WordPress-Theme

  • Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus – mein Blog wird umgekrempelt..

    ..oder: es wird schon alles auf Avada 4.0 vorbereitet.

    Die Leser, die sich regelmäßig ihre Dosis Dr. Love Labs Schwachsinn abholen, haben es sicher schon bemerkt. Seit ein paar Tagen ist das bekannte Magic-Mag Magazin-Layout verschwunden. Dafür habe ich das Multitalent Avada wieder aktiviert.  Avada war lange Zeit mein favorisiertes WordPress Premium Theme: es ist einfach unschlagbar, was seine Variationsmöglichkeiten und integrierten Goodies angeht. Wo andere Themes  sich Premium nennen und schamlos für Themes abkassieren, die weder irgendwelche Features bieten und dazu noch langweilig aussehen, beinhaltet Avada einen ganzen Sack voller Goodies, die normalerweise beim Einzelkauf Geld kosten. Doch anstatt sich darüber zu freuen, gibt es tatsächlich Leute, die sich darüber beschweren. Claudio Schwarz zum Beispiel findet das alles gar nicht toll und würde am liebsten  alles, was unnötig ist, rausschmeißen.

    avada templatesKlar – die Konfiguration von Avada ist komplizierter als bei anderen Themes – aber dafür ist eben auch alles was man sich vorstellen kann, umsetzbar. Egal ob es um die Anzahl der Sidebars geht, deren Breite, die Theme-Farben (die mittels Farbpicker im Hexadezimalcode gewählt werden können), die Schriftarten, Schriftgrößen usw. usw..

    (Oben im Bild: Avada bringt unzählige Vorlagen mit – und jede ist für sich einmalig und kann mit wenigen Änderungen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden)

    Ja, Avada hat schon alleine 5 verschiedene Slider (wovon der Layer-Slider, der kostenlos implementiert ist schon 18,00 $ kostet, wenn man Ihn für ein “normales” Theme nachrüsten wollen würde) – und der Layer Slider für sich alleine ist schon nicht ohne. Man muss sich schon etwas damit befassen. Hat man aber das Prinzip verstanden, dann lassen sich damit die tollsten Effekte für die Webseite generieren. Auch Layer-Slider hat bereits etliche Vorlagen mitgebracht, die sich an eigene Ideen anpassen lassen. Die anderen Slider sind deshalb aber nicht überflüssig – jeder für sich ist für bestimmte Aufgaben gut. Und Umsteiger, die bereits bei Ihren Themes Slider einsetzten, müssen die manchmal sehr komplexen Slides nicht portieren. Auch das bereits eingebaute UberMenu ist ein echter Eyecatcher. Alle diese Goodies müssen aber eben auch ziemlich zeitintensiv angepasst werden, damit Sie gut aussehen.

    Nicht für den Besucher sichtbar, aber für den Blogbetreiber ist der Visual Composer eine Hilfe für das editieren von Seiten und dem erstellen von Beiträgen. Summa summarum beinhaltet Avada Tools, im Wert von 75,00 $ – und keines davon finde ich überflüssig (außer vielleicht den Visual Composer). Ein weiteres Plus: Das Team von ThemeFusion hat ebenfalls bereits etliche Design-Vorlagen zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.  Da brauchen nur die bestehenden Inhalte gegen die eigenen ausgetauscht werden und man hat einen Webauftritt, der absolut geil aussieht.

    Auch in anderer Hinsicht ist Avada ein “dicker Brocken”. Es enthält bereits die Implementierung für das weitverbreitete Shop-Plugin Woocommerce, für das Foren-Plugin BBPress und für das – leider kostenpflichtige – Event Calender Plugin. Da wirkt sich auch auf die Sprachdatei aus, die man mit dem kostenlosen Tool Poedit an die eigene Sprache anpassen kann. In der aktuellen Avada Version 3.9.3 warten nicht weniger als 2454 Textstrings darauf übersetzt zu werden. Glücklicherweise sind die meisten Texte für den Admin der Seite gedacht und können deshalb in Englischer Sprache bleiben. Die Übersetzung von knapp 5% der Texte reichen aus den Besuchern in allen Bereichen eine Umgebung in der Muttersprache zu präsentieren.

    Doch in der Tat bringt die enge Verzahnung mit weit verbreiteten Plugins nicht nur Vorteile. Dies merkte ich beim Plugin “The Events Calendar”. Es biss sich mit dem von mir bisher eingesetztem Event-Plugin “Events Manager” und riss mir den kompletten Blog in einen “Error 500” – damit ist dann der Blog nicht mehr erreichbar und kann nur noch über den FTP Zugang gewartet werden, indem man die entsprechenden Plugin Ordner umbenennt. Das ist natürlich umständlich und nervt extrem – vor allem wenn es häufiger passiert. Das deaktivieren im Avada Frontend nutzte nix – der Fehler trat immer wieder auf. Letztlich musste ich auf das Event Calender Plugin umsteigen. Da die normale Version aber nicht für meine Zwecke ausreichte updatete ich auf die Pro Version für 89,00 $. Unglücklicherweise haben die Entwickler dieses Plugins ein sehr einnehmendes Wesen, wenn man sinnvolle Funktionen benötigt. Für so ziemlich alles will man weitere 89,00 $ haben. Tickets für Events erstellen ? Ja, aber nur für weitere 89,00 $ – Community Events? Ja, aber auch für 89,00 $. Letztlich müsste man für dieses Plugin – will man alle Features nutzen – knapp 600.00 $ überweisen. Sorry – aber die Entwickler scheinen da den Boden der finanziellen Realität verlassen zu haben – KEIN Plugin ist so viel wert! Tickets lasse ich über ein auf www.Themeforest.org gefundenes Plug-In über den Woo Shop verkaufen. Das funktioniert genauso gut.

    Event calenar Wochenansicht

    (Das Plug-In „Event Calendar Pro“ in Action. Sehr umfangreich zu konfigurieren, und optisch sehr schön umgesetzt ist es wohl das beste Kalender Plug-in für WordPress. Schade dass es viel zu teuer ist)

    Das update auf die Pro Version war für mich aber noch im Budget – ich lasse mir mein Hobby “Bloggen” eben auch mal was kosten.  Bisher haben mich die Mockup-Photoshop Dateien, Themes und Plugins in den letzten Jahren knapp 700,00 $ (ja, da werden jetzt viele andere Hobby-Blogger schmerzhaft  die Luft durch die Zähne ziehen) gekostet. Diesen Betrag konnte ich auch nur teilweise durch Blogeinnahmen kompensieren.

    Auch an anderer Stelle gab es Inkompatibilitäten – diesmal mit BuddyPress. Aktivierte ich im Event Calendar Pro die Monatsansicht und wollte den nächsten Monat anzeigen lassen drehte sich das Fortschritts-Rädchen unendlich und nichts passierte. Schaltete ich BuddyPress ab, war der nächste Monat fast augenblicklich da. Tja, doof so was. Erstaunlicherweise macht die Wochenansicht keine Zicken.

    Doch zurück zu Avada: Wie anfänglich beschrieben ist Avada ein Theme, welches ermöglicht quasi alle Ideen des Käufers umzusetzen. Ich wollte natürlich das Magazin-Layout beibehalten und habe dies alleine durch die Nutzung der zahlreichen Shortcodes die Avada von Haus aus mitbringt realisiert. Dafür braucht man nicht mal Programmierkenntnisse. Ich finde ich habe das vorige Layout ganz gut nachgebaut, oder?

    Ich bin also für das große Update auf Avada 4.0 gerüstet. Bleibt abschließend nur die Frage: was meint Ihr zur These von Claudio Schwarz –  “Mehr ist nicht mehr – das Feature-Wettrüsten auf Themeforest” – Ist das wirklich so?

    AVADA - das Über-Theme im Test

    Preis/Leistungsverhältnis
    Installation
    Funktionsumfang
    Kompatibilität
    Usability
    Support

    Gesamt

    Avada ist und bleibt die eierlegende Wollmilchsau unter den Themes. Kein anderes Theme bietet die Möglichkeit fast pixelgenau die Ideen des Blogbetreibers umzusetzen. Dazu kommen die zahlreichen Designvorlagen. Viele kostenpflichtige 3rd Party Plugins sind auch bereits implementiert. Leider reagieren die Plugins manchmal zickig untereinander.

    mehr Info:
    User Rating: 5 ( 1 votes)
  • Avada 3.7 ist verfügbar – das meistgenutzte und umfangreichste WordPress Theme bekam ein update..

    ..oder: warum man Avada die eierlegende Wollmilchsau nennen kann..

    Meine WordPress  Erfahrungen reichen zwar noch nicht so ganz lange zurück – genauer gesagt seit dem 1.4.2010 als ich auf meiner eigenen Domain zum ersten Mal WordPress installierte, also ungefähr ein halbes Jahr bevor Microsoft die LiveSpaces an WordPress abgab – trotzdem habe ich in den 4 Jahren einiges mit meinem Blog angestellt. Zum einen einen Providerwechsel – zum anderen habe ich schon etliche Plugins installiert, getestet und wieder deinstalliert. Auch was die WordPress-Themes anging, war ich eine ganze Zeitlang “noch nicht angekommen” (wie es immer so schön in den Singlebörsen heißt).  Am Anfang wurden noch die kostenlosen Themes eingesetzt, die WordPress auf der  Admin-Seite anbot. Später wurden dann auch schon mal Themes eingesetzt, welche nicht den Segen von WordPress hatten. Dazwischen waren auch schon einige Premium Themes. Ein sehr schönes und dazu noch kostenloses ist Montezuma. Wer kein Geld ausgeben möchte, aber trotzdem ein cooles Theme haben möchte, für den ist das eine gute Wahl.  Ein anderes schönes kostenloses Theme für ein Zeitungslayout ist Magazine Basic von Bavotasan.

    Irgendwann landete ich mehr zufällig bei Themeforest.org und habe auch dort einige schicke Themes erworben. Von “Mingle” über “Flix” und “One Community”, Wild Community” zu  dem genialen – aber leider nicht Woo kompatiblem “Powermag” und schließlich zu “Avada”. Bei Preisen von knapp 50.00 – 60.00 $ pro Theme könnt Ihr unschwer erkennen, dass ich mir die Optik einiges habe kosten lassen. Wenn ich dazu noch die ganzen Plugins und Photoshop Dateien zum aufhübschen des Blogs addiere – da kommt schon ein erkleckliches Sümmchen von 300,00 bis 400,00 € zusammen.

    Hauptsächlich habe ich die Themes gekauft, weil Sie eine Optik boten, die eine gewisse Einmaligkeit hatte – leider war die Einmaligkeit häufig nicht besonders Anpassungsfähig. Grade bei teuren Premium Themes sollte man erwarten, dass hier ein Käufer eben das Quentchen mehr geboten bekommt und das Theme umfangreich konfigurieren kann. Dies habe ich bisher in dieser Form nur bei Avada erlebt. Nicht umsonst ist es wohl deshalb das meistgekaufte Theme bei Themeforest. Dazu unterstützt es sowohl BuddyPress als auch BBPress und nicht zu vergessen beinhaltet es ein angepasstes Styling für das kostenlose Woo-Shop Plugin. Hier patzen viele Premium Themes und zeigen zum Teil die Shop-Seiten völlig unbrauchbar an.

    Ich schaue ja immer noch mal bei Themeforest.org auf der Webseite vorbei um mir Anregungen zu holen, ob ich meine Optik vielleicht mal etwas verändern sollte. Immer wieder stoße ich dann auch auf interessante Themes – doch bei näherem hinsehen merke ich, dass ich diese Optik mit den Bordmitteln von Avada selber hinbekomme.

    avada 3.7

    Ich hatte ja schon mal eine Review zu Avada geschrieben. Die könnt Ihr HIER nachlesen. Nun ist mit der Version 3.7 ein Release-Sprung veröffentlicht worden, der nochmal eine ordentliche Schüppe an Funktionen drauflegt. Alleine die tollen neuen Design-Funktionen aufzuzählen würde zu lange dauern. Ein paar der wichtigsten neuen Features:  Der Header – und damit das Menü – können nun auch seitlich (links oder rechts)  angezeigt werden. Bisher war das Menü nur oben anzuordnen. Spalten können nun “gestylt” werden, es können Videos als Hintergrundbild abgespielt werden, Tabs können nun gestylt werden, und und und..

    Ich habe bereits aktualisiert – muss aber leider mal wieder die Sprachdatei übersetzen – deshalb sind einige Passagen auf meinem Blog zur Zeit wieder in Englisch – aber ich denke bis Anfang nächster Woche ist wieder alles übersetzt.

    Wer also auf der Such nach einem neuen Theme ist um sich, oder seinen Lieblingsblogger oder Bloggerin zu beschenken, der sollte mal einen Blick auf Avada werfen.

    Avada 3.7 update - lohnt der Kauf

    Preis/Leistungsverhältnis
    Aussehen
    Kompatibilität
    Installation

    Ergebnis

    das schon anpassungsfähigste Theme des WordPress-Universums hat noch mal nachgelegt. Es ist beeindruckend, was die Jungs von 'Themefusion' noch immer wieder aus der Schublade holen, um das Theme noch besser zu machen. Der Revisionssprung von 3.6 auf 3.7 bringt ein völlig neues Design - eine Navigation die sich nun auch seitlich am Rand anzeigen lässt, Videos, welche man als Hintergrund abspielen lassen kann und etliches mehr.

    INFO!
    User Rating: 4.55 ( 1 votes)
  • PowerMag war geil – Avada ist geiler!

    ..oder: die eierlegende Wollmilchsau unter den WordPress Themes

    “Der Nikolaus in seinem Sack für jeden hat was mitgebracht.
    Doctor Love der war das Jahr nicht nett
    deshalb kriegt er jetzt ab sein Fett
    mit der Rute auf den Po
    diese Strafe ist ja schon von altersher so
    zieren Striemen dann die Backen
    stört das echt enorm beim ka..en
    Die Elfenmädchen – vom Gemüt eher zart ,
    Die finden das böse und zu hart.
    Deshalb am Nordpol ward von Weihnachts-Elfen,
    ein Geschenk gebastelt, dass soll helfen
    dass der Doc seine blauen Flecken und Blutergüsse vergisst
    und endlich wieder glücklich ist.

    Ein WordPress Theme das alles kann
    das ist genau das richtige für den alten Mann.. “

    Ja, ist zwar nicht Shakespeare – aber gäbe es den Nikolaus, dann würde ein Märchen wohl so gereimt werden. Aber ich bin ja mehr so der Grinch – nicht mal einen Tannenzweig habe ich in der Wohnung um durch den harzigen Gestank des Nadelgehölzes an das kommerziellste  christlichste Fest des Planeten erinnert zu werden.

    Das heißt aber nicht, dass ich Geschenke verabscheue. Ich verschenke zwar nichts, schenke mir aber selber gerne was – so wie zu Nikolaus ein neues WordPress Theme, welches nun auf meinem Blog die Besucher begrüßt.

    Jetzt werdet Ihr euch fragen: WIESO? DAS ALTE THEME “POWERMAG” WAR DOCH GUT UND NOCH GAR NICHT LANGE IM EINSATZ?

    Stimmt..

    POWERMAG ist ein geniales WordPress Theme mit tollen Funktionen (das integrierte Review Plug-In habe ich noch nirgends gesehen). Es wäre auch noch im Einsatz, wenn es das WooCommerce Plugin designmäßig unterstützen würde. Das ist auch tatsächlich das einzige Manko. Zugegebenermaßen sieht es auf den ersten Blick auch etwas wild aus – doch das hat mich eigentlich nicht gestört.

    Zufällig war ich letztens mal wieder auf www.themeforest.org und ebenso zufällig sah ich dort das meistverkaufte Theme namens AVADA.

    slider animiertIm ersten Moment riss es mich nicht grade vom Stuhl. Doch als ich mir die Life Preview ansah, kam ich gar nicht hinterher alle Optionen die ich  sah aufzuzählen. Helles oder Dunkles Layout. 10 verschiedene Farb-Style. Google Maps Integration, Natürlich auch die Integration von Google Fonts ebenso wie die Integration des Woo-Themes. Und zu guter Letzt – Ich muss gestehen: ich bin Slider-Fetischist.

    Okay, zu den Fetischen, die andere so haben, ist das ja wohl echt harmlos. Dass dieses mit Bönsche vollgepackte Theme mit Abstand der Top-Seller von Themeforest ist, lässt sich nun verstehen..

    Ein Theme bei dem man Inhalte mit Slidern präsentieren kann – das hat doch was, oder? Und haltet euch fest! AVADA hat 4 verschiedene Slider integriert. Und die haben’s in sich. Schaut euch nur die Effekte an, die ich mit dem Layer Slider in wenigen Minuten gemacht habe! Für die Effekte des unglaublichen Layer Sliders würde sich ein eigener Beitrag lohnen.

    Da kann man Grafiken einblenden lassen, bewegen, rotieren oder Videos einbinden.

    Das einzige was AVADA nicht hat ist ein Review System, wie es PowerMag bietet. Doch das war kein Beinbruch.

    Auf Codecanyon fand ich das verwendete Plugin für 15 Dollar. Dies läuft jetzt unter AVADA. Und damit ist NERD-O-MANIA nun endlich perfekt.

    Oder was meint Ihr?

    Datum letzte Änderung: 30.03.2014 10:51 Uhr

    AVADA das meistverkaufte WP-Theme im Test

    Preis / Leistung - 83%
    Funktionsumfang - 90%
    Usability - 81%
    Dokumentation / Support - 86%

    85%

    Ergebnis

    AVADA ist das meistverkaufte Theme auf Themeforest.org. Nicht ohne Grund: Das Theme ist randvoll mit normalerweise kostenpflichtigen Erweiterungen und kann für alle Layout-Optionen angepasst werden.

    User Rating: 4.29 ( 2 votes)
  • OH MEIN GOTT! NICHT SCHON WIEDER!! – Er hat schon wieder ein neues WordPress Theme!..

    ..oder:  das“PowerMag” Premium Theme im Test

    Wer seit letzter Woche meinen Blog besucht hat, der wird sich wahrscheinlich die Augen reiben – zum einen wegen den peppigen Farben, und zum anderen wegen der Dynamik, die seit neuestem auf NERD-O-MANIA herrscht.

    Stimmt! Einiges hat sich grundlegend geändert. Zum einen die Abkehr von dem seit Jahren gepflegten mehrspaltigen Layout in Form eines Magazins. Nennt mich ruhig faul, aber das erstellen von einer Tabelle und das anpassen auf die 48-4-48% Werte der Tabellenspaltenbreite, das anpassen von Grafiken auf maximal 240 Pixel Breite, das erstellen eines Sprungankers an den Anfang der rechten Spalte – letztlich noch das verschieben von Text, damit beide Spalten ungefähr gleich lang sind – ich frag mal: WOFÜR?nie-mehr-Tabellen.jpg

    Gibt’s dafür einen Achtungspunkt? Nöö? Ist nur mehr Arbeit und das muss ich mir ja nicht antun. Im Alter hat man’s halt gern bequem. Dazu bringen einige Themes unterschiedliche Breiten bei den Blogbeiträgen mit, bzw. interpretieren die die Tabellen anders. Das sieht dann Scheisse aus, und das will ich nicht…

    Deshalb hat das aufwendige Tabellenlayout den Weg allen altmodischen gesucht – grade hinein in die nächste Trash-Box.

    Aktuell bin ich noch dabei die HTML-Tags der Tabellen aus den meistgelesenen Beiträgen zu entfernen um mich dann nach und nach an die restlichen zu begeben – bei momentan 519 Beiträgen wird das eine Fleißarbeit. Vielleicht sollte ich dafür eine Praktikantin einstellen? Mal sehn…

    Ebenso wurde das Theme “FLIX” gegen “PowerMag” ausgetauscht. Nicht weil “Flix” schlecht ist – ich liebe das Theme und es hat jede Menge Funktionen, die man bei anderen Premium Themes vergeblich sucht.

    Doch PowerMag hat ein paar Features, die ich so noch bei keinem Theme gesehen habe.

    Slider? Okay, haben heute fast alle.

    Mailchimp Integration für Newsletter? Das hatte Flix auch..

    Was PowerMag von anderen unterscheidet ist die Möglichkeit Testberichte mit Wertungen zu versehen. Testet man eine Hardware oder Software, kann man selber die entsprechenden Begriffe wie “Preis/Leistung”, “Usability”, “Funktionen”, “Dokumentation”, o.ä.  für jeden einzelnen Beitrag festlegen und die entsprechenden Werte vergeben.  Man kann auch einen Zusammenfassung schreiben, die bei der Bewertung angezeigt wird – das erspart den Usern langes lesen. Dazu hat man die Option dies entweder in % oder Sternen anzugeben.

    Das sieht dann schon ganz professionell aus – und für jemanden, der viel testet und diese Ergebnisse veröffentlicht ist das eigentlich das ultimative “Must Have” – Dies war für mich auch einer der Kaufanreize des Themes.

    Powermag-wertung.jpg

     

    Ich denke, dieses Bewertungssystem gibt dem Besucher schnell einen Überblick. Fast überall werden ja heute Bewertungssysteme genutzt. Ebay, Amazon, Applestore – die Liste ist fast endlos.

    Das Theme bietet dazu noch die Möglichkeit etliche anderer Funktionen. Das ein oder ausschalten der Breadcrumbs, Autor-Info und vieles mehr, was ich nicht alles noch aufzählen möchte.

    Dies vielleicht noch, weil ich es als sehr sinnvolles und schickes Hilfsmittel der Navigation halte: Die einzelnen Themengebiete lassen sich mit selber definierbaren Farben kennzeichnen. Links auf dem Bild ist zu sehen, dass der Bereich “Computer & mehr”, sowie die Unterpunkte Blau hervorgehoben werden, der Themenbereich “Unterhaltung” ist dagegen rot. Da man die Farben völlig frei editieren kann,  ist es möglich dem Blog nochmal einen zusätzlichen Optischen Reiz zu geben.

    Die vergebenen Farben setzen sich auch beim Mouseover-Effekt bei den Bildern fort. Bei den Vorschau-Grafiken ist es auch möglich die in grau anzeigen zu lassen, statt in Farbe.


    HIER FOLGT EINE WERBEANZEIGE


    Dass das Seitenlayout “floatet” – also dynamisch bei Browserfensterveränderungen reagiert ist optisch schön anzuschauen und ein toller Effekt. Dann verschieben sich die Fenster – Beiträge werden schmäler, ordnen sich untereinander an – das hat schon was…

    Ein kleiner Wermutstropfen – die beiliegende Sprachdatei muss mit dem PoEdit Editor erst noch ins Deutsche übersetzt werden. Ich bin noch nicht ganz fertig – Ihr seht immer noch in einigen Dialogen Englisch und Deutsch gemischt. Aber ich denke, dass Theme werde ich in den nächsten Tagen übersetzt haben.

    Das Powermag Premium Theme ist bei Themeforest.net erhältlich und kostet 55$. Dies sind beim aktuellen Dollarkurs knapp 41 €. Support und Updates inklusive.

  • Hier folgt eine Werbeanzeige
  • WordPress wird bunt.. Endlich!

    ..oder: mit dem MP6 Plug-In kommt Farbe ins WordPress Backend

    Seit einiger Zeit ist “quasi unter dem Ladentisch” ein neues Plugin von WordPress zu bekommen. Es heißt “MP6” und lässt sich ganz normal über das WordPress Admin-Backend im Menüpunkt ‘Plugins’ installieren. Dazu in das Suchfeld den Begriff ‘MP6’ eingeben und schon werden einige Treffer angezeigt. Das richtige ist vom MP6-Team.

    Das MP6 plugin verändert die Optik des farblich eher langweilig daherkommendem WordPress Backend. Bis dato konnte man unter den Einstellungen des eigenen Profils zwischen dem angestaubtem blauen und dem noch tristeren grauen Layout des Backends wählen. Installierte man BBPress gab es noch ein drittes Farbschema in Lindgrün. MP6 veränderte die Farbe zu einem schicken Schwarz. Dazu wurde die Serifenschriftart gegen eine ohne Serifen getauscht – was das lesen sehr erleichterte

    Bis letzte Woche gab es die Version 1.x – doch nun ist die Version 2.0 im Einsatz – und die hat’s in sich!

     wordpress farbiges GUI

    7 verschiedene Designs stehen nun zur Verfügung! Damit kann man nun sein Backend an seinen persönlichen Geschmack anpassen. Eigentlich schade, dass es so lange gedauert hat, bis mal jemand auf die Idee kam das Backend etwas aufzuhübschen.

    Fazit: kein nötiges Plugin – aber eines, dass die Optik stark verbessert. Und nun kann jedes Community-Mitglied sein eigenes Farbschema nutzen – und wenn das kein Grund ist, endlich Mitglied bei der riesigen NERD-O-MANIA Community zu werden ist, dann weiß ich auch nicht – also lieber Leser, was hält dich ab? Die Registrierung findest Du oben Rechts..

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"