AlltagsabenteuerWerbung & andere Lügen

prioenergie – die Rache des Ostens für die Gauner der Wiedervereinigung!..

..oder: Strom-Privatisierung ist, wenn falsche Abrechnung Standard ist

Das hören wir ja als Verbraucher immer wieder: “Aus Gründen eines gerechten Wettbewerbs sollen sich die Märkte öffnen und dann dürfen auch private Firmen Ihre Dienstleistungen auf einem Markt anbieten – was dem Kunden natürlich aufgrund wesentlich besserer Preise – durch mehr Mitbewerber – zugute kommt.” Nette Theorie. Und weil was tausendmal nachgeplappert wird, ja stimmen muss, privatisiert man seit einigen Jahren solche Märkte wie Strom und Gas – doch wenn Ihr diese Geschichte gelesen habt, dann werdet Ihr jeden Abend beten, dass nicht auch noch Dinge wie Wasserwirtschaft u.ä. privatisiert werden, denn was sich auf dem Strommarkt für Anbieter tummeln ist ein Fall für den Staatsanwalt! Dies soweit als kurze Vorgeschichte..

Ende vorletzten Jahres war ich irgendwann mal aus meinem Büro in der Chefetage zu unserer Sekretärin nach unten gegangen und wir sprachen über die immer stärker steigenden Fixkosten, die ja nun leider nicht im gleichen Maße wachsen, wie die Gehälter. Wir quatschten ein bisschen über unsere monatlichen Belastungen und stellten fest, dass Handlungsbedarf bestand, die Kosten zu minimieren – Anmerkung: keine Angst liebe Mädels, damit war nicht gemeint, dass wir zusammen in eine Wohnung ziehen um die Kosten zu halbieren – ich bin immer noch glücklicher Single – also: wenn Du reich bist – ruf an.

check24 logo preisvergleich.de logo
strompreise.de Logo verivox Logo

(etliche Webseiten bieten einen Strompreisvergleich an. Häufig werden die Anbieter auch bewertet. Leider sind die vergebenen Sterne nicht wirklich Aussagefähig. Bei einigen Stromanbietern sollte man besser vorher im Internet recherchieren  und eine Bonitätsauskunft einholen)

Vielmehr suchten wir auf diversen Webseiten nach günstigeren Alternativen um die Strom und Gaspreise etwas senken zu können. Da ich bis zu dem Zeitpunkt bei den unverschämt teuren Dortmunder Stadtwerken war und im Tarif “unser Strom.Standard” jeden Monat 96,00 € hinblättern musste, war ich angenehm überrascht, dass es sehr viele Anbieter gab, die den Strom um etliches preiswerter anboten.

Dazu gab es dann auch noch attraktive Boni, wie 25% Wechelprämie oder anderes.

testergebnis mit 4 Sternen

(So schön weit oben stehen die beiden Energielieferer priostrom und ExtraEnegie – die übrigens beide zusammen gehören. Die haben sogar 4 güldene Sterne in der Bewertung. Wie Sie die ergaunert bekommen haben? Tja, das frage ich mich auch)

So stieß ich auf den Anbieter priostrom, der sehr günstig war und mit 4 Sternen auch noch eine akzeptable Kundenbewertung hatte.

Hätte ich gewusst, was das für ein Laden ist, hätte ich besser  die Finger davon gelassen, doch leider ist man ja erst hinterher schlauer. Fairerweise – aber auch wirklich als einzigen Punkt, muss ich sagen, klappte die Stromumstellung ohne Probleme und auch die Versorgung im ersten Jahr lief ohne Zwischenfälle.

Doch mit Beginn des zweiten Jahres (oder besser mit der Unfähigkeit von prioenergie eine Rechnung zu erstellen) konnte man zu dem Schluss kommen, dass die Geschäftsleitung eher hinter Gitter als in einen Chefsessel gehört.  Unfähigkeit würden nur Menschen mit viel Geduld dafür verwenden. Ein Anwalt würde Begriffe wie Betrug, Zahlungsverschleppung, und ähnliches Vokabular benutzen.

Doch im Detail, damit dieser Beitrag auch Rechtssicher ist: Zum Dezember 2012 kündigte ich den Vertag bei der DEW21 und wechselte den Anbieter. Ich buchte einen Kontingent-Vertrag, der eine bestimmte Anzahl von Kilowattstunden umfasst. Dies waren in meinem Fall 3200 kWh. Kontingentverträge sind aber eigentlich – das weiss ich jetzt – Blödsinn. Verbraucht man weniger, bekommt man den Minderverbrauch nicht erstattet. Verbraucht man mehr, wird der Mehrverbrauch mit erhöhten Kilowattstundenpreisen nachbelastet. Man verliert also bei diesen Verträgen immer Geld!

Bei der prioenergie musste ich eine Kaution in Höhe von 3 Monatsabschlagszahlungen, was einer Summe von 228,00 € entspricht einzahlen. Diese Kaution wird am Ende der Laufzeit zurück gezahlt (doch ich sehe da ehrlich gesagt schwarz, das Geld jemals wieder zu sehen). Am 17.1.2013 begann die Laufzeit meines Vertrags bei prioenergie. Ein Novum des Anbieters ist, dass Abschlagszahlungen am Anfang des Monats gezahlt werden müssen. In der Regel werden Sie bei anderen Versorgern erst am Ende des Monats fällig.

Das Jahr verstrich – am 29.1.2014 übermittelte ich den Zählerstand an prioenergie und Mitte bis Ende März (lt. den AGBs der prioenergie benötigt man bis zu 6 Wochen für die Erstellung der Jahresrechnung) hätte dann die Jahresrechnung kommen sollen. Kam Sie aber nicht.

Nun könnte man ja meinen: ist ja nicht so schlimm, wenn die Rechnung später kommt – aber da in meinem Vertrag ein 25%iger Bonus zur Verrechnung mit der Jahresrechnung fällig wurde, legte ich doch Wert auf eine zeitnahe Rechnung. Wir erinnern uns? Ich habe ja bereits 228 Euro Kaution hinterlegt. Mit den 25% ergibt sich ein Guthaben von 456,00 € mit dem die prioenergie arbeiten kann.

Im April rief ich die Hotline von prioenergie an, mit der Bitte den Status der Rechnung zu prüfen. Der Mitarbeiter war nett und höflich und meinte sinngemäß: “ja, die Rechnung ist in Bearbeitung, aber da gibt es wohl ein Problem”. Ich fragte nicht weiter gezielt nach, die Rechnung war ja noch nicht lange überfällig – wunderte mich aber, was bei der Eintragung von 2 Zählerständen um einen Verbrauch zu berechnen so kompliziert sein könnte.

Tage und Wochen gingen ins Land – und die fehlende Rechnung des Energieversorgers aus Chemnitz geriet etwas in Vergessenheit. Im Juni schrieb ich eine Mail über das Onlineportal (danach aus Dokumentations- und Beweissicherungsgründen nur noch über Outlook) von prioenergie um erneut nachzufragen, wo denn die Rechnung bleibt. Ungefähr einen oder zwei Tage später schellte das Telefon und ein Service-Mitarbeiter  der prioenergie war am anderen Ende. Nett und höflich erklärte er mir, dass die Rechnung in Bearbeitung wäre, man aber bei Kautionskunden Probleme hätte die Rechnung zu erstellen. Erst als ich aufgelegt hatte, dachte ich näher über das gesagte nach…

Sollte dies bedeuten, dass man für Kunden, die eine Kaution hinterlegt haben gar keine Rechnung erstellen kann? Das wäre ja für jeden Kunden, der ein Kontingent kauft wie ein 6er im Lotto, denn selbst Mehrverbrauch wäre dann ja – mangels Abrechnungsmöglichkeit – jederzeit gedeckelt. Trotzdem wäre es aber auf der anderen Seite ein Armutszeugnis für die Rechnungsabteilung des Unternehmens. Ab diesem Zeitpunkt suchte ich bei google nach: “prioeneregie Erfahrungsberichte” und bekam rote Ohren – was ich im Internet über prioenergie und Co. fand, ließ mich stark daran zweifeln bei einem vertrauenswürdigem Energieversorger aufgehoben zu sein. Schon 2012 gehörte die Aussage des netten Teleton-Menschen zum Repertoire der Ausreden, wenn Kunden auf Ihre Jahresabrechnung drängten. Es sollte nicht das einzige Negative bleiben, was ich über das Volkseigene Energiekombinat prioenergie und Extraenergie lesen musste..

Leider muss ich den schlechten Kritiken – die sich in Verbraucherschutzforen häufen – zustimmen, denn als ich Mitte Juli eine letztmalige Frist zur Erstellung der Jahresrechnung setzte – die ergebnislos verstrich – kündigte ich am 26.7.2014 den Vertrag.

Am 11.8. bekam ich dann tatsächlich eine Mail, dass die Jahresrechnung erstellt worden wäre. Die musste ich mir dann über das Kundenportal herunterladen – und war etwas verwirrt, denn was man mir da als Jahresrechnung präsentierte war schlicht eine Frechheit!

Rechnung Prioenergie

(die erste Jahresabrechnung der prioenergie. Was fällt auf? Der von mir übermittelte Zählerstand von 24160 KWh wird ignoriert – obwohl er auf der Rechnung erscheint. Dafür wird ein “berechneter” Zählerstand von 25021 kWh genommen.  Warum 900 Kilowattstunden mehr? Auf welcher Grundlage? Weil ich im Jahr zuvor 3000 KWh verbraucht habe? Dazu schreibt priostrom selber „im vergleichbaren Zeitraum“ – und übersieht, dass hier 14 Tage mehr berechnet werden. Und wieso soll ich auf einmal mehr Strom verbrauchen als im Vorjahr?)

Wie im obigen Bild gezeigt, wurde sich gar nicht am übermittelten Zählerstand orientiert – witzigerweise erscheint er auf der Rechnung –  sondern es wurde ein willkürlicher Wert genommen, der sich vermutlich(?) am Vorjahresverbrauch orientiert und noch mal eine fette Schüppe darauf aufschlägt. Die Sachbearbeiterin übersah aber wohl dass es sich nicht um ein Jahr, sondern um ein Jahr Plus einem halben Monat handelte. Möglicherweise hatte der Bearbeiter als Kind aber auch Bleifarbe getrunken, denn eine Differenz von schlappen 900 Kilowattstunden, was fast einem Drittel des Gesamtverbrauchs entspricht mal einfach aufzuschlagen, das ist schon nicht mehr frech, sondern grenzt an Idiotie. Orientiert man sich an den Zahlen des Vorjahres, dann sollte die Rechnung so aussehen:

  1. Rechenschritt: Verbrauch von 3000 KWh durch Anzahl von 365 Tagen = 8,2192 KWh Verbrauch pro Tag.
  2. Rechenschritt: 8,2191 KWh Verbrauch mal 380 Tagen (die Addition von 349 und 31) ergibt 3123,28 KWh Verbrauch im Jahr

Doch diese 3123 KWh wären noch im gebuchten Kontingent von 3200 KWh gewesen – weshalb scheinbar durch einen „unglücklichen Zahlendreher“ (ich warte ja immer noch auf die Erklärung von prioenergie wie man zu solchen Zahlen kommt) eine  – Uuups – Zufallszahl eingetippt wurde, die prioenergie ein lächeln ins Gesicht treibt – dem Kunden aber die Zornesröte!

Nun wäre dies ja bei normalen Verträgen halb so schlimm, denn was man in dem einen Jahr zuviel bezahlt, wird einem im Jahr darauf wieder gut geschrieben. Doch bei Kontingent-Verträgen sieht dies natürlich ganz anders aus – vor allem wenn man jede Kilowattstunde, die über den gebuchten Verbrauch hinausgeht fast doppelt so teuer bezahlen muss. In meinem Fall zahle ich 0,23 Cent pro Kilowattstunde – muss aber für jedes über das gebuchte Kontingent hinaus verbrauchte Kilowattstündchen 0,40 Cent bezahlen! Wenn der Energieversorger dann einfach einen Verbrauch zur Rechnungsgrundlage nimmt, der den Verbrauch aus dem gebuchten Kontingent heraus schnellen lässt – der lässt seinen Kunden bewusst (und unrechtmäßig) zur Ader, denn der (nicht existierende) Mehrverbrauch wird natürlich nicht mit der nächsten Jahresrechnung verrechnet.

aktueller ZählerstandIn meinem konkretem Fall wird aus einem Stromguthaben durch Minderverbrauch von 619 KWh  – aus der Differnz von Anfangszählerstand und Endzählerstand abzüglich des gebuchten Kontingent (was einem Guthaben von 161,13 € (619 KWh x 0,23 Cent) entspricht – welches ich aber tatsächlich nicht ausgezahlt bekomme, Deshalb meine Aussage, dass Kontingent-Verträge eigentlich Murks sind.) plötzlich eine Forderung von ca. 152 Euro. Denn prioenergie wurde nicht müde außer einem wahrscheinlich gewürfeltem Zählerstand zur Berechnung heranzuziehen auch noch für jede Kilowattstunde des Mehrverbrauchs im Laufe des Jahres erhöhte Energie-Umlagen aufzurechnen. Auch dies bescherte der prioenergie nochmals ungefähr 80 Euro. Alles dies ließ meinen Wechselbonus zusammen schmelzen wie Schnee in der Sonne. Statt 228 Euro waren es plötzlich nur noch knapp 100 €.

Das nenne ich mal Mehrung des Geldes – aber des Geldes von prioenergie und Co…

Überhaupt ist die Rechnung, die prioenergie verschickt für jeden Mathematiker und Logiker eine einzige Qual.

Oder ein Witz – je nachdem von welchem Standpunkt man Sie betrachtet.

Dies beginnt schon bei der Berechnung der Kilowattstunden im Abrechnungszeitraum.  Auf der Rechnung präsentierte mir die prioenergie folgenden Verbrauch:

Rechnung a la prioenergie

Bei dem Rechenweg würde selbst Albert Einstein ins Grübeln kommen:

Bei einem Verbrauch von 3000 Kilowattstunden im Vorjahr (was einem Verbrauch von 8,2191 KWh pro Tag entspricht, rechnet prioenergie mal locker aus der Hüfte und kommt auf 3442 Kilowattstunden. Falsch, liebe Kollegen aus dem Osten. Nach meiner Rechnung kommen da nur 3123 KWh Jahresverbrauch raus (380 Tage  * 8,219178 KWh = 3123 KWh!). Die wären aber noch durch das Kontingent von 3200 KWh gedeckelt, weshalb man die Zahlen wohl etwas anpasste und folgendermaßen rechnete: Bei jeweils 349 und 31 Tagen Bezugsdauer kommt prioenergie auf zusammen 380 Tagen Bezugsdauer (Dies ist so ziemlich die einzige Zahl in der Rechnung, die nicht strittig ist!). Diesen Verbrauch von 3442 Kilowattstunden splittet der Energiebetreiber auf 3108 und 334 Kilowattstunden. Ah Ja..

Da hat ja wohl jemand nicht aufgepasst in der Schule – deshalb hier Mathematik für Fünftklässler:

„3442 Kilowattstunden durch eine Bezugsdauer von 380 Tagen ergibt 9,0578 Kilowattstunden pro Tag. Dies multipliziert man mit 349 und 31  und siehe da:  wir bekommen die Zahlen 3161,20 und 280,79. Und was ist das zusammenaddiert? Jepp! 3442 Kilowattstunden.“

Die Zahlen sind zwar völlig falsch und und überhöht – zeigt aber, dass bei dieser von vorne bis hinten gefakten Rechnung der zuständige Sachbearbeiter so ins trudeln kam, dass er selber an seine Mathematik Fähigkeiten stieß und ins straucheln geriet.

Ich widersprach der Rechnung natürlich sofort und machte ein Foto vom aktuellen Zählerstand., den ich auch sofort übermittelte. Wäre die von prioenergie veranschlagte Zahl richtig, hätte ich im laufenden Jahr nur knapp 800 KWh verbraucht. De facto habe ich aber aktuell knapp 1600 KWh verbraucht – ich bin also abolut im sicheren Bereich, bis zum Jahresende im Bereich des gebuchten Kontingents zu bleiben.

Dies ist der aktuelle Zwischenstand – doch die Geschichte damit noch lange nicht beendet. Meine Empfehlung: Meidet die Energieanbieter aus Chemnitz. Ich könnte ganz andere Wörter benutzen, doch aus Schutz vor Abmahnungen muss ich leider eine neutrale Wortwahl nutzen.

Ich halte euch auf dem laufenden, wie’s weitergeht – stay tuned..

Trotzdem gibt es eine Review – die hat sich prioenergie redlich verdient..

Datum letzte Änderung: 15.08.2014 09:18 Uhr

prioenergie - das Testergebnis

Preis / Leistung
Zuverlässigkeit Lieferung
Vertrauenswürdigkeit
Kompetenz Service-Mitarbeiter
Abrechnungsplausibilität

Gesamt!

sieht man die reinen Strompreise, dann ist der Anbieter günstig. Doch billiger Strom ist nicht alles. Ein chinesisches Sprichwort sagt: wenn Du nichts gutes über einen Menschen sagen kannst, sage besser gar nichts. Dabei wollen wir es dann auch belassen.

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Doctor Love

Peter (aka Doctor Love) hat schon mal das Attribut "bester Allround-Blogger" von einer bekannten Bloggerin verliehen bekommen - Inoffiziell versteht sich. Er ist in Netzwerken aktiv - schreibt aber hier über alle Themen, die grade aktuell sind (und dabei ist ihm kein Eisen zu heiß..)

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11 Kommentare

  1. Hallo Leute!
    Einem Freund von mir ist das gleiche bei prioenergie passiert. Nur Ärger. Der hat wieder zu seinem alten Versorger gewechselt. Jetzt zahlt er zwar etwas mehr, aber dafür hat er keinen Stress mehr.

  2. Moin Peter, I’m back at home. Die See hat uns wieder.
    Na ja, wie ich dir schon am Telefon sagte: „Augen auf bei der Stromanbieterauswahl 😉
    Und denk‘ an den gefüllten Kühlschrank, dein Stromfressermonster …, du weißt doch, aus energetischen Gründen immer viel Getränke parat haben 😉
    So, ich klicke nun erst einmal weiter,
    bis denne, viele Grüße!

    1. Ja, schlimm schlimm sowas. Grade jetzt wo ich Diät mache und kein Bier mehr im Kühlschrank ist. Und jetzt bei einstelligen Temperaturen braucht man auch nicht mehr soviel crushed Ice.
      Ich hätte mir doch vielleicht den Fernseher mit den 3 Metern Bildschirmdiagonale holen sollen, oder? 😉

  3. Ich wollte auch mal schlau sein und hab da rüber gemacht um mal billigen Strom zu ergattern. Na Danke! Ich habe mit dem Laden auch nur Scheisserfahrungen gemacht. Dass sowas überhaupt eine Zulassung bekommt.

  4. Bisher war ich ja hier nur als Leser unterwegs. Aber bei dieser Sache kommt mir echt der Kaffee hoch – da muss ich einfach mal was schreiben!
    Nehmen Sie sich bloss einen Anwalt und zeigen Sie den Burschen wo der Bartel den Most holt! Solche Firmen haben in der freien Marktwirtschaft nichts zu suchen!!
    Ich drücke die Daumen dass Sie Ihr Geld wieder bekommen!

Geistesblitz da lassen..

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