit die tollsten Effekte für die Webseite generieren. Auch Layer-Slider hat bereits etliche Vorlagen mitgebracht, die sich an eigene Ideen anpassen lassen. Die anderen Slider sind deshalb aber nicht überflüssig – jeder für sich ist für bestimmte Aufgaben gut. Und Umsteiger, die bereits bei Ihren Themes Slider einsetzten, müssen die manchmal sehr komplexen Slides nicht portieren. Auch das bereits eingebaute UberMenu ist ein echter Eyecatcher. Alle diese Goodies müssen aber eben auch ziemlich zeitintensiv angepasst werden, damit Sie gut aussehen.

    Nicht für den Besucher sichtbar, aber für den Blogbetreiber ist der Visual Composer eine Hilfe für das editieren von Seiten und dem erstellen von Beiträgen. Summa summarum beinhaltet Avada Tools, im Wert von 75,00 $ – und keines davon finde ich überflüssig (außer vielleicht den Visual Composer). Ein weiteres Plus: Das Team von ThemeFusion hat ebenfalls bereits etliche Design-Vorlagen zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.  Da brauchen nur die bestehenden Inhalte gegen die eigenen ausgetauscht werden und man hat einen Webauftritt, der absolut geil aussieht.

    Auch in anderer Hinsicht ist Avada ein “dicker Brocken”. Es enthält bereits die Implementierung für das weitverbreitete Shop-Plugin Woocommerce, für das Foren-Plugin BBPress und für das – leider kostenpflichtige – Event Calender Plugin. Da wirkt sich auch auf die Sprachdatei aus, die man mit dem kostenlosen Tool Poedit an die eigene Sprache anpassen kann. In der aktuellen Avada Version 3.9.3 warten nicht weniger als 2454 Textstrings darauf übersetzt zu werden. Glücklicherweise sind die meisten Texte für den Admin der Seite gedacht und können deshalb in Englischer Sprache bleiben. Die Übersetzung von knapp 5% der Texte reichen aus den Besuchern in allen Bereichen eine Umgebung in der Muttersprache zu präsentieren.

    Doch in der Tat bringt die enge Verzahnung mit weit verbreiteten Plugins nicht nur Vorteile. Dies merkte ich beim Plugin “The Events Calendar”. Es biss sich mit dem von mir bisher eingesetztem Event-Plugin “Events Manager” und riss mir den kompletten Blog in einen “Error 500” – damit ist dann der Blog nicht mehr erreichbar und kann nur noch über den FTP Zugang gewartet werden, indem man die entsprechenden Plugin Ordner umbenennt. Das ist natürlich umständlich und nervt extrem – vor allem wenn es häufiger passiert. Das deaktivieren im Avada Frontend nutzte nix – der Fehler trat immer wieder auf. Letztlich musste ich auf das Event Calender Plugin umsteigen. Da die normale Version aber nicht für meine Zwecke ausreichte updatete ich auf die Pro Version für 89,00 $. Unglücklicherweise haben die Entwickler dieses Plugins ein sehr einnehmendes Wesen, wenn man sinnvolle Funktionen benötigt. Für so ziemlich alles will man weitere 89,00 $ haben. Tickets für Events erstellen ? Ja, aber nur für weitere 89,00 $ – Community Events? Ja, aber auch für 89,00 $. Letztlich müsste man für dieses Plugin – will man alle Features nutzen – knapp 600.00 $ überweisen. Sorry – aber die Entwickler scheinen da den Boden der finanziellen Realität verlassen zu haben – KEIN Plugin ist so viel wert! Tickets lasse ich über ein auf www.Themeforest.org gefundenes Plug-In über den Woo Shop verkaufen. Das funktioniert genauso gut.

    Event calenar Wochenansicht

    (Das Plug-In „Event Calendar Pro“ in Action. Sehr umfangreich zu konfigurieren, und optisch sehr schön umgesetzt ist es wohl das beste Kalender Plug-in für WordPress. Schade dass es viel zu teuer ist)

    Das update auf die Pro Version war für mich aber noch im Budget – ich lasse mir mein Hobby “Bloggen” eben auch mal was kosten.  Bisher haben mich die Mockup-Photoshop Dateien, Themes und Plugins in den letzten Jahren knapp 700,00 $ (ja, da werden jetzt viele andere Hobby-Blogger schmerzhaft  die Luft durch die Zähne ziehen) gekostet. Diesen Betrag konnte ich auch nur teilweise durch Blogeinnahmen kompensieren.

    Auch an anderer Stelle gab es Inkompatibilitäten – diesmal mit BuddyPress. Aktivierte ich im Event Calendar Pro die Monatsansicht und wollte den nächsten Monat anzeigen lassen drehte sich das Fortschritts-Rädchen unendlich und nichts passierte. Schaltete ich BuddyPress ab, war der nächste Monat fast augenblicklich da. Tja, doof so was. Erstaunlicherweise macht die Wochenansicht keine Zicken.

    Doch zurück zu Avada: Wie anfänglich beschrieben ist Avada ein Theme, welches ermöglicht quasi alle Ideen des Käufers umzusetzen. Ich wollte natürlich das Magazin-Layout beibehalten und habe dies alleine durch die Nutzung der zahlreichen Shortcodes die Avada von Haus aus mitbringt realisiert. Dafür braucht man nicht mal Programmierkenntnisse. Ich finde ich habe das vorige Layout ganz gut nachgebaut, oder?

    Ich bin also für das große Update auf Avada 4.0 gerüstet. Bleibt abschließend nur die Frage: was meint Ihr zur These von Claudio Schwarz –  “Mehr ist nicht mehr – das Feature-Wettrüsten auf Themeforest” – Ist das wirklich so?

    AVADA - das Über-Theme im Test

    Preis/Leistungsverhältnis
    Installation
    Funktionsumfang
    Kompatibilität
    Usability
    Support

    Gesamt

    Avada ist und bleibt die eierlegende Wollmilchsau unter den Themes. Kein anderes Theme bietet die Möglichkeit fast pixelgenau die Ideen des Blogbetreibers umzusetzen. Dazu kommen die zahlreichen Designvorlagen. Viele kostenpflichtige 3rd Party Plugins sind auch bereits implementiert. Leider reagieren die Plugins manchmal zickig untereinander.

    mehr Info:
    User Rating: 5 ( 1 votes)
  • Avada 3.7 ist verfügbar – das meistgenutzte und umfangreichste WordPress Theme bekam ein update..

    ..oder: warum man Avada die eierlegende Wollmilchsau nennen kann..

    Meine WordPress  Erfahrungen reichen zwar noch nicht so ganz lange zurück – genauer gesagt seit dem 1.4.2010 als ich auf meiner eigenen Domain zum ersten Mal WordPress installierte, also ungefähr ein halbes Jahr bevor Microsoft die LiveSpaces an WordPress abgab – trotzdem habe ich in den 4 Jahren einiges mit meinem Blog angestellt. Zum einen einen Providerwechsel – zum anderen habe ich schon etliche Plugins installiert, getestet und wieder deinstalliert. Auch was die WordPress-Themes anging, war ich eine ganze Zeitlang “noch nicht angekommen” (wie es immer so schön in den Singlebörsen heißt).  Am Anfang wurden noch die kostenlosen Themes eingesetzt, die WordPress auf der  Admin-Seite anbot. Später wurden dann auch schon mal Themes eingesetzt, welche nicht den Segen von WordPress hatten. Dazwischen waren auch schon einige Premium Themes. Ein sehr schönes und dazu noch kostenloses ist Montezuma. Wer kein Geld ausgeben möchte, aber trotzdem ein cooles Theme haben möchte, für den ist das eine gute Wahl.  Ein anderes schönes kostenloses Theme für ein Zeitungslayout ist Magazine Basic von Bavotasan.

    Irgendwann landete ich mehr zufällig bei Themeforest.org und habe auch dort einige schicke Themes erworben. Von “Mingle” über “Flix” und “One Community”, Wild Community” zu  dem genialen – aber leider nicht Woo kompatiblem “Powermag” und schließlich zu “Avada”. Bei Preisen von knapp 50.00 – 60.00 $ pro Theme könnt Ihr unschwer erkennen, dass ich mir die Optik einiges habe kosten lassen. Wenn ich dazu noch die ganzen Plugins und Photoshop Dateien zum aufhübschen des Blogs addiere – da kommt schon ein erkleckliches Sümmchen von 300,00 bis 400,00 € zusammen.

    Hauptsächlich habe ich die Themes gekauft, weil Sie eine Optik boten, die eine gewisse Einmaligkeit hatte – leider war die Einmaligkeit häufig nicht besonders Anpassungsfähig. Grade bei teuren Premium Themes sollte man erwarten, dass hier ein Käufer eben das Quentchen mehr geboten bekommt und das Theme umfangreich konfigurieren kann. Dies habe ich bisher in dieser Form nur bei Avada erlebt. Nicht umsonst ist es wohl deshalb das meistgekaufte Theme bei Themeforest. Dazu unterstützt es sowohl BuddyPress als auch BBPress und nicht zu vergessen beinhaltet es ein angepasstes Styling für das kostenlose Woo-Shop Plugin. Hier patzen viele Premium Themes und zeigen zum Teil die Shop-Seiten völlig unbrauchbar an.

    Ich schaue ja immer noch mal bei Themeforest.org auf der Webseite vorbei um mir Anregungen zu holen, ob ich meine Optik vielleicht mal etwas verändern sollte. Immer wieder stoße ich dann auch auf interessante Themes – doch bei näherem hinsehen merke ich, dass ich diese Optik mit den Bordmitteln von Avada selber hinbekomme.

    avada 3.7

    Ich hatte ja schon mal eine Review zu Avada geschrieben. Die könnt Ihr HIER nachlesen. Nun ist mit der Version 3.7 ein Release-Sprung veröffentlicht worden, der nochmal eine ordentliche Schüppe an Funktionen drauflegt. Alleine die tollen neuen Design-Funktionen aufzuzählen würde zu lange dauern. Ein paar der wichtigsten neuen Features:  Der Header – und damit das Menü – können nun auch seitlich (links oder rechts)  angezeigt werden. Bisher war das Menü nur oben anzuordnen. Spalten können nun “gestylt” werden, es können Videos als Hintergrundbild abgespielt werden, Tabs können nun gestylt werden, und und und..

    Ich habe bereits aktualisiert – muss aber leider mal wieder die Sprachdatei übersetzen – deshalb sind einige Passagen auf meinem Blog zur Zeit wieder in Englisch – aber ich denke bis Anfang nächster Woche ist wieder alles übersetzt.

    Wer also auf der Such nach einem neuen Theme ist um sich, oder seinen Lieblingsblogger oder Bloggerin zu beschenken, der sollte mal einen Blick auf Avada werfen.

    Avada 3.7 update - lohnt der Kauf

    Preis/Leistungsverhältnis
    Aussehen
    Kompatibilität
    Installation

    Ergebnis

    das schon anpassungsfähigste Theme des WordPress-Universums hat noch mal nachgelegt. Es ist beeindruckend, was die Jungs von 'Themefusion' noch immer wieder aus der Schublade holen, um das Theme noch besser zu machen. Der Revisionssprung von 3.6 auf 3.7 bringt ein völlig neues Design - eine Navigation die sich nun auch seitlich am Rand anzeigen lässt, Videos, welche man als Hintergrund abspielen lassen kann und etliches mehr.

    INFO!
    User Rating: 4.55 ( 1 votes)
  • PowerMag war geil – Avada ist geiler!

    ..oder: die eierlegende Wollmilchsau unter den WordPress Themes

    “Der Nikolaus in seinem Sack für jeden hat was mitgebracht.
    Doctor Love der war das Jahr nicht nett
    deshalb kriegt er jetzt ab sein Fett
    mit der Rute auf den Po
    diese Strafe ist ja schon von altersher so
    zieren Striemen dann die Backen
    stört das echt enorm beim ka..en
    Die Elfenmädchen – vom Gemüt eher zart ,
    Die finden das böse und zu hart.
    Deshalb am Nordpol ward von Weihnachts-Elfen,
    ein Geschenk gebastelt, dass soll helfen
    dass der Doc seine blauen Flecken und Blutergüsse vergisst
    und endlich wieder glücklich ist.

    Ein WordPress Theme das alles kann
    das ist genau das richtige für den alten Mann.. “

    Ja, ist zwar nicht Shakespeare – aber gäbe es den Nikolaus, dann würde ein Märchen wohl so gereimt werden. Aber ich bin ja mehr so der Grinch – nicht mal einen Tannenzweig habe ich in der Wohnung um durch den harzigen Gestank des Nadelgehölzes an das kommerziellste  christlichste Fest des Planeten erinnert zu werden.

    Das heißt aber nicht, dass ich Geschenke verabscheue. Ich verschenke zwar nichts, schenke mir aber selber gerne was – so wie zu Nikolaus ein neues WordPress Theme, welches nun auf meinem Blog die Besucher begrüßt.

    Jetzt werdet Ihr euch fragen: WIESO? DAS ALTE THEME “POWERMAG” WAR DOCH GUT UND NOCH GAR NICHT LANGE IM EINSATZ?

    Stimmt..

    POWERMAG ist ein geniales WordPress Theme mit tollen Funktionen (das integrierte Review Plug-In habe ich noch nirgends gesehen). Es wäre auch noch im Einsatz, wenn es das WooCommerce Plugin designmäßig unterstützen würde. Das ist auch tatsächlich das einzige Manko. Zugegebenermaßen sieht es auf den ersten Blick auch etwas wild aus – doch das hat mich eigentlich nicht gestört.

    Zufällig war ich letztens mal wieder auf www.themeforest.org und ebenso zufällig sah ich dort das meistverkaufte Theme namens AVADA.

    slider animiertIm ersten Moment riss es mich nicht grade vom Stuhl. Doch als ich mir die Life Preview ansah, kam ich gar nicht hinterher alle Optionen die ich  sah aufzuzählen. Helles oder Dunkles Layout. 10 verschiedene Farb-Style. Google Maps Integration, Natürlich auch die Integration von Google Fonts ebenso wie die Integration des Woo-Themes. Und zu guter Letzt – Ich muss gestehen: ich bin Slider-Fetischist.

    Okay, zu den Fetischen, die andere so haben, ist das ja wohl echt harmlos. Dass dieses mit Bönsche vollgepackte Theme mit Abstand der Top-Seller von Themeforest ist, lässt sich nun verstehen..

    Ein Theme bei dem man Inhalte mit Slidern präsentieren kann – das hat doch was, oder? Und haltet euch fest! AVADA hat 4 verschiedene Slider integriert. Und die haben’s in sich. Schaut euch nur die Effekte an, die ich mit dem Layer Slider in wenigen Minuten gemacht habe! Für die Effekte des unglaublichen Layer Sliders würde sich ein eigener Beitrag lohnen.

    Da kann man Grafiken einblenden lassen, bewegen, rotieren oder Videos einbinden.

    Das einzige was AVADA nicht hat ist ein Review System, wie es PowerMag bietet. Doch das war kein Beinbruch.

    Auf Codecanyon fand ich das verwendete Plugin für 15 Dollar. Dies läuft jetzt unter AVADA. Und damit ist NERD-O-MANIA nun endlich perfekt.

    Oder was meint Ihr?

    Datum letzte Änderung: 30.03.2014 10:51 Uhr

    AVADA das meistverkaufte WP-Theme im Test

    Preis / Leistung - 83%
    Funktionsumfang - 90%
    Usability - 81%
    Dokumentation / Support - 86%

    85%

    Ergebnis

    AVADA ist das meistverkaufte Theme auf Themeforest.org. Nicht ohne Grund: Das Theme ist randvoll mit normalerweise kostenpflichtigen Erweiterungen und kann für alle Layout-Optionen angepasst werden.

    User Rating: 4.29 ( 2 votes)
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  • OH MEIN GOTT! NICHT SCHON WIEDER!! – Er hat schon wieder ein neues WordPress Theme!..

    ..oder:  das“PowerMag” Premium Theme im Test

    Wer seit letzter Woche meinen Blog besucht hat, der wird sich wahrscheinlich die Augen reiben – zum einen wegen den peppigen Farben, und zum anderen wegen der Dynamik, die seit neuestem auf NERD-O-MANIA herrscht.

    Stimmt! Einiges hat sich grundlegend geändert. Zum einen die Abkehr von dem seit Jahren gepflegten mehrspaltigen Layout in Form eines Magazins. Nennt mich ruhig faul, aber das erstellen von einer Tabelle und das anpassen auf die 48-4-48% Werte der Tabellenspaltenbreite, das anpassen von Grafiken auf maximal 240 Pixel Breite, das erstellen eines Sprungankers an den Anfang der rechten Spalte – letztlich noch das verschieben von Text, damit beide Spalten ungefähr gleich lang sind – ich frag mal: WOFÜR?nie-mehr-Tabellen.jpg

    Gibt’s dafür einen Achtungspunkt? Nöö? Ist nur mehr Arbeit und das muss ich mir ja nicht antun. Im Alter hat man’s halt gern bequem. Dazu bringen einige Themes unterschiedliche Breiten bei den Blogbeiträgen mit, bzw. interpretieren die die Tabellen anders. Das sieht dann Scheisse aus, und das will ich nicht…

    Deshalb hat das aufwendige Tabellenlayout den Weg allen altmodischen gesucht – grade hinein in die nächste Trash-Box.

    Aktuell bin ich noch dabei die HTML-Tags der Tabellen aus den meistgelesenen Beiträgen zu entfernen um mich dann nach und nach an die restlichen zu begeben – bei momentan 519 Beiträgen wird das eine Fleißarbeit. Vielleicht sollte ich dafür eine Praktikantin einstellen? Mal sehn…

    Ebenso wurde das Theme “FLIX” gegen “PowerMag” ausgetauscht. Nicht weil “Flix” schlecht ist – ich liebe das Theme und es hat jede Menge Funktionen, die man bei anderen Premium Themes vergeblich sucht.

    Doch PowerMag hat ein paar Features, die ich so noch bei keinem Theme gesehen habe.

    Slider? Okay, haben heute fast alle.

    Mailchimp Integration für Newsletter? Das hatte Flix auch..

    Was PowerMag von anderen unterscheidet ist die Möglichkeit Testberichte mit Wertungen zu versehen. Testet man eine Hardware oder Software, kann man selber die entsprechenden Begriffe wie “Preis/Leistung”, “Usability”, “Funktionen”, “Dokumentation”, o.ä.  für jeden einzelnen Beitrag festlegen und die entsprechenden Werte vergeben.  Man kann auch einen Zusammenfassung schreiben, die bei der Bewertung angezeigt wird – das erspart den Usern langes lesen. Dazu hat man die Option dies entweder in % oder Sternen anzugeben.

    Das sieht dann schon ganz professionell aus – und für jemanden, der viel testet und diese Ergebnisse veröffentlicht ist das eigentlich das ultimative “Must Have” – Dies war für mich auch einer der Kaufanreize des Themes.

    Powermag-wertung.jpg

     

    Ich denke, dieses Bewertungssystem gibt dem Besucher schnell einen Überblick. Fast überall werden ja heute Bewertungssysteme genutzt. Ebay, Amazon, Applestore – die Liste ist fast endlos.

    Das Theme bietet dazu noch die Möglichkeit etliche anderer Funktionen. Das ein oder ausschalten der Breadcrumbs, Autor-Info und vieles mehr, was ich nicht alles noch aufzählen möchte.

    Dies vielleicht noch, weil ich es als sehr sinnvolles und schickes Hilfsmittel der Navigation halte: Die einzelnen Themengebiete lassen sich mit selber definierbaren Farben kennzeichnen. Links auf dem Bild ist zu sehen, dass der Bereich “Computer & mehr”, sowie die Unterpunkte Blau hervorgehoben werden, der Themenbereich “Unterhaltung” ist dagegen rot. Da man die Farben völlig frei editieren kann,  ist es möglich dem Blog nochmal einen zusätzlichen Optischen Reiz zu geben.

    Die vergebenen Farben setzen sich auch beim Mouseover-Effekt bei den Bildern fort. Bei den Vorschau-Grafiken ist es auch möglich die in grau anzeigen zu lassen, statt in Farbe.


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    Dass das Seitenlayout “floatet” – also dynamisch bei Browserfensterveränderungen reagiert ist optisch schön anzuschauen und ein toller Effekt. Dann verschieben sich die Fenster – Beiträge werden schmäler, ordnen sich untereinander an – das hat schon was…

    Ein kleiner Wermutstropfen – die beiliegende Sprachdatei muss mit dem PoEdit Editor erst noch ins Deutsche übersetzt werden. Ich bin noch nicht ganz fertig – Ihr seht immer noch in einigen Dialogen Englisch und Deutsch gemischt. Aber ich denke, dass Theme werde ich in den nächsten Tagen übersetzt haben.

    Das Powermag Premium Theme ist bei Themeforest.net erhältlich und kostet 55$. Dies sind beim aktuellen Dollarkurs knapp 41 €. Support und Updates inklusive.

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