WP Plugin

  • wenn der Blog zur Universität wird – mittels WordPress Online Learning System Kinderleicht zu realisieren..

    ..oder: vom Blogger zum Professor? Dank wpmudev CoursePress OLS Plugin mit nur einem Klick möglich.

    Es gab ein in den frühen 70er Jahren bekanntes Rocklied von Alice Cooper namens “School’s Out”, welches wir immer am letzten Schultag vor Beginn der Sommerferien gesungen haben.  Und ich war selber auch froh, als ich die Marter der Bildungsinstitute hinter mir hatte – obwohl mir die Studentenpartys heute etwas fehlen. Dumm ist natürlich, wenn man glaubt, dass das lernen nach verlassen der deutschen Schullandschaft beendet ist. Egal ob im Beruf, der Berufsschule, oder später in berufsbezogenen Seminaren: Lernen und Weiterbildung wird uns das ganze Leben begleiten.

    star wars Lichtschwert

    Doch bevor Ihr euch nun verzweifelt in euer Spielzeug Lichtschwert (Batterien nicht inklusive) stürzt, um euch vor der langweiligen und grausamen Schule zu retten, wie wär’s mit einer Alternative?

    Werdet selber Lehrer und quält zur Abwechslung mal selber Intelligenzresistente Schüler. Dank einem WordPress Course OLS (Online Learning System)Plugin ist das kinderleicht möglich.

    Ja, WordPress ist so ziemlich das wandelbarste Content Management System was es gibt. In der Standardinstallation ein normaler Blog, wird mit den richtigen Plug-ins daraus eine Community-Plattform, ein Shop, oder ein komplettes Bildungsinstitut. Es gibt in der Tat eine Vielzahl von Universitäten auf der ganzen Welt, die bei Ihrer Webpräsenz auf WordPress setzen und darüber den Campus verwalten. Ein paar Beispiele: OSU (University of Oregon, FUB (Freie Universität Berlin),  ja, selbst das berühmte MIT (Massachusetts Institute of Technology) nutzt WordPress um seine Kommilitonen zu informieren (einen Überblick von über 40 Unis, die WP einsetzen gibt’s hier: wpbeginner.com).

    Den ausgehungerten Jungakademikern zu zeigen, wo Sie auf dem Campus die mensa finden, ist das eine – ganze Online-Seminare über WordPress abzuhalten, das andere.

    CoursePressUnd mittels Plug-in ist auch das möglich. Geht man im WordPress Dashboard auf Plugins >> installieren und gibt im Suchfeld den Begriff “Course” ein, dann werden einem fast 30 Seiten angezeigt, die sich mehr oder weniger gut mit der Problematik befassen. Weniger gut ist da leider das Zauberwort, denn ich hatte dort einige andere ausprobiert (WPCourses, WP Course Manager, Namaste! LMS inkl. Daskal)  um einen Vergleich mit CoursePress machen zu können – Fazit: alles andere ist zu hakelig, zu kompliziert, zu bääh..

    Zufällig hatte wpmudev vor einigen Wochen sein Plugin CoursePress vorgestellt. Ich fand die Idee, den Blog um eine akademische Komponente zu erweitern interessant – die meisten Leser werden gemerkt haben, dass sich seit Monaten meine Blogbeiträge überwiegend um Technik-Themen drehen und die anderen Themen eher zu Randerscheinungen mutiert sind.

    Ich habe vor einen Excel Grundkurs mit CoursePress zu erstellen. Also angefangen von den Begrifflichkeiten von Mappen, Blättern und Zellen, über formatieren von Zellen, erstellen von Formeln – noch weiter zu bedingter Formatierung, und letztendlich hin zu SVerweisen, und VBA Programmierung.

    Dies natürlich in mehreren Lektionen und selbstverständlich gibt es nach bestandener Prüfung auch ein Zertifikat – automatisch erstellt.

    CoursePress kann dies alles realisieren – und noch vieles mehr. Fangen wir mal mit der Aufzählung an, was CoursePress kann:

    • verwalten von Lehrpersonal
    • zuweisen von Kursen an Lehrer/Dozenten
    • Einschreibungen der Schüler verwalten
    • versenden benutzerdefinierter Mails mittels Shortcodes
    • Klassengrößen verwalten (wenn die vorgegebenen Plätze vergeben sind, ist keine weitere Einschreibung mehr möglich)
    • Verwaltung von Einladungen und Anmeldungen über Passcodes
    • Zahlungen verwalten (falls ein Kurs kostenpflichtig ist – dafür wird eigens ein MarketPress Light Modul installiert)
    • Module zum “reinschnuppern” freischalten um Gasthörern einen Überblick über den Kurs zu verwalten.
    • Erstellung kompletter Kursinhalte mittels integriertem Editor, Einbindung von Multimedia-Inhalten
    • Aufgliederung in einzelne Lektionen
    • erstellen von Prüfungsfragen – einzeilig, mehrzeilig und Multiple Choice
    • Echtzeit Chat von Mitwirkenden
    • Onlinediskussionen
    • auswerten von Antworten und freischalten folgender Lektionen anhand der erreichten Zensur – Punktzahl
    • erstellen von Zeugnissen oder Zertifikaten bei bestandenem Seminar
    • u.v.m.

    wie Ihr seht, bietet CoursePress jede Menge – und ist im Gegensatz zu anderen Plugins, die sich mit der Thematik befassen wesentlich eleganter zu bedienen. Ein weiteres Goodie ist das integrierte Theme, welches sehr schick aussieht und natürlich alle Funktionen des Plugins optimal unterstützt. CoursePress Theme Und das beste kommt zum Schluss: CoursePress ist Kostenlos!

    rechtes Bild: CoursePress bringt ein eigenes sehr schickes und dezentes Theme mit, welches mit sehr fein gezeichneten Schriften äusserst edel aussieht.

    In der Tat ist die “abgespeckte” Version von CoursePress kostenlos. Es gibt eine Bezahl-Variante, die mehr Möglichkeiten des Bezahlens ermöglicht (aber in der Regel ist PayPal und die gute alte Banküberweisung für den deutschen Rechtsraum ausreichend). Die in der Pro Version zusätzlich verfügbaren Zahlungsarten sind mehr im US-Raum anzutreffen – oder kennt irgend jemand “Skrill” von “Moneybookers”?

    CoursePress in DeutschEin paar Punkte gibt es zu beachten. Zum einen: CoursePress kann bei einigen Themes Probleme bereiten (bei meinem AVADA-Theme war das der Fall). Es stellte sich auch heraus, dass es inkompatibel mit anderen Plugins sein kann. Bei mir war der “Events Manager” von Marcus Sykes ein Störenfried. War er aktiviert, wurde kein einziger CoursePress Inhalt angezeigt.

    Linkes Bild: schon teilweise in Deutsch übersetzt – die Benutzeroberfläche von CoursePress.

    Ebenfalls negativ: Die „Light“ Version wird nicht supported. Als kleiner Tipp: da viele Fehler der kostenlosen Version auch in der Pro Version auftreten, kann man im Forum der Pro-Version zu den meisten Problemen eine Lösung finden.

    Zum anderen: CoursePress ist auf English. Klar ist es möglich die beiliegende englischsprachige Sprachdatei ‘cp-en_GB.po’ mittels Poedit und speichern als ‘cp-de_DE.po’ einzubinden. Mittels Localization bindet WordPress dann die deutsche Übersetzung korrekt ein. Doch die Original Sprachdatei hat 1227 Text-Strings und ist damit sehr umfangreich. Ich habe zwar seit Gestern Mittag bereits 13% (163 Textpassagen) übersetzt, aber bis ich die restlichen 1064 Textpassagen übersetzt habe, wird es noch ein bisschen dauern.

    Aber dies ist nur ein kleiner Wermutstropfen – es steht also nichts mehr im Wege selber mal ein bisschen Schüler zu piesacken!

    wpmudev CoursePress - der Test!

    Preis/Leistungsverhöltnis
    Aussehen
    Usability
    Kompatibilität
    Installation

    Gesamt

    Wer auf seinem Blog Seminare anbieten will, der ist mit CoursePress von wpmudev bestens bedient. Schon die kostenlose "Light" Version ist absolut ausreichend. Allerdings wird Sie nicht supported.

    User Rating: 3.55 ( 3 votes)
  • mehrseitige Beiträge unter WordPress? Warum nicht – und schick ist’s auch..

    ..oder: mit dem richtigen Plugin lange Beiträge lesbarer gestalten

    Wer meine Blog-Beiträge kennt, der weiß – die können eeeeendlos sein. Erst eine ellenlange Einführung und dann noch die anderen Gemeinheiten wie Schachtelsätze, Klammerungen und Doppelklammerungen  – natürlich nicht zu vergessen die omnipräsenten Gedankenstriche und wunderbare kaum nachvollziehbare Gedankensprünge. Jaja –  da würden mich die, die mit der deutschen Sprache auf Kriegsfuß stehenden Leser, am liebsten in die tiefste Lektor-Hölle schubsen – da wo man als bekennender Ober-Macho den ganzen Tag “Julia” – Liebesromane Korrektur lesen muss..

    Doch es gibt Hoffnung für euch (na klar und für alle anderen, die lange Blogbeiträge schreiben (müssen) natürlich auch. Die Lösung heißt Pagination.. Hää? Pagination?

    Jepp! Pagination ist der englische Begriff dafür einen Beitrag auf mehrere Seiten zu splitten. WordPress bietet diese Funktion von Haus aus an – es gibt sogar einen Shortcode dafür <!—nextpage—>. Eine einfache Erklärung und wie das aussieht gibt’s HIER.

    So weit so gut. Für Puristen ausreichend – aber seien wir ehrlich, standardmäßig macht die „eingebaute“ WordPress Lösung optisch nicht viel her: Die Seitennummerierung ganz unten ist zwar funktional, wirkt aber ziemlich unspektakulär – und dazu gibt’s keine Info was in der nächsten Seite steht. Das geht natürlich auch besser – und wie gewohnt durch ein Plugin.

    Das “Advanced Content Pagination” Plugin von GVektors macht das alles viel besser und optisch richtig gut. Das Plugin gibt es in 2 Versionen – als kostenfreie Version mit beschränkten Formatierungsmöglichkeiten der Buttons und die “Pro”-Version, die mit grade mal 9,00 $ aber noch als Schnäppchen bezeichnet werden kann. Umgerechnet sind das knapp 7,00 €, die man bequem per PayPal zahlen kann..

    Pagination

    (Screenshot: das “ACP” in Aktion: Das sieht doch schon ein bisschen besser aus als eine plumpe Nummerierung am Textende – machen wir doch mal schicker das Ganze..)

    Wie das “Advanced” im Namen vermuten lässt, erweitert das Paginations-Plugin die Seitentrennung um weitere Funktionen.

    Da werden die Seiten zuerst mal in Tabs angezeigt – die wie im obigen Screenshot auch noch farblich ans eigene Blogdesign angepasst werden können. Darüber hinaus kann man die gewünschten Fonts wählen – allerdings gibt es da kein Auswahlfeld, sondern man muss schon wissen wie die gewünschte Schriftart heißt – bei mir war das “Pathway Gothic One” – da bleibt für Rechtschreibfehler kein Platz.

    gvector webseite

    (Screenshot der GVectors Webseite – hier gibt es – unter anderem – das ACP (Advanced Content Pagination). Das Plugin ist für Vielschreiber sinnvoll.  Zum testen würde ich das kostenlose Tool mal testen, es sollte in den meisten Fällen reichen)

    Ein wirklich schönes Feature (weshalb ich die Pro Version wählen würde) ist die Möglichkeit kleine Bilder in den Tabs anzeigen zu lassen. Einen Nachteil will ich nicht verschweigen: So  eine miserable Hilfe Funktion, wie das Plugin funktioniert habe ich noch nie erlebt. Es gibt nämlich quasi keine: 2 Videos auf der Homepage – dazu nur mit Musik statt erklärendem Ton sollen zeigen wo man welche Einstellungen vornimmt. Dafür gibt’s in meiner Review klare Abzüge.

    Ansonsten ist das ein tolles Plugin um lange Beiträge für Besucher interessanter und lesbarer zu gestalten. Ich hab’s mir mal gegönnt, vielleicht schreibe ich ja doch wie von einigen gewünscht bald einen Roman..

    Wie gewohnt gibt’s dazu hier die Review:

  • Woo Commerce 2.1.8 und Woo Commerce German Market Updates schrotten Webshop – Rettung bringt nur Rollback..

    ..oder Reparier-Tag in der NERD-O-MANIA Web-Mall

    Vor ein paar Tagen liefen einige Updates des Woo-Shops. Die Version 2.1.5 wurde durch die Version 2.1.8 ersetzt. Ebenfalls aktualisiert wurde damit auch das für die deutsche Rechtssicherheit zuständige Plugin Woo Commerce German Market von MarketPress von der Version 2.3.1 auf 2.3.3. Leider waren die Update ziemlich verbugt – was ich aber nicht sofort merkte.

    Der geniale Layer Slider – der bei mir bei vielen Seiten als Eye-Catcher eingebaut ist – wurde nicht mehr angezeigt. Dieses Verhalten monierten auch andere Woo Commerce Webshop User in den Support-Foren. Auch der Footer, der normalerweise ein Layout von 3 Spalten hat brach die 3. Spalte nun unter die mittlere um, so dass nur 2 Spalten angezeigt wurden (von denen die eine nun natürlich viel zu lang war). Das sah schon ziemlich krank aus.

    Doch noch schlimmer war, dass der Webshop im Ganzen überhaupt nicht mehr korrekt funktionierte. Ging man auf die Shop-Seite, wurden die Kategorien zwar angezeigt – ein Klick darauf brachte aber die ungeliebte interne 404 Seite (Seite nicht gefunden) zum Vorschein. Benutzte man den Preisfilter wurden die Produkte angezeigt – allerdings fehlte der Button “in den Warenkorb legen”. Auch im weiteren Verlauf besserte sich das Fehlverhalten nicht. Kam man auf die “Warenkorb überprüfen” – Seite um die Bestellung zu überprüfen und klickte dann im Anschluss auf “Bezahlen” gab es die Meldung “keine Daten übergeben – bitte überprüfen Sie den Warenkorb”.

    Da war also einiges im argen, denn so wird mein Plan bis Ende des Jahres Millionär zu sein nicht klappen..

    [fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“][device type=“macbook“]webshop nach Reparatur [/device]

     

    (alles wieder da! Nach Rollback auf die alten Versionen wird der Webshop wieder korrekt angezeigt und funktioniert fehlerfrei  Bild: Screenshot ©2014 NERD-O-MANIA)

    Das Rollback auf Woo Commerce German Market 2.3.1 brachte nichts. Die Fehler traten weiterhin auf. Der Support von MarketPress bot als vorläufigen Workaround das zurückbauen des Woo Commerce Shops auf Version 1.5 an.

    Das funktionierte auch – doch es kostete mich 3 Stunden, bis ich alles wieder grade gezogen hatte. Jetzt läuft wieder alles ohne Probleme. Also liebe Nerdianer: es darf wieder gekauft werden..

    [/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]
  • PowerMag war geil – Avada ist geiler!

    ..oder: die eierlegende Wollmilchsau unter den WordPress Themes

    “Der Nikolaus in seinem Sack für jeden hat was mitgebracht.
    Doctor Love der war das Jahr nicht nett
    deshalb kriegt er jetzt ab sein Fett
    mit der Rute auf den Po
    diese Strafe ist ja schon von altersher so
    zieren Striemen dann die Backen
    stört das echt enorm beim ka..en
    Die Elfenmädchen – vom Gemüt eher zart ,
    Die finden das böse und zu hart.
    Deshalb am Nordpol ward von Weihnachts-Elfen,
    ein Geschenk gebastelt, dass soll helfen
    dass der Doc seine blauen Flecken und Blutergüsse vergisst
    und endlich wieder glücklich ist.

    Ein WordPress Theme das alles kann
    das ist genau das richtige für den alten Mann.. “

    Ja, ist zwar nicht Shakespeare – aber gäbe es den Nikolaus, dann würde ein Märchen wohl so gereimt werden. Aber ich bin ja mehr so der Grinch – nicht mal einen Tannenzweig habe ich in der Wohnung um durch den harzigen Gestank des Nadelgehölzes an das kommerziellste  christlichste Fest des Planeten erinnert zu werden.

    Das heißt aber nicht, dass ich Geschenke verabscheue. Ich verschenke zwar nichts, schenke mir aber selber gerne was – so wie zu Nikolaus ein neues WordPress Theme, welches nun auf meinem Blog die Besucher begrüßt.

    Jetzt werdet Ihr euch fragen: WIESO? DAS ALTE THEME “POWERMAG” WAR DOCH GUT UND NOCH GAR NICHT LANGE IM EINSATZ?

    Stimmt..

    POWERMAG ist ein geniales WordPress Theme mit tollen Funktionen (das integrierte Review Plug-In habe ich noch nirgends gesehen). Es wäre auch noch im Einsatz, wenn es das WooCommerce Plugin designmäßig unterstützen würde. Das ist auch tatsächlich das einzige Manko. Zugegebenermaßen sieht es auf den ersten Blick auch etwas wild aus – doch das hat mich eigentlich nicht gestört.

    Zufällig war ich letztens mal wieder auf www.themeforest.org und ebenso zufällig sah ich dort das meistverkaufte Theme namens AVADA.

    slider animiertIm ersten Moment riss es mich nicht grade vom Stuhl. Doch als ich mir die Life Preview ansah, kam ich gar nicht hinterher alle Optionen die ich  sah aufzuzählen. Helles oder Dunkles Layout. 10 verschiedene Farb-Style. Google Maps Integration, Natürlich auch die Integration von Google Fonts ebenso wie die Integration des Woo-Themes. Und zu guter Letzt – Ich muss gestehen: ich bin Slider-Fetischist.

    Okay, zu den Fetischen, die andere so haben, ist das ja wohl echt harmlos. Dass dieses mit Bönsche vollgepackte Theme mit Abstand der Top-Seller von Themeforest ist, lässt sich nun verstehen..

    Ein Theme bei dem man Inhalte mit Slidern präsentieren kann – das hat doch was, oder? Und haltet euch fest! AVADA hat 4 verschiedene Slider integriert. Und die haben’s in sich. Schaut euch nur die Effekte an, die ich mit dem Layer Slider in wenigen Minuten gemacht habe! Für die Effekte des unglaublichen Layer Sliders würde sich ein eigener Beitrag lohnen.

    Da kann man Grafiken einblenden lassen, bewegen, rotieren oder Videos einbinden.

    Das einzige was AVADA nicht hat ist ein Review System, wie es PowerMag bietet. Doch das war kein Beinbruch.

    Auf Codecanyon fand ich das verwendete Plugin für 15 Dollar. Dies läuft jetzt unter AVADA. Und damit ist NERD-O-MANIA nun endlich perfekt.

    Oder was meint Ihr?

    Datum letzte Änderung: 30.03.2014 10:51 Uhr

    AVADA das meistverkaufte WP-Theme im Test

    Preis / Leistung - 83%
    Funktionsumfang - 90%
    Usability - 81%
    Dokumentation / Support - 86%

    85%

    Ergebnis

    AVADA ist das meistverkaufte Theme auf Themeforest.org. Nicht ohne Grund: Das Theme ist randvoll mit normalerweise kostenpflichtigen Erweiterungen und kann für alle Layout-Optionen angepasst werden.

    User Rating: 4.29 ( 2 votes)
  • Hier folgt eine Werbeanzeige
  • Poaah! Geht Ihr mir auf den Sack!..

    ..oder: jetzt reicht’s mir mit euch Spammern und Werbefuzzis!!

    So langsam bin ich tierisch genervt, denn ich bekomm’ langsam eine Spam-Reizüberflutung! Ich kriege bestimmt 50-60 @Mails am Tag mit irgendwelchen “Verbraucherinformationen”. Abbestellen? Der Klick auf den Button hat eher den gegenteiligen Effekt. Getreu dem Motto: “Oh, da lebt ja noch jemand, dann bombardieren wir mal fröhlich weiter!”, scheinen die Versender dieser Mails keine Gnade zu kennen und schicken im Stundentakt neue “einmalige Angebote”..

    Der Hinweis, dass man sich mal bei einem der Partner registriert hat, heißt ja wohl nichts anderes, dass die Email-Adresse irgendwann mal verkauft worden ist, und nun fröhlich von einer Spamsende-Butze zur nächsten weiter gereicht wird. VIELEN DANK DAFÜR!

    Selbst das so seriöse AMAZON schlägt fröhlich in die Kerbe. Sucht man auf deren Webseite nach einem Artikel, kann man sicher sein, dass spätestens einen Tag später ein Mail kommt in der einem Artikel angezeigt werden, die einen “vielleicht interessieren”. Neee tun Sie nicht! Würden Sie mich interessieren, hätte ich danach gesucht!

    Spam-Müll-Abfall

    (Müll ohne Ende – Bin ich bei der Entsorgung Dortmund, oder was? Verschont mich endlich mit eurem Scheiss!!)

    Ja, das ist ärgerlich und nervig – und leider geht es eben bei WordPress damit munter weiter. Denn dieser bei WordPress gehostete EX-MSN Space bietet leider mit Askimet nur einen unbefriedigenden Schutz vor derlei Gesocks, und auch wenn die Spam-Comments im Spam landen, muss ich ja trotzdem kontrollieren, ob dort nicht vielleicht ein echter Kommentar reingeflogen ist (was in der Vergangenheit schon häufiger passiert ist, gelle Uwe?), und andere Plugins wie Captcha Abfragen stellt WordPress ja nicht bereit – erinnert mich aber jetzt immer wieder gerne daran, doch auf Pro upzudaten. Nein, das möchte ich nicht, und es wäre schön, wenn man diesen Hinweis ausblenden könnte, denn ich möchte auch Morgen, übermorgen und auch nicht in einem Jahr auf Pro updaten!

    FUCK! So langsam hab ich’s Dicke bei jedem 2. Klick auf irgendwelche tolle Angebote hingewiesen zu werden, die nur Matt Mullenweg reicher machen, mir aber keine einzige nützliche Funktion gibt, die ich gern möchte. Einrichten von 3rd Party Plugins zum Beispiel..

    So habe ich seit Wochen auf meinem THEHACKENBUSHTIMES- Blog mit üblen Spam-Kommentaren aus überwiegend osteuropäischen Ländern zu kämpfen – Und nachdem ich heute wieder 4 russische Spam-Beiträge mit Allerweltssätzen (zwar in deutscher Sprache, aber erstaunlicherweise werden dort die “Äs”, “Üs” und “Ös” als “ae”, “ue” und “oe” geschrieben, was nahelegt, dass der Schreiber eine andere Tastatur hat) und Links zu irgendwelchen Shopping-Dating-Porno-Sites entfernt habe, reicht’s mir. Captcha Abfragen, die es erschweren und unattraktiv machen (da zu zeitintensiv) so einen Müll zu hinterlassen gibt es nicht – würde aber jede Menge Spam im Vorfeld eliminieren.

    captcha Kommentar

    (Müll-Verhinderer erster Wahl: Ein Captcha Tool, welches fremde Kommentatoren dazu zwingt erst eine Aufgabe zu lösen, bevor ein Kommentar an die WP-Datenbank weiter gegeben wird..)

    Natürlich liegt es zum guten Teil daran, dass GOOGLE mich liebt. Mein Tool PIWIK zeigt mir, dass ich im Ranking bei vielen Begriffen Top-Scorer bin! Bei Bildern ist das der Begriff “dicker Arsch” (na gut, Ihr wisst ja, dass ich ein Mistkerl bin – also was habt Ihr anderes erwartet, hehe) – aber auch der Begriff “Hallo Siri” ist bei Google Anfragen unter den ersten 5 – zum Teil noch vor kommerziellen Seiten..

    So etwas ist für Spammer natürlich eine Goldgrube, da höchstwahrscheinlich solche Blogs jede Menge Besucher anziehen – und das nicht nur wegen den fotografisch erfassten dicken Hintern! Deshalb wird der Blog „THEHACKENBUSHTIMES“ “geschlossen”, d.h. ich werde hier keine Kommentare mehr zulassen. Wer zu einem Beitrag etwas schreiben möchte: Mein selbst gehosteter Blog www.petersplace.net/wordpress ist dafür geöffnet, und enthält exakt den gleichen Inhalt wie dieser, da ich meine Beträge zuerst im Microsoft LiveWriter schreibe und dann synchron auf beide Blogs hochlade. Ich würde mich freuen euch dort in Zukunft lesen zu dürfen. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis.

    Liebe Grüße

    Peter

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