Rentner

  • Monatsrückblick Mai 2026 – Monat 5 in Rente: bisher ohne Blutbad geschafft..

    Rente ist, wenn Du die Dinge nicht tust, zu denen Du auch vorher schon keine Lust hattest..

    Hidiho liebe Community! Willkomen zu meiner monatlichen Aufarbeitung der vergangenen Geschehnisse. Sowohl die meiner kleinen Welt, als auch die verrückten Dinge, die draußen in der total durchgeknallten Welt passiert sind. Diesmal also mit dem Monatsrückblick Mai 2026 – was gab es denn so, was erwähnenswert wäre? Da wäre zuerst mal ein bissken rumgefrickel an meinem Blog zu erwähnen.

    Mal wieder etwas am Blog frickeln? Why not…

    Die Schrift des Blogs wurde minimal verändert – während die Überschriften weiter durch den Font OSWALD angezeigt werden, haben die Beitragsinhalte eine etwas besser lesbare Schrift namens ROBOTO in der Variante „ExtraLight 200“ bekommen. Das sind zwar google Fonts, aber mein Theme hat die sehr nützliche Funktion die Schriftdateien lokal auf meinem Server zu speichern und die nicht von google Servern abrufen zu müssen, was ja mal wieder DSGVO-rechtlich nicht in Ordnung wäre (ach ja, als wenn die Welt keine anderen Probleme hätte).

    Monatsrückblick Mai 2026 - Blog-Design angepasst(Bild links: Am Blogdesign wurde etwas Feintuning betrieben: die Login-Seite wurde angepasst und passt jetzt farblich viel besser zum übrigen Design des Blogs – das Menü bekam ein paar Eye-Catcher in Form von „Text-Pillen“  – und die Schriftart der Beitragsinhalte wurde moderat geändert.)

    Damit das funktioniert muss man zwar mittels dem Google Fonts Webhelper Tool, die Schriftarten auch noch in andere Schriftart-Formate konvertieren (was je nach Alter des Browsers mehr oder weniger Formate – .EOT, .SVG, .WOFF, .WOFF2, .TTF – erfordert) und teilweise auch die ebenfalls erzeugte CSS-Datei in den Blog einbinden – was bei meinem eingesetzten Jannah-Theme aber nicht nötig war.

    Einen etwas größeren Umbau bekam die Login-Seite. Die bekommt der „normale“ Besucher, der überwiegend über Suchmaschinen auf meine Inhalte kommt, zwar nie zu sehen, sondern nur die Community-Mitglieder, wenn sie das BuddyPress Addon für die Community nutzen und sich dafür anmelden – aber immerhin: auch das soll ja schick sein.

    Das Community-Plugin und die Möglichkeit sich ungestört auf meiner Domäne in verschiedenen Interessengruppen auszutauschen könnte allerdings gerne häufiger genutzt werden – auch wenn ich verstehe, dass man sich viel lieber von wildfremden Menschen auf Plattformen wie facebook, X oder ähnliche asozialen Netzwerken dumme und/oder verletzende Kommentare reindrücken lässt und FOMO wichtiger ist als der gesunde Menschenverstand.

    Monatsrückblick Mai 2026 - Monat 5 in Rente: bisher ohne Blutbad geschafft..(Bild rechts: Die Farben des Logos Ocker und Orange finden sich jetzt auch auf der Anmeldeseite wieder. Ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber ich finde, dass es eben häufig auch auf Kleinigkeiten ankommt, wenn man besser sein will, als der Mainstream und man dem selbst gegebenem Attribut „Deutschland bekanntester unbekannter Blogger“ gerecht bleiben will .)

    Deshalb bekam die Anmelde/Registrierungsseite ein schickes Hintergrundbild aus der „Casa Doctor Nerd“, die Eingabemaske wurde ebenso, wie die Blog-Elemente abgerundet und die beiden Haupt-Farben des Logos E9C38A (Ocker) und FE8402 (Orange) finden sich in der Anmeldemaske wieder. Natürlich wurde das so angepasst, dass es sowohl auf Standard-Monitoren, als auch bei Smartphones gut aussieht.

    Monatsrückblick Mai 2026 - neues Login(Bild links: der Login-Screen wurde mittels eines kostenlosen Plugins angepasst – hier die Smartphone-Version. Ich hatte jahrelang die kostenpflichtige Version, die auch die jedem Hacker bekannte und immer gleichheißende „wp-Login.php“ umbenannte um den Blog sicherer zu machen. Doch dies übernimmt seit längerem ein Sicherheitsplugin namens AIOS und für meine Zwecke des sanften Customizing ist die etwas abgespeckte kostenlose Version von Austin Passy ausreichend.)

    Der Blog-Inhalt wurde gleichermaßen etwas aufgepeppt. Die einzelnen Rubriken auf der Startseite haben nun abgerundete, schwebende Fenster und einen dezenten Schlagschatten bekommen, was eine gewisse Leichtigkeit vermitteln soll. Hier spiegelt sich wiederum das Design des Logos wieder, welches ebenfalls einen Schlagschatten hat.

    Auch das dunkle Design meines Blogs (das dunkle Design kann man über das Sonne/Mond-Icon oben rechts im Menü umschalten), wurde etwas angepasst und hat nun helle Akzente, damit die einzelnen Blöcke besser zu erkennen sind. Die Breites des markanten, oben im Header sichtbaren Logos wurde von 680 Pixel auf 510 Pixel reduziert, was sich auch positiv in der Höhe bemerkbar macht und das Logo nicht mehr so dominant erscheinen lässt. Durch diesen Schritt wandert nun der Inhalt etwas weiter nach oben und ist schneller im Sichtbereich des Webseitenbesuchers (hört sich schwer danach an, als würde ich einem Kunden was verkaufen wollen, oder? Buddy wäre sicher stolz auf mich!).

    WordPress 7.0 ist da – und keiner hat’s so richtig mitbekommen..

    Aber nicht nur durch mich wurde mein Blog etwas verändert – das Update auf die WordPress Version 7.0, welche die Version 6.9 ablöst und damit ein „Major-Update“ ist, liess einiges anders aussehen. Dies aber nur im Frontend für angemeldete Nutzer, die Zugriff auf den Admin-Bereich haben.


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    Dort sind die Buttons jetzt etwas farbiger, die Haken in Kontrollkästchen von den Farben her kräftiger – mehr fällt einem erst mal nicht auf.

    Ach ja, die hauseigenen Themes von WordPress mit so klangvollen Namen wie 22, 23, 24, usw. wurden auch upgedatet. Aber ich glaube, dass die stinklangweiligen Dinger kein Mensch einsetzt. Falls mir noch irgendwas auffallen sollte – oder euch: lasst mir kurzes Feedback da.

    Rentner und der Kalender? Für uns ist jeder Tag Feiertag..

    Arbeit (egal ob körperlich oder geistig) macht bekanntlich hungrig und so ging ich unbedarft am Mittwoch Vormittag zu dem großen Einkaufszentrum in meiner Nähe. Kaum angekommen, wunderte ich mich, dass der Laden mitten in der Woche und dann auch noch Vormittags knüppeldicke voll war.

    Monatsrückblick Mai 2026 - Monat 5 in Rente: bisher ohne Blutbad geschafft..(Bild rechts: wer kann sich nicht an die grausamen ersten Covidium-Kriege Anfang der 20er Jahre erinnern? Leere Mehlregale, geplünderte Toillettenpapier-Paletten, Prügeleien um das letzte Päckchen Hefe. Es war eine barbarische Zeit, in der an einer einzigen zuviel genommenen Mehlpackung jahrzehntelange Freundschaften oder gar ganze Familien zerbrechen konnten!)

    Unbedarft wie ich nun mal bin, dachte ich dass es echt krasse Angebote sein müssten, die solch einen Volksaufstand angezettelt haben müsste und ärgerte mich, dass ich nicht vorher zu Hause in den ein paar Tage vorher verteilten Flyer dieser Einzelhandelsgruppe geschaut hatte um ebenfalls von den scheinbar überwätigenden Preisnachlässen zu partizipieren…

    Ich fühlte mich an die ersten Covidium-Kriege in den frühen zwanziger Jahren erinnert, als Menschen das Zellulose-Gold aka Klopapier überkopfhoch in ihren Einkaufswagen aufgetürmt hatten und sich weinend beschwerten, wenn der Sicherheitsdienst ihnen an der Check-out Kasse mit dem gestrengen Satz: „NUR HAUSHALTSÜBLICHE MENGEN!“ nur drei der vormals zwanzig 10er-Packs ließen.

    Mit geschärfter Pfennigfuchser-Sensorik ging ich durch die Gänge und hatte ein Auge auf die Angebote, die man bekanntermaßen an exponierten Positionen findet – die schienen mir aber nun wirklich nicht so phänomenal, dass sich dafür der halbe Stadtbezirk dort zu einem „Meet and Greet and buy our Shit“ – Happening mit anschließendem Bingo-Abend verabredet hatte. Erst als ich meine Einkäufe zusammen hatte und in der Schlange an der Kasse stand, löste sich das Rätsel, als die Kassiererin die Kundin vor mir mit einem „schönen Feiertag morgen“ verabschiedete.

    Echt! Ich hatte das überhaupt nicht auf dem Schirm, dass Donnerstag „Christi Himmelfahrt“ war, die Läden an dem Wochentag geschlossen sind und viele Arbeitnehmer sich den Freitag dann als Brückentag nehmen um ein langes Wochenende zum relaxen zu haben. Ich wäre wahrscheinlich wie ein Idiot am Donnerstag morgen zur Mall marschiert und hätte mich gewundert, dass die geschlossen ist. Wow – als Rentner ist für mich der normale Kalender der arbeitenden Klasse nicht mehr existent – sehr verwirrend, das ganze. Ich muss da in Zukunft mehr drauf achten…

    Der Mai? Kälter als gedacht – oder: Yihaa! Der Klimawandel ist gestoppt!

    Monatsrückblick Mai 2026 - Wetter am 1. Mai 2025(Bild links: Wetter am 1. Mai? Traditionell richtig gut – letztes Jahr waren es in der brütenden Nachmittagshitze mollige 41.1° . Dieses Jahr am 1. Mai nur 32,1° – da kann man ja fast schon frösteln und die Winterklamotten noch mal rauskramen.)

    Am 1. Mai war, wie fast immer am 1. Mai, richtig schönes Wetter. Das Außen-Thermometer zeigte Nachmittags eine Temperatur von über 32° Celsius. Letztes Jahr war es an diesem Tag aber mit etwas über 41° Celsius fast 10 Grad heißer. Wisst ihr eigentlich was das bedeutet?

    Wir haben es geschafft! Der Klimawandel ist Geschichte! Alles wird gut: Nicht nur der Klimawandel ist nur noch eine Phantasie von den dullen Verschwörungs-Fuzzies, Merzi wird urplötzlich sein Volk lieben lernen und nächste Woche im öffentlich rechtlichen TV eine dreistündige Sondersendung geben, indem er sich für jeden Blödsinn, den er im ersten Jahr seiner Amtszeit von sich gegeben hat, unter Tränen entschuldigt.

    Monatsrückblick Mai 2026 - Wetter am 1. Mai 2026(Bild rechts: gleicher Tag – ein Jahr später. Wenn Du mir nicht glaubst: das Datum und die Uhrzeit wird angezeigt. Fast 10 Grad Differenz – weißt Du was das bedeutet? Wir haben den Klimawandel gestoppt! Naja, das würden jetzt wohl sicher ein paar Schwurbler behaupten.)

    Auch der bekannte Food-Fluencer Markus S. erkennt plötzlich dass die Türme der Windräder Ähnlichkeit mit seinen geliebten Fast-Food Würstchen haben und kann auf einmal nicht genug Windräder in Bayern bauen, Alice Weidel gesteht, dass sie nur eine gekaufte Schauspielerin ist, die das (fast) freundliche Familiengesicht hinter der AfD darstellen soll und ihr Gehalt von Björn Höcke (bei dem sich nach einem DNA-Test herausstellt, dass er Putins leiblicher Sohn aus erster Ehe ist) erhält, was bei der AfD zu massivem Mitgliederschwund führt und das Wahlergebnis auf die unter 3% Marke fallen lässt.

    Und Deutschlands bekanntester unbekannter Blogger lernt eine reiche, junge, gutausehende Frau kennen mit der er in ein Land zieht, indem die Bewohner glücklich sind und nicht solche Miesköppe und Spinner wie hier – also wahrscheinlich nach Dänemark.. Also Hallo! man wird ja wohl noch träumen dürfen..

    Auf jeden Fall habe ich Anfang Mai mal vorsichtshalber die Klimaanlage entstaubt und montiert – natürlich so, dass ich mich an die Vorgaben von Deutschlands beschissenstem Vermieter halte und die Außenfront des Gebäudes nicht verschandel – man will doch dass Passanten mit Freude an einer schmucklosen Fassade vorbeilatschen können, hinter der sich der gequälte Mieter bei über 30° in der Butze fühlt, wie ein Hummer im Topf, bei dem grade die Flamme auf „volle Pulle“ gedreht wurde..


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    Auch meine Heizung habe ich so programmiert, dass ab 1. Mai die Heizperiode beendet ist und die Heizkörperventile nicht mehr öffnen. Auch wenn wir je nach Wetterlage morgens draußen einstellige Temperaturen haben, reicht die Aufheizung der Wohnung durch normale Verbraucher völlig aus, dass es in der Wohnung noch überall 20 bis 21 Grad ist.

    Normalerweise sollten diese Maßnahmen reichen, die Temperaturen auf erträglichem Niveau zu halten, doch es gibt mitunter andere Dinge, die soviel „Druck auf dem Kessel haben“, dass man Hitzewallungen bekommt..

    Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn von der AfD nicht gefällt..

    Denn wie könnte es anders sein: nachdem wir hier monatelang nur in einem halb vermietetem Objekt der VONOVIA unsere Ruhe hatten, zogen nach und nach neue Nachbarn ein. Alles kein Problem sollte man meinen – bis die letzte Mietpartei Einzug hielt. Von der ersten Sekunde an, glaubte der männliche Part, nennen wir ihn „Gottes ganz besondere Person“ allen Mietern erklären zu müssen, wie sie sich zu verhalten haben. Und das ständig und ohne Pause.

    Monatsrückblick Mai 2026 - Auszug aus der Hausordnung(Bild rechts: ein netter Aushang der Hausordnung, in der die für ihn so relevanten Stellen von unserem Freund aus der Naz*-Partei per Marker markiert wurden, soll die Mieter hier im Haus „auf Spur“ bringen. Natürlich soll das alles höchst offiziell aussehen, weshalb groß VONOVIA und das aktuelle Datum oben steht. Und natürlich auch die Kündigungsdrohung. Dass diese arme Wurst nicht realisiert, dass er den anderen Mietern gegenüber nicht weisungsbefugt ist, stört ihn nicht im geringsten – eher unseren Objektbetreuer, der uns nahegelegt hat, uns zu beschweren, was wir auch direkt in Angriff genommen haben.)

    Dass bei dem Herrn oben in der Denkzentrale nicht alles mit rechten Dingen zugeht, merkten wir schon beim Satz „jetzt ist ein neuer Sheriff in der Stadt“, den er bei einer denkwürdigen Diskussionsrunde in unserer Waschküche fallen liess, denn er war mit dem ihm zugestammten Stellplatz der Waschmaschine nicht zufrieden und verlangte, dass wir alle unsere Waschmaschinen gefälligst verrücken sollten, weil sein Stellplatz ihm nicht opportun erschien.

    Wir anderen Mieter zeigten ihm einen Vogel und liessen den Trottel im Keller stehen.

    Dass er sich als selbsternannter Sheriff sieht, merkten wir schnell, denn die Mobiltelefonnummer unseres Objektbetreuers scheint er auf Kurzwahl zu haben.

    Quasi täglich monierte sich Herr Unwillkommen (Klarname dem Verfasser bekannt) über die Verfehlungen der anderen Mieter. Mal war es ein Kinderwagen, der im Weg stand, aber auch ein Schuhschrank der in einer der oberen Etagen stand, störte seinen Ordnungssinn (was verwundert, weil er im Erdgeschoss wohnt und er eigentlich keine Veranlassung hat zu kontrollieren, was andere Mieter außerhalb seiner Etage auf den Flur stellen). Aber Herr Unsympath nimmt es nun mal sehr genau mit seiner selbstauferlegten Aufsichtspflicht.

    Natürlich haben Treppenhäuser frei zugänglich zu sein und das abstellen von Möbeln ist teilweise gegen die Hausordnung. Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Wenn es nicht die anderen Mieter stört, die auf dem Weg in ihre Wohnungen dort dran vorbeigehen, evtl. sogar selber Schuhschränke im Flur stehen haben – warum stört es einen Mieter, der im Erdgeschoss wohnt, einen unverbauten Fluchtweg hat und keinen Grund hat durchs Treppenhaus auf andere Etagen zu schleichen? Das ist nun mal in anderen Kulturen so, dass man die Schuhe vor dem betreten der Wohnung auszieht, und etwas gegenseitige Rücksichtnahme und mal ein „Auge zudrücken“ ist mir immer noch lieber als ein „Anzeigenhauptmeister„, der sein armseliges Leben nur darüber definiert, andere Leute anzuscheissen.der Autor

     

    Gerne geht er deshalb auch durch die Straßen unserer Siedlung und schreibt die Autonummern der hier parkenden Fahrzeuge auf. Ziemlich sinnfrei, denn unsere Siedlung – obwohl ruhig gelegen und Tempo 30 Zone – ist keine Anliegerstraße. Das bedeutet: jeder darf hier reinfahren und parken (was wir alle 2 Wochen bei BvB-Spielen leidvoll bemerken).

    Der Mann ist so Verhaltensauffällig, dass mich sogar schon Mieter aus anderen Häusern gefragt haben, was bei dem Kollegen da oben falsch verdrahtet ist, weil er mit einem Block in der Hand durch die Siedlung schleicht. Tja, was soll ich da antworten? Dass wir uns einen Bekloppten eingefangen haben, dessen Schaukel als Kind zu nah an der Mauer stand? Oder wie wir im Pott sagen: „der hat Lack gesoffen!“

    Ganz besonders fürsorglich kümmert er sich um eine palästinensische Familie bei uns im Haus. Ganz ehrlich: ich würde einen Herrn Unklug gegen 10 solcher Familien eintauschen. Eine total nette Familie, hilfsbereit, zuvorkommend, beide sprechen Superdeutsch – und der Mann hat einen guten Job bei einer deutschen Firma.  Da können die meisten Afd-Wähler nur von träumen – wahrscheinlich hassen die Nazis deshalb Menschen, die aus dem Nichts etwas besseres erschaffen haben, als sie selber.

    Ja, die Familie hat kleine Kinder, die auch mal weinen, lachen oder durch die Wohnung laufen (und da ich direkt darüber wohne höre ich das auch) – aber erstens stört es mich scheinbar weniger wie einen Spinner, der auf der anderen Seite eine Etage tiefer wohnt und das gar nicht mitbekommt – außer er hat überall Mikrofone installiert, was dem AfD-Sympathisanten mit ausgeprägtem Kontrollzwang durchaus zuzutrauen wäre.


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    Aber Herr Ungehobelt ist halt das typisch deutsche AfD-Wähler Klientel: ein Kleingeist, der alles hasst, was anders ist als sein Scheiss-Leben, und das nur dann Sinn macht, wenn man glaubt, Macht über andere Menschen zu haben. Schon irgendwie armselig, oder nicht? Und genau solche Menschen dürfen in Deutschland nie wieder an die Macht kommen, weshalb ich niemals AfD oder andere rassistische Parteien wählen werde! UND IHR SOLLTET DAS AUCH NICHT TUN!!

    Naja, wir anderen Mieter haben uns zusammengetan und selber mal Partei gegen Herrn Unförmig ergriffen. Ich halte euch auf dem laufenden.

    „Deutschlands bekanntester unbekannter Blogger“ ist gar nicht mehr so unbekannt..

    Interessant ist, dass in letzter Zeit meine Zugriffszahlen echt in die Höhe schießen. Besonders gefragt sind die Beiträge zu den Klimaanlagen wie der MIDEA Portasplit Test, aber auch der Umbau einer „normalen“ Mono-Anlage mit Schlauch zu einer Zweischlauch-Klimaanlage ist aktuell stark im Fokus.

    Monatsrückblick Mai 2026 - Monat 5 in Rente: bisher ohne Blutbad geschafft..(Bild links: Da tut sich was auf dem Blog von Deutschlands bekanntestem unbekanntem Blogger: Aktuell gefragt ist der „MIDEA Portasplit Test“ – Hitze in der Bude bringt dem aber mal wieder richtig Aufwind. Das freut mich und die VG Wort. Endlich gibt es dann mal wieder Penunze für einen Beitrag.)

    Doch auch abgesehen von den Thematiken, die an heißen Sommertagen die Menschen in überhitzten Dachgeschosswohnungen interessiert, hat mein Blog merklich mehr Zugriffe!

    Das binden von einer Bandana ist im Sommer scheinbar ebenfalls ein Thema – genauso wie SAMSUNG Galaxy S24 Ultra Tricks, die mal wieder in den Mittelpunkt des Interesses rücken, seitdem das Update auf das neue SAMSUNG One UI 8.5 erschienen ist.

    Gesundheit? Ja, geht auch so leidlich..

    Die letzten Monate habe ich auch versucht Körpergewicht zu verlieren um den Winterspeck zu vertreiben. Bei dem „Tauwetter für Dicke“-Wetter mit Temperaturen, die schon morgens um 8:00 Uhr bei 20° lagen, habe ich meine Spaziergänge so früh wie möglich gemacht und die Länge Stück für Stück gesteigert.

    Monatsrückblick Mai 2026 - Fitness Top!(Bild rechts: Die SAMSUNG Health App trackt mit meiner Samsung Watch8 Classic (Test hier) meine Trainingseinheiten und überwacht Puls, Tempo, Blutsauerstoff, die zurückgelegte Strecke – merkt auch automatisch, wenn ich eine Pause mache – zählt die Schritte und gibt einen guten Überblick über die persönliche Fitness.)

    Am Mittwoch, dem 27. Mai waren es fast 12,5 Kilometer in exakt 2 Stunden und 22 Minuten. Das war diesen Monat die Top-Leistung (meine Muskeln waren dann aber übersäuert und den Tag darauf musste ich bei etwas unter einer Stunde abbrechen, weil meine Beinmuskeln „zumachten“).

    Trotzdem läuft es soweit zufriedenstellend. 4 Kilo abgespeckt, ein VO2 Maximum von 37,2 was mir meine SAMSUNG Health App als Exzellent attestiert – und auch sonst fühle ich mich eigentlich ganz gut. Irgendwelche Zipperlein plagen einen im Alter ja immer..

    Monatsrückblick Mai 2026 - Monat 5 in Rente: bisher ohne Blutbad geschafft..(Bild links: langsam aber sicher wird es wieder was mit der Fitness. Hollywood wird mich wahrscheinlich nicht mehr als Action-Star casten, wilde Verfolgungsjagden mit Rollatoren sind zwar, was Blechschäden angeht wesentlich günstiger als Crash-Orgien mit Luxus-Limousinen, aber bei weitem nicht so publikumswirksam.)

    Wenn ich mir die Entwicklung des VO2 Wertes anschaue, dann bin ich schon ein bisschen stolz. In den letzten 12 Monaten habe ich mich kontinuirlich von etwas über 30 auf nun über 37 verbessert und man sollte nicht vergessen, dass ich so vor knapp zweieinhalb Jahren bei einem Wert von unter 22 war, was „kurz vor’m abnippeln“ ist und bei Samsung in der App gleichbedeutend mit schlecht ist.

    Auch nicht vergessen sollte man, dass die Altersklasse 10 Jahre umfasst. Grade über 50 altert man ja quasi im Zeitraffer-Modus und da ich mit 68 am oberen Ende meiner Altersklasse bin und trotzdem zu den obersten 10% gehöre. Doch – darauf gibt es erst mal ein Siegerbier!

    Hey Störtebeker Brauerei! Was stimmt bei euch nicht?..

    Apropos Siegerbier! Ich schnassel ganz gerne die Hefekaltschalen aus einer Manufaktur im deutschen Norden. Die Störtebeker Brauerei mit Sitz in Stralsund braut Biere, die geschmacklich ganz anders sind, als die im Pott allgegenwärtigen Pilsken. Und weil ich mehr so’n süßen bin – nur was Biergeschmack angeht, Hömma! – mag ich Pils nicht so gern.

    Monatsrückblick Mai 2026 - Monat 5 in Rente: bisher ohne Blutbad geschafft..(Bild links: Was für ein Supergau! Die Störtebeker Brauerei braut eigentlich die leckersten Biere dieses Landes- und dann das: eine alkoholfreie Zuckerplörre für über zwei € pro halber Liter. Ich verstehe ja, dass ihr Gewinn machen wollt, aber doch nicht so.. Nee, geht gar nicht..)

    Aktuell verstehe ich das Sortimentskonzept bei denen nicht! Die haben jetzt Sorten wie „Störtebeker Wild Coast-Ale Hazy Pale Ale“ im Sortiment! Schon der Name klingt als hätte man Julian Stöckel und Harald Glööckler für die Namensgebung und das Design engagiert. Und das Zeug ist auch noch zu allem übel Alkoholfrei! Welcher echte Ruhrpott-Macho mit einem Fünkchen Würde säuft denn so eine Pferdepis.. Plörre? Hey Störtebekerianer – seid ihr ’ne Brauerei oder ’ne Limo-Fabrik? Kommt mal zurück inne Spur, Hömma! Für Zuckerwasser mit Zungenbrechernamen zahl ich doch nicht über zwei Ocken pro halben Liter – ich glaub es hackt!


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    Und dann haben die letztens echt noch mehr richtig Kacke gebaut: das Nordic Porter – ein Bier, das 2024 sogar ein Siegerbier war, wurde „ausgelistet“. Dieser Begriff mit „aus“ am Anfang ist wie das ebenfalls mit „aus“ beginnende Wort „austherapiert“, ein Todesurteil! Rien ne va plus, nix geht mehr, Futschikato, Ende Gelände, Niente, aus und vorbei! Dieses Bier wird es nicht mehr geben! Glaubt mir – ich habe die Störtebeker Pressestelle angeschrieben!

    Monatsrückblick Mai 2026 - Monat 5 in Rente: bisher ohne Blutbad geschafft..(Bild rechts: kaum genug Alkohol intus und schon wird selbst der größte weibliche Zonk durch die rosarote Alkohol-Brille betrachtet, plötzlich zu einer attraktiven Schönheit und zur Mutter deiner Kinder. Jede Menge hässlicher Nachfahren sind der Beweis, dass übermäßiger Alkoholgenuß bei Frauen während der Schwangerschaft und auch bei Männern während der Aufriss-Tour davor zuweilen desaströsen Einfluss auf menschliches Erbgut nimmt.)

    Und dabei war es neben dem „Scotch Ale“ mein beliebtester Gerstentrunk, weil es eben nicht die Bitternis von Pils hatte, sondern malzig röstig mit einem Hauch Süße über den Knorpel flutschte und mit 9,1% Alkohol Weibsvolk doppelt so schnell attraktiver aussehen ließ, als das für Wirkungstrinker ungeeignete Pils, von dem Du erst 10 Liter trinken und 9 wieder auspinkeln musst, bis der weibliche Grottenolm am Ende des Tresens einigermaßen passabel aussieht.

    Doch die Dr. Nerd Labs fanden eine Lösung: Man nehme ein ebenfalls aus der Störtebeker Manufaktur stammendes – und glücklicherweise noch erhältliches – Starkbier, kippe ungefähr einen Finger hoch (und bevor Du fragst: welcher Finger ist egal – und ich meine waagerecht am Glasboden entlang und nicht hochkant vom Boden zum Glasrand!) Bier in ein stabiles Bierglas – nehme einen Teelöffel braunen Rohrzucker, lass ihn sanft hineingleiten und rühre dann um, bis sich der Zucker aufgelöst hat und fülle dann mit der restlichen Flasche gekühltem Hopfengold auf.

    Und weil der Zucker sich aufgelöst hat, ist der Fake Nordic Porter-Ansatz gesättigt und das verhindert (fast) zuverlässig das weitere schäumen und überlaufen des Bieres. Ja, wenn man in der Schule in Chemie aufgepasst hat, dann kann man so was. Pssst! Nächsten Monat erzähl ich euch dann etwas über meine Cannabis – Plantage im Keller – aber erzählt’s nicht weiter..

    Und geschmacklich ist das fast 1:1 identisch mit dem Nordic Porter: malzig, röstig, süß. Nein, dankt mir nicht – gern geschehen! Aber übertreibt es nicht mit dem trinken, man ist schneller Vater als man glaubt..

    Alles in allem also mal gute Neuigkeiten – bis auf den Spinner bei uns im Haus..

    Der Monatsrückblick für den Mai ist mal wieder ein „Kessel Buntes“. Der Autor entschuldigt sich dafür, dass die Themen so breit gefächert sind. Auch das privates und geschäftliches wild vermixt wird, das Thema Sommer-Mode, ebenso wie Kosmetik-Tips und Testberichte zu Sun-Blockern es zeitlich nicht rechtzeitig in die Verlagsredaktion geschafft haben und dass dieser Sommer leider doch wieder ziemlich heiß wird. 

    der Autor

  • Monatsrückblick März 2026 – Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..

    Monatsrückblick März 2026 – Rente ist ein Hobby, das sich nur reiche Menschen leisten können..

    Hidiho liebe Community! Es ist mal wieder soweit – der Monat ist um – ihr bekommt wie gewohnt den Monatsrückblick März 2026 auf’s Auge gedrückt und ich lasse euch an meinem (mittlerweile stinklangweiligem) Rentnerleben zurückblickend teilhaben.

    Puh.. Ich muss ganz ehrlich sagen: das Rentnerdasein ist echt nicht so mein Ding. Es ist ja ganz nett nicht in die Firma eiern zu müssen – die letzten Warnstreiks hier in NRW letzte Woche, als gleich 3 Tage hintereinander Busse und Bahnen in Dortmund still standen – da hätte ich schon echt geflucht, weil ich als untermotivierter aber dafür überbezahlter Vollzeit Senior Field Engineer kein Home-Office hätte machen können, sondern vor Ort in Essen in der Konzernzentrale hätte sein müssen. Wenn dazu das Wetter dir einen Dauerregen beschert, der dich in wenigen Minuten Aufenthalt unter freiem Himmel zu einem triefenden Bündel Klamotten mit Menschenfüllung verwandelt, dann ist man froh, wenn man die eigenen vier Wände nicht verlassen muss.


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    Da kann man doch wirklich besser schön chillig zu Hause bleiben und sich lieber im Jogger zum Kaffeeautomaten schleppen, noch so eine leckere braune Lebensgeisterbelebungs-Brühe ziehen, sich wieder auf die Couch plumpsen lassen, die Füße hochlegen und dabei so den einen oder anderen Film vom PLex-Server schauen.

    Mon Dieu! Mein TV bekam das erste Voll-Update..

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Mein LG OLED TV – genauer der OLED77B4 (Test hier) bekam ein neues Update in Form eines ganzen Betriebssystemsprunges. Nach dem Update waren nun mit dem google Assistant kompatible Geräte steuerbar. Meine „GoVee“-Hintergrundbeleuchtung kann ich nun direkt über den Fernseher steuern. Ziemlich Nice, oder?)

    Bei einer der letzten abendfüllenden Expeditionen in die Welten cineastischer Meisterwerke aus dem Hause Beate Uhse meldete mir mein LG Fernseher, dass es eine komplett neue Firmware gibt. LG spendiert seinen neueren Smart TV’s 5 komplette Betriebssystemsprünge (nicht Aktualisierungen!).

    Trotzdem: Vor dem Fernseher versumpfen und langsam aber sicher sowohl vom Gewicht, wie auch vom Geruch her zu einem seit Wochen gestrandetem Wal zu mutieren ist keine Lösung. Die verdoppelte Zahl an Tagesstunden, die man nun alleine sinnvoll (oder wenigstens halbwegs sinnvoll) füllen muss – das ist eine Herausforderung. Umso mehr, wenn man keinen fünf oder sechsstelligen Betrag auf dem Konto und einen vollgetankten Camper in der Einfahrt des abbezahlten Einfamilienhauses stehen hat, der nur darauf wartet auf eine Welteroberungs-Exkursion zu gehen.

    Ich bin mittlerweile zum Putzteufel mutiert und habe immer ein kleines Schwämmchen und Putztuch dabei und der Staubsauger steht startbereit zusammengesteckt und vollgeladen zur Beseitigung des kleinstens Fussels bereit um ihn mit brutaler Gewalt in das Endlager Staubsaugerbeutel zu saugen.

    Apropos Endlager – tickt der Geigerzähler bei euch nicht richtig?

    Denk ich an Endlager – denk ich an von der Leyen und Markus Söder. Markus S., der eine vielversprechende Food-Blogger- und Bratwurst-Influencer-Karriere als Zweit-Einkommen zur höchstwahrscheinlich schlecht bezahlten Politiker-Karriere betreibt, wird nicht müde zwischen zwei Happen Weißwurst, sehr viel dummes Zeug in die Mikrofone zu sabbeln.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild rechts: die Strompreise in der EU im Bereich der Privathaushalte. Ich habe Deutschland für euch rot markiert, damit ihr es sofort findet und nicht vergeblich am unteren Ende der Tabelle danach sucht. Die Quelle ist das statistische Bundesamt – also wesentlich vertrauenswürdiger als Schwurbler-Kanäle mit handgemalten Flipchart-Zeichnungen, die etwas anderes zeigen.)

    Dass Bayern etwas anders ist – Sorry Buddy, aber da musst Du jetzt durch – wenn es um das Endergebnis beim denken geht, dass weiß man ja nicht erst seit Markus S. im Amt ist, aber so einen schrägen Move hinzukriegen, dass man Windkrafträder verteufelt und dafür auf Mini-AKWs setzt ist großes Wählerverarsche-Kino. Zur Info: Ein AKW ist ein ATOMKRAFTWERK! Ich erwähne es mal, weil scheinbar bei der Abkürzung viele  Alm-Öis nicht wissen was die sich in den Vorgarten oder auf die Kuhweide stellen wollen.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist in Deutschland stark rückläufig. Das ist bei der Verzögerung und Verschleppung bei der Inbetriebnahme solcher Anlagen ja ein politisch gewolltes Ziel. Eine Nutzung von nur 20 %, während andere Länder wie Österreich bei 40% und Schweden sogar 60% an erneuerbaren ins Stromnetz ballern. Es ist einfach nur peinlich.. Quelle: statistisches Bundesamt)

    Das ist – nach der größten Nebelkerze: wir fliegen ja bald zum Mars auf einen neuen Planeten und leben dann da, da brauchen wir hier ja keine Klimaziele mehr erfüllen – schon so mit ‚the biggest Nebelkerze ever‘ um bloß darüber hinweg zu täuschen, dass man sich lieber eine von dankbaren Lobby-Verbänden gesponsorte Bratwurst so tief in den Rachen schiebt, dass der Triple X-Film „Deep Throat“ dagegen im Kinderprogramm laufen könnte, als das einzig vernünftige zu tun: die erneuerbaren Energien auszubauen – und das so schnell wie möglich.

    Dass ein Heer von hunderten umweltfreundlichen AKWs die Strompreise senken kann glaubst Du? Träum weiter. Alles was man importieren muss, kostet Geld – egal ob Gas, Öl, oder Uran. Bei Uran kommt zur teuren Beschaffung auch noch die Entsorgung dazu oder glaubst Du bei deinem AKW im Garten kannst Du wie bei einem Staubsauger einfach die Klappe aufmachen und die fröhlich vor sich hin strahlende Kugel heimlich im Garten verbuddeln, die bei Nacht in die gelbe Tonne des Nachbars werfen oder im heimischen Dorfweiher verklappen?

    Selbst die Industrieverbände würden gerne auf erneuerbare setzen – ist doch die Verstromung fossiler Brennstoffe wegen der CO2-Umlage für die wesentlich teurer. Nutzt nur nix: alle Berechnungen, Tabellen und Statistiken die zeigen, dass kein Weg am Ausbau der erneuerbaren vorbei führt und die fossilen Brennstoffe ein Weg in die Sackgasse ist, werden von Gas-Kathy erbarmungslos weggebissen. Weil nicht sein kann, was deren Lobby nicht will..

    Und Fritze? Der merkt von allem nix, weil er damit beschäftigt ist beim Fall Collien Fernandez/Christian Ulmen erst mal wieder den „Ausländer sind an allem schuld“-Prügel rauszuholen. Man könnte vor Mitleid mit soviel Ignoranz und Dummheit fast weinen..

    Rente in Deutschland? Muss man sich auch erstmal leisten können..

    Rente kann sich in Deutschland bei den ständig steigenden Preisen (damit meine ich aber nicht nur die Strompreise) leider nicht jeder leisten – da können Hundertausende Rentner ein Lied von singen. Ich bin da (gebe ich ehrlich zu) auch finanziell nicht grade auf Rosen gebettet. Klar, habe ich fette Jahre gehabt, wo ordentlich in die Rentenkasse eingezahlt wurde – doch es gab auch die Jahre meiner Selbstständigkeit in denen – dummerweise muss man sagen – nichts von mir eingezahlt wurde und dazu kam auch das eine oder andere Jährchen Hartz IV dazu (in diesen Jahren wird ja auch nichts an die Rentenkasse abgeführt, da man von Steuergeldern lebt).

    Glücklicherweise konnte ich die knapp 6-7 fehlenden Beitragsjahre durch das hohe Gehalt in der IT so einigermaßen kompensieren, so dass ich (noch) nicht auf Flaschensammeln oder weiterarbeiten bis zur Bahre angewiesen bin – aber es ist (besonders beim niedrigen Renten-Niveau im Vergleich mit anderen Ländern der EU) in Deutschland eine echte Umstellung, wenn man nicht einfach jeden überflüssigen Rotz kaufen kann, sondern man sich an ein knappes Budget halten muss. Weil ich ähnliches geahnt habe wurde die letzten Jahre sowohl die Wohnung komplett neu gemacht und auch alle hochpreisigen Anschaffungen getätigt.

    Ich bin momentan absolut schuldenfrei – was ich auch beabsichtige so zu belassen, habe weder eine Hypothek auf ein Haus (wie auch, denn ich habe ja kein Haus), keinen Autokredit (Nein, gar keinen Kredit am laufen) und die letzte Rate für mein S24 Ultra wurde im November letzten Jahres getilgt – und das war ein 24monatiger Kauf mit 0% Zinsen. Ansonsten ist alles in meiner Butze bezahlt und fast neuwertig. Die nächsten Jahre habe ich also, was Anschaffungen angeht, Ruhe.

    Das nicht verstummen wollende dumme Gesabbel unsere Kanzlers mit der Vorgabe länger zu arbeiten, und der weitere schmerzhafte Einschnitte ins eh schon winzig kleine Budget der deutschen Rentner durchführen möchte, um seiner Lobby noch größere Geldgeschenke in die Geldspeicher prasseln zu lassen – das führt dann doch zu so einigem Unmut bei mir – besonders wenn auf der anderen Seite die Reichen immer reicher werden. Irgendwann werden wir in diesem Land an einem Punkt angekommen sein, wo klar ist, dass wir uns die Superreichen nicht mehr leisten können.

    Aber das Merz für mich als Regierungschef in seinen Ansichten gleich hinter Trump kommt, habe ich ja nicht erst im Monatsrückblick März 2026 erwähnt:

    (Video oben: Nee, Sorry Herr Merz, aber Sie sind echt nicht mein Kanzler. Ein Kanzler soll das Volk vereinen und auch als charakterliches Vorbild dienen. Aber ein das Volk spaltender, narzistischer, nach unten tretender und nach oben buckelnder Hanswurst mit im Hirn verankertem rechtem Gedankengut, der aufgrund der vielen Millionen Euro auf dem Konto die Probleme der unteren Einkommensschichten und Rentner gar nicht realisieren kann und es auch gar nicht will, sondern nur bestrebt ist, seiner Lobby noch mehr Milliarden in den Rachen zu werfen?

    So was ist nicht die Art Kanzler, die Deutschland in der aktuellen schwierigen Zeit braucht. Wenn ich so jemanden als Staatsoberhaupt haben möchte, dann kann ich auch gleich eine Greencard beantragen und nach den USA auswandern. Bitte treten Sie zurück – und nehmen Sie Frau Reiche und Herrn Spahn gleich mit in die Versenkung. Danke!

    P.S. rufen sie doch bitte den Robert Habeck an, vielleicht will der ja den Job übernehmen. Ich glaube, der geht sogar noch ans Telefon – macht bei Ihnen ja auch nicht mehr jeder.)

    Doch es gibt auch Positives zu berichten..

    Doch genug mit den negativen Vibes – das Leben ist ja nicht nur kacke. Es gibt auch so die eine oder andere Minute, wo es sogar richtig schön ist…

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Mit Namen wie „Blue Gelato“, „Sleepy Joe“ und „Black Runtz“ kannst Du nichts anfangen? Dann bist Du sicher weder ‚Seeder‘ noch ‚Grower‘ und kannst mit Cannabis nichts anfangen. Da Privatpersonen dank der gelockerten BTM-Gesetze aber nun bis maximal 3 lebende Cannabis-Pflanzen haben dürfen, habe ich mir gedacht – why not! Hier sieht man „Brut“-Eierbecher mit jeweils einem Samen (nicht sichtbar) und davor die Zweige der vorigen Pflanze.)

    Ja, es gibt glücklicherweise Lösungen – sogar gewaltfreie – für allzu dummes Geschwafel von Merz, Reiche, Spahn und Co. und den damit verbundenen Blutdruckschwankungen. Sedierende pharmazeutische Produkte sind immer hilfreich, wenn der Blutdruck kurz davor ist die 240er Marke zu knacken, die Finger vor lauter nervösem zittern das Pillendöschen mit dem Blutdrucksenker nicht mehr aufkriegen, das Gesicht aussieht wie eine überreife Tomate und ebenso leicht bei der kleinsten Druckerhöhung den Inhalt in die Gegend verspritzt – was sowohl bei Köpfen als auch Tomaten weder appetitlich noch gesund ist..

    Unsere Regierung hat tatsächlich einmal (sagen wir zweimal, denn der Weg in erneuerbare Energien war ebenfalls der Weg in die richtige Richtung) in gefühlt 50 Jahren Entscheidungs-Verschleppung und Bürokratie-Koma etwas richtig gemacht und Cannabis zugelassen.


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    Zwar streng reglementiert aber immerhin – 3 Pflanzen darf man legal zu Hause anbauen. Wer ein „Grow-Zelt“ wie beispielsweise DIESES hat, der ist nicht an Jahreszeiten gebunden, sondern kann das ganze Jahr über Cannabis pflanzen, sich am wachsen der kleinen, grünen Freunde freuen, sie ernten und trocknen und sie zur Belohnung konsumieren. Passt ja gut – Ich wollte ja in Zukunft hier sowieso mehr Rezepte veröffentlichen.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..

    (Bild oben: wenn – wie mir – der grüne Daumen fehlt, man aber trotzdem etwas pflanzliches in der Wohnung haben möchte (denn Pflanzen verbessern bekannterweise das Raumklima), der kann mit solchen Growzelten und Zusatzequipment selbst empfindliche Grünpflanzen zu beachtlichem Wuchs bringen. Bildquelle: Spiderfarmer Webseite)

    Und einen Stellplatz von knapp 80 x 80 Zentimetern für so ein Zelt wird sich ja wohl in einer Wohnung finden lassen. Zur Not schmeiss einfach das Hundekörbchen, den Katzenbaum und deren felltragende Mitbewohner oder die ewig nörgelnde pubertierende Tochter raus..

    Einnahmen über den Blog? Fehlanzeige!

    Dass es finanziell in Zukunft nicht besser wird, liegt nicht nur an den monatlichen Rentenzahlungen, sondern auch daran, dass andere Geldkanäle langsam aber sicher versiegen. Einnahmen meines Blogs über Werbung gibt es kaum noch – Zugriffe auf Tests werden weniger, da die KI meine Tests vorab in Zusammenstellungen packt und deshalb Leser über die übermächtige google Suche gar nicht erst bei mir landen.

    Mir fällt bereits seit längerem auf, dass die Zugriffe auf meine Cash-Cow Beiträge (1, 2, 3) immer seltener werden. Das wunderte mich, denn anhand der Suche sind diese Artikel immer noch in den Top-Ergebnissen zu finden und auch soweit noch aktuell.

    Was mir in meinem „Matomo Tracking-Tool“ auffällt, sind aber Zugriffe seitens Copilot.com. Copilot.com? Da musste ich doch mal schauen, was es damit auf sich hat und ich wusste dann augenblicklich, warum die Zugriffe wesentlich weniger geworden sind. Der Copilot ist die KI von Microsoft und die ist fast allgegenwärtig. Sie will dir bei deinen Briefen mit Word helfen, deine Termine in Outlook überwachen, dich bei Paint bei deiner Kreativität unterstützen – und sie durchforstet für dich das Internet nach Inhalten, damit Du das nicht machen musst. Also habe ich einen kleinen Test gemacht. Hier unten seht Ihr das Ergebnis:

    Monatsrückblick März 2026 - Copilot Suche Monatsrückblick März 2026 - Copilotsuche Monatsrückblick März 2026 - Suche mit KI

    (Bildserie oben: auf der Webseite „Copilot.com“ kann man direkt Fragen eingeben. Also in Bild 1 doch mal eine Frage gestellt und geschaut, was da so als Ergebnis herauskommt. In Bild 2 in der Mitte sieht man das Ergebnis und auch, dass mein Blogbeitrag zur Recherche benutzt wurde und der Inhalt ohne Zugriff des Users auf meine Webseite dargeboten wird. Es werden am Ende zwar die Verweise auf die Webseiten angezeigt, die für die Frage des Copilot-Nutzers herangezogen wurden – aber seien wir ehrlich: welcher User nimmt sich denn die Zeit einen ausführlichen Beitrag zu lesen. Es gibt ja schließlich einen Grund, warum man die KI zur Recherche nutzt.)

    Das ist natürlich gar nicht witzig, denn ohne reale Besucher, die Likes vergeben oder sogar durch einen Kommentar den Beitrag durch die Indizierungs-Bots von google und anderen Suchmaschinen höher bewerten lassen, wird kein Geld zur Weiterbetreibung des Blogs eingespielt. Die Möglichkeit über die Webseite „Buymeacoffee.com“ Autoren mit einmaligen Minibeträgen von 1,3 oder 5 € zu unterstützen ist ein finanzieller Reinfall (das war aber auch bei Flattr schon so). Nicht ein einziger € in 3 Jahren fand bisher den Weg auf mein Konto – Gott sei Dank, kostet mich diese Einnahme-Möglichkeit aber wenigstens keine monatlichen Gebühren.


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    Durch den Wegfall menschlicher Besucher werden logischerweise auch keine Werbebanner angeklickt und mein google Adsense-Konto wächst kaum noch an. Im Monat März wurde grade mal 1,03 € meinem AdSense-Konto gutgeschrieben. Ich möchte schon fast eine Wette mit mir selber abschließen, dass ich die nächste Auszahlung, die immer bei 70 € erfolgt höchstwahrscheinlich gar nicht mehr erlebe.

    Und die VG Wort, die über ein Zählpixel die Seitenaufrufe für Autoren-Honorare ausschüttet, zählt derlei Aufrufe ebenfalls nicht, denn Zugriffe von Suchrobots werden ignoriert. Die Zeiten wo sich der Blog selber getragen hat sind also vorbei und es wird sich vielleicht sogar die Frage stellen, ob ich den Blog weiter betreiben kann – aber das Thema hatte ich glaube ich schon letzten Monat kurz angeschnitten.

    Es gibt eine kleine Rückkehr in die sozialen Medien..

    Aus obigen und anderen Gründen habe ich meinen Account bei Instagram wieder ins Leben gerufen. Tatsächlich hatte ich geglaubt, ich hätte den gelöscht (war mir auch sicher, das gemacht zu haben, weshalb ich einen neuen Account angelegt hatte) – doch irgendwie meinte Instagram, als ich den neuen Account eingerichtet hatte, mir meinen alten Account als „Person, die ich kennen könnte“ zum Folgen vorzuschlagen.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild rechts: eigentlich eines der wichtigsten Programme: Der Keepass- Passwortmanager speichert alle Passwörter – und das lokal auf deinem Rechner in einer verschlüsselten Datenbank und nicht irgendwo in einer Cloud, wo wer auch immer bei einem Hackerangriff drauf zugreifen kann. Noch sicherer geht kaum!)

    Damit war aber klar, dass der alte Account noch vorhanden war, aber mit Spinnweben überwuchert. Die in Keepass gespeicherten Passwörter waren sämtlich nicht korrekt. Es war eine etwas längere Ochsentour, den alten Account und die dort gepeicherten und in meinem Blog eingebundenen Inhalte wieder im Zugriff zu haben.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Muss das denn sein? Auf der einen Seite kämpfen Frauen auf der ganzen Welt berechtigterweise um Gleichberechtigung – und solche Halbnacktschnecken haben nicht besseres zu tun als das mit tittenden Wippen zu boykottieren. Ich verrate euch Textilienreduzierten Botox-Anhängerinnen mal ein streng gehütetes Männer-Geheimnis: wenn ihr kein Hirn sondern nur nacktes Fleisch anzubieten habt, seid ihr für uns nichts mehr als ein One Night Stand..)

    Nerven tuen aber bereits jetzt die bescheuerten „kennst Du diese Person? – wär doch schön, wenn Du mit der verbunden wärst“ – Meldungen und die ewigen penetranten Bitten auf meine Kontakte und Bibliotheken zugreifen zu dürfen. Nee – will ich nicht, Mark. Hau ab und nerv andere!

    Noch mehr als Mark Z., nerven mich aber Followerinnen, die anhand des Namens sicher nicht aus Deutschland stammen, sich nur leichtbekleidet ablichten lassen und außer einem begrenzten Wortschatz nichts zu bieten haben. Echt Mädels, was stimmt mit euch nicht? Ihr seid der Ast in den Speichen der weiblichen Gleichberechtigung. Und Nein – sich halbnackt zu präsentieren wie im Koberfenster ist nicht das gleiche wie seine persönliche Freiheit ausleben. Solange es sowas wie euch gibt, wird es kein „auf gleicher Augenhöhe“ geben – jedenfalls nicht bei mir. Fuck! Kaum bin ich wieder auf Instagram, bin ich auch schon wieder kurz davor es wieder angewiedert zu verlassen.

    Keepass – der einzige Passwortmanager, der mir auf den Rechner kommt..

    Vielleicht noch ein Wort zu Keepass, denn dies ist der einzige Passwortmanager, der mir auf den Rechner kommt. Warum? Er ist lokal auf meinem Rechner installiert und auch die Datenbank mit den Passwörtern ist lokal auf meinem Rechner und dazu noch sicher verschlüsselt. Eine Datenbank, die man in der Cloud speichert, wo man nie sicher sein kann, wer dort Zugriff drauf hat? Nee, das entspricht nun so ziemlich keiner IT-Sicherheitsrichtlinie – jedenfalls nicht meiner.

    Ich lege die Masterdatenbank auf meinen DIY-Medienserver und gleiche die einmal die Woche mit den Datenbanken auf meinen anderen Rechner ab – dann kann ich sicher sein, dass auch neue Passwörter und Accounts erfasst sind. Bei mir kommen nach mehreren Jahren knapp 200 Passwörter zusammen – aus Sicherheitsgründen alle unterschiedlich, mit mindestens 12 bis 16 Zeichen, die Zahlen, Groß-und Kleinschreibung und Sonderzeichen enthalten. Das kann sich nun wirklich niemand merken.


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    Wer der Meinung ist, dass ein Passwort für alle Accounts reicht, der sollte schnellstens mal zum Arzt gehen. Was glaubst Du denn wohl, was passiert, wenn jemand sowohl deine email-Adresse (bei den meisten Webshop ist damit auch die eine Hälfte der Anmeldung erfolgt!) und ein geleaktes Passwort hat? Dann laufen Scripte, die alle möglichen Shop-Adressen abklappern und checken ob sie sich damit einloggen können. Wenn dann als Zahlungsoption Kreditkarte oder noch schlimmer Rechnung als Standard gesetzt ist, dann braucht vom Hacker nur noch die Lieferadresse entsprechend geändert werden. Da man oftmals auch Packstationen angeben kann – viel Spaß bei der Suche nach dem Täter.

    Ach ja, in diesem Zusammenhang: das großzügige Angebot der hilfsbereiten Browser, die so liebend gern meine Passwörter für mich verwalten möchten, lehne ich immer dankend ab – dann kann ich sie auch gleich laut aus dem Fenster schreien.

    (Video oben: Bernie Sanders – einer der wenigen US-Politiker, denen ich abkaufe, dass er keine finanziellen Hintergedanken hat, der durch und durch Integer ist und obwohl ein paar Jährchen alter als Trump ist, sind seine Gedanken noch klar wie ein Glas frisches Leitungswasser – während die Gedanken von Trump dem Inhalt einer Jauchegrube ähneln. In diesem Interview mit der leistungsfähigen KI „Claude“ fragt er die KI nach den Gefahren, die durch die Nutzung von KI und den Unternehmen, die sie einsetzen, entstehen.

    Dieses Video ist ABSOLUT sehenswert und vielleicht überlegt sich der eine oder andere sich von „Big-Tech“ zu trennen – auch wenn das doch so schön bequem ist. Das Video ist natürlich auf englisch (Trump würde sagen auf „amerikanisch“) aber ich denke man versteht den Inhalt.)

    Man sollte wirklich vorsichtig sein, was man im Netz für Informationen von sich preisgibt. Das fängt bei den Cookies auf Webseiten an. Wenn ich dort lese, dass mehrere hundert „Werbepartner“ meine Daten bekommen, dann bin ich gleich wieder weg. Ich mag schizophren erscheinen, aber bloss weil ich einen Haken irgendwo setze garantiert mir das nicht, dass meine Daten nicht doch erfasst werden – oder glaubt noch irgend jemand den Bekundungen dass Daten bei denen sicher sind – besonders  bei amerikanischen Firmen?

    Ich hatte es in einem Beitrag schon mal erwähnt: Daten, die ihr in die Cloud schickt, werden von Microsoft indiziert. Verträge, Patente, Bilder? Was glaubt ihr, warum euch bei einer Suche auf dem PC Dateien auf externen Laufwerken angezeigt werden? Was glaubt ihr, wie die Information in die Suchergebnisse gekommen ist?

    Wir müssen realisieren, dass seit Trump nichts mehr so ist, wie es wahr. Er ist alleiniger Herrscher, komplett Gaga, kriminell und kennt keine Skrupel. Mal eben einen Krieg anfangen in dem Tausende sterben, nur um mit Insiderinfos mit Aktien hunderte Millionen Dollar zu machen. Und FBI, CIA, NSA und was weiß ich noch alles was für Geheimdienste es gibt, tanzen alle brav nach seiner Pfeife. Die Befehlsgeber und Verantwortlichen wie Kash Patel, Tulsi Gabbard oder Kristi Noem hängen an der Nabelschnur der Macht und haben ebenfalls keine Gewissensbisse jeden – aber wirklich jeden Befehl von Trump umzusetzen – völlig egal ob es mit den geltenden Gesetzen oder der Verfassung im Einklang ist.

    Dazu kommt das Damokles-Schwert Palantir, gegen den die Visionen von George Orwell in seinem Buch „1984“ wie ein Kindergeburtsatg erscheinen und die demnächst auch in Deutschland flächendeckend eingesetzt werden soll, wenn es nach der CDU geht.

    Es ist also an der Zeit auf den Überwachungssupergau (aka Superüberwachungstaat) vorbeitet zu sein.

    Linux Mint – das Windows, das nicht petzt..

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Screenshot von Windows 7. Bei Windows 7 passte eigentlich alles. Grafisch attraktiv, schnell, mit pfiffigen Features – mit Windows 8 begann das Chaos und der Versuch microsoft Produkte allgegenwärtig Zugriff auf deine Daten zu ermöglichen!)

    Solange ich in der IT bin, habe ich mich mit Windows und seinen Befindlichkeiten rumgeschlagen. Mal gab es wirklich gute – dann wieder etwas weniger gute Betriebssysteme. Das für mich persönlich gelungenste war Windows 7, dem ich immer noch etwas nachtrauere.

    Von der Oberfläche und der Usability finde ich sogar Windows 11 echt „nice“ – aber dann geht es auch schon los:

    Was mich unter Windows extrem UND DAMIT MEINE ICH WIRKLICH EXTREM!! nervt, sind die ständigen Einstellungs-Rückstellungen nach Updates. Du hast einen Browser wie Firefox als Standard installiert? Kaum rufst Du nach dem Neustart eine Webseite auf erscheint ein nerviges Banner, dass dich bittet doch den tollen Edge Browser zu nutzen. Auch dass dir andauernd das verfickte LinkedIn untergeschoben wird, dass nun wirklich niemand nutzt, in den Programmen angezeigt wird und du Mails bekommst, dass du Bill Gates auf Linked In folgen sollst, bringt mich in der gleichen Sekunde dazu den Kräuterschrank in der Küche aufzusuchen und etwas Petersilie zur Beruhigung zu kauen..

    Überhaupt ist mir Windows unter der Regierung Trump zu suspekt, als dass ich diesem Betriebssystem noch traue. Eine Lösung bot sich an, als ich verstärkt von dem Betriebssystem Linux Mint hörte. Dieses Linux Betriebssystem ist von der Bedienung her fast wie das aktuelle Windows. Ihr ahnt was als nächstes kommt?

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild rechts: Klar kann man mit Windows Bordmitteln Partitionen verschieben – wenn man masochistische Züge an sich entdeckt hat. Für alle mit Hang zu effizienter Partitions-Bearbeitung würde ich das Minitool Partition Wizard ans Herz legen. In echt. Wirklich!)

    Exakt! Ich lud mir das ISO-Image der DVD von der LINUXMINT-Webseite herunter und brannte es auf eine DVD. Jetzt brauchte ich noch etwas Platz auf einer meiner Festplatten, denn ich wollte es „nativ“ – also real und nicht in einer virtuellen Maschine auf dem Rechner installieren. Festplattenoperationen mache ich mit dem Minitool-Wizard – einem Programm, welches in meinen früheren erfolgreicheren Tagen des Bloggens von Minitool als Lifetime Pro-Version für eine Cooperation bekommen hatte.

    Dieses Programm rockt wirklich! Und Nein! Ich bekomme da jetzt kein Geld für die Erwähnung und deshalb braucht dieser Beitrag nicht als Werbung gekennzeichnet werden.

    Also so’n bissken Speicherplatz von links nach rechts verschoben, Partitionen etwas zusammengerückt und schon hatte ich so knapp 40 GB für das neue Betriebssystem freigeschrubbt!.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Dualboot darf auch schick sein. Das einbinden eines Hintergrundbildes, anpassen der Icons und der Schriftart – unter Linux geht das. Bei Windows? Nee..)

    Dann das Linux installiert und den Bootloader „grub“ (Grand Unified Bootloader) angepasst, damit man komfortabel sowohl Linux als auch Windows je nach Wunsch starten kann.

    Das Linux Mint kommt sehr „Handsome“ daher – es fühlt sich von Anfang an, wie eine Jogginghose. Die passt einfach. Programme, die ich immer unter Windows einsetze, wie Libre Office, Gimp, Inkscape, OBS, Shotcut und andere gibt es mit den gleichen Funktionen auch für Linux

    Es gibt Treiber für aktuelle Hardware – so wurde meine RTX 5060 TI unterstützt – allerdings musste ich die Treiber erst von der NVIDIA-Webseite herunterladen. Aber danach wurde meine Multimonitorumgebung erkannt und ähnlich wie bei Windows liessen sich die Monitore in der richtigen Reihenfolge und Auflösung anordnen.


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    Nachdem ich alles angepasst hatte, die erforderlichen zusätzlichen Pakete heruntergeladen hatte, war das Linux-System zum Einsatz bereit – und es sah echt cool aus! Einzig das Software-Raid, welches unter Windows erstellt wurde, lässt sich nicht einbinden und nach Recherche im Netz ist das Risiko es bei dem Versuch zu zerschießen und seine Daten komplett zu verlieren zu groß. Das ist aber schon ein echter Minuspunkt.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..

    (Bild oben: Ist es Linux? Ist es Windows? Links auf dem Desktop ist das OBS-Studio an dem zwei Webcams angeschlossen sind, in der Mitte schreibe ich grade auf Firefox an diesem Blogbeitrag – und rechts läuft im bekannten VLC Media-Player ein Film aus der „Carry On“ Serie. Sieht aus wie Windows – ist aber Linux Mint.  )

    Vielleicht verbaue ich doch noch eine weitere RAID-Controller Karte in den Server um das RAID Betriebssystemunabhängig betreiben zu können. Da es auf drei auf dem Server installierten Windows Installationen ohne Anpassung erkannt wird und problemlos läuft, kann es sich nur um eine fehlende Softwarekomponente handeln. So etwas sollte doch unter Linux zu integrieren sein.

    Tu parlez Francais? Mais oui!

    Du denkst, wir wären fertig mit dem Monatsrückblick März 2026? Beileibe nicht!

    Ein weiteres Betätigungsfeld ist mein Hirn auf Trab zu halten. Mein Hirn funktioniert leider etwas anders – Autismus ist es wohl nicht (oder doch?), aber da bei meiner Geburt was fürcherlich schief ging, sich die Nabelschnur um meinen Hals gewickelt hatte und ein bis zwei einige Minuten klinisch tot war, bin ich was das Thema Gefühle angeht etwas „behindert“ (und was das lernen angeht bin ich – muss ich echt zugeben – auch nicht der Überflieger, obwohl ich mich jetzt auch nicht direkt als Idioten bezeichnen möchte.).

    Trotzdem: in der beruflichen Erfolgsgeschichte im Stammbaum deren von Awiszus, in der fast alle hoch dotierte Approbationen oder Lehrstühle besetzen, bin ich quasi der Dorftrottel.

    Ich würde mich trotz allem als empathischen Menschen beschreiben – aber ich empfinde die Welt halt anders wie Menschen, die die volle Bandbreite der Gefühle ausleben. Ich finde extreme Gefühlsschwankungen von anderen Menschen – sagen wir schwierig –  besonders wenn Sie von Alkohol enthemmt sind. Da gehe ich sicherheitshalber lieber immer zwei Schritte zurück. Große Menschenansammlungen meide ich nach Möglichkeit – aber dank der deutschen Bahn wird dieses Bemühen regelmäßig torpediert, wenn drei S-Bahnen im Berufsverkehr hintereinander ausfallen und die vierte dann so voll ist, dass sich die Wände der Waggons schon wie bei einer Bombage nach außen biegen.

    Mr. Spock würde mich wahrscheinlich direkt als unehelichen Sohn adoptieren, aber ich versuche tatsächlich meine Gefühle gewollt auf einer NULL-Linie zu halten. Ich suche weder Nervenkitzel noch Abenteuer sondern fühle mich in meiner Wohnung eigentlich am wohlsten. Todesfälle von Extremsportler, die gerne für dicke Kohle einer Energiedrink-Firma den „Kick“ suchen – um feststellen zu müssen, dass die einzigen Flügel, die diese Suppe verleiht, die sind, die sie gen Himmelspforte beförden – lassen mich völlig kalt, da ich deren Beweggründe absolut nicht erkennen kann.

    Monatsrückblick März 2026 - Rente ist bemerkenswert gewöhnungsbedürftig..(Bild links: Die Duolingo App soll mir helfen, meine grauen Zellen einigermaßen Fit zu halten, damit ich nicht komplett wie ein Idiot durch die Gegend basel und mir der Seibel aus der Schnüss tropft. Läuft soweit ganz gut: Eine Stunde vor Ablauf der Wertung liege ich mit fast 3.000 Punkten uneinholbar in Führung. Die Frage ist – was kommt danach? Ich habe mich durch alle Aufstiegsklassen gekämpft und bei Diamant ist Ende.)

    Die IT war für mich aus obigem Grund ein ideales Betätigungsfeld, denn alles dort ist logisch – oder sollte wenigstens logisch sein. Deshalb bin ich im Bereich der Fehleranalyse ziemlich gut gewesen.

    Ich merke aber seit einiger Zeit, dass meine Hirn-Leistung, besonders im Bereich des Kurzzeitgedächtnisses stark nachläßt. Ich meine, es war schon vorher eher „ein Motor, der nur auf 3 Zylindern läuft“ – um mal einen Begriff aus dem KFZ-Bereich zu verwenden – aber was die letzten anderthalb Jahre an zerstörenden Metall-Spänen in die Zylinder gekippt wurde – das macht mich nachdenklich.

    Das registrierte ich vermehrt dann, wenn ich im Büro eine Tätigkeit machen wollte, wie zum Beispiel eine mail schreiben, kurz durch einen Anruf eines Kollegen abgelenkt war und dann nicht mehr wusste, was ich grade machen wollte. Diese Aussetzer verschlimmern sich leider zusehends. Es vergeht kaum ein Tag an dem ich nicht einen völligen Blackout meines KZG habe und Tätigkeiten, die ich machen wollte komplett vergesse. Doch nicht einmal, sondern ein paarmal hintereinander. Möglicherweise sind das Nachwirkungen von „Long Covid“?

    Ein früherer Arbeitskollege hatte sich auch mit Covid infiziert und musste sich danach alles aufschreiben, weil er alles vergaß. Ich habe also versucht mein Hirn etwas zu trainieren und mich damit befasst eine Sprache zu lernen. Französisch hatte ich zwar füher auf der Realschule für ein paar Jahre aber ich habe diese Sprache nie aktiv gesprochen, da in der IT Englisch als Fremdsprache vorherrscht und ich französisch nur mehr schlecht als recht im Urlaub vor über 40 Jahren in Frankreich gestammelt habe.


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    Die DUOLINGO App soll mir helfen mein Hirn wieder in Form zu bringen und das funktioniert soweit ganz gut. Es gibt aber das eine oder andere Problem, das mir zeigt, dass mein Gehirn nach etlichen Jahrzehnten Einsatz nun langsam ein paar „Datenfehler auf der HDD (Human Data Device) hat“. Aus dem früheren Französisch-Unterricht habe ich verschiedene Wörter in meinem Sprachschatz falsch gekoppelt.

    Das liegt daran, dass sich viele französische Wörter an englische Begriffe anlehnen. Auf der einen Seite hilft es dabei sich Vokabeln einfacher zu lernen – auf der anderen Seite ist die schriftliche Darstellung anders. Das französische „Travaille“ zum Beispiel habe ich so tief und fest als „Reisen“ (vom englischen Travel) abgespeichert, dass die richtige Übersetzung „Arbeit“, bzw. „arbeiten“ den alten Wert einfach nicht „überschreiben“ will.

    Dazu kommt in den Prüfungen, dass ich bei Vokabel-Übungen Wörter, die ich vor 10 Sekunden noch richtig im Sprachschatz hatte plötzlich komplett weg sind. Noch schlimmer: das Wort wird nach falscher Ausprache korrekt gesagt – poppt nach dem einen oder anderen Begriff wieder hoch – und ich habe es schon wieder vergessen. In den Momenten packt mich dann schon die Wut auf mich selbst und ich fühle mich so doof wie Donald Trump. Nur dass ich nicht stolz auf meine Blödheit bin – und nicht die Koffer mit den Atom-Codes auf meinem Schreibtisch stehen habe.

    Was ich nicht verstehe, ich behalte Vokabeln eigentlich ganz gut. Ich habe in den fast 3 Monaten über 800 französische Begriffe gelernt und die meisten von denen kann ich ohne lange zu überlegen übersetzen. Und dann ist doch das eine oder andere Wort, welches sich mit Händen und Füßen wehrt sich einen Platz in meinem Gedächtnis zu suchen. Fast so als würde man einem aus dem Käfig entlaufenem Goldhamster in der Bude hinterher jagen um den einzufangen, der sich dabei ständig unter Schränken versteckt, bis man ihn mit dem Taser bewegungs – und lebensunfähig macht und das glühende und qualmende Fellklümpchen in eine luftdichte Plastiktüte zur späteren Entsorgung einlagert.

    Noch mehr ärgere ich mich aber über die App, wenn man auf dem Display angezeigte einzelne Wörter korrekt aussprechen soll und das blöde Handy selbst beim dritten Mal das lautmalerisch ausgesprochene „Pomm“ mit dem Begriff „Pommes“ für Apfel nicht erkennen will. Da bin ich regelmäßig kurz davor das Handy in die Ecke zu pfeffern.

    Ich habe mich zwar in 82 Tagen ohne Unterbrechung bis auf die höchste Stufe auf den ersten Platz hochgekämpft und werde wohl auch das Wochenende als Sieger das Treppchen verlassen, aber irgendwie fühlt es sich nicht wie ein Sieg an, mit dem dazugehörigem ausschütten von Endorphinen – eher wie ein zähes ringen zwischen müssen, wollen, aufgeben und ein bisschen „Je ne sais quoi„..

    Der Autor distanziert sich im nachhinein im äussersten von der Anwendung von Gewalt an Tieren (und Menschen), dem Einsatz elektronischer Verteidigungssystemen an selbigen (außer im Rahmen der Notwehr und häuslicher Gewalt) und ganz besonders vom Inhalt des Absatzes über den Anbau von Cannabis in heimischen Räumen oder Gärten.

    Er verurteilt Drogenkosum in jeglicher Form, verabscheut Raucher, meidet alkoholtrinkende Gesellschaften – besonders weibliche (noch besonderser während der Karnevalszeit), macht einen Bogen um Süßigkeiten vertilgende Kinder und benutzt keine Zahnpasta mit Fluoriden – eigentlich nutzt er gar keine Zahnpasta oder Körperpflegeprodukte. Das Zelt in seiner Küche mit elektronisch gesteuertem Aktivkohlefilter, Bewässerungsanlage, Ventilation und speziellen Pflanzenlampen dient nur als Kräuterzelt in dem selbstgezoge Petersilie und Schnittlauch für sein morgendliches veganes Rührei wächst. Alles andere ist gelogen! 

    der Autor

  • Monatsrückblick Januar 2026 – der erste Monat als Rentner: checked!..

    Rente ist, wenn man morgens liegenbleiben kann!

    Hidiho liebe Community! Das Veröffentlichungsdatum für den Monatsrückblick Januar 2026 kam mal wieder so überraschend wie der Winter für die „Deutsche Bahn“ – eigentlich weiß man genau, dass er kommt – trotzdem verbaselt man die Zeit mit anderen (scheinbar wichtigeren) Dingen.

    Wichtigere Dinge sind unter anderem das Thema Arbeitsstress ganz weit weg aus dem Gehirn zu kriegen. Das heißt: das Wecksignal auf dem Handy, welches mich Morgens an 5 Tagen in der Woche nötigte, die warme Furzkuhle zu verlassen und gen Arbeit zu pilgern, wurde mal zuallererst deaktiviert.

    Die völlige zeitliche Freiheit bewirkte ein paar Dinge: zum einen schaute ich Abends nicht mehr auf die Uhr um zu checken, ob es nicht langsam Zeit wäre, die Ruhestätte aufzusuchen um noch eine ausreichende Bettruhe zu bekommen – zum anderen verschob sich mein Tagesrhytmus in Richtung „SPÄT“, d.h. ich blieb bis morgens ein bis zwei Uhr am Rechner sitzen und legte mich dann hin um erst wieder am frühen Vormittag aus dem Bett zu krabbeln.

    Das ist ja meiner Meinung nach das völlig bekloppte am Winter: man geht morgens um fünf oder sechs in kompletter Dunkelheit aus dem Haus – kommt immer noch im Dunklen um halb acht in der Firma an, sitzt in einem Büro seine Zeit ab um dann wieder im Dunklen nach Hause zu fahren. Und  wenn es dein Karma ganz mies mit dir meint – was bei mir meistens der Fall ist – dann regnet es auch noch die ganze Zeit.


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    Echt, dass sich Leute in den Wintermonaten suizidieren kann ich verstehen – da braucht es neben dem permanenten Kackwetter nur noch eine rumzickende Lebensabschnittsgefährtin und/oder eine pubertierende Tochter. die einem zu Hause den letzten Nerv raubt und der Umweg durch den Baumarkt um ein stabiles Hanfseil im Angebot zu ergattern um dem Winterblues auf selbstzerstörerische Weise zu entkommen, ist ganz oben auf der To-Do-Liste.

    Nach dem Job ist vor dem Job? Never!

    Auch wenn ich mich jetzt nicht mehr an gemeinschaftlichen tarifvertraglich geregelten Vergnügungen meines Arbeitgebers betätige, so ist die Bande zu alten Kollegen – und damit meine ich GUTE Kollegen – nicht völlig zerschnitten. Man schreibt sich Nachrichten, tauscht sich aus – und lacht schallend zusammen, wenn die hochgelobte externe Firma, die unsere höchstspezialisierten IT-Dienste übernommen hat, um Geld zu sparen, es komplett verkackt.. Yihhaa! Eat this Lopez!

    Was mich wirklich gewundert hat, war, dass ich bereits am 7. Januar einen Brief von der deutschen Rentenkasse bekam. Immerhin musste ja noch die letzte Gehaltszahlung im Dezember abgewartet werden, bis meine finale Rente ausgerechnet werden konnte, denn ich habe ja über das Renteneintrittsalter hinaus gearbeitet.

    Auch wenn es Leute gibt, die sagen „ach, die letzten Jahre wächst die Rente nicht mehr so stark“ (sogar Berater bei der Rentenkasse) – das ist mit Verlaub gesagt Unsinn! Die Rentenhöhe ist abhängig von den monatlichen Beitragszahlungen, die entsprechend in Rentenpunkte umgerechnet werden. Wer wenig einzahlt, der kriegt nur wenige Rentenpunkte zusammen – wer viel einzahlt, der bekommt mehr Rentenpunkte. Grade am Anfang des Berufslebens sind die Gehälter aber meistens nicht so üppig. Das machen häufig erst die Berufsjahre und/oder Jobwechsel in spezialisiertere und gefragtere Berufe durch Umschulungen usw..

    Und wie war so mein Berufsleben bis zur Rente? Holprig!..

    Am Anfang meines Berufslebens in den 70er Jahren war ich im Einzelhandel tätig – nicht grade das Metier in dem die Gehälter üppig waren. Danach war ich ein paar Jahre selbstständig – zahlte blöderweise in der Zeit nicht privat weiter in die Rentenkasse ein (ein finanzielles Gap, was ich jetzt durchaus spüre), wechselte danach für knapp 10 Jahre in den Großhandel (vom Einkommen her auch nicht grade der Burner), bevor ich mich weiterbildete um in der IT zu arbeiten und das große Geld zu verdienen.

    Firmen rissen sich nach meiner bestandenen Prüfung nicht grade um mich, denn man wollte „Kollegen mit Berufserfahrung“ – die konnte ich direkt nach der Umschulung nicht vorweisen. Die erste längere Arbeitslosigkeit stand an. Danach eierte ich durch einige IT-Firmen, die schneller Pleite waren wie die Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag getrocknet war. Auch hier waren zwischen den einzelnen Gastspielen längere ALG1 und sogar ALG2-Bezüge traurige Realität. Erst nach etlichen Jahren in der IT landete ich bei HAYS – einer Zeitarbeitsfirma, die eher „höherwertigere“ IT-Professionals vermittelt.

    Über die wurde ich nach der thyssenkrupp IT als Leiharbeiter ausgeliehen. Netterweise zahlt man dort nach „Equal Pay“ – bedeutet, dass man genauso viel verdient wie ein Tarifangestellter. Na klar, von wegen! Dass „Equal Pay“ der absolute Scam ist und Ihr euch nicht verscheissern lassen solltet, habe ich in diesem Blogbeitrag von 2021 seinerzeit geschrieben.

    Die Nummer bei thyssenkrupp wurde eine „On-Off Beziehung“ in schlimmster Achterbahnfahrt: nach 2 Jahren wurde der Vertrag nicht verlängert und ich war bei HAYS sowohl „Projektlos“ als auch bald darauf per Aufhebungsvertrag mal wieder auf der Straße gelandet – nur um nicht mal ein halbes Jahr später wieder dort eingestellt zu werden und wieder den gleichen Job wie vorher zu machen – sogar im gleichen Büro und am gleichen Schreibtisch. Irgendwie ging es dann bei thyssenkrupp ja doch nicht ohne mich. Einer gesetzlich vorgeschriebenen Festanstellung kam man zuvor indem die „IT Services“ an T-Systems im Rahmen eines Betriebsübergangs outgesourced wurden. Damit wechselte der Arbeitgeber und die anderthalbjährige Frist begann von Neuem.


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    T-Systems wiederum zog nach knapp anderthalb Jahren (genau – ihr erratet es schon: kurz vor Ende in ein festes Beschäftigungsverhältnis) die Notbremse bei dem Projekt „TK in die Cloud“ denn T-System verbrannte Millionen an € und thyssenkrupp hatte bei dem Projekt wohl so das eine oder andere Problemchen nicht so ganz korrekt kommuniziert. Tja, passiert wenn Marketing-Leute ohne einen Funken IT-Erfahrung Verträge machen.

    Irgendwann schaffte man es wohl mehr durch Zufall nicht, mich vor der magischen achtzehn Monatsfrist rauszubugsieren und ich wurde tatsächlich fest angestellt – befristet natürlich erst mal. Und natürlich stand zu dem Zeitpunkt auch eine große Zerschlagung der IT an, denn viele Konzernbereiche wie tk Elevator wurden verkauft, bauten selber eine IT auf oder wanderten vom Campus in Essen ab. Die IT musste also um 50% schrumpfen. Guess what: klar, war ich mal wieder der erste den es traf und mein Gehalt zahlte mal wieder für ein halbes Jahr die Agentur für Arbeit.

    Dann kam man wieder auf mich zu, denn ohne mich ging es dann auch immer noch nicht (ich hatte auch mittlerweile aufgehört zu zählen), befristet konnte man mich nicht mehr einstellen und mich über eine Verleihfirma einzukaufen lehnte ich lachend ab. Zähneknirschend bekam ich dann endlich einen unbefristeten Arbeitsvertrag.

    An diesem Beispiel seht ihr wie holprig so ein Berufleben im schlimmsten Fall sein kann. Eine Garantie, dass man direkt nach dem Schulabschluß in seinem Traumjob landet, fünfstellige Gehälter kassiert, nie Arbeitslos wird oder andere Ausfallzeiten hat, die gibt es nicht. Bei der Rente macht es eben größtenteils die Länge der Strecke..

    Wer es nicht weiß – hier mal eine kleine Info: wer, wie ich über das Verfallsdatum hinaus gearbeitet hat, der bekommt zweierlei: erstens macht er noch den einen oder anderen Rentenpunkt, der monatlich so knapp 40 € mehr Rente ausmacht – und zum anderen wird jeder Monat, der über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus gearbeitet wird mit 0,5 % Aufschlag versehen. Pro Jahr sind das immerhin 6% mehr Rente nochmal obendrauf. Es kann sich also durchaus finanziell rechnen, wenn man seinen Ruhestand etwas nach hinten verschiebt. Grade wenn die Gefahr besteht, dass durch hohe Ausfallzeiten die Rente nicht so üppig ausfällt.der Autor

    Apropos Rentner – und wie sie die deutsche Regierung sieht

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Das wäre ja mal was: Friedrich Merz mal in Geberlaune! Aber man wird eben kein Millionär, wenn man Almosen an Bedürftige verteilt – die Kohle ist ja besser bei anderen Reichen aufgehoben. Wieso muss ich jetzt bei der Persönlichkeitsstruktur und sozialen Skills an einen amerikanischen Präsidenten denken? Bild mit KI erstellt. )

    Habe eigentlich ja deshalb gehofft von Friedrich „ich wäre so gern Kanzler“ Merz eine Glückwunschkarte zu bekommen – in seinen Augen arbeiten wir Deutschen ja allesamt viel zu wenig. Und dass Rentner schon mit 66 Plus in Rente gehen, geht ja gar nicht – da kann man ja wohl noch so 5 bis 10 Jahre dranhängen – aber wehe Du feierst wegen jedem Kinkerlitzchen krank. dann „gibbet die Kette am schmecken“, wie man bei uns im Pott sagt, bzw. früher gesagt hat. Heute heißt es eher: „Ey, hasse Problem?“

    Deshalb müsste ich jetzt nicht mehr nur der „bekannteste unbekannte Blogger“ sein, sondern auch der Vorzeige-Rentner der Nation – sozusagen die deutsche Nicki Minaj – nur halt mit ’ner Fleischpeitsche zwischen den beiden großen Zehen.. Aber nee.. nüscht! Aber vielleicht kommt ja noch was – der Fritze hat ja immer viel um die Ohren..

    In Deutschland ist man bekanntermaßen nicht so freigiebig wie in Trumpland und bekommt keine „Golden Card“ im Wert von einer Million $ wenn man seinen Kopf nur tief genug in den Verdauungstrakt des aktuellen Landesoberherrschers steckt. Meine „Golden Card“ ist ein Ausweis, der mich als Abtrünnigen aus der Malocherkaste outet. Und das Flabberdings ist so ungefähr der peinlichste Ausweis, den man sich vorstellen kann. Dagegen wirkt selbst dein Mitgliedsausweis der Schmuddel-Videothek im Hamburger Rotlicht-Viertel wertiger und seriöser – selbst wenn Du mit hochrotem Kopf in der „ab18“ – Abteilung hinter dem roten Samt-Vorhang deine Schmuddel-Filmchen mit Kopulations-Yoga ausgesucht hast.

    Monatsrückblick Januar 2026 - Rentenausweis aus Flatterband.(Bild links: Gehts es bitte noch peinlicher? Der Rentenausweis ist nicht mal einen Monat alt und ich fürchte, der wird schon das aktuelle Jahr 2026 nicht überleben! Auf ein Blatt Schreibpapier gedruckt und dann vorne und hinten mit Klebefolie verstärkt, damit er nicht schon auseinder reisst, wenn man versucht, den aus der Perforation zu knibbeln..)

    Das Ding kommt in einem Brief, ist nur ein Blatt Papier auf dem unten ein kleines Stück durchsichtige Klebefolie den Ausweis – na, sagen wir – schützt. Den muss man dann noch vorsichtig durch mehrfaches knicken und drücken aus dem Blatt bugsieren. Schon beim Versuch diesen Lappen in ein Fach der Brieftasche zu schieben zerknittert der, wie ein Kleinwagen, der versucht sich auf der Autobahn mit einem 40 Tonner anzulegen. Dass man als Rentner in Deutschland nix mehr wert ist, wissen wir ja – aber muss es die Regierung unter Merz gleich so offensichtlich zeigen?

    Mehr Bewegung tut gut not: 2026 wird mehr Sport getrieben..

    Da ich die letzten Monate im Job eher Schreibtischtäter war – die übernehmende Super-Firma mit Sitz in Indien musste ja unsere Arbeit machen und wir waren nur noch Zuschauer mit Beratungsoption, tat das meiner Figur nicht ganz so gut: 4 Kilo wanderten in den paar Monaten wieder auf meinen Waschbärbauch. Doch dort soll und muss er wieder weg.

    Monatsrückblick Januar 2026 - Wegovy Abnehmspritze mit Nadel(Bild rechts: Der Abnehm-Hammer für Milliardäre und ähnliches Gesocks: „WEGOVY“. Elon nimmt es und viele andere Berühmtheiten, die ihren fetten Hintern wegspritzen wollen, auch (SPOILER: Psst… verratet mich nicht – ich habe es auch gespritzt). Für Rentner ist dieser Zaubertrank leider preislich in unerreichbare Ferne gerückt und Krankenkassen zahlen dieses Schlankheitsmittel nicht.)

    Wäre ich noch im Job mit meinem früheren Einkommen, hätte ich mir einfach ein Privat-Rezept ausstellen lassen und für läppische 300,00 € eine Monatsspritze WEGOVY (Jaja, klar habe ich dazu einen Beitrag geschrieben!) verschreiben lassen. Ruckzuck wären die Kilos wieder weg.

    Doch die Zeiten unbeschwerten Geldausgebens sind jetzt für den Rest des Lebens vorbei. „Living on Budget“ ist jetzt das Motto – gab da mal eine junge Frau, die das Konzept auf TikTok vermarktete – dauerte nicht lange und sie machte Werbung für ETFs, bekam tausende von Followern und wurde stinkreich! Hmm, sollte dies ein Fingerzeig des Finanzgottes für mich sein? Ich bin ja so eine Rampensau und ich bin mir eigentlich auch für nichts zu schade: Lampenfieber vor Kameras? Vergiss es! Angst, dummes Zeug zu sabbeln? Mach ich ständig und schert mich überhaupt nicht. Minderwertigkeitskomplexe wegen meines unsexy Aussehens? Ha, guck dich mal lieber selber im Spiegel an.

    Fuck auf Gewissen – zock einfach alle ab. Wer so blöd ist, Dir zu glauben ist es selbst in Schuld. Mit dem Konzept kann man sogar Präsident der USA werden. der Autor

     

    Ich muss trotz wahrscheinlich zukünftiger Geldknappheit zugeben, dass ich nicht mal den Anflug von Lust verspüre um auch nur einen Finger – für wen auch immer – zu rühren. Weder Privat, noch Ehrenamtlich und auch nicht als Lohnempfänger. Arbeit is‘ einfach nix mehr für mich, Hömma! Und nee.. andere Menschen auch nicht!

    Was macht man denn so mit seiner freien Zeit?

    Wenn Du fragst, was ich denn dann so mache um die 24 Stunden eines Tages um zu kriegen, dann sage ich dir ganz ehrlich: Langeweile kenn ich nicht!

    Monatsrückblick Januar 2026 - Hattingen Altstadt(Bild links: in Hattingen bin ich Schockverliebt! Klar, nagt da an manchem auch der Zahn der Zeit – aber weisste was? AN MIR AUCH! Vielleicht ist mir deshalb diese Stadt so sympathisch.)

    Dank Deutschland-Ticket ist es möglich  für ganz kleines Geld an Orte zu kommen, die man vorher nicht mal Ansatzweise auf der Agenda hatte: In Dortmund den Rombergpark und mit einer Jahreskarte den Westfalenpark durchlatschen, mal eben schnell von Dortmund nach Bochum ins Kneipenviertel „Bermuda 3eck“ auf’n Käffchen, die Ex-Kollegen in Essen besuchen – Kaffee gibt’s da auch immer für Lau, bei schönem Wetter nach Hattingen in die wunderschöne Altstadt und in einem Strassencafe relaxen? Geht alles mal eben. Und das sind nur die Ziele, die man in einer Stunde oder weniger erreichen kann.


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    Ordnung ist das halbe Leben..

    Und dann gibt es im Monatsrückblick Januar 2026 ja auch noch das Thema „trautes Heim“, wo man jetzt keine Ausreden mehr hat Verschönerungs-Arbeiten aus Zeitmangel zu „verschieben“ – wobei „verdrängen“ hier der treffendere Begriff wäre. Die ersten 2 Wochen im Januar bin ich deshalb mit einem Farbeimer, einer Farbrolle und einer Leiter durch die Bude geeiert um Stellen nachzupinseln, an denen ich bei meiner damaligen Renovierungsaktion (treue Leser wissen das noch) etwas schlampig war.

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Wer es bisher noch nicht mitbekommen hat oder es nicht wusste – im Supportbereich gibt es für HP Rechner unter dem Punkt „Treiber und Software“ neuerdings bei vielen Rechnern eine Software mit Namen „Smart Recovery“. Das ist ein richtig cooles Tool, denn es erstellt aus einem USB-Stick ein bootfähiges Medium mit dem Original-Image des seinerzeit angebotenen Rechners.

    Auch alle Treiber werden dann sofort automatisch installiert und das Gerät ist wie damals beim ersten einschalten. Das ist echt ein tolles Feature und es erspart das herunterladen der etlichen Treiberpakete! Klar ist aber auch, dass auf alten Rechnern das obsolete Windows 10 installiert wird, gelle? Häufig kann man das zu installierende Betriebssystem in den Optionen aber ändern und statt Windows 10 auf Windows 11 switchen.)

    Bei einer weißen Raufasertapete merkt man ja erstmal nicht, ob das weiße Farbe komplett deckend drüber gerollt worden ist – und wenn man es merkt, hat man keinen großen Bock dafür extra wieder die Leiter aufzubauen und den Boden mit Maler-Vlies abzudecken, weil man an der Decke ein paar Stellen mit Farbe vernachlässigt hat.

    Doch nicht nur Hausmeistertätigkeiten waren während der Zeit des Monatsrückblick Januar 2026 nun mehr im Fokus – auch andere Bereiche werden nun mehr und mehr effizienzisiert.. falls es dieses Wort überhaupt gibt!

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild oben: Endlich Ordnung bei meinen ganzen USB-Sticks. Auf denen sind neben den nativen Windows Betriebssystemen auch angepasste Recovery-Images für meine Notebooks von HP. Dank dem Software-Tool „Smart Recovery“ kann man sich für den gekauften HP Rechner ein spezielles Image erstellen lassen, welches den Rechner komplett auf Auslieferungszustand zurücksetzt – vorinstalliert mit allen Treibern.)

    Meine etlichen USB-Sticks, die ich für die Installation von Rechnern vorbereitet habe, wurden endlich mal beschriftet, damit ich nicht erst beim letzten von 12 Sticks den mit dem richtigen Betriebssystem gefunden habe. Dafür kaufte ich bei Amazon einen kleinen Drucker, der Thermoetiketten ausstösst.

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Die Benutzeroberfläche des Druckers funktioniert zwar in Windows aber schon die Installation war ein mehrmaliges raten, welcher Button denn nun welche Funktion hat, denn der Weg des Setup ist komplett mit chinesischen Schriftzeichen gepflastert. Vielleicht ist das ja schon der Anfang meines langen Weges zu einem Sen-Meister und einer höheren Bewusstseinsstufe.)

    Eher ungewöhnlich im Monatsrückblick Januar 2026 war der Umstand, dass ich mal abseits meiner sonstigen Kaufgewohnheiten kein High-End Produkt kaufte: Der Drucker war mit 30 € inklusive einer Rolle mit Etiketten ziemlich billiger Chinakram – aber er lässt sich sowohl mit einer App als auch mit einer Software vom PC steuern – wenn einen die seltsame Benutzeroberfläche nicht verwirrt.

    Aber immerhin – die Thermo-Etiketten sind von guter Druckqualität und die Klebekraft ist auch gut. Und mit der beiliegenden Rolle lassen sich knapp 800 Etiketten drucken. Da mehrere Bezeichnungen auf ein Etikett mit der Größe 40 x 30 mm passen reicht ein Etikett für 4 Sticks, wenn man die nach dem drucken auseinander schneidet. Die restlichen Etiketten werde ich wohl auf diverse Pülleken und Glasbehälter in der Küche kleben. Dort drin sind Gewürze, Kräuter und Öle – ich denke, das wird ganz gut aussehen..

    Tief im Inneren bin ich ja eigentlich ein Wikinger..

    Auch wenn mein nicht so nordisch klingender Nachname etwas andere Herkunft vermuten lässt – ich bin eigentlich ein Wikinger (jedenfalls im Herzen!). Und optisch arbeite ich auch schon ordentlich daran. Mein Bart wächst und ist schon so weiß wie Schnee. Ich lasse ihn noch etwas wachsen und dann werde ich noch so ein paar coole Schläfentatoos stechen lassen und nur noch mit einem Bärenfell und einer Axt bekleidet meine Einkäufe tätigen. Mal sehen wie lange es dauert, bis die Polizei kommt…

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Vielleicht nenne ich mich bald nicht mehr Dr. Nerd sondern „VI-King“ – Du verstehst das Wortspiel des Namens oder?  Hey, es gibt Komiker die nennen sich „Chris Tall“ – die Witze blitzen aber nicht wie Kristalle und das mit dem Aussehen – merkste selber, nee?

    Bild erstellt mit KI. Prompt: „erstelle das Bild eines Vikingers wie er aktuell in den sozialen Medien gezeigt wird. Der Vikinger soll den Kopf im halb Profil zeigen und zwar nur den Kopf und den Oberkörper. Der Vikinger soll einen weißen Bart haben, der Kopf teilweise kahl mit dezenten Tattoos an der Schläfe.“)

    Musikalisch bin ich jedenfalls auch schon voll auf Nordland-Trip und höre auf Youtube Musik und Spotify die Kriegs-Gesänge „meines“ Volkes „HUH HAH VALHALLA CALLING ME!“

    Die Musik nehme ich direkt mit Audials ONE 2026 auf! Dieses Programm ist unentbehrlich um die Videos meiner Streamingdienste zu „grabben“ – mein Medienserver braucht in der Tat noch etwas Futter. Falls Donald irgendwann das Internet abschaltet oder Jeff Bezos wegen dem größten Film-Desaster aller Zeiten „M E L A N I A“ aus Wut Amazon Prime Movies abschaltet – dann ist es gut, genügend Filmspulen zu Hause auf den Servern liegen zu haben. So knapp 3 1/2 Tausend Filme – da kommt man schon so den einen oder anderen harten Winter Unterhaltungstechnisch über die Runden!

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild links: Das Freeware Programm AIMP hat neben allen möglichen Plugins zur Audio-Verbesserung auch noch einen ziemlich ccolen MP3 Tag-Editor eingebaut. Wer viele Musikdateien auf einen Rutsch bearbeiten will – dafür ist das Tool echt Mega geeignet!)

    Ach und bevor ich es vergesse: Das Programm AIMP (einer der coolsten media-Player überhaupt) – ich berichtete HIER davon – hat auch einen absolut genialen MP3-Tag-Editor. Damit kann man sogar MP3 Dateien im Batch bearbeiten. Das bedeutet Du kannst mehrere markieren und denen die gleichen Tags zuweisen. Das Programm ist Freeware, es gibt geniale Skins und nur wer glaubt, dass alle Russen Mörder, Kriminelle und Putinhörig sind, der könnte ein Problem damit haben es zu nutzen.

    Aber wisst Ihr was? Die Welt ist nicht schwarzweiss – seit Anfang letzten Jahres wissen wir, dass sich Dinge schnell ändern können. Schneller als uns lieb ist!

    Um es mit Father Davids Worten (ein Geistlicher und ziemlicher YouTube Star)  zu sagen: „God bless us all“

    Der Autor hat diesen Monatsrückblick Januar 2026 trotz nachlassender Hirnleistung und beginnender Demenz, es noch so eben „just in Time“ geschafft den Beitrag am 1.2.2026 hinzurotzen. Dafür verzichtete er auf Schlaf, Nahrung und Kuscheleinheiten! Abgelenkt wurde er außerdem tagelang von den Laudatios anderer wortgewaltigen Überblogger bezüglich des Jubiläums des besten Blogs südlich des Weißwurst-Äquators – wir alle wissen ja, dass es nördlich davon nur den einen (GENAU! DIESEN HIER!) gibt. Trotzdem gehen Grüße und Glückwünsche an meinen größten Konkurrenten raus. Mach so weiter Buddy!

    der Autor

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