WordPress-Theme

  • Schöne Initialen selber gebaut..

    .oder: wenn ein WordPress-Plugin nicht mehr ausreicht, muss man selber ran!

    Wer sich noch an meinen meinen alten Blog erinnert, kann sich vielleicht noch an die Initialen erinnern, die zu Anfang eines Artikels standen. Sie dienten eigentlich nur der Optik, genauso wie ich auch das 2spaltige Text-Layout von Zeitungen nur aus Designgründen übernommen habe. Damals habe ich per Screenshots  die einzelnen Buchstaben als Grafiken abgespeichert, und Sie an den Anfang einer Tabelle eingesetzt – mit den Attributen, dass Sie oben links stehen, und der Textfluss drum herum geschehen soll.

    Dieses Vorgehen funktionierte auch problemlos (wenn es auch eine ziemliche Arbeit war). Nachdem ich aber am letzten Wochenende sämtliche Blog-Beiträge und Kommentare aus meinem früheren “Space” (der nach der Abkehr von Microsoft von den Live Spaces von WordPress migriert wurde) importiert hatte, stellte ich fest, dass leider sämtliche Artikel als Artikelbild die Bilder mit den Initialen übernommen hatten.

    Nun, das liegt daran, dass WordPress die erste Grafik des Berichtes als Vorschau-Grafik nimmt.

    Na, das fand ich dann doch nicht so doll, denn leider waren die anderen in den Artikeln verwendeten Grafiken auf meinem Sky Drive Laufwerk, weshalb ich Sie nicht als Artikelbild einbinden konnte. Und alle Grafiken (die so einige Tausend sind) auf meinen privaten Blog kopieren, um Sie einbinden zu können? Also nöö, Leute!

    Was also tun?

    Nach Recherche im Netz fand ich eine Anleitung, wie man mit CSS schicke Initialen formatieren kann – doch wie das ganze in WordPress einbinden? Meine ersten Versuche schlugen fehl – nichts zu sehen von den gewünschten Initialen. Dafür hatte die Fehlerkorrektur des TinyMCE-Editors meinen eingefügten Code jedes Mal gelöscht, da er ihn als falsch bewertete.

    Erneut stellte ich mir die Frage: Was tun?

    Bei WordPress ist das erste was man in diesem Fall macht, ein Plugin zu suchen, was genau die Funktion bereit stellt, die man benötigt. Also suchte ich durch die Eingabe von den Schlüsselwörtern: WordPress Plugin Initiale bei google  nach einem geeignetem Tool. Doch das einzige was ich fand war das Plugin TinyCode, welches zwar Initialen im Text platzieren konnte, die aber trotz angepasster CSS leider nicht so darstellte, wie ich es wollte – scheinbar interpretierte WordPress den Quelltext anders, oder im Plugin selber war ein Fehler, da es mir den gewünschten Buchstaben immer doppelt darstellte.

    Schöne Initialen selber gebaut..

    (wenn man mal Text etwas anspruchsvoller formatieren will – dank TinyMCE geht das.)

    So konnte das natürlich nicht bleiben. Also weitersuchen, um eine Lösung für das Problem zu finden. Die Lösung fand ich – mehr durch Zufall – im TinyMCE. Der bietet nämlich über dieses Icon die Möglichkeit Style Sheets zu erstellen:

    Mit folgenden Werten baute ich mir eine angepasste Initiale, deren Style ich in einer Text-Datei abspeicherte, und mittels Paste and Copy an die entsprechenden Stellen einfüge:

    Schöne Initialen selber gebaut..
    Schöne Initialen selber gebaut..
    Schöne Initialen selber gebaut..

     

    Klar, es gibt sicher elegantere Lösungen, aber für meinen Zweck ist es völlig ausreichend. Das ganze ist in 2 Schritten gemacht, und die Optik gewinnt echt dadurch..

    Datum letzte Änderung:  10.01.2011 18:27 Uhr

  • Schönerer Blog dank Premium Themes..

    ..oder: aus Magazin Basic wurde Magazine Premium

    Na? Gemerkt? Seit gestern sieht mein Blog stark verändert aus, da ich mir auch bei meinem WordPress-Blog zum Jahreswechsel mal “was gegönnt” habe. Deshalb hab ich hier mal neue Tapeten an die Wand gekleistert! Mein seit längerem im Einsatz befindliches “Magazine Basic”- Theme von http://themes.bavotasan.com/ habe ich auf das “Magazine Premium” upgedatet. Da der Dollarkurs momentan eher schlecht ist habe ich für die umgerechnet 39 $ nur knapp 30 € bezahlt. Das war es mir wert, und die Summe ist gut angelegt, da das Theme wirklich einen echten Gegenwert bietet!

    Magazine Premium-GUI

    Der Unterschied zwischen “normalen” Themes und sogenannten “Premium” Themes, sind die erweiterten Einstellmöglichkeiten. Der Kundenkreis sind deshalb eher Firmen bzw. professionelle Blogs mit monetärem Ziel.weiter rechte Seite >

     

    Die einstellbaren Optionen sind beim Premium so umfangreich, dass man fast jedes Layout realisieren kann. Darüber hinaus gibt es ein paar coole Schriftarten,  die dem Blog ein sehr individuelles Aussehen verleihen.

    Sehr schön finde ich, dass ganz oben auf der Seite die Bilder der letzten Blogs wie in einer Diaschau ablaufen,  und man durch klicken auf den Text, den Beitrag auswählen kann. Ebenso kann man Blog-Beiträge von einzelnen Rubriken auf der Seite anzeigen lassen und Rubriken im unteren Bereich anordnen. Ich habe mit Photoshop nur noch das Logo angepasst – die restlichen Anpassungen konnte ich alle über das User-Interface im Dashboard einstellen.

    wordpress-logo

    Am Wochenende habe ich auch ALLE alten Blogbeiträge und Kommentare aus meinen alten Windows Live Space (der ja auch von WordPress migriert wurde) exportiert und auf meinem neuen selbstgehosteten Blog importiert. Deshalb bin ich nun stolzer Besitzer von einem privaten WorPress Blog mit 348 Artikeln mit über 2100 Kommentaren.  

    letzte Änderung: 04.01.2011 08:09 Uhr

  • Gestern war Basteltag…

    oder: mal wieder für die Gäste meine Webseite verschönert!..

    Dortmund – Gestern habe ich mal wieder etwas an meiner Webseite geschraubt. Die Änderungen sind zwar nur rein optischer Natur, aber es gab ein paar Dinge, die mich beim Design des momentan verwendeten Themes gestört hatten.

    So wurde das Datum in englischer Notation angezeigt. Also: Friday March 25th 2010. Das fand ich jetzt doch nicht so dölle, denn ich hatte am Theme fast alles ins Deutsche übersetzt, aber das pieselige Datum passte stylisch nicht dazu.

    Also mal die PHP Referenz zu Rate gezogen, eine halbe Stunde experimentiert, und im Quelltext dann folgende Änderungen gemacht –  aus: l F dS Y wurde l, d. F Y.

    Und nun steht das Datum dort so, wie ich es haben will: Dienstag, 24. August 2010

    Ein weiterer Punkt, den ich ändern wollte, war, dass beim Blogschreiber nicht von, sondern By stand. Da musste ich erstmal etliche PHP Seiten des Themes durchforsten, da es in den von mir vermuteten Page.php, Header.php, Archiv.php und Footer.php keine Einträge dazu gab.

    Letzlich fand ich die Einträge in den verschiedenen Option.php Dateien.

    Die Arbeiten an meinem WordPress-Blog waren damit quasi abgeschlossen. Ich hatte aber immer noch a bisserl Kreativitätspotential, welches ich nicht ungenutzt verrauchen lassen wollte. Also kümmerte ich mich um meine Homepage..

    Die wird zwar sehr selten aufgerufen, da die meisten Besucher meistens direkt auf meinen Blog kommen, aber das heißt ja nicht, dass man dort nicht  auch noch was verbessern konnte.

    Ich hatte die Idee, die Pinwand etwas zu vergrößern, damit die verschiedenen Buttons besser angeordnet werden konnten. Außerdem hatte ich die Absicht meine alte Straßenbahn-Animation der Haltestelle Dortmund Theodor-Fliedner-Heim  irgendwie einzubinden. Das sollte aber stylisch zur Pinnwand passen.

    Mir fielen da sofort diese alten Plastik-Fernseher ein, die es in den 50er Jahren in allen Andenken-Shops gab.

    weiter rechte Seite >

    Aber wie hießen die Dinger noch gleich? Ich hatte keine Ahnung!

    fernseher

    Nach längerer Suche im Web fand ich die Bezeichnung “Plastiskop” sowie einige geeignete Bilder von den damaligen Schätzchen. Eine geeignete Grafik heruntergeladen, und dann ran an den Speck!

    Zuerst mal das Bild in Photoshop freigestellt, und mit Transparenz als PNG gespeichert.

    Dann in Fireworks meine Webseite geladen, denn diese ganzen grafischen Mouse-Over-Effekte kann man damit herrlich erzielen. Einige Buttons wurden angepasst, da sich der Schlagschatten nicht änderte, wenn sich der Button bei einem Mouse-Over-Event bewegt. Da sich der Schatten aber verkürzt, wenn Objekte näher an der reflektierenden Fläche sind, sah das nicht so perfekt aus, wie ich es wollte. Also war nacharbeiten angesagt!

    Dann die in Photoshop erstellte Datei importiert, und abgespeichert, da das einbinden von Flash-Animationen in Fireworks nicht ging.

    Also Dreamweaver geladen, und die aus Fireworks exportierte Seite mit einer Layout-ebene versehen, in die die Flash-Animation eingepasst wurde. Ein knappes halbes Stündchen Arbeit, ein paar Probeläufe unter verschiedenen Browsern und die Seite war so, wie ich es haben wollte. Ich hätte mir ja zur Belohnung gerne einen Belohnung-Caipirinha gegönnt, aber wegen meiner Diät… seufz…

    letzte Änderung: 26.08.2010 13:29 Uhr

  • Schraub.. Hämmer..Feil…Dengel…

    ..oder: mal wieder kleine Feinarbeiten am Blog

    Dortmund – Mein kleiner neuer Blog wurde a bisserl überarbeitet. Also nicht jetzt der Blog selber – da hatte ich zwar das Atahualpa Theme vor ein paar Wochen gegen das Magazin Basic gewechselt, weil ich es für die Vielzahl der Themen übersichtlicher fand. Beim Theme selber passte ich das Stylesheet dahingehend an, dass der Schriftstil statt der Serifenschrift Times New Roman nun die serifenlose Arial Schrift anzeigt. Auch die Größe  bei Texten, Listen und Überschriften wurde angepasst. Alleine die Bearbeitung kostete mich einige Stunden, da ich die Einträge in der meterlangen CSS-Datei erst mal finden und zuordnen musste.

    Oben im Header-Logo habe ich mein ziemlich ernst drein blickendes Konterfei gegen eine Photoshop-Montage ausgetauscht.

    Das war bei dem WordPress Blog eigentlich schon alles.

    Etwas umfangreicher waren andere Dinge, die der Besucher wahrscheinlich gar nicht mitbekommen hat.

    Mein Webstatistiktool PIWIK hat ein Update auf 0.6.4 erfahren.

    An Funktionen ist nicht viel dazu gekommen, aber die Optik sieht jetzt wesentlich besser aus.

    Auch hier hat man sich von Times New Roman zugunsten einer besser lesbaren Schrift verabschiedet.

    Was dem Besucher auffallen wird, sofern er über die Begrüßungsseite www.petersplace.net kommt, ist, dass Sie sowohl von der Farbe, wie auch von den Einträgen angepasst worden.

    Schraub.. Hämmer..Feil…Dengel…

     (Piwik GUI – hier in der Version 0.6.4 hat ein Facelifting erfahren, und sieht nun erwachsener aus)

    An Links hinzu gekommen ist ein Archiv, hinter dem sich meine alte Webseite verbirgt. Sie wird aber schon seit Jahren nicht mehr gepflegt (was man an den nicht mehr ganz zeitgemäßen Einträgen erkennt). Ebenfalls habe ich ein WIKI installiert, welches ebenfalls auf meine WordPress Datenbank zugreift.

    Mal sehen, was ich der Nachwelt an Wissen hinterlasse: Der perfekte Zungentornado? Das Rezept des absoluten Caipirinhas? Wie bekomme ich selbst das unnahbarste und widerborstigste weibliche Wesen ins Bett??

    Mal sehen. Momentan sind dort nur leere Seiten, die auf Füllung warten..

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  • Welches Schweinderl hätten’s gern?…

    ..oder: frei nach Hamlet: “WordPress oder BuddyPress – das ist hier die Frage”..

    Dortmund-Barop – Au Mann, das war aber mal ein arbeitsames Wochenende für mich. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mich auf einigen Public Viewing Events rumzutreiben. Doch dann kam mir Freitag erst unser Nordic Walking, wo ich mich etwas festschwatzte, dann ein leerer Kühlschrank, der zuvor mal wieder mit Schmackofatz befüllt werden musste, und später auch das WordPress Update 3.0 dazwischen.

    Ich nutze seit Anfang dieses Blogs vor knapp 3 Monaten die Version 2.9.2 von WordPress. Das Update von dieser stabilen Version auf 3.0 war unproblematisch. – Vorgehen wie in den Foren beschrieben durchgeführt: Zuerst die komplette SQL-Datenbank des Servers gesichert, dann das komplette WordPress Verzeichnis auf meinen lokalen Server kopiert, alle Plugins deaktiviert und dann aktualisiert. Dies dauerte zwar einige Zeit (knapp 1 Stunde), aber ohne Datensicherung wollte ich das Risiko nicht eingehen. Dann auf den “Aktualisieren”-Button geklickt. Knapp 2 Minuten später war mein Blog wieder online.

    Leider zeigte sich im weiteren Betrieb, dass das “neue” WordPress noch ein bisserl rumzickt. Da meine Installation wegen dem integriertem BuddyPress und einigen speicherfressenden Plugins auf der letzten Rille läuft (dies ist eigentlich unmöglich, da mir angezeigt wird, dass ich 256 MB Speicher habe, und WordPress braucht grade mal etwas um die 30 MB – aber scheinbar haben viele, die ihren Blog bei 1&1 hosten dieses Problem), was sich manchmal durch Speicherzuordnungsfehlern im Backend bemerkbar macht, war die Installation der neuen Version ein Risiko, denn Sie benötigt ein paar MB mehr Arbeitsspeicher.  Demzufolge hagelte es denn auch erst mal memoryallocate Fehlermeldungen. Das war nicht so toll.. vor allem, weil die neue WordPress Version alles updaten wollte, was sich an Plugins in der Installation wiederfand. Etwas blauäugig drückte ich den Button “aktualisieren” – es gab eine (nicht mal sonderlich hübsche) Meldung: “System wird in den Warungsmodus versetzt. Bitte versuchen Sie es in einer Minute wieder!” Und schon wurde ich aus meiner eigenen WP Installation rausgekegelt. Aus einer Minute wurden zehn, aber die Wartungsmeldung wollte nicht weichen. Natürlich funktionierte auch das Login nicht mehr. Der Blog war tot. Nee ehrlich, dieser Wartungsmodus verdient wohl noch etwas Nacharbeit. Eventuell sollte er sich nach spätestens 20 Minuten abschalten und das update als fehlgeschlagen klassifizieren.

    Ich konnte jedenfalls erst mal über den FTP-Zugang zusehen, dass ich wieder ins WP Verzeichnis kam, und dann wurde mit brutaler Gewalt, der Ordner des schiefgelaufenen Updates umbenannt. Erneutes drücken von F5 zeigte mir glücklicherweise wieder meinen Blog. Nach Anmeldung sah ich dann im Backend, dass eine Installation fehlgeschlagen war. Leider gab es nur die Option, den Versuch zu wiederholen. Ziemlich doof das..

    Also das Plugin komplett gelöscht.. Das dies nun nicht mehr da war, schien WordPress zu bemerken. Jedenfalls war danach die blöde Statusmeldung weg.

    Nun fing ich an, am Speicherbedarf rumzuschrauben. Die wp_config.php bekam 2 Einträge:

    define(‚WP_MEMORY_LIMIT‘, ’96M‘);
    define(‚WP_CACHE‘, true);

    In die PHP.ini kam dann auch noch die freundliche Aufforderung an WordPress bitte 96 Megabyte Speicher zu nutzen.. Doch es nutzte alles nichts. WordPress zickte rum wie eine pubertierende 16jährige, die nicht einsieht um 19:00 Uhr ins Bett zu gehen.

    Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, funktionierte mein bis Dato im Einsatz befindliches CAPTCHA-Tool (ein Captcha-Tool ist eine Aufgabe, die ein menschlicher Kommentator lösen muss, damit ausgeschlossen werden kann, dass ein Spam-Bot eine Mail an dich senden kann. – Meistens müssen dazu verzerrte Texte aus Bildern in ein Feld eingetragen werden) nicht mehr, weshalb ich es abschalten musste. Die Folge waren reichlich Spam-Mails aus China und Russland. Nach knapp 2 Stunden hatte ich eines gefunden, welches sowohl mit WP 3.0 als auch mit meinem aufwendigem Theme funktionierte. Kurz installiert und konfiguriert. Danach war wieder herrliche Ruhe im Posteingang.

    Welches Schweinderl hätten’s gern?…

    (Boah! Muss das sein? Spam ohne Ende, kaum dass das Captcha Tool mal eine halbe Stunde aus war.  Also seid nicht böse, wenn ihr als Besucher diese kleine Hürde der Sicherheitsabfrage lösen müsst.)

    Nachdem ich durch endloses probieren von abschalten und einschalten der Plugins die größten Speicherfresser gefunden und deaktiviert hatte, testete ich den kompletten Blog noch mit dem BuddyPress Plugin.

    Ich hoffe, dass die Leser nicht verwirrt sind, wenn mal von BuddyPress, und mal von WordPress die Rede ist. Ich werde deshalb mal kurz den Unterschied erklären:

    Im Gegensatz zu BuddyPress, ist der bekannte WordPress Blog ein sehr leistungsfähiges CMS-System, welches das Hauptaugenmerk auf das bloggen richtet.

    Welches Schweinderl hätten’s gern?…

    (BuddyPress Screenshot. Hier liegt der Fokus ganz klar auf Interaktion von vielen Membern. Das bloggen ist eher eine nötige Pflicht – geht aber auch)

    Trotzdem enthält WordPress auch noch Funktionen zur Benutzerverwaltung, Verwaltung von Kommentaren und ähnlichem. Viele Funktionen lassen sich überdies durch Plugins nachinstallieren. Eine andere Möglichkeit Funktionen hinzuzufügen, ist das verwenden der sogenannten Widgets, die einfach auf die entsprechenden Seitenleisten gezogen werden.

     

    Welches Schweinderl hätten’s gern?…

    (Das WordPress –Layout. Die Unterschiede sind nicht groß, aber entscheidend für das Handling)

    BuddyPress wiederum ist keine eigenständige Software, wie man vermuten könnte, sondern ein Plugin für WordPress und legt den Schwerpunkt auf Interaktion der Besucher und Nutzer untereinander. Man könnte es als “Foren-Software mit Blogfunktion” bezeichnen.

    Nun kommt der entscheidende Punkt: BuddyPress läuft auch unter einem aktiviertem WordPress-Blog. WordPress wird dann zu einem Zwitter mit einer Mischung aus beiden Systemen. Im WordPress Backend, gibt es unter dem Menüpunkt ‘BuddyPress’ eine Schritt für Schritt-Integration in das bestehende Theme. Du erkennst den aktivierten BP-Aufsatz in meinem WP-Theme an der schmalen Leiste ganz oben in meinem Blog. Die Punkte ‘petersplace.net Blog’, ‘Anmelden’ und ‘Registrieren’ gehören zu BuddyPress, und ermöglichen meinen Besuchern sich an meinem Blog anzumelden, und untereinander zu diskutieren. – Und dies dank einem leistungsfähigem Chat-Plugin, sogar in Echtzeit.

    Ich habe mal 2 Screenshots von meinem aktuell genutzen ‘Atahualpa’ WP-Theme und dem ‘Darwin’ BP-Theme gemacht, damit die kleinen aber wichtigen Unterschiede erkennbar sind.

    1. Die Suche bei BuddyPress sucht nicht nach Text in Blogtexten, sondern nach Benutzern, Gruppen und Foren.

    2. Es werden nur die Hauptseiten des Blogs, nicht die Kategorien angezeigt

    3. Das Handling um zu den BuddyPress-Funktionen zu kommen ist besser.

    4. (nicht im Bild) In WordPress werden die Gruppen nicht als Seiten angezeigt, sondern Sie müssen über die obere Leiste angesprungen werden.

    Zu 4: Hier musste ich mir mit einer Krücke behelfen, da die Seiten der BP-Gruppen nicht in WordPress auftauchen. Ich erstellte 2 Seiten namens ‘Diskussions-Gruppen’ und ‘Forum’, und verlinkte von dort auf die entsprechenden BuddyPress-Seiten.

    5. (nicht im Bild) Die Content-Filterung ist mehr auf den User zugeschnitten. Man erkennt auf dem oberen Bild von BuddyPress, dass mehr User-Infos angezeigt werden, und es auch eine Auflistung von Usern, welche Online sind. (Dies lässt sich aber auch in WordPress über ein Widget realisieren)

    Ich hatte gestern mal so ein bisserl mit dem BuddyPress-Themes rumgedaddelt, und das Darwin-Theme gefiel mir zugegebenermaßen sehr gut. Wenn ich dort die Farben von dem knallbunten zu den von mir bevorzugten Grautönen im Stylesheet ummodeln würde, könnte ich mich glatt an die funktionale BuddyPress-Umgebung gewöhnen.

    Na, und für meinen riesigen weiblichen Fanclub wäre das wahrscheinlich wie Weihnachten, Ostern und Hochzeit auf einmal – Ihr Superduper-Liebling quasi rund um die Uhr und in Echtzeit für “SIE” erreichbar.

    Na, vielleicht überleg ich mir das dann doch lieber noch mal – wir wissen ja, dass ich zu 100% inkompatibel zum Frauen-Universum bin… :lol:

    letzte Änderung: 21.06.2010 01:24 Uhr

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