avada

  • Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus – mein Blog wird umgekrempelt..

    ..oder: es wird schon alles auf Avada 4.0 vorbereitet.

    Die Leser, die sich regelmäßig ihre Dosis Dr. Love Labs Schwachsinn abholen, haben es sicher schon bemerkt. Seit ein paar Tagen ist das bekannte Magic-Mag Magazin-Layout verschwunden. Dafür habe ich das Multitalent Avada wieder aktiviert.  Avada war lange Zeit mein favorisiertes WordPress Premium Theme: es ist einfach unschlagbar, was seine Variationsmöglichkeiten und integrierten Goodies angeht. Wo andere Themes  sich Premium nennen und schamlos für Themes abkassieren, die weder irgendwelche Features bieten und dazu noch langweilig aussehen, beinhaltet Avada einen ganzen Sack voller Goodies, die normalerweise beim Einzelkauf Geld kosten. Doch anstatt sich darüber zu freuen, gibt es tatsächlich Leute, die sich darüber beschweren. Claudio Schwarz zum Beispiel findet das alles gar nicht toll und würde am liebsten  alles, was unnötig ist, rausschmeißen.

    avada templatesKlar – die Konfiguration von Avada ist komplizierter als bei anderen Themes – aber dafür ist eben auch alles was man sich vorstellen kann, umsetzbar. Egal ob es um die Anzahl der Sidebars geht, deren Breite, die Theme-Farben (die mittels Farbpicker im Hexadezimalcode gewählt werden können), die Schriftarten, Schriftgrößen usw. usw..

    (Oben im Bild: Avada bringt unzählige Vorlagen mit – und jede ist für sich einmalig und kann mit wenigen Änderungen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden)

    Ja, Avada hat schon alleine 5 verschiedene Slider (wovon der Layer-Slider, der kostenlos implementiert ist schon 18,00 $ kostet, wenn man Ihn für ein “normales” Theme nachrüsten wollen würde) – und der Layer Slider für sich alleine ist schon nicht ohne. Man muss sich schon etwas damit befassen. Hat man aber das Prinzip verstanden, dann lassen sich damit die tollsten Effekte für die Webseite generieren. Auch Layer-Slider hat bereits etliche Vorlagen mitgebracht, die sich an eigene Ideen anpassen lassen. Die anderen Slider sind deshalb aber nicht überflüssig – jeder für sich ist für bestimmte Aufgaben gut. Und Umsteiger, die bereits bei Ihren Themes Slider einsetzten, müssen die manchmal sehr komplexen Slides nicht portieren. Auch das bereits eingebaute UberMenu ist ein echter Eyecatcher. Alle diese Goodies müssen aber eben auch ziemlich zeitintensiv angepasst werden, damit Sie gut aussehen.

    Nicht für den Besucher sichtbar, aber für den Blogbetreiber ist der Visual Composer eine Hilfe für das editieren von Seiten und dem erstellen von Beiträgen. Summa summarum beinhaltet Avada Tools, im Wert von 75,00 $ – und keines davon finde ich überflüssig (außer vielleicht den Visual Composer). Ein weiteres Plus: Das Team von ThemeFusion hat ebenfalls bereits etliche Design-Vorlagen zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.  Da brauchen nur die bestehenden Inhalte gegen die eigenen ausgetauscht werden und man hat einen Webauftritt, der absolut geil aussieht.

    Auch in anderer Hinsicht ist Avada ein “dicker Brocken”. Es enthält bereits die Implementierung für das weitverbreitete Shop-Plugin Woocommerce, für das Foren-Plugin BBPress und für das – leider kostenpflichtige – Event Calender Plugin. Da wirkt sich auch auf die Sprachdatei aus, die man mit dem kostenlosen Tool Poedit an die eigene Sprache anpassen kann. In der aktuellen Avada Version 3.9.3 warten nicht weniger als 2454 Textstrings darauf übersetzt zu werden. Glücklicherweise sind die meisten Texte für den Admin der Seite gedacht und können deshalb in Englischer Sprache bleiben. Die Übersetzung von knapp 5% der Texte reichen aus den Besuchern in allen Bereichen eine Umgebung in der Muttersprache zu präsentieren.

    Doch in der Tat bringt die enge Verzahnung mit weit verbreiteten Plugins nicht nur Vorteile. Dies merkte ich beim Plugin “The Events Calendar”. Es biss sich mit dem von mir bisher eingesetztem Event-Plugin “Events Manager” und riss mir den kompletten Blog in einen “Error 500” – damit ist dann der Blog nicht mehr erreichbar und kann nur noch über den FTP Zugang gewartet werden, indem man die entsprechenden Plugin Ordner umbenennt. Das ist natürlich umständlich und nervt extrem – vor allem wenn es häufiger passiert. Das deaktivieren im Avada Frontend nutzte nix – der Fehler trat immer wieder auf. Letztlich musste ich auf das Event Calender Plugin umsteigen. Da die normale Version aber nicht für meine Zwecke ausreichte updatete ich auf die Pro Version für 89,00 $. Unglücklicherweise haben die Entwickler dieses Plugins ein sehr einnehmendes Wesen, wenn man sinnvolle Funktionen benötigt. Für so ziemlich alles will man weitere 89,00 $ haben. Tickets für Events erstellen ? Ja, aber nur für weitere 89,00 $ – Community Events? Ja, aber auch für 89,00 $. Letztlich müsste man für dieses Plugin – will man alle Features nutzen – knapp 600.00 $ überweisen. Sorry – aber die Entwickler scheinen da den Boden der finanziellen Realität verlassen zu haben – KEIN Plugin ist so viel wert! Tickets lasse ich über ein auf www.Themeforest.org gefundenes Plug-In über den Woo Shop verkaufen. Das funktioniert genauso gut.

    Event calenar Wochenansicht

    (Das Plug-In „Event Calendar Pro“ in Action. Sehr umfangreich zu konfigurieren, und optisch sehr schön umgesetzt ist es wohl das beste Kalender Plug-in für WordPress. Schade dass es viel zu teuer ist)

    Das update auf die Pro Version war für mich aber noch im Budget – ich lasse mir mein Hobby “Bloggen” eben auch mal was kosten.  Bisher haben mich die Mockup-Photoshop Dateien, Themes und Plugins in den letzten Jahren knapp 700,00 $ (ja, da werden jetzt viele andere Hobby-Blogger schmerzhaft  die Luft durch die Zähne ziehen) gekostet. Diesen Betrag konnte ich auch nur teilweise durch Blogeinnahmen kompensieren.

    Auch an anderer Stelle gab es Inkompatibilitäten – diesmal mit BuddyPress. Aktivierte ich im Event Calendar Pro die Monatsansicht und wollte den nächsten Monat anzeigen lassen drehte sich das Fortschritts-Rädchen unendlich und nichts passierte. Schaltete ich BuddyPress ab, war der nächste Monat fast augenblicklich da. Tja, doof so was. Erstaunlicherweise macht die Wochenansicht keine Zicken.

    Doch zurück zu Avada: Wie anfänglich beschrieben ist Avada ein Theme, welches ermöglicht quasi alle Ideen des Käufers umzusetzen. Ich wollte natürlich das Magazin-Layout beibehalten und habe dies alleine durch die Nutzung der zahlreichen Shortcodes die Avada von Haus aus mitbringt realisiert. Dafür braucht man nicht mal Programmierkenntnisse. Ich finde ich habe das vorige Layout ganz gut nachgebaut, oder?

    Ich bin also für das große Update auf Avada 4.0 gerüstet. Bleibt abschließend nur die Frage: was meint Ihr zur These von Claudio Schwarz –  “Mehr ist nicht mehr – das Feature-Wettrüsten auf Themeforest” – Ist das wirklich so?

    AVADA - das Über-Theme im Test

    Preis/Leistungsverhältnis
    Installation
    Funktionsumfang
    Kompatibilität
    Usability
    Support

    Gesamt

    Avada ist und bleibt die eierlegende Wollmilchsau unter den Themes. Kein anderes Theme bietet die Möglichkeit fast pixelgenau die Ideen des Blogbetreibers umzusetzen. Dazu kommen die zahlreichen Designvorlagen. Viele kostenpflichtige 3rd Party Plugins sind auch bereits implementiert. Leider reagieren die Plugins manchmal zickig untereinander.

    mehr Info:
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  • Avada 3.7 ist verfügbar – das meistgenutzte und umfangreichste WordPress Theme bekam ein update..

    ..oder: warum man Avada die eierlegende Wollmilchsau nennen kann..

    Meine WordPress  Erfahrungen reichen zwar noch nicht so ganz lange zurück – genauer gesagt seit dem 1.4.2010 als ich auf meiner eigenen Domain zum ersten Mal WordPress installierte, also ungefähr ein halbes Jahr bevor Microsoft die LiveSpaces an WordPress abgab – trotzdem habe ich in den 4 Jahren einiges mit meinem Blog angestellt. Zum einen einen Providerwechsel – zum anderen habe ich schon etliche Plugins installiert, getestet und wieder deinstalliert. Auch was die WordPress-Themes anging, war ich eine ganze Zeitlang “noch nicht angekommen” (wie es immer so schön in den Singlebörsen heißt).  Am Anfang wurden noch die kostenlosen Themes eingesetzt, die WordPress auf der  Admin-Seite anbot. Später wurden dann auch schon mal Themes eingesetzt, welche nicht den Segen von WordPress hatten. Dazwischen waren auch schon einige Premium Themes. Ein sehr schönes und dazu noch kostenloses ist Montezuma. Wer kein Geld ausgeben möchte, aber trotzdem ein cooles Theme haben möchte, für den ist das eine gute Wahl.  Ein anderes schönes kostenloses Theme für ein Zeitungslayout ist Magazine Basic von Bavotasan.

    Irgendwann landete ich mehr zufällig bei Themeforest.org und habe auch dort einige schicke Themes erworben. Von “Mingle” über “Flix” und “One Community”, Wild Community” zu  dem genialen – aber leider nicht Woo kompatiblem “Powermag” und schließlich zu “Avada”. Bei Preisen von knapp 50.00 – 60.00 $ pro Theme könnt Ihr unschwer erkennen, dass ich mir die Optik einiges habe kosten lassen. Wenn ich dazu noch die ganzen Plugins und Photoshop Dateien zum aufhübschen des Blogs addiere – da kommt schon ein erkleckliches Sümmchen von 300,00 bis 400,00 € zusammen.

    Hauptsächlich habe ich die Themes gekauft, weil Sie eine Optik boten, die eine gewisse Einmaligkeit hatte – leider war die Einmaligkeit häufig nicht besonders Anpassungsfähig. Grade bei teuren Premium Themes sollte man erwarten, dass hier ein Käufer eben das Quentchen mehr geboten bekommt und das Theme umfangreich konfigurieren kann. Dies habe ich bisher in dieser Form nur bei Avada erlebt. Nicht umsonst ist es wohl deshalb das meistgekaufte Theme bei Themeforest. Dazu unterstützt es sowohl BuddyPress als auch BBPress und nicht zu vergessen beinhaltet es ein angepasstes Styling für das kostenlose Woo-Shop Plugin. Hier patzen viele Premium Themes und zeigen zum Teil die Shop-Seiten völlig unbrauchbar an.

    Ich schaue ja immer noch mal bei Themeforest.org auf der Webseite vorbei um mir Anregungen zu holen, ob ich meine Optik vielleicht mal etwas verändern sollte. Immer wieder stoße ich dann auch auf interessante Themes – doch bei näherem hinsehen merke ich, dass ich diese Optik mit den Bordmitteln von Avada selber hinbekomme.

    avada 3.7

    Ich hatte ja schon mal eine Review zu Avada geschrieben. Die könnt Ihr HIER nachlesen. Nun ist mit der Version 3.7 ein Release-Sprung veröffentlicht worden, der nochmal eine ordentliche Schüppe an Funktionen drauflegt. Alleine die tollen neuen Design-Funktionen aufzuzählen würde zu lange dauern. Ein paar der wichtigsten neuen Features:  Der Header – und damit das Menü – können nun auch seitlich (links oder rechts)  angezeigt werden. Bisher war das Menü nur oben anzuordnen. Spalten können nun “gestylt” werden, es können Videos als Hintergrundbild abgespielt werden, Tabs können nun gestylt werden, und und und..

    Ich habe bereits aktualisiert – muss aber leider mal wieder die Sprachdatei übersetzen – deshalb sind einige Passagen auf meinem Blog zur Zeit wieder in Englisch – aber ich denke bis Anfang nächster Woche ist wieder alles übersetzt.

    Wer also auf der Such nach einem neuen Theme ist um sich, oder seinen Lieblingsblogger oder Bloggerin zu beschenken, der sollte mal einen Blick auf Avada werfen.

    Avada 3.7 update - lohnt der Kauf

    Preis/Leistungsverhältnis
    Aussehen
    Kompatibilität
    Installation

    Ergebnis

    das schon anpassungsfähigste Theme des WordPress-Universums hat noch mal nachgelegt. Es ist beeindruckend, was die Jungs von 'Themefusion' noch immer wieder aus der Schublade holen, um das Theme noch besser zu machen. Der Revisionssprung von 3.6 auf 3.7 bringt ein völlig neues Design - eine Navigation die sich nun auch seitlich am Rand anzeigen lässt, Videos, welche man als Hintergrund abspielen lassen kann und etliches mehr.

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