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Teufel Power Hifi Test – wenn entfesselte 120 Dezibel laut genug sind!..

..oder: Wenn die Trommelfelle um Hilfe schreien!

Teufel Power Hifi Test: laut, lauter, Teufel!

Hidiho liebe Community! Heute gibt’s was auf die Ohren – buchstäblich! Der Teufel Power Hifi Test, den ich euch hier präsentiere, macht euch mit einem paar Lautsprecher-Boxen aus dem Hause Teufel bekannt, denen die Begriffe: „Dezent“, „vornehm zurückhaltend“ oder „Understatement“ völlig fremd sind! Diese Dinger übersieht man nicht und überhören kann man sie noch weniger!

Teufel Power Hifi Test - wenn entfesselte 120 Dezibel laut genug sind!..(Bild rechts: zum Größenvergleich der Power Hifi Box – die steht hier neben der Teufel Ultima 40. Die Ultima 40 ist schon keine kleine Box aber die passt locker 4x in die Teufel Power Hifi rein. Die Ultima 40 hat einen richtig guten Tiefbass, der sehr knackig und präsent ist – die Power-Hifi toppt das aber leicht. Wenn ich einen Vergleich aus dem Tierreich anführen müsste, dann wäre der Sound der Teufel Ultima 40 das Gebrüll eines Löwen – aber das Donnerwetter aus der Teufel Power Hifi wäre der Brunftschrei von Godzilla..)

Ich habe mir die Teufel Power Hifi gleich im Paar gekauft, denn der Hersteller aus Berlin hat aktuell den „Teufel Wintersale“ und gibt bis zu 45% Rabatt auf die Artikel. Der UVP der Power Hifi ist mit 1299,99 € ausgepreist – pro Stück. Während des Teufel Wintersale wurde der Preis auf 799,99 € pro Stück reduziert. Und wenn man zwei Boxen kaufte, dann reduzierte sich der Preis noch einmal etwas – nämlich auf 1499,99 € statt 2599,99 €. In diesem Bundle ist auch zusätzlich ein 5 Meter langes XLR Kabel um die beiden Boxen zu koppeln (zu diesem Punkt später mehr!). Dazu kam dann der Speditionsversand auf Palette, denn bei diesen Boxen winkt jeder Paketdienst bei knapp 150 Kilo Gewicht dankend ab.

Auf den Versand von knapp 70 Euro gab es noch über einen Coupon einen Nachlass von so ungefähr 30,00 € – für knapp 1530,- €  machten sich die Mega-Schallerzeuger auf den Weg zu mir. Man bekommt also 2 Boxen fast für den Preis von einer Box. Da kann man ja mal zuschlagen. Wer also auch mal richtig viel sparen will, der sollte sich sputen – ich weiß nicht, wie lange der „Wintersale“ noch geht!

Lieferung? Chaos pur!

Beim Teufel Power Hifi Test gestaltete sich der Versand mit Kühne und Nagel eher bescheiden bis mies. Erst sollte mir die Palette lt. Info von Teufel am 23.1.2026 zugestellt werden, nur um ein paar Stunden später per Mail von IDS (das ist das Speditionsnetzwerk) die revidierte Info zu bekommen, dass die Boxen am 7.1. geliefert werden. Diese Info bekam ich am 6.1.2026 – am gleichen Tag an dem ich die Boxen bestellt hatte.

Jetzt kann man über die Webseite die Lieferung ja tracken: Lt. Teufel war die Palette noch gar nicht an den Spediteur übergeben worden. Der Liefertermin schien mir daüber hinaus sehr unrealistisch – und das war er auch, denn am 7.1. passierte nichts. und im Tracking-Tool war die Palette immer noch im Status „Informationen übermittelt“.

Teufel Power Hifi Test - es gab Beschädigungen!(Bild links: Das musste ja so kommen – so wie man die Kisten behandelt hatte. Leider wurde ich erst beim auspacken während des Teufel Power Hifi Test gewahr, dass eine Bassbox an ein paar Stellen an der Oberfläche beschädigt war. Glücklicherweise waren die Beschädigungen an der Rückseite der Box, die man nicht sieht und die Macken ließen sich mit einem schwarzen Edding schnell überpinseln – und nach meiner Reklamation bekam ich von Teufel noch netterweise eine kleine Gutschrift.)

Das war jetzt auch nicht so schlimm, denn ich musste für die beiden ankommenden Riesen-Boxen erst mal mein HiFi-Equipment komplett umarbeiten: Kabel neu verlegen, LowBoard verschieben, Steckdosen freimachen und neue Steckdosen an die vorgesehenen Stellplätze legen, denn diese Boxen sind Aktiv-Boxen mit jeweils 440 Watt Leistung. Immer mit einem Zollstock in der Tasche um zu checken, ob die Monsterkisten auch wirklich so passten, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Und natürlich passte es – Hey! Ich bin Profi – schon vergessen?

Am 8.1. Morgens um 7:30 Uhr bekam ich schon wieder die Info, dass die Sendung mir an dem Tag zugestellt würde – ich hielt das erst für einen Witz, aber lt. Tracking-Info war die Palette tatsächlich innerhalb von einem Tag vom Lager Berlin nach Dortmund verschickt worden und auch schon in Zustellung. Das fand ich dann allerdings richtig kacke, denn genau an dem Tag morgens hatte ich einen Arzt-Termin, auf den ich monatelang warten musste – und jetzt kam so ein blöder Spediteur ohne mich vorher zu kontaktieren und den Liefertermin der Palette mit dem Equipment abzustimmen.


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Ich rief also den Arzt an und sprech aufs Band, dass ich aufgrund einer Terminüberschneidung den Arztbesuch absagen muss. Tja, was hätte ich sonst machen sollen?

Der Fahrer der Spedition rief mich kurze Zeit später an und mir schwante da schon übles als er die Ladebordwand öffnete: die vorher in Stretchfolie eingewickelten Komponenten waren von einer Einweg-Palette auf eine Euro-Palette gepackt worden. Das wäre ja nicht so schlimm, aber fast jeder Karton wies Beschädigungen auf! Und das nicht zu knapp! Besonders die beiden großen Kartons der Subwoofer waren sehr zerpflückt und hatten aufgerissene Stellen, wo man sehr rüde beim umpacken mit den Kartons umgegangen war.

Der Transport? Ein Gang ins Fitness-Studio10

Der Fahrer nahm die Beschädigung auf, für den Fall, dass die Ware im inneren der Verpackung beschädigt sein sollte. Ich liess mir die Palette dann noch bis zur Haustür schieben, quittierte den Empfang und dann ging der strapaziöse Teil los!

Die Palette hatte ein Gesamtgewicht von 152 Kilo – die sich wie folgt verteilten: ein Hochtönergehäuse mit der Steuerelektronik wiegt 10 Kilo, ein Mitteltönergehäuse bringt es schon auf 20 Kilo und der große Klotz mit den 2 riesigen Basslautsprechern bringt es auf 40 Kilo. Jede Box wiegt also aufgebaut 70 Kilo – 2 Stück sind dann 140 Kilo plus Umverpackung, die ich das ganze Treppenhaus hochschleppen musste – der Teufel Power Hifi Test entpuppte sich als fortgeschrittenes Fitness-Training!

Teufel Power Hifi Test - ein gutes Kartonmesser ist von Nöten.

(Bild oben: es geht doch nichts über vernünftiges Werkzeug! Dieses Universal-Klappmesser, Profi-Teppichmesser, Cuttermesser, Kartonschneider, Talahon-Verscheucher – nenn es wie Du willst, hat mir schon vor Jahrzehnten in meiner Zeit als Messebauer gute Dienste geleistet.

Es liegt Super in der Hand, die Klinge hat einen ausgeklügelten Klappmechanismus, im Messer sind unter dem rutschfestem Kunststoffgriff noch 3 Reserve-Klingen und weitere Ersatzklingen sind in einem praktischem Behälter, der automatisch eine neue Klinge herausschiebt. Sich damit selbst zu schneiden ist selbst für einen absoluten Tollpatsch fast unmöglich. Bosch gibt darauf 20 Jahre Garantie! Gibt’s für knapp 20,00 € auf Amazon.)

Dazu kam noch eine kleine Kiste, mit dem beim Set kostenlos beigelegtem XLR-Kabel. Das Kartönchen brachte ich mal als erstes hoch um mich auf den folgenden Treppen-Marathon einzustimmen. Die beiden Hochtöner kamen als nächstes dran. Das ging noch problemlos auch wenn ich beim zweiten Karton schon ziemlich schnaufte, weil ich bereits dreimal hintereinander bis in die 2. Etage gestiefelt war. Die Mitteltöner mit je 20 Kilo konnte ich mir aufgrund der Kartongröße auch noch jeweils vor die Brust klemmen um sie hochzubringen – bei den über 40 Kilo schweren Kartons der Bassboxen war aber Sense.


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Bei dem ersten Karton schnitt ich an der Seite mit dem oben gezeigtem Cutter die Verpackung auf, denn ich wusste, dass diese Boxen Tragegriffe an den Seiten haben. Die Idee war gut – nachdem man sich durch die Schutzfolie geprockelt hatte, kam man gut an die Griffe – die 40 Kilo blieben aber 40 Kilo. Die erste Box schleppte ich dann ächzend Stufe für Stufe bis auf den ersten Treppenabsatz – dann war klar, ein neuer Plan musste her, denn ich war immer noch im Erdgeschoss und ich war schon nassgeschwitzt und die Arm-Mukkis taten weh. Noch 2 weitere Etagen hochschleppen? Und die Nummer zweimal? Nee. danke..

Teufel Power Hifi Test - eine gute Sackkarre macht Sinn!(Bild rechts: „haben und nicht brauchen, ist besser als brauchen und nicht haben!“ Wann braucht man denn auch schon mal eine Sackkarre? Nicht oft – aber dieses kleine Teil hat mir schon oft den Arsch gerettet, wenn ich Lieferungen bekam, bei denen die Kartons Kühlschrank-Größe hatten und dementsprechend schwer und unhandlich waren! So eine unkaputtbare hochwertige Profi-Karre ist dann auch nicht mit den Billigteilen aus China für 100 € zu vergleichen. Diese Karre kostet neu knapp 500,00 €. Vorteilhaft, wenn man so etwas gebraucht im Internet schnappen kann.)

Mir fiel ein, dass ich noch eine Transportkarre hatte, die mal einem Arbeitskollegen gehörte und die er mir für schmale 40,00 € verkauft hatte. Klar steht so ein Teil meistens nutzlos rum – aber bei solchen Situationen wird der Spruch: „haben und nicht brauchen, ist besser als brauchen und nicht haben!“ zur grausamen Realität.

Der Vorteil der Karre: sowohl Holm, wie auch die überlange Gabel sind klappbar – womit sich die Karre easy in einem Schrank verstauen lässt. Ganz wichtig ist, dass sie „Treffenkufen“ hat – damit lässt sich die Karre auf den Kunststoffgleitschienen die Treppe leichter hochziehen oder auch hinablassen. Das kostet zwar immer noch einiges an Kraft, aber wesentlich weniger, als wenn man die Dinger mit weit ausgebreiteten Armen die Treppe Stufe für Stufe hoch bollert.

Teufel Power Hifi Test - es fällt leider viel Müll an!(Bild links: Müll, Müll, Müll! Schaumstoff, Pappe, Plastikfolie in Massen! Schon der Aufbau einer einzigen Box, liess mein Wohnzimmer wie eine Müllkippe aussehen. Das kleinschneiden der sieben Kartons dauerte hinterher nochmals knapp eine halbe Stunde und ich musste dafür acht mal runter zum Papier-Container latschen. Für Unboxing-Fans wäre es das reinste Fest!)

Eine halbe Stunde später hatte ich alles oben, war nassgeschwitzt und genehmigte mir erst mal ein gekühltes, Koffein- und Taurinhaltiges Erfrischungsgetränk. Dann ging es ans auspacken und aufbauen. Zum öffnen der Kartons leistete mein Cutter-Messer wieder gute Dienste – ebenso wie beim aufschneiden der Seitenteile bei den großen Subwoofer-Kartons, denn die 40 Kilo-Teile mal eben an den Griffen aus einem Karton zu heben kann man vergessen! Man muss vorsichtig an einer Kante entlang den Karton aufschneiden und dann unten einen waagerechten Schnitt machen um die Box einigermaßen bequem aus dem Karton zu bekommen.


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Der Aufbau? Eine Müll-ArieOrgie!

Leider ist das auspacken (oder „Unboxing“) eine pure Erzeugung von allem möglichen Verpackungsmüll. Ich sehe ja ein, dass hochempfindliche Elektrogeräte geschützt transportiert werden sollten, aber sperrige Schaumstoffstangen, die man erst mühsam zerschneiden muss und die im Hausmüll nicht entsorgt werden können, sondern zum Wertstoff-Hof gefahren werden müssen? Das halte ich nicht für zeitgemäß. Wellpappenrollen hätten den gleichen Schutzeffekt und wären viel einfacher zu recyceln. Da sollte Teufel mal drüber nachdenken.

Teufel Power Hifi Test - wenn entfesselte 120 Dezibel laut genug sind!..(Bild rechts: Die Hochtönereinheit hat nicht nur einen Hochtöner im Gehäuse verbaut, sondern auch einen Class D Verstärker. Die Bedienelemente sind an der rechten Seite im Gehäuse versenkt angebracht. Über eine LED-Anzeige wird man über die eingestellte Lautstärke und Bass, Mitten – und Höheneinstellung informiert. Eine blaue LED zeigt den Status der Bluetooth-Verbindung an.) 

Die Boxen sind modular aufgebaut und können nur in einer Variante aufgebaut werden – dafür sorgen schon die beiden Versorgungskabel, die aus dem oberen Hochtöner heraushängen. In dem 10 Kilo schweren Kasten steckt sowohl der Hochtöner als auch ein Class D Verstärker mit der Steuerelektronik. Die LED-Anzeige und die Tipp-Schalter und Drehregler sind versenkt ins Gehäuse eingelassen. Die Drehregler sind aus Metall – ich schätze Aluminium – gefertigt und wirken hochwertig. Beim drehen haben sie einen angenehmen Widerstand.

Etwas irritiert hat mich der Lautstärkeregler, der keinen „Start – und Endpunkt“ hat, sondern sich komplett um die eigene Achse drehen lässt. Man muss also immer ein Auge auf die LED-Anzeige haben um zu wissen wieviel Power grade an die Lautsprecher gegeben wird.

Teufel Power Hifi Test

(Bild oben: so sah mein Test-Setup aus: Mein HP Omnibook enthält auf einer von mir verbauten 4TB-SSD meine komplette Musik-Bibliothek von einem Terabyte Umfang. Mittels HDMI-Kabel ist der Fernseher als 2. Monitor eingebunden auf dem über das Virtual DJ Programm sowohl die Musik per Bluetooth and die Boxen gesendet wird, aber auch farbige Animationen an den Fernseher. Ich sag mal so: absolutes Party-Feeling!) 

Leider gibt es auch Kritik..

Hier gibt es leider ein paar Dinge, die echt stören: Die Versorgungskabel sind sehr starr und ziemlich knapp (in meinen Augen sogar zu kurz) bemessen. Man bekommt Sie zwar in den Adapter gesteckt und durch drehen in die Verriegelungsposition sitzen die Kupplungen auch fest. Aber bei Boxen, die an einer Wand stehen, ist es kaum möglich an die hinteren Schalter zu kommen, mit denen man die Betriebsart einstellt. Das würde nur gehen, wenn man den Hochtöner aus den Aufnahmeflächen des Mitteltöners hebt um den etwas zu drehen, damit man sieht, was man einstellen will – oder um die Tonsignalkabel einzustöpseln – doch aufgrund der kurzen Kabel klappt das nicht.

Die ganze Box bekommt man im Teufel Power Hifi Test auf engstem Raum schon durch das gewaltige Gewicht und die stoppenden Gummifüße des Subwoofers nicht mal eben schnell gedreht um an die hinteren Anschlüsse und Schalter zu kommen. Und sich mit einer Taschenlampe bewaffnet um die Box zu biegen um die winzig kleinen Schalter und Beschriftungen zu finden? Nee, echt. Da muss Teufel wirklich nachbessern!

Klar, das Gespann der Power Hifi steht ja größenteils auf der Bühne (es ist tatsächlich kaum möglich, die beiden Boxen mit einer Stereoanlage zu koppeln, denn – ihr werdet es nicht glauben – die Boxen haben keinen Lautsprecheranschluß!) – da kann man relativ einfach um so eine Riesenkiste herumgehen. Aber wenn dieser Brüllwürfel nahe an einer Wand steht? Dann hat man ein echtes Problem.

Das ist dann auch das größte Manko der Boxen: Für eine Stereoanlage sind Sie nicht primär gedacht. Hier geht es um Event-Equipment welches dafür gedacht ist kleine bis mittelgroße Hallen zu beschallen. Dementsprechend sind auch die Anschlüsse am Hochtöner gestaltet.Teufel Power Hifi Test - wenn entfesselte 120 Dezibel laut genug sind!..

(Bild oben: schauen wir uns mal die Rückseite des Hochtöners an, der das Gehirn dieser Schallwaffe ist. In der oberen Reihe sind selten gebrauchte Schalter angebracht, denn wenn man die beiden Boxen einmal konfiguriert hat, dann kann man die auf-und wieder abbauen ohne dort etwas verstellen zu müssen.

Der Drehregler für die „Auto On Sensitivity“ hat keine Nummer bekommen. Er macht das, was seine Beschreibung sagt und ich habe keine Veranlassung gesehen an der Voreinstellung etwas zu verändern.

Der Klang lässt sich über eine Fernbedienung oder direkt oben rechts an der Box über die Drehregler einstellen. Warum man sich als USB-Anschluß (1) ausgerechnet einen Mikro-USB ausgesucht hat, kapier ich aber nicht. Einen USB-C Stecker beispielsweise kann man im meist halbdunklem Bühnenumfeld gar nicht falsch rum einstöpseln – beim Mikro-USB fummelt man sich einen ab. Abgesehen davon: wer hat so einen uralt Stecker überhaupt noch zuhause? Ein Grund könnte sein, dass es diese Box schon seit 2019 in dieser Form gibt und USB-C vor sieben Jahren noch kein Standard war.

(9), (2), (3) und (4) sind für die Einstellungen, wenn man eine, zwei oder mehrere Boxen einsetzt. Bei zwei und/oder mehr Boxen werden die oberen Elemente mittels einem XLR-Kabel verbunden und die Signalempfangene Box wird zum Master, während die andere(n) Box(en) als „Companion“ fungiert, bzw. fungieren. Welche der Boxen Master und welche Companion ist kann man hier einstellen. Hier kann man dann entscheiden, ob das Signal als Mono-Signal durchgeschliffen wird oder es in linken und rechten Kanal gesplittet wird, wobei dann jede Box einen eigenen Kanal ausgibt.

Interessanter sind die Anschlüsse (5),(6),(7) und (8) für das Tonsignal. Dies sind durchweg nur Eingänge. Die Nutzung als Ausgang funktioniert nicht! Die Nummer (5) ist ein Cinch-Eingang für Endgeräte wie ein TV, Tapedeck oder CD-Player. (6) sind XLR-Anschlüsse für Stage-Equipment wie Keyboards, Mischpulte (wie Beispielsweise mein ROLAND FANTOM 6), (7) ist ein LWL TOSLink Eingang, den sowohl einige PC-Mainboards, AV-Receiver oder auch TV-Geräte als Ausgang zur Verfügung stellen.

Zu guter Letzt ist die Nummer (8) für die Verbindung von zwei oder mehr Power Hifi Boxen zuständig. Denn diese Boxen können per Kabel in Reihe geschaltet werden! Für Bluetooth gibt es hier keine Einstellmöglichkeiten – das geschieht einzig über die Fernbedienung oder das Bedienfeld oben Rechts an der Box.)

Wie schon oben gezeigt, haben diese Boxen keinen Anschluß um als Hifi-Boxen in der Wohnung „gehalten“ zu werden. Wer glaubt, damit seinen Dolby Surround-Receiver aufzupeppen um ein Erdbeben auch physisch zu erleben, der ist leider auf dem Holzweg – außer er hat einen guten HiFi-Verstärker mit XLR-Ausgang. Die fangen aber erst in Preisregionen an, die den Boxenpreis bei weitem übersteigen.


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Es gibt wie fast immer Adapter oder auch spezielle Kabel um das Ton-Signal von einem zweipoligem Lautsprecherkabel auf ein dreipoliges XLR-Kabel zu switchen. Doch der XLR-Anschluß hat nicht ohne Grund 3 statt 2 Kontakte. Er bietet ein saubereres Signal ohne Störgeräusche und das Signal ist 12 dB lauter

Teufel Power Hifi Test - wenn entfesselte 120 Dezibel laut genug sind!..(Bild links: ein klassischer DJ-Arbeitsplatz, wie ich ihn schon dutzende Male aufgebaut habe. Tisch mit Sichtschutz – darauf das DJ-Equipment: Mischpult, Laptop, Videomixer u.a.. Jeweils links und rechts Lichtsäulen für das echte Disco-Feeling und Leinwände für Musik-Videos oder animierte Shader. Je nach Halle gibt es schon eingebaute Lautsprecher – und Beleuchtungssysteme, die man nutzen kann. Wenn nicht, ist leider mal wieder harte körperliche Arbeit gefragt und kreative Kabelverlegung von Nöten.)

Möglich ist das verbinden per Bluetooth und das funktioniert auch auf kurze Entfernungen (Teufel deklariert die Power Hifi als Teufel Bluetooth Lautsprecher) – sollte man aber in einer mittelgroßen Halle auftreten, in der fast alle ein Handy mit eingeschaltetem Bluetooth dabei haben und die Entfernung vom Bluetooth-Sender zu dem Empfänger in den Boxen 5 Meter überschreiten, dann sehe ich Probleme – und 5 Meter sind in einer Halle oder auf einer etwas breiteren Bühne keine große Distanz.

Teufel Power Hifi Test

Teufel Power Hifi Test - wenn entfesselte 120 Dezibel laut genug sind!..

+

  • Toller Klang
  • vielseitig einsetzbar für Bühne, aber auch für zu Hause
  • sehr hochwertig verarbeitet
  • vielfältige Anschlußmöglichkeiten
  • kaskadierender Betrieb möglich
  • einfacher Aufbau
  • Klang und Lautstärke mit Fernbedienung steuerbar
Teufel Power Hifi Test - wenn entfesselte 120 Dezibel laut genug sind!..

-

  • relativ teuer
  • Verkabelung meines Erachtens nach verbesserungswürdig
  • Mikro-USB Anschluß eher antiquiert
  • Schalter auf der Rückseite bei Wandnähe kaum zu erreichen
  • Infrarot-Sensor der Fernbedienung nicht deaktivierbar
  • viel überflüssiger Verpackungsmüll aus Schaumstoff
Der Teufel Power Hifi Lautsprecher ist eigentlich ein physikalisch getrenntes 3-Wege System mit Hochtöner, Mitteltöner und Basslautsprecher Über die zentrale Steuereinheit im Hochtöner werden die einzelnen Komponenten per Kabel mit Signalen versorgt. Das besondere ist die Möglichkeit die Boxen kaskadierend zu betreiben. Man verbindet Sie per XLR-Kabel und eine als Master betriebene Box steuert alle 'Companions'.
Eine Grenze setzt nur das persönliche Bankkonto, denn die Boxen kosten im regulären Verkauf 1.300 € pro Stück. Es gibt natürlich auch spezielle Bühnenboxen, die wesentlich günstiger sind - die Frage ist aber: wie ist der Klang der Billigheimer? Das Aussehen, Haptik, Verarbeitung ist hochwertig, wie man es von einem Premium-Hersteller wie Teufel erwartet.
Wie bei anderen Bühnenlautsprechersystemen sind die einzelnen Lautsprecher modular. Sie sind aber nicht Rackfähig und lassen sich nur in einer vorgegebenen Art anschließen.
Die Boxen schaffen den Spagat zwischen robuster Bühnenbox und stylischer HiFi-Komponente, die im Wohnzimmer Blicke auf sich zieht.
Dass das Design der Box nunmehr 7 Jahre alt ist, sieht man ihr an. Wo andere Hersteller eher abgerundetes Design, geschwungene Formen und LED-Spielereien anbieten, bekommt man bei Teufel 3 schwarze Klötze. Die Bedienelemente sind aus Metall und nicht aus billigem Kunststoff. Auch die Oberflächen fühlen sich durch die abgerundeten Kanten gut an. Dass der Diffusor des Hochtöners aus Kunststoff ist, ist aber ein Minuspunkt. Die anderen beiden Lautsprecher haben stabile Lochbleche zum Schutz der Lautsprecher verbaut.
Bei der Kompatibilität meint es Teufel zwar gut, aber reißt dann leider doch die Hürde. Einen Mikro-USB Anschluß zu verbauen ist echt antiquiert, dazu lädt er praktisch dazu ein, versehentlich einen USB-C Stecker dort hinein zu würgen - grade wenn man die Boxen in der Vermietung hat und sich immer andere Mieter die Box ausleihen. Dass es keine Möglichkeit gibt normale Bananenstecker für handelsübliche Dolby Surround Lautsprecher anzuschließen ist auch schade. Dafür hat man mit Toslink die Möglichkeit eine Glasfaserverbindung zu Endgeräten herzustellen.
Auch Bluetooth funktioniert - man sollte aber auf die maximale Entfernung achten. Über USB lassen sich Smartphones, Tablets und PCs verbinden, denn hinter dem USB-Anschluß sitzt eine USB-kompatible Soundkarte. Der Aufbau ist eigentlich selbsterklärend, denn man kann nicht viel falsch machen. Die Kabel sind so abgelängt, dass man sie nicht falsch anschließen kann - allerdings sind sie meines erachtens nach zu kurz, denn wenn die Kabel hinten angeschlossen und eingerastet sind, dann lässt sich das oberste Segment kaum drehen um an die hinteren Schalter und Anschlüsse zu kommen. Hier wären etwas längere Kabelpeitschen mit einer eindeutigen Farb-Kodierung besser geeignet.
Fazit: Der Klang ist ausgezeichnet und schafft es sowohl für perfekten Klang in einem Wohnzimmer zu sorgen, aber auch eine kleine Halle zu rocken. Mit einem Frequenzgang von 32-20.000 Hertz ist die Box zwar kein 'Tiefgänger', der bis unter 25 Hertz vibrieren kann, aber da die tiefsten Töne im Musikbereich bei 40 Hertz liegen (E-Bass) reicht die Power Hifi Box um das komplette Klangspektrum abzubilden. Aufgrund der beiden riesigen Subwoofer von jeweils 30 Zentimetern ist der Klang des Basses aber sehr präsent und bei hohen Lautstärken körperlich spürbar.

Eine Lösung wäre ein asymetrischer Aufbau: da nur eine Box das Bluetooth Signal bekommen muss (denn das empfangene Tonsignal wird ja über das XLR-Kabel auf den „Companion“ durchgeschliffen), muss man nicht genau mittig zwischen den 2 Boxen performen, sondern man stellt das DJ-Pult näher an die Box, die für den Signalempfang zuständig ist. Das beiliegende XLR Kabel für die Kopplung ist mit 5 Metern Länge allerdings zu kurz, denn jeweils ein Meter geht ja schon ab, um vom oberen Anschluß zum Boden zu kommen.

Drei Meter Entfernung zwischen den Boxen halte ich persönlich für albern – da steht man mit dem Mischpult quasi Stoß-an-Stoß mit den Boxen. Hier hätte ich mindestens ein 10 Meter langes Kabel erwartet, denn wenn die Bassboxen richtig hämmern vibriert der Bühnenboden. Da sollte das DJ-Mischpult echt gute Schock-Absorber haben, sonst wird der Auftritt zum Trampolinspringen…

Auf der sicheren (Tonsignal)-Seite ist man eigentlich nur per Mischpult und der XLR-Verkabelung.

Teufel Power Hifi Test - wenn entfesselte 120 Dezibel laut genug sind!..(Bild rechts: Die beiliegende Fernbedienung ist aus Metall, wirkt sehr stabil und ist ganz sinnvoll, wenn man in einem Raum mal schnell muten will, oder die Lautstärke und Klangfarbe anpassen. Sie ist aber nicht Geräte-kodiert – jede dieser Fernbedienungen kann jede Box steuern und die Infrarot-Sensoren lassen sich auch nicht abschalten. Das ist in meinen Augen sträflich und man hat es in 7 Jahren nicht für nötig gehalten, diese Funktion per Update nachzuliefern.)

Nicht vergessen möchte ich hier die beiliegende Fernbedienung. Sie ist anders wie heutzutage gewohnt, nicht aus Kunststoff, sondern aus Metall und das Batteriefach lässt sich nicht einfach aufschieben, sondern man muss es mit einem beiliegendem Imbus-Schlüssel aufschrauben. Das ist so ein bisschen IKEA-Feeling.

Erstaunt hat mich, dass ich mit der Fernbedienung beide Boxen steuern konnte. Das ist zwar praktisch aber wenn jede dieser Fernbedienungen auf gleicher Frequenz sendet, sollte man keinen Spaßvogel im Publikum haben, der auch zufällig so eine Fernbedienung dabei hat und beim Auftritt aus Spaß die Box per Fernbedienung ausschaltet. Leider gibt es an der Box keinen Schalter, der das Signal der Fernbedienung blockiert – der Schalter „Panel Lock“, der so etwas suggerieren würde sperrt tatsächlich nur das manuelle bedienen des Panels aber nicht das bedienen per Fernbedienung.

Da kann man nur zur Sicherheit den IR-Sensor abkleben – wenn man ihn denn findet, denn leider schweigt sich die Bedienungsanleitung über den Standort des Sensors aus. (Spoiler: er befindet sich mittig auf der rechten Seite im Hochtöner-Diffusor.)

Lt. Teufel kann die Firmware dieser Box über den USB-Anschluss aktualisiert werden. Es verwundert allerdings dann schon, dass es auf den Support-Webseiten von Teufel kein einziges Update in den 7 Jahren gab. Die Deaktivierung des IR-Sensors durch den Panel Lock Switch hätte ich für absolut nötig gehalten.

Das wichtigste: der Klang!

Kommen wir nun mal zum entscheidenden Faktor: dem Klang. Und der ist absolut Top! Häufig fehlen solchen Boxen vernünftige Höhen und der Bass ist überpräsent. Bei den Teufel Bluetooth Lautsprechern Power Hifi ist das nicht der Fall. Sowohl Höhen als auch Mitten sind genau richtig dimensioniert, lassen sich über die Fernsteuerung auch noch fein tunen. Ob Helene Fischer „Atemlos durch die Nacht“ trällert oder Metallica „Nothing els Matters“ zelebriert – alles ist ein einziger Klang-Genuß. Dazu gibt es bei Bedarf den knackigsten Bass, den man sich vorstellen kann. Die Lautsprecher decken einen Frequenzbereich von 32 – 20.000 Hz ab und haben einen Schalldruck von 121 dB/1m (Angabe vom Hersteller).

Das sollte für kleine Hallen oder auch Open-Air Auftritte vor kleinem Publikum reichen. Die Teufel Power Hifi haben aber keinen eingebauten Akku wie die Teufel Rockster – sie benötigen pro Box einen 220 Volt-Anschluß. das sollte man beachten.

Wichtig: Auch beachten sollte man bei meinem Teufel Power Hifi Test, dass bei meiner Recherche im Internet zu der Fehleranfälligkeit dieser Boxen häufig der Fehler „E1“ im Display des Hochtöners auftrat. Das ist das Zeichen für die Überhitzung der Endstufe.

Dieses Problem scheint durch einen fehlerhaften Einbau eines Bauteils am Kühler hevorgerufen zu sein und tritt leider vergleichsweise häufig auf – ich werde da ein Auge drauf haben, denn wenn so eine Box während eines Auftritts den Geist aufgibt, dann ist sie in meinen Augen komplett wertlos und den Preis nicht wert – selbst wenn er um 50% reduziert ist. der Autor

 

Der Autor hat (wie immer) diese Boxen selbst gekauft und nicht vom Teufel, Teufels Großmutter oder anderen mit dem Höllenfürsten verwandt oder verschwägerten Familienmitgliedern zur Verfügung gestellt bekommen. Er hat seine Seele zwar schon lange an Luzifer verhökert um im Gegenzug dafür, einer der zynischsten und bösartigsten Blogger aller Zeiten zu werden – vermutet aber, dass bei dem Deal irgendwas schief gegangen ist, da er trotzdem regelmäßig beim Film „Bambi“ hemmungslos heult, wenn Bambis Mutter stirbt…

der Autor

Die Teufel Power Hifi Bluetooth Box im Test

Preis/Leistungsverhältnis - 76%
Aussehen - 82%
Verarbeitung - 87%
Haptik - 89%
Kompatibilität - 71%
Aufbau - 85%
Klang - 90%

83%

Gesamtergebnis

Der Teufel Power Hifi Lautsprecher ist eigentlich ein physikalisch getrenntes 3-Wege System mit Hochtöner, Mitteltöner und Basslautsprecher - jeweils in getrennten "Kisten". Über die zentrale Steuereinheit im Hochtöner werden die einzelnen Komponenten per Kabel mit Signalen versorgt. Das besondere ist die Möglichkeit die Boxen kaskadierend zu betreiben. Egal on eine, zwei, drei oder viele - man verbindet Sie einfach per XLR-Kabel und eine als Master betriebene Box steuert alle "Companions". Eine Grenze setzt nur das persönliche Bankkonto, denn die Boxen kosten im regulären Verkauf 1.300 € pro Stück. Das Preis/Leistungsverhältnis ist während meines Tests gut, da es im "Wintersale" fast 50% Rabatt auf diese Box gab. Ich habe pro Stück 750,- € bezahlt. Das ist zwar auch nicht grade billig aber für eine Box dieses Kalibers fair. Es gibt natürlich auch spezielle Bühnenboxen, die wesentlich günstiger sind - die Frage ist aber: wie ist der Klang der Billigheimer? Das Aussehen ist gefällig - wie bei anderen Bühnenlautsprechersystemen sind die einzelnen Lautsprecher modular. Sie sind aber nicht Rackfähig und lassen sich nur in einer vorgegebenen Art anschließen. Die Verarbeitung ist hochwertig, wie man es von einem Premium-Hersteller erwartet. Die Boxen schaffen den Spagat zwischen robuster Bühnenbox und stylischer HiFi-Komponente, die im Wohnzimmer Blicke auf sich zieht. Allerdings habe ich aufgrund der Anschlüße das Gefühl, dass man das bei Teufel auch nicht so genau wusste, wie man diesen Zwitter für beide Welten passend konzipiert Die Haptik ist ebenfalls auf einem hohen Niveau. Die Bedienelemente sind aus Metall und nicht aus billigem Kunststoff. Auch die Oberflächen fühlen sich durch die abgeundeten Kanten gut an. Dass der Diffusor des Hochtöners aus Kunststoff ist, ist aber nicht so toll. Die anderen beiden Lautsprecher haben stabile Lochbleche zum Schutz der Lautsprecher verbaut. Das gibt Abzug. Bei der Kompatibilität meint es Teufel zwar gut, aber reisst dann leider doch die Hürde. Einen Mikro-USB Anschluß zu verbauen ist echt antiquiert, dazu lädt er praktisch dazu ein, versehentlich einen USB-C Stecker dort hinein zu würgen - grade wenn man die Boxen in der Vermietung hat und sich immer andere Mieter die Box ausleihen. Dass es keine Möglichkeit gibt normale Bananenstecker für handelsübliche Dolby Surround Lautsprecher anzuschließen ist auch schade. Dafür hat man mit Toslink die Möglichkeit eine Glasfaserverbindung zu Endgeräten herzustellen. Auch Bluetooth funktioniert - man sollte aber auf die maximale Entfernung achten. Über USB lassen sich Smartphones, Tablets und PCs verbinden, denn hinter dem USB-Anschluß sitzt eine USB-kompatible Soundkarte. Der Aufbau ist eigentlich selbsterklärend, denn man kann nicht viel falsch machen. Die Kabel sind so abgelängt, dass man sie nicht falsch anschließen kann - allerdings sind sie meines erachtens nach zu kurz, denn wenn die Kabel hinten angeschlossen und eingerastet sind, dann lässt sich das oberste Segment kaum drehen um an die hinteren Schalter und Anschlüsse zu kommen. Hier wären etwas längere Kabelpeitschen mit einer eindeutigen Farb-Kodierung besser geeignet. Fazit: Der Klang ist ausgezeichnet und schafft es sowohl für perfekten Klang in einem Wohnzimmer zu sorgen, aber auch eine kleine Halle zu rocken. Mit einem Frequenzgang von 32-20.000 Hertz ist die Box zwar kein "Tiefgänger", der bis unter 25 Hertz vibrieren kann, aber da die tiefsten Töne im Musikbereich bei 40 Hertz liegen (E-Bass) reicht die Power Hifi Box um das komplette Klangspektrum abzubilden. Aufgrund der beiden riesigen Subwoofer von jeweils 30 Zentimetern ist der Klang des Basses aber sehr präsent und bei hohen Lautstärken körperlich spürbar.

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Dr. Nerd

Peter, auch bekannt als DOKTOR NERD, hat schon mal das Attribut "bester Allround-Blogger" von einer bekannten Bloggerin verliehen bekommen - Inoffiziell versteht sich. Er war früher in sozialen Netzwerken aktiv - bis er feststellte, dass die sozialen Netzwerke ohne Ihn besser dran sind (und umgekehrt!). Hier schreibt er über alle Themen, die grade aktuell sind (und dabei ist ihm kein… mehr..

4 Kommentare

  1. Meine Güte, wen willst du den beschallen? Obwohl, für ein Heimkinoerlebnis ist das sicher nicht schlecht und die Qualität von Teufel (leider auch der Preis) ist sicher unübertroffen. Mir reicht allerdings inzwischen die Soundbar aus. Ich hoffe nur du hast tolerante Untermieter

    BTW: Ich bin schon wieder durch die Nonce-Prüfung gefallen.

Geistesblitz da lassen..

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