Rente mit 70

  • Monatsrückblick Januar 2026 – der erste Monat als Rentner: checked!..

    Rente ist, wenn man morgens liegenbleiben kann!

    Hidiho liebe Community! Das Veröffentlichungsdatum für den Monatsrückblick Januar 2026 kam mal wieder so überraschend wie der Winter für die „Deutsche Bahn“ – eigentlich weiß man genau, dass er kommt – trotzdem verbaselt man die Zeit mit anderen (scheinbar wichtigeren) Dingen.

    Wichtigere Dinge sind unter anderem das Thema Arbeitsstress ganz weit weg aus dem Gehirn zu kriegen. Das heißt: das Wecksignal auf dem Handy, welches mich Morgens an 5 Tagen in der Woche nötigte, die warme Furzkuhle zu verlassen und gen Arbeit zu pilgern, wurde mal zuallererst deaktiviert.

    Die völlige zeitliche Freiheit bewirkte ein paar Dinge: zum einen schaute ich Abends nicht mehr auf die Uhr um zu checken, ob es nicht langsam Zeit wäre, die Ruhestätte aufzusuchen um noch eine ausreichende Bettruhe zu bekommen – zum anderen verschob sich mein Tagesrhytmus in Richtung „SPÄT“, d.h. ich blieb bis morgens ein bis zwei Uhr am Rechner sitzen und legte mich dann hin um erst wieder am frühen Vormittag aus dem Bett zu krabbeln.

    Das ist ja meiner Meinung nach das völlig bekloppte am Winter: man geht morgens um fünf oder sechs in kompletter Dunkelheit aus dem Haus – kommt immer noch im Dunklen um halb acht in der Firma an, sitzt in einem Büro seine Zeit ab um dann wieder im Dunklen nach Hause zu fahren. Und  wenn es dein Karma ganz mies mit dir meint – was bei mir meistens der Fall ist – dann regnet es auch noch die ganze Zeit.


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    Echt, dass sich Leute in den Wintermonaten suizidieren kann ich verstehen – da braucht es neben dem permanenten Kackwetter nur noch eine rumzickende Lebensabschnittsgefährtin und/oder eine pubertierende Tochter. die einem zu Hause den letzten Nerv raubt und der Umweg durch den Baumarkt um ein stabiles Hanfseil im Angebot zu ergattern um dem Winterblues auf selbstzerstörerische Weise zu entkommen, ist ganz oben auf der To-Do-Liste.

    Nach dem Job ist vor dem Job? Never!

    Auch wenn ich mich jetzt nicht mehr an gemeinschaftlichen tarifvertraglich geregelten Vergnügungen meines Arbeitgebers betätige, so ist die Bande zu alten Kollegen – und damit meine ich GUTE Kollegen – nicht völlig zerschnitten. Man schreibt sich Nachrichten, tauscht sich aus – und lacht schallend zusammen, wenn die hochgelobte externe Firma, die unsere höchstspezialisierten IT-Dienste übernommen hat, um Geld zu sparen, es komplett verkackt.. Yihhaa! Eat this Lopez!

    Was mich wirklich gewundert hat, war, dass ich bereits am 7. Januar einen Brief von der deutschen Rentenkasse bekam. Immerhin musste ja noch die letzte Gehaltszahlung im Dezember abgewartet werden, bis meine finale Rente ausgerechnet werden konnte, denn ich habe ja über das Renteneintrittsalter hinaus gearbeitet.

    Auch wenn es Leute gibt, die sagen „ach, die letzten Jahre wächst die Rente nicht mehr so stark“ (sogar Berater bei der Rentenkasse) – das ist mit Verlaub gesagt Unsinn! Die Rentenhöhe ist abhängig von den monatlichen Beitragszahlungen, die entsprechend in Rentenpunkte umgerechnet werden. Wer wenig einzahlt, der kriegt nur wenige Rentenpunkte zusammen – wer viel einzahlt, der bekommt mehr Rentenpunkte. Grade am Anfang des Berufslebens sind die Gehälter aber meistens nicht so üppig. Das machen häufig erst die Berufsjahre und/oder Jobwechsel in spezialisiertere und gefragtere Berufe durch Umschulungen usw..

    Und wie war so mein Berufsleben bis zur Rente? Holprig!..

    Am Anfang meines Berufslebens in den 70er Jahren war ich im Einzelhandel tätig – nicht grade das Metier in dem die Gehälter üppig waren. Danach war ich ein paar Jahre selbstständig – zahlte blöderweise in der Zeit nicht privat weiter in die Rentenkasse ein (ein finanzielles Gap, was ich jetzt durchaus spüre), wechselte danach für knapp 10 Jahre in den Großhandel (vom Einkommen her auch nicht grade der Burner), bevor ich mich weiterbildete um in der IT zu arbeiten und das große Geld zu verdienen.

    Firmen rissen sich nach meiner bestandenen Prüfung nicht grade um mich, denn man wollte „Kollegen mit Berufserfahrung“ – die konnte ich direkt nach der Umschulung nicht vorweisen. Die erste längere Arbeitslosigkeit stand an. Danach eierte ich durch einige IT-Firmen, die schneller Pleite waren wie die Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag getrocknet war. Auch hier waren zwischen den einzelnen Gastspielen längere ALG1 und sogar ALG2-Bezüge traurige Realität. Erst nach etlichen Jahren in der IT landete ich bei HAYS – einer Zeitarbeitsfirma, die eher „höherwertigere“ IT-Professionals vermittelt.

    Über die wurde ich nach der thyssenkrupp IT als Leiharbeiter ausgeliehen. Netterweise zahlt man dort nach „Equal Pay“ – bedeutet, dass man genauso viel verdient wie ein Tarifangestellter. Na klar, von wegen! Dass „Equal Pay“ der absolute Scam ist und Ihr euch nicht verscheissern lassen solltet, habe ich in diesem Blogbeitrag von 2021 seinerzeit geschrieben.

    Die Nummer bei thyssenkrupp wurde eine „On-Off Beziehung“ in schlimmster Achterbahnfahrt: nach 2 Jahren wurde der Vertrag nicht verlängert und ich war bei HAYS sowohl „Projektlos“ als auch bald darauf per Aufhebungsvertrag mal wieder auf der Straße gelandet – nur um nicht mal ein halbes Jahr später wieder dort eingestellt zu werden und wieder den gleichen Job wie vorher zu machen – sogar im gleichen Büro und am gleichen Schreibtisch. Irgendwie ging es dann bei thyssenkrupp ja doch nicht ohne mich. Einer gesetzlich vorgeschriebenen Festanstellung kam man zuvor indem die „IT Services“ an T-Systems im Rahmen eines Betriebsübergangs outgesourced wurden. Damit wechselte der Arbeitgeber und die anderthalbjährige Frist begann von Neuem.


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    T-Systems wiederum zog nach knapp anderthalb Jahren (genau – ihr erratet es schon: kurz vor Ende in ein festes Beschäftigungsverhältnis) die Notbremse bei dem Projekt „TK in die Cloud“ denn T-System verbrannte Millionen an € und thyssenkrupp hatte bei dem Projekt wohl so das eine oder andere Problemchen nicht so ganz korrekt kommuniziert. Tja, passiert wenn Marketing-Leute ohne einen Funken IT-Erfahrung Verträge machen.

    Irgendwann schaffte man es wohl mehr durch Zufall nicht, mich vor der magischen achtzehn Monatsfrist rauszubugsieren und ich wurde tatsächlich fest angestellt – befristet natürlich erst mal. Und natürlich stand zu dem Zeitpunkt auch eine große Zerschlagung der IT an, denn viele Konzernbereiche wie tk Elevator wurden verkauft, bauten selber eine IT auf oder wanderten vom Campus in Essen ab. Die IT musste also um 50% schrumpfen. Guess what: klar, war ich mal wieder der erste den es traf und mein Gehalt zahlte mal wieder für ein halbes Jahr die Agentur für Arbeit.

    Dann kam man wieder auf mich zu, denn ohne mich ging es dann auch immer noch nicht (ich hatte auch mittlerweile aufgehört zu zählen), befristet konnte man mich nicht mehr einstellen und mich über eine Verleihfirma einzukaufen lehnte ich lachend ab. Zähneknirschend bekam ich dann endlich einen unbefristeten Arbeitsvertrag.

    An diesem Beispiel seht ihr wie holprig so ein Berufleben im schlimmsten Fall sein kann. Eine Garantie, dass man direkt nach dem Schulabschluß in seinem Traumjob landet, fünfstellige Gehälter kassiert, nie Arbeitslos wird oder andere Ausfallzeiten hat, die gibt es nicht. Bei der Rente macht es eben größtenteils die Länge der Strecke..

    Wer es nicht weiß – hier mal eine kleine Info: wer, wie ich über das Verfallsdatum hinaus gearbeitet hat, der bekommt zweierlei: erstens macht er noch den einen oder anderen Rentenpunkt, der monatlich so knapp 40 € mehr Rente ausmacht – und zum anderen wird jeder Monat, der über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus gearbeitet wird mit 0,5 % Aufschlag versehen. Pro Jahr sind das immerhin 6% mehr Rente nochmal obendrauf. Es kann sich also durchaus finanziell rechnen, wenn man seinen Ruhestand etwas nach hinten verschiebt. Grade wenn die Gefahr besteht, dass durch hohe Ausfallzeiten die Rente nicht so üppig ausfällt.der Autor

    Apropos Rentner – und wie sie die deutsche Regierung sieht

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Das wäre ja mal was: Friedrich Merz mal in Geberlaune! Aber man wird eben kein Millionär, wenn man Almosen an Bedürftige verteilt – die Kohle ist ja besser bei anderen Reichen aufgehoben. Wieso muss ich jetzt bei der Persönlichkeitsstruktur und sozialen Skills an einen amerikanischen Präsidenten denken? Bild mit KI erstellt. )

    Habe eigentlich ja deshalb gehofft von Friedrich „ich wäre so gern Kanzler“ Merz eine Glückwunschkarte zu bekommen – in seinen Augen arbeiten wir Deutschen ja allesamt viel zu wenig. Und dass Rentner schon mit 66 Plus in Rente gehen, geht ja gar nicht – da kann man ja wohl noch so 5 bis 10 Jahre dranhängen – aber wehe Du feierst wegen jedem Kinkerlitzchen krank. dann „gibbet die Kette am schmecken“, wie man bei uns im Pott sagt, bzw. früher gesagt hat. Heute heißt es eher: „Ey, hasse Problem?“

    Deshalb müsste ich jetzt nicht mehr nur der „bekannteste unbekannte Blogger“ sein, sondern auch der Vorzeige-Rentner der Nation – sozusagen die deutsche Nicki Minaj – nur halt mit ’ner Fleischpeitsche zwischen den beiden großen Zehen.. Aber nee.. nüscht! Aber vielleicht kommt ja noch was – der Fritze hat ja immer viel um die Ohren..

    In Deutschland ist man bekanntermaßen nicht so freigiebig wie in Trumpland und bekommt keine „Golden Card“ im Wert von einer Million $ wenn man seinen Kopf nur tief genug in den Verdauungstrakt des aktuellen Landesoberherrschers steckt. Meine „Golden Card“ ist ein Ausweis, der mich als Abtrünnigen aus der Malocherkaste outet. Und das Flabberdings ist so ungefähr der peinlichste Ausweis, den man sich vorstellen kann. Dagegen wirkt selbst dein Mitgliedsausweis der Schmuddel-Videothek im Hamburger Rotlicht-Viertel wertiger und seriöser – selbst wenn Du mit hochrotem Kopf in der „ab18“ – Abteilung hinter dem roten Samt-Vorhang deine Schmuddel-Filmchen mit Kopulations-Yoga ausgesucht hast.

    Monatsrückblick Januar 2026 - Rentenausweis aus Flatterband.(Bild links: Gehts es bitte noch peinlicher? Der Rentenausweis ist nicht mal einen Monat alt und ich fürchte, der wird schon das aktuelle Jahr 2026 nicht überleben! Auf ein Blatt Schreibpapier gedruckt und dann vorne und hinten mit Klebefolie verstärkt, damit er nicht schon auseinder reisst, wenn man versucht, den aus der Perforation zu knibbeln..)

    Das Ding kommt in einem Brief, ist nur ein Blatt Papier auf dem unten ein kleines Stück durchsichtige Klebefolie den Ausweis – na, sagen wir – schützt. Den muss man dann noch vorsichtig durch mehrfaches knicken und drücken aus dem Blatt bugsieren. Schon beim Versuch diesen Lappen in ein Fach der Brieftasche zu schieben zerknittert der, wie ein Kleinwagen, der versucht sich auf der Autobahn mit einem 40 Tonner anzulegen. Dass man als Rentner in Deutschland nix mehr wert ist, wissen wir ja – aber muss es die Regierung unter Merz gleich so offensichtlich zeigen?

    Mehr Bewegung tut gut not: 2026 wird mehr Sport getrieben..

    Da ich die letzten Monate im Job eher Schreibtischtäter war – die übernehmende Super-Firma mit Sitz in Indien musste ja unsere Arbeit machen und wir waren nur noch Zuschauer mit Beratungsoption, tat das meiner Figur nicht ganz so gut: 4 Kilo wanderten in den paar Monaten wieder auf meinen Waschbärbauch. Doch dort soll und muss er wieder weg.

    Monatsrückblick Januar 2026 - Wegovy Abnehmspritze mit Nadel(Bild rechts: Der Abnehm-Hammer für Milliardäre und ähnliches Gesocks: „WEGOVY“. Elon nimmt es und viele andere Berühmtheiten, die ihren fetten Hintern wegspritzen wollen, auch (SPOILER: Psst… verratet mich nicht – ich habe es auch gespritzt). Für Rentner ist dieser Zaubertrank leider preislich in unerreichbare Ferne gerückt und Krankenkassen zahlen dieses Schlankheitsmittel nicht.)

    Wäre ich noch im Job mit meinem früheren Einkommen, hätte ich mir einfach ein Privat-Rezept ausstellen lassen und für läppische 300,00 € eine Monatsspritze WEGOVY (Jaja, klar habe ich dazu einen Beitrag geschrieben!) verschreiben lassen. Ruckzuck wären die Kilos wieder weg.

    Doch die Zeiten unbeschwerten Geldausgebens sind jetzt für den Rest des Lebens vorbei. „Living on Budget“ ist jetzt das Motto – gab da mal eine junge Frau, die das Konzept auf TikTok vermarktete – dauerte nicht lange und sie machte Werbung für ETFs, bekam tausende von Followern und wurde stinkreich! Hmm, sollte dies ein Fingerzeig des Finanzgottes für mich sein? Ich bin ja so eine Rampensau und ich bin mir eigentlich auch für nichts zu schade: Lampenfieber vor Kameras? Vergiss es! Angst, dummes Zeug zu sabbeln? Mach ich ständig und schert mich überhaupt nicht. Minderwertigkeitskomplexe wegen meines unsexy Aussehens? Ha, guck dich mal lieber selber im Spiegel an.

    Fuck auf Gewissen – zock einfach alle ab. Wer so blöd ist, Dir zu glauben ist es selbst in Schuld. Mit dem Konzept kann man sogar Präsident der USA werden. der Autor

     

    Ich muss trotz wahrscheinlich zukünftiger Geldknappheit zugeben, dass ich nicht mal den Anflug von Lust verspüre um auch nur einen Finger – für wen auch immer – zu rühren. Weder Privat, noch Ehrenamtlich und auch nicht als Lohnempfänger. Arbeit is‘ einfach nix mehr für mich, Hömma! Und nee.. andere Menschen auch nicht!

    Was macht man denn so mit seiner freien Zeit?

    Wenn Du fragst, was ich denn dann so mache um die 24 Stunden eines Tages um zu kriegen, dann sage ich dir ganz ehrlich: Langeweile kenn ich nicht!

    Monatsrückblick Januar 2026 - Hattingen Altstadt(Bild links: in Hattingen bin ich Schockverliebt! Klar, nagt da an manchem auch der Zahn der Zeit – aber weisste was? AN MIR AUCH! Vielleicht ist mir deshalb diese Stadt so sympathisch.)

    Dank Deutschland-Ticket ist es möglich  für ganz kleines Geld an Orte zu kommen, die man vorher nicht mal Ansatzweise auf der Agenda hatte: In Dortmund den Rombergpark und mit einer Jahreskarte den Westfalenpark durchlatschen, mal eben schnell von Dortmund nach Bochum ins Kneipenviertel „Bermuda 3eck“ auf’n Käffchen, die Ex-Kollegen in Essen besuchen – Kaffee gibt’s da auch immer für Lau, bei schönem Wetter nach Hattingen in die wunderschöne Altstadt und in einem Strassencafe relaxen? Geht alles mal eben. Und das sind nur die Ziele, die man in einer Stunde oder weniger erreichen kann.


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    Ordnung ist das halbe Leben..

    Und dann gibt es im Monatsrückblick Januar 2026 ja auch noch das Thema „trautes Heim“, wo man jetzt keine Ausreden mehr hat Verschönerungs-Arbeiten aus Zeitmangel zu „verschieben“ – wobei „verdrängen“ hier der treffendere Begriff wäre. Die ersten 2 Wochen im Januar bin ich deshalb mit einem Farbeimer, einer Farbrolle und einer Leiter durch die Bude geeiert um Stellen nachzupinseln, an denen ich bei meiner damaligen Renovierungsaktion (treue Leser wissen das noch) etwas schlampig war.

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Wer es bisher noch nicht mitbekommen hat oder es nicht wusste – im Supportbereich gibt es für HP Rechner unter dem Punkt „Treiber und Software“ neuerdings bei vielen Rechnern eine Software mit Namen „Smart Recovery“. Das ist ein richtig cooles Tool, denn es erstellt aus einem USB-Stick ein bootfähiges Medium mit dem Original-Image des seinerzeit angebotenen Rechners.

    Auch alle Treiber werden dann sofort automatisch installiert und das Gerät ist wie damals beim ersten einschalten. Das ist echt ein tolles Feature und es erspart das herunterladen der etlichen Treiberpakete! Klar ist aber auch, dass auf alten Rechnern das obsolete Windows 10 installiert wird, gelle? Häufig kann man das zu installierende Betriebssystem in den Optionen aber ändern und statt Windows 10 auf Windows 11 switchen.)

    Bei einer weißen Raufasertapete merkt man ja erstmal nicht, ob das weiße Farbe komplett deckend drüber gerollt worden ist – und wenn man es merkt, hat man keinen großen Bock dafür extra wieder die Leiter aufzubauen und den Boden mit Maler-Vlies abzudecken, weil man an der Decke ein paar Stellen mit Farbe vernachlässigt hat.

    Doch nicht nur Hausmeistertätigkeiten waren während der Zeit des Monatsrückblick Januar 2026 nun mehr im Fokus – auch andere Bereiche werden nun mehr und mehr effizienzisiert.. falls es dieses Wort überhaupt gibt!

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild oben: Endlich Ordnung bei meinen ganzen USB-Sticks. Auf denen sind neben den nativen Windows Betriebssystemen auch angepasste Recovery-Images für meine Notebooks von HP. Dank dem Software-Tool „Smart Recovery“ kann man sich für den gekauften HP Rechner ein spezielles Image erstellen lassen, welches den Rechner komplett auf Auslieferungszustand zurücksetzt – vorinstalliert mit allen Treibern.)

    Meine etlichen USB-Sticks, die ich für die Installation von Rechnern vorbereitet habe, wurden endlich mal beschriftet, damit ich nicht erst beim letzten von 12 Sticks den mit dem richtigen Betriebssystem gefunden habe. Dafür kaufte ich bei Amazon einen kleinen Drucker, der Thermoetiketten ausstösst.

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Die Benutzeroberfläche des Druckers funktioniert zwar in Windows aber schon die Installation war ein mehrmaliges raten, welcher Button denn nun welche Funktion hat, denn der Weg des Setup ist komplett mit chinesischen Schriftzeichen gepflastert. Vielleicht ist das ja schon der Anfang meines langen Weges zu einem Sen-Meister und einer höheren Bewusstseinsstufe.)

    Eher ungewöhnlich im Monatsrückblick Januar 2026 war der Umstand, dass ich mal abseits meiner sonstigen Kaufgewohnheiten kein High-End Produkt kaufte: Der Drucker war mit 30 € inklusive einer Rolle mit Etiketten ziemlich billiger Chinakram – aber er lässt sich sowohl mit einer App als auch mit einer Software vom PC steuern – wenn einen die seltsame Benutzeroberfläche nicht verwirrt.

    Aber immerhin – die Thermo-Etiketten sind von guter Druckqualität und die Klebekraft ist auch gut. Und mit der beiliegenden Rolle lassen sich knapp 800 Etiketten drucken. Da mehrere Bezeichnungen auf ein Etikett mit der Größe 40 x 30 mm passen reicht ein Etikett für 4 Sticks, wenn man die nach dem drucken auseinander schneidet. Die restlichen Etiketten werde ich wohl auf diverse Pülleken und Glasbehälter in der Küche kleben. Dort drin sind Gewürze, Kräuter und Öle – ich denke, das wird ganz gut aussehen..

    Tief im Inneren bin ich ja eigentlich ein Wikinger..

    Auch wenn mein nicht so nordisch klingender Nachname etwas andere Herkunft vermuten lässt – ich bin eigentlich ein Wikinger (jedenfalls im Herzen!). Und optisch arbeite ich auch schon ordentlich daran. Mein Bart wächst und ist schon so weiß wie Schnee. Ich lasse ihn noch etwas wachsen und dann werde ich noch so ein paar coole Schläfentatoos stechen lassen und nur noch mit einem Bärenfell und einer Axt bekleidet meine Einkäufe tätigen. Mal sehen wie lange es dauert, bis die Polizei kommt…

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild rechts: Vielleicht nenne ich mich bald nicht mehr Dr. Nerd sondern „VI-King“ – Du verstehst das Wortspiel des Namens oder?  Hey, es gibt Komiker die nennen sich „Chris Tall“ – die Witze blitzen aber nicht wie Kristalle und das mit dem Aussehen – merkste selber, nee?

    Bild erstellt mit KI. Prompt: „erstelle das Bild eines Vikingers wie er aktuell in den sozialen Medien gezeigt wird. Der Vikinger soll den Kopf im halb Profil zeigen und zwar nur den Kopf und den Oberkörper. Der Vikinger soll einen weißen Bart haben, der Kopf teilweise kahl mit dezenten Tattoos an der Schläfe.“)

    Musikalisch bin ich jedenfalls auch schon voll auf Nordland-Trip und höre auf Youtube Musik und Spotify die Kriegs-Gesänge „meines“ Volkes „HUH HAH VALHALLA CALLING ME!“

    Die Musik nehme ich direkt mit Audials ONE 2026 auf! Dieses Programm ist unentbehrlich um die Videos meiner Streamingdienste zu „grabben“ – mein Medienserver braucht in der Tat noch etwas Futter. Falls Donald irgendwann das Internet abschaltet oder Jeff Bezos wegen dem größten Film-Desaster aller Zeiten „M E L A N I A“ aus Wut Amazon Prime Movies abschaltet – dann ist es gut, genügend Filmspulen zu Hause auf den Servern liegen zu haben. So knapp 3 1/2 Tausend Filme – da kommt man schon so den einen oder anderen harten Winter Unterhaltungstechnisch über die Runden!

    Monatsrückblick Januar 2026 - der erste Monat als Rentner: checked!..(Bild links: Das Freeware Programm AIMP hat neben allen möglichen Plugins zur Audio-Verbesserung auch noch einen ziemlich ccolen MP3 Tag-Editor eingebaut. Wer viele Musikdateien auf einen Rutsch bearbeiten will – dafür ist das Tool echt Mega geeignet!)

    Ach und bevor ich es vergesse: Das Programm AIMP (einer der coolsten media-Player überhaupt) – ich berichtete HIER davon – hat auch einen absolut genialen MP3-Tag-Editor. Damit kann man sogar MP3 Dateien im Batch bearbeiten. Das bedeutet Du kannst mehrere markieren und denen die gleichen Tags zuweisen. Das Programm ist Freeware, es gibt geniale Skins und nur wer glaubt, dass alle Russen Mörder, Kriminelle und Putinhörig sind, der könnte ein Problem damit haben es zu nutzen.

    Aber wisst Ihr was? Die Welt ist nicht schwarzweiss – seit Anfang letzten Jahres wissen wir, dass sich Dinge schnell ändern können. Schneller als uns lieb ist!

    Um es mit Father Davids Worten (ein Geistlicher und ziemlicher YouTube Star)  zu sagen: „God bless us all“

    Der Autor hat diesen Monatsrückblick Januar 2026 trotz nachlassender Hirnleistung und beginnender Demenz, es noch so eben „just in Time“ geschafft den Beitrag am 1.2.2026 hinzurotzen. Dafür verzichtete er auf Schlaf, Nahrung und Kuscheleinheiten! Abgelenkt wurde er außerdem tagelang von den Laudatios anderer wortgewaltigen Überblogger bezüglich des Jubiläums des besten Blogs südlich des Weißwurst-Äquators – wir alle wissen ja, dass es nördlich davon nur den einen (GENAU! DIESEN HIER!) gibt. Trotzdem gehen Grüße und Glückwünsche an meinen größten Konkurrenten raus. Mach so weiter Buddy!

    der Autor

  • Monatsrückblick Oktober 2025: gestatten – mein Name ist Burnout.. James Burnout..

    Hidiho liebe Community! Der Monatsrückblick für den Monat Oktober 2025 kommt diesmal pünktlich, denn ich genieße die Muße, zu Hause in Ruhe mal die Dinge tun zu können, die ich während des viel zu stressigen Arbeits-Alltags wochenlang liegen lassen musste. Das bloggen gehört  für einen der Dienstältesten Blogger nunmal dazu.

    Wenn einer der Leser glaubt, ich hätte Urlaub – der irrt. Ich habe die letzten Monate ein schönes Burnout-Syndrom aufgebaut, weil in der Firma nur noch alles kacke läuft, alle Kollegen in den Sack gehauen haben, ich quasi alleine die Karre aus dem Dreck ziehen soll – und um dem allen das Krönchen aufzusetzen, von meinen Vorgesetzten bis zur Geschäftsleitung hoch nur strunzdumme Durchhalteparolen in Richtung arbeitendes Volk (genau – ich bin gemeint!) geschwafelt werden.

    Klar, kann man machen – wenn man glaubt, einen Arbeitnehmer vor sich zu haben, der sich vor arbeitsrechtlichen Repressalien oder einer Kündigung fürchtet. Will man mich jetzt noch kündigen? Das geht gar nicht mehr: Ich habe aufgrund der Länge meiner Beschäftigung 3 Monate Kündigungsfrist. Mein Arbeitsverhältnis endet aber selbst offiziell final am 31.12. – da ich noch 11 Tage Resturlaub habe, ist Mitte Dezember für mich sowieso Schluss und ich gehe in Rente – da beisst die Maus keinen Faden ab. Zum anderen habe ich in 4 Jahrzehnten Berufsleben genug Erfahrungen gesammelt um derlei Gesülze gar nicht Ernst zu nehmen.

    Deshalb lass ich mich auch nicht mehr in den letzten Wochen verheizen, weil keiner der früheren 6 Mann starken Field-Service Truppe mehr da ist um mich zu unterstützen, wenn entweder wieder die Anwender wegen Serverproblemen sich reihenweise nicht anmelden können und im Minutentakt Tickets reinkommen oder ich alleine etliche Paletten mit IT-Hardware einmal quer durch die unterirdischen Katakomben des sehr, sehr weitläufigen Quartiers ziehen muss, weil die 20 Jahre jüngeren Kollegen plötzlich alle „Rücken haben“ und zu Hause bleiben, um sich vom Nichtstun auszukurieren.

    Das Burnout mit einer gepflegten „LECKT MICH!“- Einstellung hat sich die letzten Wochen und Monate langsam aufgebaut, denn es gibt einfach zu viele Dinge, die mich sowas von nerven, dass ich Strahlkotzen könnte.

    Das fängt damit an, dass ich in Sachen Führungskompetenz einen unfähigen Teamleiter habe, der monatelang bei Kollegen (die sich regelmäßig dann krank meldeten, wenn mal etwas mehr körperliche Arbeit im Essener Hauptquartier zu tun war) weggeschaut hat, anstatt mal Tacheless mit den Verpissern zu reden – was die entsprechenden Kollegen dann natürlich zum Anlass nahmen, dieses unkollegiale Verhalten freudig beizubehalten. Natürlich bevorzugt dann, wenn sie etwas anderes tun sollten, als im Büro Däumchen drehen.

    Mehr als einmal stand ich dann alleine da und musste zusehen, wie ich die Brocken geregelt kriege. Lapidarer Kommentar meines Teamleiters: „Krank ist krank..“ – ja, kann man so sehen, wenn man bequem im Home Office sitzt und seinen Arsch nicht mal in die Firma bewegt um dort festzustellen, dass andere Kollegen, die eigentlich vor Ort hätten sein müssen, ohne Absprache Home Office machen und ein fast 70jähriger ganz alleine die „Last Line of Defence“ ist..


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    Da die Firma zum 31.12.2025 quasi aufgelöst wird und die faulen Säcke auch keine Repressalien mehr befürchten müssen, kommt keiner mehr freiwillig, sondern der gelbe Urlaubsschein flattert direkt regelmäßig ins Postfach der HR.

    Zu allem Überfluß werden diese Kollegen, die als Festangestellte einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben noch mit fürstlichen Abfindungen belohnt. Jetzt ratet mal, wer als einziger keinen einzigen Cent bekommt? Ja, genau: Ich – denn ich hatte zwar einen unbefristeten Arbeitsvertrag, habe aber dann über das Renteneintrittsalter hinaus dort weiter gearbeitet – jedesmal auf ein halbes Jahr befristet, was dann der Grund war, dass ich keine Abfindung bekomme, obwohl mein Job ja nicht weg fällt, sondern von dem neuen Dienstleister ausgeübt wird.

    Da soll mal einer sagen: „Leistung lohnt sich!“ – dem trete ich aber mal mit Schmackes in die Kronjuwelen!

    Schon die letzten Wochen hatte sich der Burnout langsam angekündigt: ständig liefen mir Tränen bei geringsten Anlässen aus den Augen, weil sich bei mir aufgrund der Überbelastung Fehler einschlichen, die mir normalerweise nicht passieren. Dazu zitterten mir die Hände wenn ich nur an die bescheuerte Firma dachte. Letzte Woche Montag nahm ich mir dann auch 2 Karenztage, weil ich mich nicht gut fühlte. Das ist bei uns möglich – erst am dritten Tag sollte man dann zum Arzt gehen, wenn eine Krankheit bis dahin nicht ausgestanden ist.

    Kurz gesagt: Sie war es nicht. Ich wachte morgens auf, schleppte mich motivationslos ins Bad für die Morgen-Toilette, zog mich an – und konnte mich nicht überwinden die Schuhe anzuziehen um die Wohnung zu verlassen. Ich saß wie paralysiert auf dem Sessel und die Motivation zur Arbeit zu gehen war auf einen Tiefstwert, gegen den sogar der Mariannengraben wie eine kleine Untiefe wirkt, gesunken.

    Klar, hat man schon mal Tage, wo man bei Mistwetter rausschaut, sich innerlich schüttelt und denkt: „Huh, bei dem Wetter raus? Kein Bock“ – man geht aber trotzdem los, weil man den Job für wichtig hält und der letzte verbliebene Kollege darauf vertraut, dass man mit Ihm die Bude rockt.

    Diesen Morgen war es anders…

    Ich ließ den Zeitpunkt, an dem ich normalerweise zur Haltestelle gehe, verstreichen, den nächsten – der 20 Minuten später ist – ebenfalls. Genauso wie den Dritten. Nichts konnte mich dazu bewegen mich fertig anzuziehen und mich in Richtung meiner Arbeitsstätte aufzumachen. In dem Moment merkte ich wie ernst die Sache war, denn so eine mentale Blockierung gepaart mit dem Hass auf die Arbeit, so etwas hatte ich bis jetzt noch nie gefühlt!

    Monatsrückblick Oktober 2025: gestatten - mein Name ist Burnout.. James Burnout..(Bild links: passend zum letzten Tag wird dann auch mein Outfit sein – dieses T-Shirt liegt schon bereit um der Firma schon optisch den bekannten Mittelfinger zu zeigen.)

    Ich schickte per Mail die Nachricht, dass ich erst mal zum Arzt gehe – dort war ich dann auch direkt beim öffnen der Praxis. Ich erzählte meiner Hausärztin von meinem Zustand und den dazugehörigen Umständen und Sie schrieb mich daraufhin direkt 2 Wochen Arbeitsunfähig.

    Ich werde mal sehen ob ich schnell einen Termin bei einem Psychiater bekomme. Schauen wir mal wie der Psycho-Doc die Sache sieht. Ich denke mal, die Chancen stehen gut, dass ich den Saftladen nur noch einmal betrete. nämlich, wenn ich meine Brocken bei der HR abkippe und danach auf ewig keinen Fuß mehr ins thyssenkrupp Headquarter in Essen setzen werde! Auch wenn es eigentlich Schade ist, dass die Nummer so endet.

    Geschenke? Ja, gerne – dürfen aber nix kosten!..

    Was Geschenke angeht, da war mein Arbeitgeber wie beschrieben ja eher knauserig: während Anwender stets neue HP Notebooks bekamen, wenn das alte nach 4 Jahren aus der Vermietung fiel, mussten wir aus der IT bitten und betteln, dass wir mal einen aktuellen Rechner bekamen und nicht einen, der kurz davor war als Rückläufer in der Schrottbox zu landen.


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    In meinem Büro in Essen ist deshalb ein betagter 850 G5 an die Dockingstation gepappt, der schon 6 Jahre auf dem Buckel hat (und den ich selber mit Arbeitsspeicher aus verschrotteten Geräten auf ein halbwegs normales Arbeitstempo gebracht habe) und für zu Hause immerhin einen 845 G8, der allerdings nicht neu war, sondern ein Rückläufer aus einer Abteilung, die aufgelöst wurde – sonst würde ich zu Hause auch mit einer Blechbüchse aus dem deutschen Museum arbeiten.

    Monatsrückblick Oktober 2025: gestatten - mein Name ist Burnout.. James Burnout..(Bild rechts: Traurig genug – Deutschlands bekanntester unbekannter Blogger (aka Dr. Nerd) muss Microsoft zeigen, wie man es professionell macht: Es gibt von mir ein komplettes Design mit 6 verschiedenfarbigen Hintergrundbildern im Windows 11 Stil, dazu neue Sounds und Mauszeiger. Und das ganze wird durch einen Doppelklick auf das Theme installiert.)

    Microsoft sieht das mit Geschenken wohl ähnlich – anders kann ich mir den schrägen Move an die Mitglieder des Microsoft Insider Programmes nicht erklären. Da wird zur Feier des elfjährigen Bestehens des Insider Programmes ein Wallpaper verteilt. Aber nicht als Desktop-Theme Datei, die man einfach per Doppelklick automatisch installiert, sondern als Zip-Datei, die man selber noch per Hand entpacken muss, das Bild in einen Ordner verschieben und von dort in den System-Einstellungen als Hintergrundbild festlegen. Das hat ja schon was peinliches an sich und zeigt die Wertschätzung die Microsoft den Insidern entgegenbringt.

    Wie man es richtig macht, muss wohl dann Deutschlands bekanntester unbekannter Blogger zeigen: Über diesen Link gibt es ein wunderschönes Desktoptheme, mit 6 verschiedenen Hintergrundbildern, neuen Sounds und einem schicken stylischem Cursor.

    Dazu einfach auf den obigen Link klicken, Die Zip-Datei herunterladen und auf eurem Rechner entpacken und dann durch einen Doppelklick auf die entpackte deskthemepack-Datei das Theme installieren. Und „schon beginnt die Magie“ – wie es bei der Windows 11 Installation ja so schön auf dem Bildschirm steht..

    Und wenn ihr euch fragt, wie lange das erstellen der Wallpaper gedauert hat – da habe ich nicht stundenlang mit 3ds max Bezierkurven erstellt, sondern im Copilot einfach geschrieben: „erstell mir ein Hintergrundbild auf Vorlage des Windows 11 Standard Hintergrundbildes, aber bitte nicht in blau, sondern in *irgendeine Farbe*“. Das ganze 6 mal gemacht und in nicht mal 10 Minuten hatte ich 6 neue Hintergrundbilder.


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    Und wer meint, das erstellen eines kompletten Themes in Windows 11 wäre kompliziert, der kann mal folgendes machen. In Einstellungen auf Personalisierung gehen > Hintergrund > bei Hintergrund auf Hintergrund personalisieren gehen und auswählen ob ein einzelnes Bild oder eine Diashow gezeigt werden soll (Diashow macht bei einer Multimonitorumgebung Sinn) > auf den Bilderordner verweisen indem die gewünschten Hintergründe sind (hier sollten dann wirklich nur die gewünschten Bilder drin sein) – Bildänderungsintervall – da nehme ich 1 Stunde – bei passendes Bild auf „Ausfüllen“ stellen > dann zurück auf Personalisierung und Designs.

    Es sollte unten bei den Designs ein markiertes Bild geben, auf dem euer grade erstelltes Design zu sehen ist. Wenn ihr die Maus darüber bewegt wird euch der Name des Themes (falls ihr es über eine Theme-Datei importiert habt) angezeigt, die Anzahl der Bilder und ob in dem Theme auch spezielle Sounds und Cursor sind.

    Mit Rechtsklick auf das Bild erscheint der Dialog: „Design für die Freigabe speichern“ – einmal klicken, einen entsprechenden Namen vergeben und schon sucht Windows auf dem System die Komponenten zusammen, erstellt eine Installationsdatei und packt alles für euch in eine Datei, die sich auf jedem anderen Windows 11 Rechner installieren lässt und die Änderungen auch sofort übernimmt – sogar angepasste Icons, Mauszeiger und eigene Sounds werden übernommen. Das ist nun wirklich nicht allzuviel Arbeit – außer vielleicht für einen Insider-Spezialisten aus dem Microsoft-Team.

    Es weihnachtet sehr.. in Dortmunds City..

    Sagt man Geschenke, dann denkt man an Geburtstage oder an andere Feiertage, die einem Dinge bescheren, die vor einem nicht näher definiertem zeitlichen Abstand durch einen finanziellen Transfer zwischen dem Geschenkschenker und einem Kaufmannsgehilfen im Dienste des Weihnachtsmannes (aka Geschenkverkäufer) zustande gekommen ist – wobei in der Regel gilt: je teurer das Geschenk, umsomehr erwartet der Geschenkeschenker im Gegenzug vom Geschenkeempfänger.

    Das erwartete Gegengeschenk des Geschenkeschenkers kann alles mögliche sein: von einem finanziellem Transfer, der erwartungsgemäß den Wert des Geschenks des Geschenkeschenkers um ein vielfaches übertrifft, oder ein Gegengeschenk des Geschenkeempfängers (aka Beschenkten) – dessen Geschenk das ürsprüngliche Geschenk des Geschenkeschenkers ebenfalls bei weitem übersteigt, bis hin zur Bereitschaft sexueller – aber nicht unbedingt mit dem weihnachtlichem Geist im Einklang verbundenen – Dienstleistungen. Nicht ohne Grund spricht man beim Weihnachtsfest auch vom Fest der Liebe..

    Monatsrückblick Oktober 2025: gestatten - mein Name ist Burnout.. James Burnout..(Bild links: es ist mal wieder soweit – der größte Weihnachtsbaum der Welt wird aufgebaut. Und wer glaubt, das wäre wirklich nur ein Baum – Nee! Das ist ein verdammtes Baugerüst an das ein paar Tausend junge Fichten drangezurrt werden, damit es wenigstens von weitem wie ein riesiger grüner Baustellen-Pylon aussieht.)

    Trainieren kann man dieses Verhalten bereits einige Wochen vor dem Tag X auf den häufig als Weihnachtsstadt, Lichtermarkt, Winterdorf und ähnlich kreativen Wortspielereien getarnten Weihnachtsmärkten, die trickreich umbenannt wurden, um allzu fremdreligionnahen Bürgern nicht das Gefühl zu geben, wir Ungläubigen würden uns was aus der christlichen Religion machen. Ich bin ziemlich sicher, dass das klappt – so eine gigantische geistige Transferleistung kriegt keiner hin – Wallah isch schwör!..

    Weihnachtsmärkte in den Zentren von Großstädten sind sicher eines nicht: weihnachtlich, denn mit Weihnachten verbinde ich (obwohl ich mit dem christlichen Glauben nix an der Brause habe) so etwas wie innere Einkehr, Ruhe und Frieden und den Duft von Zimt, Kardamon und anderen Gewürzen – nicht den Schweißgeruch und Alkohol-Atem eines seit mehreren Stunden in Druckbetankung agierenden Weihnachtmarktbesuchers, der wegen Alkoholausgabestau am Tresen des Glühweinstandes, seinen Atem direkt in mein Gesicht bläst.

    Auf meiner Veranstaltungsseite habe ich aus diesem Grund diverse Weihnachtsmärkte im Ruhrgebiet aufgeführt, die das Wort Weihnachten und den besinnlichen Geist etwas besser interpretieren als das auf reinen Kommerz ausgerichtete Verkaufsspektakel in den Innenstädten von den Großstädten in NRW. Wer mal gucken will – achtet darauf, dass einige Weihnachtsmärkte nicht tagtäglich geöffnet haben, sondern nur an den Wochenenden.

    Mülltrennung? Ja, aber per Kamera kontrolliert..

    Monatsrückblick Oktober 2025: gestatten - mein Name ist Burnout.. James Burnout..(Bild rechts: Nennt mich „PSYCHO“ – aber anders kriegt man die ganzen Spinner nicht an die Hammelbeine, die der Meinung sind, dass die Mülltonnen nur für sie alleine sind und man auf die anderen Mietparteien keine Rücksicht nehmen muss. Jetzt wird per Video dokumentiert, wer sich nicht an die Hausordnung hält und ich werde per Anwalt die zusätzlichen Müllgebühren zurückfordern.)

    Nicht ganz so weihnachtlich – aber genauso kommerziell geht es jetzt bei der Erfassung der Müllgebühren zu. Die sind seit 2 Jahren (fast genau zu dem Zeitpunkt als 2 Altmieter verstarben und 2 junge Familien eingezogen sind) um das doppelte gestiegen. Der Grund ist simpel: Die neuen Mieter sind zu faul um Kartonagen zu zerkleinern, sondern werfen die einfach so wie sie geliefert werden in den Papp-Container und auch dass der Müll getrennt werden soll hat sich noch nicht so ganz Zugang zu den Erbsenhirnen der Neumieter vorgearbeitet.

    Die noch freundlich gehaltenen Hinweise sich doch bitte an die Vorgaben der Hausverwaltung zu halten wurden mit nicht sehr freundlichen Kommentaren abgeschmettert. Gut. Wie lernen Leute am schnellsten? Wenn es weh tut und es Geld kostet.

    Also habe ich eine Webcam installiert, die das Müllverhalten der Mitmieter aufzeichnet. Wird sicher spannend, wenn ich per Anwalt Schadensersatzansprüche für die zuviel angefallenen Müllgebühren einfordere.

    Kaltes Wetter – Eintopfzeit..

    Monatsrückblick Oktober 2025: gestatten - mein Name ist Burnout.. James Burnout..(Bild links: Ein Linseneintopf, wie er sein muss! Die halbfeste Konsistenz von einem Apfelmus, dazu ein paar Scheiben des leckersten Brotes (Feuerlaib der City Bäckerei) mit Schweineschmalz bestrichen – auf dem herrlich knusprige Röstzwiebeln darauf warten, „verschmackofatzt“ zu werden. SO MUSS DAS!)

    Dieses miese Wetter mit Regen, Wind, Dunkelheit und dauergriesgrämigen Himmel schreit nach Eintopf! Einer meiner Lieblingseintöpfe ist der Linseneintopf! So richtig deftig mit Schweinebauch, Mettwürstken, schwarzen Linsen, Suppengrün, Kartöffelken und Maggi. VIEL, VIEL MAGGI!! Da muss der Löffel drin stehen bleiben – dann ist das erst ein richtiger Linseneintopf!

    Rezept? Joh, liefer ich nach..

    Der Autor freut sich, dass er den Monatsrückblick trotz aller Widernisse trotzdem so halbwegs pünktlich zum Monatsende veröffentlichen konnte, obwohl ihm der Kopf immer noch von Geschenken, Geschenkeschenkern und Gegengeschenkeschenkern schurrte – Entschuldigung, meinte natürlich surrte.

  • Monatsrückblick März 2025 – das Jahr startet definitiv stott..t..t..ternd..

    Hidiho liebe Community! Und wieder ist ein Monat um. Diesmal habe ich aber schon Mitte März angefangen am Monatsrückblick März 2025 zu schreiben – ich will nicht wieder in Zeitdruck kommen, wie im Februar und dann den Beitrag in einem Tag runtersauen um den dann einigermaßen rechtzeitig zu veröffentlichen. Es könnte deshalb sein, dass manches was ich hier schreibe, vom Tagesgeschehen schon wieder neutralisiert oder aktualisiert wurde.

    1. Frage: „gibt’s was zu basteln am Blog?“ – Antwort: „Na klar, IMMER!“

    Doch fangen wir mal bei meinem Blog an. Ja, diese ewige Baustelle kann immer noch ein paar Änderungen und Verbesserungen vertragen.

    Monatsrückblick März 2025(Bild links: das frühere Standardbild war eine Platzhaltergrafik schlimmster Tristesse. Grau in Grau – langweiliger geht wohl kaum. Deshalb wurde das ziemlich zügig gegen eine etwas hübschere farbige Pixelsammlung ausgetauscht.)

    Vielleicht ist euch aufgefallen, dass über dem Header nun eine Info-Box sichtbar ist. Dort kann man wichtige Neuigkeiten, die zeitnah verteilt werden sollen an die Community verteilen. Bisher hatte ich dieses Feature nicht aktiviert. Aber in der aktuellen Situation ist so eine schnelle Info vielleicht mal ganz hilfreich und nützlich. Möglicherweise erklärt uns ja Amerika, Russland oder Liechtenstein den Krieg – folgt mir, dann erfahrt ihr es als Erste*r!

    Monatsrückblick März 2025 - Platzhaltergrafik(Bild rechts: auch dieses ganz schicke Bild durfte eine Zeitlang die Aufgabe des Standard-Beitragsbildes innehaben, doch es ist halt ein Bild, welches sich nur für den Technik-Bereich eignet. Für die ganzen anderen Rubriken war es eher so semi – also mal die Buntstifte und die Bastelschere rausgeholt und ein bissken rumgespielt.. )

    Eine weitere visuelle Neuerung ist das Standard-Beitragsbild – also das Bild eines Beitrags, für das ich kein speziell dafür Gedachtes erstellt habe. In der Vergangenheit hatte ich dafür entweder eine graue Platzhaltergrafik (nicht sehr schick) und später ein Bild, welches etwas Hardware (schon besser) zeigte.

    Aber im Jahr 2025 und in Zeiten der allmächtigen KI kann man sich ja Bilder generieren lassen. Also bat ich die Bilder KI „Leonardo“ freundlich mir ein Bild zu erstellen, welches die zentrale Farbe Orange hat und sich den Themen meines Blogs annimmt.

    Monatsrückblick März 2025 - das Jahr startet definitiv stott..t..t..ternd..(Bild links: Die Leonardo KI war so freundlich mir ein angepasstes Beitragsbild zu erstellen, welches sich aller meiner Themen annimmt: Reisen, Politik, Technik, Essen und Unterhaltung. Dazu in der Grundfarbe des Blogs „Orange“. Ich finde es ist ganz schick geworden.)

    So nach dem zweiten oder dritten Versuch mit etwas korrigieren war das Bild dann so geworden, dass ich das ganz „nice“ finde – habe es deshalb hier auch als für den Beitrag passendes Beitragsbild genommen. Wie findet Ihr es?

    TikTok Likes en Masse – sowas würde ich gerne mal auf meinem Blog erleben..

    Nun treibe ich mich ja nicht nur auf Blogs herum – also eigentlich ja nur mehr oder weniger auf einigen wenigen wie denen von Buddy Müller, Kasia, Peter, Richard und Elke, sondern auch auf und in den sozialen Medien. Aktuell nutze ich TikTok zur Recherche der aktuellen Vorgänge in den USA und den angrenzenden Ländern. Die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten sind, was die Berichterstattung und Aktualität angeht da eher der „Zonk“ und unglaublich langweilig und bedächtig mit ihren Formulierungen. Die Amis sind da schon etwas bissiger und durchaus witzig unterwegs. Kein Wunder – 50% der Bewohner sind von dem Spinner, der dort nun die Atombomben verwaltet, echt angepisst (Tendenz steigend)..

    Monatsrückblick März 2025 - tausende Likes bei TikTok(Bild links: ein blöder Kommentar und schon hagelt es Likes und Antworten. Was mache ich bei TikTok richtig – was bei meinem Blog falsch? Kannst Du es mir erklären? Ich bin nämlich etwas ratlos..)

    Ich sehe mich da weniger als Content Creator – kommentiere aber ganz gern. Dabei ist mir aufgefallen, dass meine Kommentare ganz gut ankommen – klar gibt es welche, bei denen keine oder nur eine kleine Anzahl von Likes kommen, aber es gibt auch Kommentare von mir, die mehrere Tausend Likes in kurzer Zeit erhalten haben und das ist schon echt so völlig verkehrte Welt: Du schreibst stundenlang an einem Blogbeitrag, formulierst den um, achtest auf gutes SEO und der Beitrag bekommt 3 oder 4 Likes und einen Kommentar – und bei TikTok haust Du in einer Minute einen vorpubertären Gedankenschnipsel raus und Du bekommst fast 3.000 Likes, sowie etliche Kommentare und Follower! Versteht man auch nicht wirklich..

    Ich vermute, die sozialen Medien – grade die Multimedialen haben eine größere Anziehungskraft als die trockenen, textüberladenen Blogbeiträge. Junge Menschen lesen nicht gern (und viele können es auch nicht), sondern die wollen alles vorgekaut bekommen.

    Und weil der gesunde Menschenverstand nur durch selbstgemachte (und meistens schlechte) Erfahrungen kommt, fällt man auch schnell auf die zahlreichen Schlangenölverkäufer rein.

    Ist zwar schön bequem schon eine fertige Meinung zu bekommen, die man nur noch wie ein Echo rauströten muss, aber wer mangels Wissen nicht in der Lage ist, eine Meinung von einer Tatsache zu unterscheiden, Fake News nicht von Realität, aus Faulheit keine Fakten checkt oder Dinge nach Plausibilität hinterfragt – der hat sich entweder aus Bequemlichkeit dem Strom angepasst oder es ist ihm egal, dass er fortwährend verarscht wird.  der Autor

     

    Die AfD ist leider besonders gut darin, die Gehirne junger Leute subtil zu beeinflussen und gezielt zu vergiften. Da Content-Filter amerikanischer Social Media Plattformen kaum noch greifen, bzw. abgeschaltet werden um „Free Speech“ zu ermöglichen wird hier gewollt für Amerika die nächste Generation MAGA-Deppen und für die Nazi-Zweigstelle Deutschland, die fremdenfeindlichen AfD-Wähler herangezogen.


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    Ich bin schon etwas zu alt und zu abgewichst um noch auf solche Schwurbelköpfe und Psychotricks hereinzufallen, dafür habe ich andere Probleme – manche sind hausgemacht ..

    Die Opa-Schlappen: saubequem aber dafür altert man direkt 20 Jahre..

    Dazu gehören meine neuen Pantoffeln – im allgemeinen in unseren Gefilden auch als Hausschuhe (oder „Schlappen“) bekannt. Denn vor einigen Tagen war ich in meinem Wohnort in der hiesigen Bedarfsartikelversorgungsstätte – gemeinhin als Einkaufszentrum oder „Mall“ tituliert. Dort gibt es auch ein Deichmann Schuhgeschäft – also einen Laden der sich um die stylische Aufwertung der unteren Extremitäten kümmert.

    Monatsrückblick März 2025 - Opas Schlappen(Bild rechts: die bequemsten Pantoffel, die ich jemals hatte – leider verwandeln Sie mich automatisch in einen fusslahmen Opa, der sich nur schlurfend und mit der Grazie eines 90jährigen durch die Bude bewegen lässt!)

    Dort sah ich Sie: die Original-Schlappen meines Opas! Pantoffeln in farblich kariertem Muster, die so bequem aussahen, dass ich die einfach haben musste – und für knapp 10 € nahezu geschenkt.

    Also gleich mal zu Hause die Sneaker von den Füßen gepriemelt, in den Jogger geschlüpft, die Pantoffel übergestreift – und schwupps! War ich 20 Jahre älter!

    Es ist Zauberei! Oder ein Fluch? Es ist schier unmöglich mit diesen Latschen einigermaßen erotisch durch die Bude zu gehen. Es sieht immer so aus, als würde ein hundertjähriger auf der Suche nach dem Jungbrunnen schlurfend durch die Butze stolpern – die Pantoffel lassen echt keine andere Form der Fortbewegung zu:

    • Die Füße beim gehen anheben, um nicht auszusehen wie ein Zombie auf Gehirnjagd? Keine Chance! Die Pantoffeln folgen im selben Moment dem Befehl der Schwerkraft und plumpsen von den Füßen.
    • Das Fußgelenk beim gehen anwinkeln? Augenblicklich verlieren sie den Kontakt zum Fuß und schlackern gefählich herum. Das Risiko, dass du stolperst und dir beim fallen die Knochen brichst steigt ins unermeßliche!
    • Schneller gehen als im Schneckentempo? Vergiss es! Die Biester fliegen durch die Zentrifugalkraft der rasanten Fußbewegung wie Geschosse durchs Zimmer und Du brauchst 5 Minuten um die flauschigen Biester unter den Schränken und Kommoden, unter denen sie Schutz gesucht haben, wieder hervor zu pfiemeln.

    Etwas Positives gibt es aber auch: dadurch, dass man fortwährend mit den verschönernden Fuß-Accessoires über den Boden schlurft, hat sich das saugen erledigt – man muss nur alle paar Tage die Sohle unter einem Wasserhahn abspülen, denn der ganze Dreck aus der Bude hängt unten an der Sohle der Opa-Macher – da kann man nun wirklich nicht von einem Fehlkauf sprechen. Und überhaupt: warum soll ich mit fast 70 noch erotisch federnd durch die Bude stolzieren – und vor allem: Für wen?


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    Beim Stichwort „20 Jahre gealtert in wenigen Sekunden“: kommen wir mal von den Schlappen zu den Printmedien – genauer gesagt zu einer bekannten Zeitschrift namens „PLAYBOY“ – und wenn Du dich fragst, wie man so einen Gedankensprung hinbekommt? Tja, ich bin halt ein Profi im um die Ecke denken..

    der „PLAYBOY“ – früher gut – heute nur noch teuer..

    Diese Zeitschrift habe ich in meiner Jugend zwecks Langzeit-Anatomiestudien des weiblichen Körpers von 1979 bis 1995 monatlich gekauft und – natürlich nur aus wissenschaftlichen Gründen! – gewissenhaft konsumiert. Dabei fiel mir auf, dass der weibliche Körper (genauer: dessen untere Schambehaarung) sich ebenso veränderte wie der Preis dieses Nachschlagewerkes für Herzensbrecher in Ausbildung.

    Monatsrückblick März 2025 - Playboy Hefte(Bild rechts: immer mal wieder interessant ist es, einen Blick in die alten Magazine zu werfen und sich zu fragen: wie sieht die damals für feuchte Träume sorgende Traumfrau wohl jetzt – 45 Jahre später aus? Ich fürchte, da werden viele Träume bei einem Date zerplatzen. Ist wie mit den Computerspielen, die man früher begeistert gespielt hat: Du hast wehmütige Erinnerungen an die damit verbrachten schönen Spielstunden, findest die auf einer Webseite zum Download, installierst die alten Timewaster voller Vorfreude auf deinem Rechner – und stellst dann enttäuscht fest, dass die aktuellen Ausgaben einfach eine viel geilere Grafik haben..)

    1979 kostete der deutsche Playboy 7 Deutsche Mark – falls jugendliche Leser mit diesem Begriff nichts anfangen können: dies war die Währung vor dem Euro und er war bei der Euro Einführung im Jahr 2001/2002 ungefähr die Hälfte des Euro wert. Das heißt, der Playboy für 7,00 D-Mark hätte 2002 nur 3,85 € gekostet.

    Die Preise blieben daraufhin wirklich lange stabil – selbst 1995 kostete der PLAYBOY noch 9,00 D-Mark – auch wenn das Heft immer dünner und der Werbungsanteil immer größer wurde.

    Natürlich kostetet der Playboy zu der Zeit der Jahrtausendwende schon wesentlich mehr und ein im Jahr 2022 zufällig in meine Bibliothek geflattertes Exemplar der monatlichen „Encyclopedia Gynaika“ schlug bereits mit beachtlichen 8,90 € zu Buche. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen: 8,90 € wären fast 18 D-Mark – eine Preissteigerung um fast das dreifache innerhalb von 30 Jahren. Und dann überleg mal wie sich dein Gehalt in 30 Jahren entwickelt hat. Da gibt es eine gehörige Dissonanz? Ja, das ist mir auch aufgefallen..

    Monatsrückblick März 2025 - das Jahr startet definitiv stott..t..t..ternd..(Bild links: Der aktuelle Playboy des Monats März 2025 bringt zwar das Wiedersehen mit einer Schauspielerin, die sich bereits vor 20 Jahren im Playboy nackert hat ablichten lassen  – fair wäre es gewesen, wenn man dann auch den Preis von vor 20 Jahren verlangt hätte. Im automobilen Bereich werden zwar ältere Modelle – je nach optischem Zustand – wertvoller, je älter sie werden, doch bei weiblichen Akt-Modellen geht der Trend eher in die andere Richtung.)

    Nun war ich diesen Monat mal wieder in einer Bahnhofsbuchhandlung um Lesestoff für eine Zugfahrt zu erwerben und gewohnt lässig suchte ich in den oberen Zeitungsregalen nach dem aus meiner Jugend bekanntem Informations-Druckerzeugnis für angehende Liebesgötter, schnappte mir die aktuelle Ausgabe des Playboys und an der Kasse fiel mir fast die Kinnlade auf den Boden. Mein lässig hingehaltener 10 € Schein ernete nur Kopfschütteln der Kassiererin: 11,90 € stand im Display der Registrierkasse! Das ist echt mal galoppierende Inflation…

    Ich kaufte das Heft trotzdem, doch ich muss gestehen, dass ich maßlos enttäuscht wurde. Frühere PLAYBOY-Ausgaben hatten mitunter mehr als 300 Seiten – die März-Ausgabe bring es nicht mal auf 150 Seiten und ungefähr ein Drittel davon sind ganzseitige Werbe-Anzeigen.

    Auch der redaktionelle Inhalt haut einen nicht wirklich vom Hocker. Die Berichte von der Formel 1 sind subtil mit Werbung gespickt und auch Tips zum Lifestyle und Mode gehen eher in Richtung Verbraucherinformationen. Fazit: das war das letzte Heft mit dem Namen PLAYBOY, welches ich käuflich erworben habe – da werfe ich lieber mal einen verträumten Blick in die Loverboy-Almanache aus den guten alten D-Mark Zeiten und schaue mir Werbung von Gelhard-Autoradios, Fisher Hifi-Anlagen, Wega Fernseher und anderen Firmen an – alles früher bekannte Namen, die es heute nicht mehr gibt.


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    Doch in der Zeit fühle ich mich wohl und wenn dann noch 80er Jahre Mucke aus meinem neuen Dolby Surround Receiver spielt, dann merke ich, dass ich in meiner Wohlfühlzone angekommen bin..

    Dann merke ich aber auch, dass ich eigentlich alt bin. Und selbst, wenn man es selber nicht so ganz realisiert, weil man das lächeln der in der S-Bahn gegenübersitzenden Mitfahrerin als Sympathiebezeugung auffassst, obwohl es eigentlich ein mitleidiges Grinsen war, weil man die Ohrstöpsel nicht mit dem Handy gekoppelt bekommt – es gibt noch andere eindeutigere Zeichen:

    Wenn die Post dir sagt: „Opa, geh sterben!“ – also known as: der Brief von der „Seniorenbeiratswahl“!

    Mit dem Alter ist das ja so eine Sache: Man realisiert nicht wirklich, dass man auf diesem Planeten seinen von der Natur vorgegebenen Zweck der hemmungslosen Replizierung erfüllt hat und man eigentlich schleunigst unter die Erde gehört, damit die hungernden Würmer sich endlich an dir laben können und Du sicher vor Unterhaltsklagen bist. Man verdrängt diesen Umstand geflissentlich und lebt in einer Zone des ständigen Selbstbetrugs in dem man sich vor dem Spiegel selber erzählt, wie gut man eigentlich noch aussieht – Bevorzugt im Dunkeln und mit eingezogenem Bauch..

    Monatsrückblick März 2025 - Seniorenbeiratswahl(Bild rechts: echt jetzt? Ich soll bei einer mir völlig unerklärlichen „Seniorenbeiratswahl“ irgendeinen Verantwortlichen wählen, der meine Interessen vertritt. Dazu müsste ich erst mal wissen, was meine Interessen überhaupt sind? Kriege ich eine Sexy Betreuerin, die mich morgens sanft aus dem Bett schubst oder bekomme ich vorgekautes Essen, weil die eigenen Zähne nicht mehr vorhanden sind?)

    Doch es gibt Zeichen, damit Du endlich realisierst, dass Du mal so langsam anfangen solltest, über eine schicke Beerdigung nachzudenken – deine eigene wohlgemerkt!

    Ich habe da letztens einen subtilen Hinweis in Form eines Briefes vom Dortmunder Wahlbüro bekommen – der Brief enthielt einen Wahlzettel für die „Seniorenbeiratswahl 2025“ – zu dieser Wahl werden nur die noch lebenden Ü60-jährigen eingeladen – und ich fühle mich seitdem wie ein Opa, der gefälligst seinen Rollator vor sich herschiebt und morgens seinen Zwieback im Kamillentee aufweicht, weil die Zähne noch im Wasserglas auf dem Nachttisch liegen. 

    Apropos fast 70.. Die Rente ist in Griffweite..

    Dass ich zuhause rumrenne wie ein sedierter Zombie ist ja egal – sieht ja keiner. Auf der Arbeit würde derlei Fortbewegung aber etwas irritieren und man würde wahrscheinlich Geld und Sachspenden sammeln um mich direkt aus Barmherzigkeit ins Altersheim zu stecken um mich von der Bürde der Arbeit zu entbinden.

    Wie Eingeweihte wissen habe ich ja nach erreichen des Renteneintrittsalters bei unserer Geschäftsleitung einen Antrag auf Weiterbeschäftigung gestellt. Dieser Antrag wurde auch für ein Jahr befristet genehmigt. Das war letztes Jahr im Juni und meine Beschäftigung würde am 30.6. dieses Jahres enden. Ich hatte aber wissen lassen, dass ich auch noch weiter arbeiten würde und eine nochmalige Verlängerung um zumindest ein weiteres halbes Jahr wurde auch von der Geschäftleitung meines Arbeitgebers genehmigt (schließlich will ich ja noch einigen geilen Scheiß kaufen und den für euch testen).


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    Auch unser Gesamtkonzern-Vorstand unter Vorsitz von Herrn Lopez musste dem noch zustimmen. Jaja, der Herr Lopez persönlich musste mein Gehalt absegnen. Man sieht, das Thema ist ganz oben aufgehängt. Er hat aber sein OK gegeben – ich bleibe also noch bis zum 31.Dezember bei dem Haufen der Verrückten.

    Dann wird es aber auch definitiv für mich enden, denn nach den Personalabbau-Plänen des aktuellen Vorstandes, wird die ganze IT meines Arbeitgebers – immerhin knapp 220 Mitarbeiter aus allen Bereichen (Infra Structure, Data Center, Networking, Client Rental, Controlling, SAP, usw.) aufgelöst. Diese Services sollen dann externe Dienstleister übernehmen. Wie schnell man das umsetzen kann ist ungewiss – man will diesen Umbau aber möglichst schnell über die Bühne bringen – könnte also durchaus sein, dass ich am Ende derjenige bin, der in dem Laden das Licht ausknipst..

    Zwei Fernsehtips gibt’s gratis.. 

    Wenn ich von der Arbeit komme, setze ich mich meistens an meinen Rechner und arbeite noch ein bißchen – hier mal mein Finanzprogramm „Finanzmanager 2025 de Luxe“ starten um zu schauen, wie sich mein Wohlstand vermehrt (was er bei der aktuellen Aktiensituation nicht wirklich tut) – dort mal in Excel die Stromkosten checken und natürlich muss ich auch meine Erlebnisse über den Monat ab und an skizzieren um am Ende des Monats einen Monatsrückblick schreiben zu können.

    Monatsrückblick März 2025 - das Jahr startet definitiv stott..t..t..ternd..(Bild rechts: die Serie „Ufos“ ist von der Handlung her in den späten 70er Jahren angesiedelt. Mit viel Liebe zum Detail und dem damaligen Wissen wird hier ein satirisches Weltbild nachgezeichnet – und gezeigt, dass alles nur Spekulation ist).)

    Es gibt aber auch Tage, da mache ich weder das oben genannte und trainiere auch nicht auf meinem Rudergerät um meine Jack Reacher Figur zu erhalten – sondern ich schaue auch mal das ganz vulgäre TV-Programm. Wäre ja Verschwendung, wenn ich meinen neuen 78″ LG Fernseher nur ausgeschaltet an der Wand hängen hätte.

    Monatsrückblick März 2025 - das Jahr startet definitiv stott..t..t..ternd..(Bild links: durchaus auch mal einen Popcorn Abend wert ist die Serie „Ghosts“ -die durch die guten Darsteller und den Spaß am Spielen zu etwas besonderem wird.)

    Dabei sind mir 2 Serien positiv aufgefallen – ich fürchte aber, dass beide nicht mehr in der ARD Mediathek verfügbar sind wenn dieser Beitrag am 1.4.2025 veröffentlicht wird:

    da ist zum einen die Serie „GHOSTS“ – die deutsche Version einer engl/amerik. Serie, die recht witzig ist. Das liegt an den Comedians und dem Plot, der echt nett gemacht ist. Alleine für Max Giermann als Geist eines römischen Centurions lohnt sich das einschalten.

    Worum geht’s in der Serie? Die Geschichte: „Emma erbt von einer entfernten Verwandten ein renovierungsbedürftiges Herrenhaus und zieht dort mit ihrem Freund Felix ein. Dort leben jedoch acht Geister, darunter der Neandertaler Urs, der römische Legionär Claudius, die Gräfin Adelheid, die Magd Griet, der Versicherungsvertreter Joachim, die Lehrerin Svenni und der Dichter Friedrich Dorn, die über die Pläne der neuen Bewohner nicht erfreut sind. Daher versuchen sie, den Umbau des Gebäudes in ein Hotel zu verhindern. Als Emma nach einem schweren Unfall und einem Krankenhausaufenthalt zurück im Haus ist, kann sie plötzlich die Geister sehen. (Quelle: Wikipedia)

    Der andere Tip ist die französische Kurzserie „UFO’s„, die in den 70er Jahren spielt, ebenfalls witzig ist und am Ende ein sehr überraschendes Ende parat hat (das ich hier aber nicht Spoilern werde). Der Plot: Der Raumfahrttechniker Didier Mathure wird für die Explosion einer Rakete verantwortlich gemacht und zwangsversetzt. Fortan soll er eine Abteilung leiten, die im Geheimen operiert und sich mit außergewöhnlichen Sichtungen beschäftigt. Wann immer ein Ufo beobachtet wird, muss Didier mit seinem Team eine plausible Erklärung finden und der Öffentlichkeit präsentieren. Für den vernunftgetriebenen Ingenieur sollte das ein Leichtes sein, aber auch er kann nicht alles rational erklären.(Quelle: „werstreamt.es“)

    Auch hier will ich nicht Spoilern, aber die Serie hat ein überraschendes Ende mit dem ich selber nicht gerechnet habe..

    schwieriger als ein Autokauf: ein neuer Toaster musste her..

    ein nicht ganz so überraschendes Ende erlitt mein bis Anfang des Monats eingesetzter Toaster. Ich erwarb den über AMAZON und dachte bei dem renommierten Namen „Westinghouse“ – die ja eine bekannte amerikanische Firma ist, kann man bei einem Toaster nicht viel falsch machen. Falsch gedacht: Westinghouse ist schon lange Pleite und der Name wurde verscherbelt. Was nun unter dem Namen produziert wird, ist billigster China-Schrott mit dem TEMU-Gütesiegel: „Kippe es besser gleich am Wertstoffhof ab“. 

    Monatsrückblick März 2025 - das Jahr startet definitiv stott..t..t..ternd..(Bild rechts: man sollte meinen, bei einem Toasterkauf kann man nicht viel falsch machen – doch geht! Wenn man Pech hat, kauft man keinen Toaster, sondern eine Abschußvorrichtung für stellenweise erhitzte Weizenerzeugnisse. Dieser hier funktioniert glücklicherweise tadellos – hat aber keinen Aufsatz zum Brötchen toasten.. warum auch immer..)

    Der Toaster war kein Toaster sondern eine Wurfmaschine für „Skeet“-Scheiben mit Zimmerbrand-Upgrade. Wenn die Brotscheiben „gar“ waren, dann fuhr der Schlitten nicht langsam hoch, und in eine Position, dass man die Scheiben greifen konnte, sondern er warf die heißen angehenden Wurst-und Konfitüre-Unterlagen durch die Küche wie ein Diskuswerfer auf Speed! Entweder flogen die verbruzzelten Scheiben aus dem Schlitz und landeten auf dem Küchenboden oder sie purzelten in ein schwarzes Loch hinter Herd und Spülmaschine um dort auf den Übergang in ein Parallel-Universum in Form eines Besens und Kehrblech zu warten.

    Monatsrückblick März 2025 - das Jahr startet definitiv stott..t..t..ternd..(Bild links: die Rache des Käufers für ein Schrottprodukt heißt „Produktrezension„! Tatsächlich hätte ich aber gedacht, dass mein netter Hinweis – dieses Produkt eventuell im Regal stehen zu lassen, um einem etwas ausgereifterem Elektrogerät den Vorzug zu geben – bei der strengen Inhaltskontrolle von AMAZON nicht durchgewunken würde. In der Regel meldet sich der Verkäufer und bittet um Milde und bietet ein Bönsche an, damit diese Kaufempfehlung etwas aufgehübscht wird. Na, schauen wir mal..)

    Ein quer über die Abschussöffnung gelegter Brötchen-Aufsatz verhinderte zwar das Verlangen geschnittene glühendheiße Brotscheiben durch die Gegend zu feuern – bescherte mir aber verbrannte Finger, denn der Brötchenaufsatz erhitzte sich naturgemäß beim toasten ebenfalls stark. Um die Scheiben aus dem Toaster zu bekommen, musste ich dann logischerweise den Aufsatz vom Toaster nehmen, was regelmäßig von Fingerkuppenpusten mit „Autsch, Autsch, Heiss, HEISS!“-Ausrufen begleitet war. Das war keine auf Dauer geeignete Lösung..

    Was macht man mit bockigen Hausgeräten, wenn die Ding-Beziehung gescheitert ist? Genau! Man schreibt eine miese Rezension auf AMAZON und dann ab in den Müll und einen neuen kaufen.

    Den erstand ich wieder bei AMAZON. Das Teil hat zwar keinen bekannten Namen – und leider auch keinen Brötchenaufsatz – aber er tut wenigsten das was er soll – und das unauffällig..

    Und was fällt mir zu Amerika ein?..

    Außerhalb meines Lebens passiert natürlich noch einiges auf dieser Welt – leider ist davon eine Menge ziemlich schlimm. Auch beim sammeln der Themen für den Monatsrückblick März 2025 verging kaum ein Tag, ohne eine Hiobs-Botschaft aus den USA, weil der orangefarbene Clown wieder mal neue dumme Dinge befohlen hat.

    Nachdem die ohnehin schon vorher strengen Einreisekontrollen an den amerikanischen Grenzen nun zu einer Farce geworden sind, gegen die selbst die damaligen Grenzschützer der DDR wie friedliebende Klosterbrüder wirken und die Bundesregierung einen Reisehinweis (die Vorstufe zur Reisewarnung) bzgl. den USA ausgegeben hat, musste ich an die Nazi-Zeit in Deutschland denken.


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    An die und an den Film „er ist wieder da“ – besonders an das Cover der DVD. Man könnte doch…

    Genau! Donald Trump Dumb ist quasi Adolf Hitler 2.0 – nur eben viel dümmer. Das macht es nicht besser, denn er bleibt ein gefährlicher Irrer, der keinerlei Skrupel kennt. Trotzdem sind seine kruden Statements Comedy pur (außer für die US-Bevölkerung)- ungewollt natürlich! Also habe ich mir das Cover mal vorgenommen und aus dem stilisierten Hitler-Gesicht eines von Donald Trump gemacht. Wie gefällt euch die Idee?​

    er ist wieder da Monatsrückblick März 2025 - Er ist wieder da - Ameica Version

    (Bilder oben: „er ist wieder da“ – eine Satire in der Adolf Hitler wieder aufersteht und unsere Republik unsicher macht, weil er am Anfang nicht ernst genommen wird, sondern man ihn für einen Schauspieler hält. Ähnlichkeiten mit Amerika waren zu der Zeit nicht beabsichtigt, aber wenn man sieht, was drüben so abgeht – Holla, die Waldfee, da brennt aber mächtig der Baum! Da hat aber einer Hitlers Machtergreifung ganz genau als Blaupause genommen. Ich habe mich dem Cover der deutschen DVD angenommen und Sie für die „US-Version“ grafisch angepasst..) 

    Das war der Monatsrückblick März 2025 auch schon wieder. Nichts aufregendes passiert soweit, oder? Ich sage mal bis die Tage. Bleibt gesund!

    Der Autor hofft, dass 2025 trotzdem noch ein schönes Jahr wird, sich irgerndwann alle Menschen lachend in den Armen liegen und Elon Musk und alle anderen Milliardäre dieses Planeten ihre angehäuften Reichtümer dafür nutzen, Gutes zu tun.

    Aber eher besuchen wohl Außerirdische diesen Planeten..

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"