AlltagsabenteuerUnterhaltung

Monatsrückblick Januar 2026 – der erste Monat als Rentner: checked!..

..oder: wenn das erste was man macht, "den Wecker ausschalten" ist!

Rente ist, wenn man morgens liegenbleiben kann!

Hidiho liebe Community! Das Veröffentlichungsdatum für den Monatsrückblick Januar 2026 kam mal wieder so überraschend wie der Winter für die „Deutsche Bahn“ – eigentlich weiß man genau, dass er kommt – trotzdem verbaselt man die Zeit mit anderen (scheinbar wichtigeren) Dingen.

Wichtigere Dinge sind unter anderem das Thema Arbeitsstress ganz weit weg aus dem Gehirn zu kriegen. Das heißt: das Wecksignal auf dem Handy, welches mich Morgens an 5 Tagen in der Woche nötigte, die warme Furzkuhle zu verlassen und gen Arbeit zu pilgern, wurde mal zuallererst deaktiviert.

Die völlige zeitliche Freiheit bewirkte ein paar Dinge: zum einen schaute ich Abends nicht mehr auf die Uhr um zu checken, ob es nicht langsam Zeit wäre, die Ruhestätte aufzusuchen um noch eine ausreichende Bettruhe zu bekommen – zum anderen verschob sich mein Tagesrhytmus in Richtung „SPÄT“, d.h. ich blieb bis morgens ein bis zwei Uhr am Rechner sitzen und legte mich dann hin um erst wieder am frühen Vormittag aus dem Bett zu krabbeln.

Das ist ja meiner Meinung nach das völlig bekloppte am Winter: man geht morgens um fünf oder sechs in kompletter Dunkelheit aus dem Haus – kommt immer noch im Dunklen um halb acht in der Firma an, sitzt in einem Büro seine Zeit ab um dann wieder im Dunklen nach Hause zu fahren. Und  wenn es dein Karma ganz mies mit dir meint – was bei mir meistens der Fall ist – dann regnet es auch noch die ganze Zeit.

Echt, dass sich Leute in den Wintermonaten suizidieren kann ich verstehen – da braucht es neben dem permanenten Kackwetter nur noch eine rumzickende Lebensabschnittsgefährtin und/oder eine pubertierende Tochter. die einem zu Hause den letzten Nerv raubt und der Umweg durch den Baumarkt um ein stabiles Hanfseil im Angebot zu ergattern um dem Winterblues auf selbstzerstörerische Weise zu entkommen, ist ganz oben auf der To-Do-Liste.

Nach dem Job ist vor dem Job? Never!

Auch wenn ich mich jetzt nicht mehr an gemeinschaftlichen tarifvertraglich geregelten Vergnügungen meines Arbeitgebers betätige, so ist die Bande zu alten Kollegen – und damit meine ich GUTE Kollegen – nicht völlig zerschnitten. Man schreibt sich Nachrichten, tauscht sich aus – und lacht schallend zusammen, wenn die hochgelobte externe Firma, die unsere höchstspezialisierten IT-Dienste übernommen hat, um Geld zu sparen, es komplett verkackt.. Yihhaa! Eat this Lopez!

Was mich wirklich gewundert hat, war, dass ich bereits am 7. Januar einen Brief von der deutschen Rentenkasse bekam. Immerhin musste ja noch die letzte Gehaltszahlung im Dezember abgewartet werden, bis meine finale Rente ausgerechnet werden konnte, denn ich habe ja über das Renteneintrittsalter hinaus gearbeitet.

Auch wenn es Leute gibt, die sagen „ach, die letzten Jahre wächst die Rente nicht mehr so stark“ (sogar Berater bei der Rentenkasse) – das ist mit Verlaub gesagt Unsinn! Die Rentenhöhe ist abhängig von den monatlichen Beitragszahlungen, die entsprechend in Rentenpunkte umgerechnet werden. Wer wenig einzahlt, der kriegt nur wenige Rentenpunkte zusammen – wer viel einzahlt, der bekommt mehr Rentenpunkte. Grade am Anfang des Berufslebens sind die Gehälter aber meistens nicht so üppig. Das machen häufig erst die Berufsjahre und/oder Jobwechsel in spezialisiertere und gefragtere Berufe durch Umschulungen usw..

Und wie war so mein Berufsleben bis zur Rente? Holprig!..

Am Anfang meines Berufslebens in den 70er Jahren war ich im Einzelhandel tätig – nicht grade das Metier in dem die Gehälter üppig waren. Danach war ich ein paar Jahre selbstständig – zahlte blöderweise in der Zeit nicht privat weiter in die Rentenkasse ein (ein finanzielles Gap, was ich jetzt durchaus spüre), wechselte danach für knapp 10 Jahre in den Großhandel (vom Einkommen her auch nicht grade der Burner), bevor ich mich weiterbildete um in der IT zu arbeiten und das große Geld zu verdienen.

Firmen rissen sich nach meiner bestandenen Prüfung nicht grade um mich, denn man wollte „Kollegen mit Berufserfahrung“ – die konnte ich direkt nach der Umschulung nicht vorweisen. Die erste längere Arbeitslosigkeit stand an. Danach eierte ich durch einige IT-Firmen, die schneller Pleite waren wie die Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag getrocknet war. Auch hier waren zwischen den einzelnen Gastspielen längere ALG1 und sogar ALG2-Bezüge traurige Realität. Erst nach etlichen Jahren in der IT landete ich bei HAYS – einer Zeitarbeitsfirma, die eher „höherwertigere“ IT-Professionals vermittelt.

Über die wurde ich nach der thyssenkrupp IT als Leiharbeiter ausgeliehen. Netterweise zahlt man dort nach „Equal Pay“ – bedeutet, dass man genauso viel verdient wie ein Tarifangestellter. Na klar, von wegen! Dass „Equal Pay“ der absolute Scam ist und Ihr euch nicht verscheissern lassen solltet, habe ich in diesem Blogbeitrag von 2021 seinerzeit geschrieben.

Die Nummer bei thyssenkrupp wurde eine „On-Off Beziehung“ in schlimmster Achterbahnfahrt: nach 2 Jahren wurde der Vertrag nicht verlängert und ich war bei HAYS sowohl „Projektlos“ als auch bald darauf per Aufhebungsvertrag mal wieder auf der Straße gelandet – nur um nicht mal ein halbes Jahr später wieder dort eingestellt zu werden und wieder den gleichen Job wie vorher zu machen – sogar im gleichen Büro und am gleichen Schreibtisch. Irgendwie ging es dann bei thyssenkrupp ja doch nicht ohne mich. Einer gesetzlich vorgeschriebenen Festanstellung kam man zuvor indem die „IT Services“ an T-Systems im Rahmen eines Betriebsübergangs outgesourced wurden. Damit wechselte der Arbeitgeber und die anderthalbjährige Frist begann von Neuem.

T-Systems wiederum zog nach knapp anderthalb Jahren (genau – ihr erratet es schon: kurz vor Ende in ein festes Beschäftigungsverhältnis) die Notbremse bei dem Projekt „TK in die Cloud“ denn T-System verbrannte Millionen an € und thyssenkrupp hatte bei dem Projekt wohl so das eine oder andere Problemchen nicht so ganz korrekt kommuniziert. Tja, passiert wenn Marketing-Leute ohne einen Funken IT-Erfahrung Verträge machen.

Irgendwann schaffte man es wohl mehr durch Zufall nicht, mich vor der magischen achtzehn Monatsfrist rauszubugsieren und ich wurde tatsächlich fest angestellt – befristet natürlich erst mal. Und natürlich stand zu dem Zeitpunkt auch eine große Zerschlagung der IT an, denn viele Konzernbereiche wie tk Elevator wurden verkauft, bauten selber eine IT auf oder wanderten vom Campus in Essen ab. Die IT musste also um 50% schrumpfen. Guess what: klar, war ich mal wieder der erste den es traf und mein Gehalt zahlte mal wieder für ein halbes Jahr die Agentur für Arbeit.

Dann kam man wieder auf mich zu, denn ohne mich ging es dann auch immer noch nicht (ich hatte auch mittlerweile aufgehört zu zählen), befristet konnte man mich nicht mehr einstellen und mich über eine Verleihfirma einzukaufen lehnte ich lachend ab. Zähneknirschend bekam ich dann endlich einen unbefristeten Arbeitsvertrag.

An diesem Beispiel seht ihr wie holprig so ein Berufleben im schlimmsten Fall sein kann. Eine Garantie, dass man direkt nach dem Schulabschluß in seinem Traumjob landet, fünfstellige Gehälter kassiert, nie Arbeitslos wird oder andere Ausfallzeiten hat, die gibt es nicht. Bei der Rente macht es eben größtenteils die Länge der Strecke..

Wer es nicht weiß – hier mal eine kleine Info: wer, wie ich über das Verfallsdatum hinaus gearbeitet hat, der bekommt zweierlei: erstens macht er noch den einen oder anderen Rentenpunkt, der monatlich so knapp 40 € mehr Rente ausmacht – und zum anderen wird jeder Monat, der über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus gearbeitet wird mit 0,5 % Aufschlag versehen. Pro Jahr sind das immerhin 6% mehr Rente nochmal obendrauf. Es kann sich also durchaus finanziell rechnen, wenn man seinen Ruhestand etwas nach hinten verschiebt. Grade wenn die Gefahr besteht, dass durch hohe Ausfallzeiten die Rente nicht so üppig ausfällt.der Autor

Apropos Rentner – und wie sie die deutsche Regierung sieht

Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Das wäre ja mal was: Friedrich Merz mal in Geberlaune! Aber man wird eben kein Millionär, wenn man Almosen an Bedürftige verteilt – die Kohle ist ja besser bei anderen Reichen aufgehoben. Wieso muss ich jetzt bei der Persönlichkeitsstruktur und sozialen Skills an einen amerikanischen Präsidenten denken? Bild mit KI erstellt. )

Habe eigentlich ja deshalb gehofft von Friedrich „ich wäre so gern Kanzler“ Merz eine Glückwunschkarte zu bekommen – in seinen Augen arbeiten wir Deutschen ja allesamt viel zu wenig. Und dass Rentner schon mit 66 Plus in Rente gehen, geht ja gar nicht – da kann man ja wohl noch so 5 bis 10 Jahre dranhängen – aber wehe Du feierst wegen jedem Kinkerlitzchen krank.

Deshalb müsste ich jetzt nicht mehr nur der „bekannteste unbekannte Blogger“ sein, sondern auch der Vorzeige-Rentner der Nation – sozusagen die deutsche Nicki Minaj – nur halt mit ’ner Fleischpeitsche zwischen den beiden großen Zehen.. Aber nee.. nüscht! Aber vielleicht kommt ja noch was – der Fritze hat ja immer viel um die Ohren..

In Deutschland ist man bekanntermaßen nicht so freigiebig wie in Trumpland und bekommt keine „Golden Card“ im Wert von einer Million $ wenn man seinen Kopf nur tief genug in den Verdauungstrakt des aktuellen Landesoberherrschers steckt. Meine „Golden Card“ ist ein Ausweis, der mich als Abtrünnigen aus der Malocherkaste outet. Und das Flabberdings ist so ungefähr der peinlichste Ausweis, den man sich vorstellen kann. Dagegen wirkt selbst der Mitgliedsausweis einer Schmuddel-Videothek wertiger und seriöser – selbst wenn Du nur in die „ab18“ – Abteilung hinter dem roten Samt-Vorhang deine Schmuddel-Filmchen mit Kopulations-Yoga ausgesucht hast.

Monatsrückblick Januar 2026 - Rentenausweis aus Flatterband.(Bild links: Gehts es bitte noch peinlicher? Der Rentenausweis ist nicht mal einen Monat alt und ich fürchte, der wird schon das aktuelle Jahr 2026 nicht überleben! Auf ein Blatt Schreibpapier gedruckt und dann vorne und hinten mit Klebefolie verstärkt, damit er nicht schon auseinder reisst, wenn man versucht, den aus der Perforation zu knibbeln..)

Das Ding kommt in einem Brief, ist nur ein Blatt Papier auf dem unten ein kleines Stück durchsichtige Klebefolie den Ausweis – na, sagen wir – schützt. Den muss man dann noch vorsichtig durch mehrfaches knicken und drücken aus dem Blatt bugsieren. Schon beim Versuch diesen Lappen in ein Fach der Brieftasche zu schieben zerknittert der, wie ein Kleinwagen, der versucht sich auf der Autobahn mit einem 40 Tonner anzulegen. Dass man als Rentner in Deutschland nix mehr wert ist, wissen wir ja – aber muss es die Regierung gleich so offensichtlich zeigen?

Mehr Bewegung tut gut not: 2026 wird mehr Sport getrieben..

Da ich die letzten Monate im Job eher Schreibtischtäter war – die übernehmende Super-Firma mit Sitz in Indien musste ja unsere Arbeit machen und wir waren nur noch Zuschauer mit Beratungsoption, tat das meiner Figur nicht ganz so gut: 4 Kilo wanderten in den paar Monaten wieder auf meinen Waschbärbauch. Doch dort soll und muss er wieder weg.

Monatsrückblick Januar 2026 - Wegovy Abnehmspritze mit Nadel(Bild rechts: Der Abnehm-Hammer für Milliardäre und ähnliches Gesocks: „WEGOVY“. Elon nimmt es und viele andere Berühmtheiten, die ihren fetten Hintern wegspritzen wollen, auch (SPOILER: Psst… verratet mich nicht – ich habe es auch gespritzt). Für Rentner ist dieser Zaubertrank leider preislich in unerreichbare Ferne gerückt und Krankenkassen zahlen dieses Schlankheitsmittel nicht.)

Wäre ich noch im Job mit meinem früheren Einkommen, hätte ich mir einfach ein Privat-Rezept ausstellen lassen und für läppische 300,00 € eine Monatsspritze WEGOVY verschreiben lassen. Ruckzuck wären die Kilos wieder weg.

Doch die Zeiten unbeschwerten Geldausgebens sind jetzt für den Rest des Lebens vorbei. „Living on Budget“ ist jetzt das Motto – gab da mal eine junge Frau, die das Konzept auf TikTok vermarktete – dauerte nicht lange und sie machte Werbung für ETFs, bekam tausende von Followern und wurde stinkreich! Hmm, sollte dies ein Fingerzeig des Finanzgottes für mich sein? Ich bin ja so eine Rampensau und ich bin mir eigentlich auch für nichts zu schade: Lampenfieber vor Kameras? Vergiss es! Angst, dummes Zeug zu sabbeln? Mach ich ständig und schert mich überhaupt nicht. Minderwertigkeitskomplexe wegen meines unsexy Aussehens? Ha, guck dich mal lieber selber im Spiegel an.

Fuck auf Gewissen – zock einfach alle ab. Wer so blöd ist, Dir zu glauben ist es selbst in Schuld. Mit dem Konzept kann man sogar Präsident der USA werden. der Autor

 

Ich muss trotz wahrscheinlich zukünftiger Geldknappheit zugeben, dass ich nicht mal den Anflug von Lust verspüre um auch nur einen Finger – für wen auch immer – zu rühren. Weder Privat, noch Ehrenamtlich und auch nicht als Lohnempfänger. Arbeit is‘ einfach nix mehr für mich, Hömma! Und nee.. andere Menschen auch nicht!

Was macht man denn so mit seiner freien Zeit?

Wenn Du fragst, was ich denn dann so mache um die 24 Stunden eines Tages um zu kriegen, dann sage ich dir ganz ehrlich: Langeweile kenn ich nicht!

Monatsrückblick Januar 2026 - Hattingen Altstadt(Bild links: in Hattingen bin ich Schockverliebt! Klar, nagt da an manchem auch der Zahn der Zeit – aber weisste was? AN MIR AUCH! Vielleicht ist mir deshalb diese Stadt so sympathisch.)

Dank Deutschland-Ticket ist es möglich  für ganz kleines Geld an Orte zu kommen, die man vorher nicht mal Ansatzweise auf der Agenda hatte: In Dortmund den Rombergpark und mit einer Jahreskarte den Westfalenpark durchlatschen, mal eben schnell von Dortmund nach Bochum ins Kneipenviertel „Bermuda 3eck“ auf’n Käffchen, die Ex-Kollegen in Essen besuchen – Kaffee gibt’s da auch immer für Lau, bei schönem Wetter nach Hattingen in die wunderschöne Altstadt und in einem Strassencafe relaxen? Geht alles mal eben. Und das sind nur die Ziele, die man in einer Stunde oder weniger erreichen kann.

Ordnung ist das halbe Leben..

Und dann gibt es ja auch noch das traute Heim, wo man jetzt keine Ausreden mehr hat Verschönerungs-Arbeiten aus Zeitmangel zu „verschieben“ – wobei „verdrängen“ hier der treffendere Begriff wäre. Die ersten 2 Wochen im Januar bin ich deshalb mit einem Farbeimer, einer Farbrolle und einer Leiter durch die Bude geeiert um Stellen nachzupinseln, an denen ich bei meiner damaligen Renovierungsaktion (treue Leser wissen das noch) etwas schlampig war.

Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Wer es bisher noch nicht mitbekommen hat oder es nicht wusste – im Supportbereich gibt es für HP Rechner unter dem Punkt „Treiber und Software“ neuerdings bei vielen Rechnern eine Software mit Namen „Smart Recovery“. Das ist ein richtig cooles Tool, denn es erstellt aus einem USB-Stick ein bootfähiges Medium mit dem Original-Image des seinerzeit angebotenen Rechners.

Auch alle Treiber werden dann sofort automatisch installiert und das Gerät ist wie damals beim ersten einschalten. Das ist echt ein tolles Feature und es erspart das herunterladen der etlichen Treiberpakete! Klar ist aber auch, dass auf alten Rechnern das obsolete Windows 10 installiert wird, gelle? Häufig kann man das zu installierende Betriebssystem in den Optionen aber ändern und statt Windows 10 auf Windows 11 switchen.)

Bei einer weißen Raufasertapete merkt man ja erstmal nicht, ob das weiße Farbe komplett deckend drüber gerollt worden ist – und wenn man es merkt, hat man keinen großen Bock dafür extra wieder die Leiter aufzubauen und den Boden mit Maler-Vlies abzudecken, weil man an der Decke ein paar Stellen mit Farbe vernachlässigt hat.

Doch nicht nur Hausmeistertätigkeiten waren während der Zeit des Monatsrückblick Januar 2026 nun mehr im Fokus – auch andere Bereiche werden nun mehr und mehr effizienzisiert.. falls es dieses Wort überhaupt gibt!

Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild oben: Endlich Ordnung bei meinen ganzen USB-Sticks. Auf denen sind neben den nativen Windows Betriebssystemen auch angepasste Recovery-Images für meine Notebooks von HP. Dank dem Software-Tool „Smart Recovery“ kann man sich für den gekauften HP Rechner ein spezielles Image erstellen lassen, welches den Rechner komplett auf Auslieferungszustand zurücksetzt – vorinstalliert mit allen Treibern.)

Meine etlichen USB-Sticks, die ich für die Installation von Rechnern vorbereitet habe, wurden endlich mal beschriftet, damit ich nicht erst beim letzten von 12 Sticks den mit dem richtigen Betriebssystem gefunden habe. Dafür kaufte ich bei Amazon einen kleinen Drucker, der Thermoetiketten ausstösst.

Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Die Benutzeroberfläche des Druckers funktioniert zwar in Windows aber schon die Installation war ein mehrmaliges raten, welcher Button denn nun welche Funktion hat, denn der Weg des Setup ist komplett mit chinesischen Schriftzeichen gepflastert. Vielleicht ist das ja schon der Anfang meines langen Weges zu einem Sen-Meister und einer höheren Bewusstseinsstufe.)

Eher ungewöhnlich im Monatsrückblick Januar 2026 war der Umstand, dass ich mal abseits meiner sonstigen Kaufgewohnheiten kein High-End Produkt kaufte: Der Drucker war mit 30 € inklusive einer Rolle mit Etiketten ziemlich billiger Chinakram – aber er lässt sich sowohl mit einer App als auch mit einer Software vom PC steuern – wenn einen die seltsame Benutzeroberfläche nicht verwirrt.

Aber immerhin – die Thermo-Etiketten sind von guter Druckqualität und die Klebekraft ist auch gut. Und mit der beiliegenden Rolle lassen sich knapp 800 Etiketten drucken. Da mehrere Bezeichnungen auf ein Etikett mit der Größe 40 x 30 mm passen reicht ein Etikett für 4 Sticks, wenn man die nach dem drucken auseinander schneidet. Die restlichen Etiketten werde ich wohl auf diverse Pülleken und Glasbehälter in der Küche kleben. Dort drin sind Gewürze, Kräuter und Öle – ich denke, das wird ganz gut aussehen..

Tief im Inneren bin ich ja eigentlich ein Wikinger..

Auch wenn mein nicht so nordisch klingender Nachname etwas andere Herkunft vermuten lässt – ich bin eigentlich ein Wikinger (jedenfalls im Herzen!). Und optisch arbeite ich auch schon ordentlich daran. Mein Bart wächst und ist schon so weiß wie Schnee. Ich lasse ihn noch etwas wachsen und dann werde ich noch so ein paar coole Schläfentatoos stechen lassen und nur noch mit einem Bärenfell und einer Axt bekleidet meine Einkäufe tätigen. Mal sehen wie lange es dauert, bis die Polizei kommt…

Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Vielleicht nenne ich mich bald nicht mehr Dr. Nerd sondern „VI-King“ – Du verstehst das Wortspiel des Namens oder?  Hey, es gibt Komiker die nennen sich „Chris Tall“ – die Witze blitzen aber nicht wie Kristalle und das mit dem Aussehen – merkste selber, nee?

Bild erstellt mit KI. Prompt: „erstelle das Bild eines Vikingers wie er aktuell in den sozialen Medien gezeigt wird. Der Vikinger soll den Kopf im halb Profil zeigen und zwar nur den Kopf und den Oberkörper. Der Vikinger soll einen weißen Bart haben, der Kopf teilweise kahl mit dezenten Tattoos an der Schläfe.“)

Musikalisch bin ich jedenfalls auch schon voll auf Nordland-Trip und höre auf Youtube Musik und Spotify die Kriegs-Gesänge „meines“ Volkes „HUH HAH VALHALLA CALLING ME!“

Die Musik nehme ich direkt mit Audials ONE 2026 auf! Dieses Programm ist unentbehrlich um die Videos meiner Streamingdienste zu „grabben“ – mein Medienserver braucht in der Tat noch etwas Futter. Falls Donald irgendwann das Internet abschaltet oder Jeff Bezos wegen dem größten Film-Desaster aller Zeiten „M E L A N I A“ aus Wut Amazon Prime Movies abschaltet – dann ist es gut, genügend Filmspulen zu Hause auf den Servern liegen zu haben. So knapp 3 1/2 Tausend Filme – da kommt man schon so den einen oder anderen harten Winter Unterhaltungstechnisch über die Runden!

Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild links: Das Freeware Programm AIMP hat neben allen möglichen Plugins zur Audio-Verbesserung auch noch einen ziemlich ccolen MP3 Tag-Editor eingebaut. Wer viele Musikdateien auf einen Rutsch bearbeiten will – dafür ist das Tool echt Mega geeignet!)

Ach und bevor ich es vergesse: Das Programm AIMP (einer der coolsten media-Player überhaupt) – ich berichtete HIER davon – hat auch einen absolut genialen MP3-Tag-Editor. Damit kann man sogar MP3 Dateien im Batch bearbeiten. Das bedeutet Du kannst mehrere markieren und denen die gleichen Tags zuweisen. Das Programm ist Freeware, es gibt geniale Skins und nur wer glaubt, dass alle Russen Mörder, Kriminelle und Putinhörig sind, der könnte ein Problem damit haben es zu nutzen.

Aber wisst Ihr was? Die Welt ist nicht schwarzweiss – seit Anfang letzten Jahres wissen wir, dass sich Dinge schnell ändern können. Schneller als uns lieb ist!

Um es mit Father Davids Worten (ein Geistlicher und ziemlicher YouTube Star)  zu sagen: „God bless us all“

Der Autor hat diesen Monatsrückblick trotz nachlassender Hirnleistung und beginnender Demenz es noch so eben „just in Time“ geschafft den Beitrag am 1.2.2026 hinzurotzen. Dafür verzichtete er auf Schlaf, Nahrung und Kuscheleinheiten! Abgelenkt wurde er außerdem tagelang von den Laudatios anderer wortgewaltigen Überblogger bezüglich des Jubiläums des besten Blogs südlich des Weißwurst-Äquators – wir alle wissen ja, dass es nördlich davon nur den einen (GENAU! DIESEN HIER!) gibt. Trotzdem gehen Grüße und Glückwünsche an meinen größten Konkurrenten raus. Mach so weiter Buddy!

der Autor

Dr. Nerd

Peter, auch bekannt als DOKTOR NERD, hat schon mal das Attribut "bester Allround-Blogger" von einer bekannten Bloggerin verliehen bekommen - Inoffiziell versteht sich. Er war früher in sozialen Netzwerken aktiv - bis er feststellte, dass die sozialen Netzwerke ohne Ihn besser dran sind (und umgekehrt!). Hier schreibt er über alle Themen, die grade aktuell sind (und dabei ist ihm kein… mehr..

Ein Kommentar

  1. Ich entschuldige mich, dass meine Kommentatoren Deinen Monatsrückblick ausgebremst haben. Ich mach das wieder gut. Aber erstmal Finale der Handball-EM schauen ;-) Da geht es gegen die Wikinger. Aber das weißt Du längst …

Geistesblitz da lassen..

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Beitragsinhalt